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06.07.2008 19:59 #16Neuling


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@textilfreshgmbh
Ich würde an Deiner Stelle doch mal des öfteren Reisen und Erfahrungen sammeln,statt nur leeres Stroh zu dreschen. Ich habe schon mehrfach in verschiedenen Informationssendungen Äußerungen von Mitarbeitern des Zolls mitbekommen wonach es bei Plagiaten nicht geahndet wird wenn der Reisende z. Bsp. 3 Rolex Uhren mitbringt,weil man Ihm zugesteht,ich zitiere wörtlich "Eine Uhr für Werktags , eine für Sonntags und auch eine für seine Schwester". Genauso sieht das aus , wenn ich mir 5 Poloshirts von "Lacoste" mitbringe,welche ich natürlich nicht in der Originalverpackung lasse und auch wenn ich ein Handy in meiner Jacke habe und natürlich nicht im Originalkarton einführe. Das ist ganz normales Verfahren! Wenn irgendwann einer von diesen Halsabschneidern von Designern auf die Idee kommt den Zoll für seine Patent- oder Verfahrensmusterschutzrechte einzuspannen,sieht das vielleicht anders aus. (Was eigentlich Blödsinn ist,da auch diese Firmen in Billiglohnländern arbeiten lassen und dann diesen überteuerten Mist nach Deutschland importieren). Aber auch das ist kein Problem,da die Designer ja auch schon im Ausland den Sticker/Stempel/Aufnäher "Made in Germany" einnähen lassen,kaufe ich halt eben nur Sachen mit besagtem Branding.
Das ist keine Vermutung , sondern das habe ich bereits gesehen und hinterfragt! Z. Bsp. die Firma C&A macht das so und da gibt es bestimmt noch mehrere.
Zitat:
Waren, die widerrechtlich mit einer nach diesem-also Deutschem Gesetz geschützten Marke versehen sind, unterliegen auch dem Deutschen Gesetz
Im Falle einer Anzeige wird der Richter dem Käufer dies vorwerfen:
Plagiate, also gefälschte Marken-Objekte, welche zu einem solch niederen Preis angeboten werden sind auch für einen Laien als nicht legal zu erkennen. Folglich hat sich der Käufer wissentlich einen illegalen Vorteil verschaft.
Zitat Ende.
Ersten sind die meisten Marken keine deutschen Marken,daß ich gerade eine Marke wie hier z. Bsp. angesprochen "Nokia" als absolut nicht schützenswürdig betrachte ist allerdings wohl mehr meine Sache.
Zweitens wer hat gesagt wieviel billiger ich das Gerät im Ausland gekauft habe? Also konnte ich auch nicht wissen,daß es ein Plagiat war und für mich war es lediglich ein günstiger Kauf!
So wie Du das darstellst,müssten z. Bsp. alle Asiaten,welche hier bei uns einreisen sofort bei der Einreise alle Ihre Lacoste-Shirts und Rolex oder Glashütte Uhren oder alle Ihre Handys abgeben,weil Plagiate.
Ich denke mal Du solltest Deine Händlermeinung mal wieder auf das normale Maß zurückschrauben und akzeptieren,daß es Leute gibt,welche Deine Provisionen nicht finanzieren wollen und werden!Geändert von pattayafreak (06.07.2008 um 20:15 Uhr)
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06.07.2008 19:59 # ADS
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06.07.2008 22:27 #17SnowyGast
AW: Asiatische Geräte in Deutschland
@pattayafreak
Ich bin kein Händler, sondern nur fair zu den Leuten, denen ihr "Boppes" öfter deswegen aufgerissen wird als du denkst.
Im Gegenteil, ich habe nichts gegen Selbstimporteure aber ein paar Hinweise sind denke ich angebracht, die aber nicht allumfassend sind. Vielmehr sollen sich die Leute besser vorher informieren. Deine Anmerkungen sind da wenig hilfreich. Vielmehr ist es schon eine Aufforderung zu Steuerhinterziehung. Unterton: "Es passiert ja nichts..."
Seien es Mobiles, Uhren oder Teppiche. Der Händler vor Ort erzählt seinen Käufer "im Himmel ist Jahrmarkt" nur um seine Ware an den Mann zu bringen.
Dann reisen diese Leute wieder in die EU und machen große Augen bei der Kontrolle bzw. wenn sie zum Service gehen. Also sind die "Deppen" die Zöllner und die Techniker in Deutschland, die sich dann mit diesen "freundlichen" Leuten auseinandersetzen dürfen.
Auch einreisende Asiaten sind öfter "Kunden" beim Zoll als du vermutlich denkst und hören wirst. Da aber im Normalfall nur Stichproben möglich sind, liegt die Dunkelziffer hoch. Würden die zuständigen Stellen alle Passagiere kontrollieren, könnte man z.B. Frankfurt/Main Flughafen sehr oft schliessen.
Ich denke du hast da was falsch verstanden mit "für den Eigenbedarf ok".
Es ist vielmehr "Leben und Leben lassen." denke ich.
Die Designer kommen nicht irgendwann darauf, sondern sie haben es schon gemacht. Wie komme ich darauf? Der Fall eines jetzt sehr "roten Boppes".
1. Der Netzbetreiber wird nicht vorbeikommen und "Du, Du..." machen. Das Mobile wird einfach geblacklistet und die Funkzelle weist es ab.Das ist das Ende des Telefonierens mit diesem Mobile. Und: Ja, es funktioniert sehr gut.
Die Telekomiker haben keine Märchen erzählt, da die Störungen nachweisbar waren und sind. Das die "geprüften" Telefone damals richtig gutes Geld gekostet haben, steht außer Frage.
2. Da wäre ich vorsichtig. Plagiat ist und bleibt Plagiat. Ich kenne da ein paar andere Fälle, wo es sehr teuer wurde...und es war auch privat und Éinreise und Ausreise.In dem einen Fall betraf es sogar eine originale Rolex, die ohne Zollanmeldung eingeführt wurde von privat zum eigenen Gebrauch.
3. Wenn es bei deinem Auto funktioniert hat kannst du froh sein.
Wir reden hier aber über Elektronik. Da hat Nokia Ausnahmen genauso wie Lenovo.
Das sollte man beachten.
4. Der letzte Satz war nur ein Hinweis bevor das Gejammer losgeht. Wenn du so viel davon hältst, dann kennst du sicherlich die AO auswendig oder jemanden der sie auswendig kennt?!
Sehr treffend finde ich:
"Nichts ist so sicher wie der Tod und die Steuer." (Meet Joe Black)
@ Textil
Mit dem selber flashen ist die Garantie hin aber nur wenn es jemand mitbekommt.
Ich denke er möchte nichts zum Thema "Ich werfe mein Geld der Steuer hinterher" hören
Cu
snowyGeändert von Snowy (07.07.2008 um 08:22 Uhr)
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07.07.2008 11:10 #18Neuling


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AW: Asiatische Geräte in Deutschland @snowy
Hi,
ich wollte hier bestimmt Niemanden dazu auffordern , irgend etwas illegalerweise nach Deutschland zu schmuggeln,sondern lediglich die angefachte Panikmache etwas abschwächen. Daß bei Reisemitbringseln jeder Art eine gewisse Kenntnis der Materie erforderlich ist halte ich für Allgemeinwissen eines Reisenden.
Auch ich habe schon solche Leute kennen gelernt,welche meinen sich mit einem halben Koffer voller Rolex Uhren und Lacoste-Shirts den Urlaub finanzieren zu müssen.
So etwas muß nicht sein.
Zu Nr. 3 Deiner Ausführungen:
Das mit meinem Auto war kein Glück,sondern umfassende Recherche vor dem Import.
Das mit den
Ausnahmen von Nokia ist mir bekannt. Da Nokia ja demnächst alles aus Rumänien liefert,ist in Zukunft jedem Gerät ein Bündel Euro-Blüten als Rabatt beigelegt.
Zusätzlich wird ab sofort jeder Käufer eines Nokia Artikels verpflichtet seinen Namen / Wohnort / Adresse / Stockwerk und Datum und Länge des nächsten geplanten Urlaubs nach Nokia Rumänien zu melden,um den dann anreisenden Einbrechern und Dieben die Arbeit etwas zu erleichtern
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07.07.2008 18:31 #19Super-Moderator












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AW: Asiatische Geräte in Deutschland
habe einen passenden aktuellen artikel dazu gesehen !
poste ihn mal hier
Virtuelle Schnäppchenjagd im Ausland

Tipps zum E-Shopping innerhalb der EU, den USA und in Fernost 07.07.2008
10:05

Inhaltsverzeichnis:
1. Ab Dezember können Waren bis 150 Euro zollfrei eingeführt werden
2. Lange Lieferzeiten ohne Garantie: Eine Versandversicherung ist unverzichtbar
Der Euro kann bereits seit Monaten seinen Rekordstand gegenüber dem Dollar halten. Dadurch ist das Shoppen im Ausland, besonders in den USA, so günstig wie noch nie zuvor. Abgesehen von dem hervorragenden Kurs liegen im Übrigen die Preise für viele Produkte aus den USA rein zahlenmäßig sogar schon in Dollar unter dem Europreis. So könnte man sich die klassische 501er-Jeans von Levis in den USA für 24,99 Dollar bestellen, in einschlägigen europäischen Online-Shops liegt der günstigste Preis bei 59 Euro. Um jedoch wirkliche Schnäppchen zu machen und gegebenenfalls sogar Ärger zu vermeiden, gibt es einiges zu beachten. Probleme mit dem Zoll vermeiden

Der Einkauf im [Nur registrierte und aktivierte Benutzer von Mobilfunk-Talk.de können Links sehen.] ist innerhalb der EU kein Problem, da keine Zollgrenzen mehr bestehen.
[Nur registrierte und aktivierte Benutzer von Mobilfunk-Talk.de können Links sehen.]
Zoll stellt 6000 Paar Gummischuhe sicher
Quelle: [Nur registrierte und aktivierte Benutzer von Mobilfunk-Talk.de können Links sehen.] Ein kurzer Blick in ausländische E-Shops aus den angrenzenden Nachbarländern kann sich deshalb durchaus lohnen. Deutlich größere Ersparnisse kann der Einkauf bei Onlinehändlern aus Übersee, beispielsweise aus den USA, Hongkong oder Taiwan, ermöglichen. Die Zollgrenze liegt aber im Moment bei mageren 22 Euro. Produkte, deren Wert höher liegt, müssen in der Regel verzollt werden. Die genaue Abgabe an den Zoll richtet sich nach der Art des Produktes. Fotoapparate werden zum Beispiel mit 3,5 Prozent verzollt, Notebooks hingegen haben keinen Zollsatz. Auf alle Produkte wird bei Einfuhr die in Deutschland gültige Mehrwertsteuer von 19 Prozent draufgeschlagen. Mögliche Ersparnisse können dadurch stark geschmälert werden. Das, was zunächst wie ein Schnäppchen erschien, kann sich so als teurer Kauf entpuppen.
Schnäppchenjäger sollten sich allerdings den 1. Dezember im Kalender vormerken, denn ab diesem Tag wird die Zollgrenze auf 150 Euro angehoben. Einige teurere Produkte wie zum Beispiel [Nur registrierte und aktivierte Benutzer von Mobilfunk-Talk.de können Links sehen.] oder MP3-Player können dann möglicherweise zollfrei erworben werden. Obwohl viele Verkäufer auch den Versand als Geschenk, ein sogenanntes "Gift" anbieten, um die Zollgebühren zu umgehen, ist bei dieser Versandart Vorsicht geboten: Den Zollbeamten ist diese Art der Tarnung nämlich schon längst bekannt. Unter Umständen werden selbst die (vermeintlichen) Geschenke beschlagnahmt. Deshalb sollte man sich auf der [Nur registrierte und aktivierte Benutzer von Mobilfunk-Talk.de können Links sehen.] genau informieren, bevor man die gewünschte Ware ordert, damit man vor unangenehmen Überraschung geschützt ist.
Das Geld kostensparend überweisen

Weltweite Geldtransfers sollten heutzutage kein Problem mehr sein. In der Eurozone fallen für die EU-Standardüberweisung die gleichen Gebühren wie für eine Überweisung innerhalb Deutschlands an.
[Nur registrierte und aktivierte Benutzer von Mobilfunk-Talk.de können Links sehen.]
Überweisung innerhalb der EU Transaktionen in die restlichen EU-Länder verursachen abgesehen vom Wechselkurs ebenso keine weiteren Gebühren. Überweisungen außerhalb der EU können aber unangenehm teuer werden. Meist liegen die Gebühren sogar für Kleinstbeträge weit über 10 Euro. Deshalb ist es empfehlenswert, sich vorab bei verschiedenen Banken nach den Gebühren zu erkundigen.
Eine einfache und zudem günstige Alternative zur gewöhnlichen Banküberweisung bietet unter anderem die Bezahldienste Click and Buy oder PayPal von eBay. Die Kontoführung bei PayPal ist kostenfrei und ermöglicht ohne versteckte Gebühren den weltweiten Geldtransfer. Dazu überweist man einen bestimmten Geldbetrag an das Konto von PayPal. Nach ungefähr drei Werktagen steht das Guthaben zur Verfügung, das dann unverzüglich in den verschiedensten Währungen in Abhängigkeit von den aktuellen Tageskursen transferiert werden kann. Es fallen dabei ausschließlich für den Verkäufer verhältnismäßig geringe Gebühren an. Die Gebühren sind prozentual gestaffelt, liegen aber bei maximal 3,9 Prozent des Verkaufspreises. Dazu berechnet wird immer eine Pauschale von 35 Cent. Sollte die Ware nicht ankommen oder Mängel aufweisen, kann man noch im Nachhinein im Unterschied zur konventionellen Überweisung die Zahlung stornieren. Darüber hinaus soll für Geschäfte, die über eBay getätigt wurden, der PayPal-Käuferschutz greifen, der noch zusätzliche Sicherheit verspricht. Allerdings wurden in der [Nur registrierte und aktivierte Benutzer von Mobilfunk-Talk.de können Links sehen.] Sicherheitslücken bei PayPal bekannt.Geändert von Matzezetel (07.07.2008 um 18:32 Uhr)
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07.07.2008 18:36 #20Super-Moderator












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AW: Asiatische Geräte in Deutschland
teil 2
Lange Lieferzeiten ohne Garantie: Eine Versandversicherung ist unverzichtbar

Hat man ein Produkt im Ausland bestellt, und das Versandhaus ist bereit es nach Deutschland zu liefern, können die für den Versand anfallenden Kosten aus dem Schnäppchen leicht einen "teuren Brocken" machen. Deshalb sollte man unbedingt beim Preisvergleich die Versandkosten mitberücksichtigen.
Garantie und Service

Sofern eine Ersparnis ersichtlich wird und man ein Produkt kauft, sollte man nie auf eine Versandversicherung verzichten, da sonst nicht gewährleistet ist, dass man jemals die Sendung erhalten wird. Des Weiteren muss man mit Lieferzeiten von mindestens zwei Wochen rechnen, es kann aber auch bis zu einem Monat dauern. Vor allem beim Bestellen von Geschenken ist es empfehlenswert, frühzeitig zu ordern.
Eine andere Möglichkeit bieten amerikanische Logistikunternehmen wie zum Beispiel Access USA: Als Lieferadresse muss der Käufer eine von Access zur Verfügung gestellte, virtuelle Adresse angeben. Für nach eigenen Angaben "niedrige Versandkosten" wird die Ware an den Kunden verschickt. Alle Zoll-Formalitäten übernimmt das Unternehmen. Der Vorteil für den Kunden, er kann in Echtzeit mitverfolgen welchen Weg seine Ware nimmt.
Bei Bestellungen innerhalb der EU muss der Händler die gesetzlich vorgeschriebene Garantie von zwei Jahren gewährleisten. Im übrigen Ausland besteht ein Garantieanspruch z.T. nur ein Jahr lang. Aber selbst der ist nicht immer in Europa durchsetzbar, selbst wenn der Hersteller in Europa/Deutschland eine Serviceniederlassung hat.
[Nur registrierte und aktivierte Benutzer von Mobilfunk-Talk.de können Links sehen.]
Unterschiedliche technische Standards Es gelten immer die Gesetze des jeweiligen Landes. In den USA kann es sogar von Staat zu Staat variieren. Deshalb sollte man sich vor allem bei teureren Produkten vorher beim Händler erkundigen, ob und wie ein Garantieanspruch in Deutschland durchzusetzen ist. Hinweise dazu müssen auch in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) aufgelistet sein. Ein Rechtsstreit wegen einer nicht erfüllten Garantieleistung im Ausland zu führen, gestaltet sich von Deutschland aus in der Regel äußerst schwierig und kostspielig.
Technische Hindernisse

Nicht alles, was günstig oder gut zu sein scheint, muss auch hier in Deutschland funktionieren. Das beste Beispiel dafür sind DVDs und die entsprechenden Wiedergabegeräte. Dabei verhindert der sogenannte Regionalcode das Abspielen von Importmedien, die zumeist deutlich günstiger sind und früher als in Deutschland erscheinen. Ähnliches gilt auch für Konsolen und dementsprechend für die jeweiligen Spiele. Auch durch die verschiedenen TV-Normen, Pal in Europa und NTSC in den USA, können Probleme mit Wiedergabegeräten oder Videokameras entstehen. Eine weitere technische Barriere stellen zudem die möglichen verschiedenen Stromanschlüsse dar. Deshalb sollte man sich erkundigen, ob für die entsprechenden Elektrogeräte auch im Lieferumfang ein Netzteil für den Betrieb in Europa enthalten ist oder es nachträglich erworben werden kann.
Beim Einkauf in Fernost ist besondere Vorsicht geboten

Viele Produkte, insbesondere Wechseldatenträger und MP3-Player mit hohen Speicherkapazitäten, sind in Fernost sehr günstig zu erwerben. Beim Einkauf aus Asien treten jedoch gehäuft Betrugsfälle auf. Die Kunden erhalten beispielsweise anstelle der gewünschten Markenware minderwertige Plagiate oder Wechseldatenträger, die über deutlich weniger Speicherkapazität verfügen, als zuvor in den entsprechenden Produktbeschreibungen versprochen wurde. Besonders dreiste Händler verkaufen manipulierte Geräte, die dem Betriebssystem ein viel größeres Speichervolumen vorgaukeln.
[Nur registrierte und aktivierte Benutzer von Mobilfunk-Talk.de können Links sehen.]
Original oder Fälschung? Sobald die tatsächliche Speicherkapazität überschritten wird, droht allerdings der Datenverlust. Deshalb ist es stets zu empfehlen, die erworbenen Wechseldatenträger mithilfe von Formatierungstools, wie zum Beispiel dem "HP USB Disk Storage Format Tool", auf das tatsächliche Speichervolumen zu überprüfen und ggf. die Ware zu reklamieren. Nicht jeder Händler aus Fernost ist dadurch automatisch ein Betrüger. Allerdings ist beim Einkauf auf dem asiatischen Markt besondere Vorsicht geboten, um nicht sprichwörtlich die "Katze im Sack" zu kaufen.
quelle: [Nur registrierte und aktivierte Benutzer von Mobilfunk-Talk.de können Links sehen.]
der artikel sagt einiges ja dazu
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09.07.2008 17:14 #21SnowyGast
AW: Asiatische Geräte in Deutschland
@ Matzezetel:
Ich denke da ist alles gut erklärt.
@pattayafreak
Nö, nix mit Übermittlungsverpfilchtung. Die Mobiles haben Navis und können per GPS und GSM die Position bestimmen, die dann gleich online übermittelt wird
Cu
Snowy
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09.07.2008 19:10 #22Neuling


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AW: Asiatische Geräte in Deutschland
Jau Jau,iss schon klar,Nokia war ja technisch schon immer ein wenig weiter und jetzt weiß man wenigstens warum.
Zitat von Snowy

Drum merke , wer sich an Nokia bindet,ob sich nicht doch was besseres findet!
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