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Thema: Alle News zum Iphone 2G
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10.01.2007 17:20 #1Administrator












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Alle News zum Iphone 2G
Wir haben das Telefon neu erfunden." So drückt sich Apple-Chef Steve Jobs aus, wenn er den Apple-Fans ein Handy vorstellt. Genau das hat er auf der Keynote 2007 getan. Apple baut jetzt Telefone, die im Sommer zunächst exklusiv in den USA erhältlich sein werden - zu einem nicht gerade günstigen Preis.
Die Gerüchteküche explodierte im Vorfeld der Keynote 2007: Würde Apple einen neuen iPod herausbringen? Einen PDA vielleicht? Oder ein Handy? Recht hatten sie alle, allerdings besaß offenbar niemand der Gerüchteköche die Fähigkeit, die Pläne des Apple-Chefs und Visionärs Steve Jobs vorauszuahnen.
Zunächst präsentierte Jobs das so genannte Apple-TV. Keine wirkliche Neuerung, wurde die Settop-Box, die PC oder Mac kabellos mit der Stereoanlage und dem Fernseher verbindet doch schon im letzten Jahr angekündigt. Filme, Bilder und Audio-Inhalte können von bis zu fünf Rechnern aus auf die mit Intel-CPU und 40 Gigabyte großer Festplatte ausgestattete Box gestreamt werden. Von einem dieser Rechner lassen sich Medien-Inhalte auf die Festplatte des Apple-TV spiegeln.
Settopbox für das Wohnzimmer
Das schlanke Gerät erinnert an einen flachen mac mini, allerdings ist die Anschlussleiste auf Audio- und Video-Inhalte abgestimmt: Neben der Ethernet- und USB 2.0-Schnittstelle besitzt das Gerät optische Audio-Ausgänge, Component Video- und Audio sowie eine HDMI für hochauflösende Videos auf dem HD-Fernseher. Das Apple-TV ist die logische Konsequenz des Airport-Express-Adapters und unterstützt dementsprechend den WLAN-Standard 802.11n. Erhältlich ist es ab Februar 2007 zum Preis von 299,- Euro.
Der lang erwartete große Knaller ist jedoch das iPhone von Apple. Jobs kündigte das Gerät an, als sei es der elektronische Messias. Apple habe den Mac und den iPod erfunden. Nun sei es Zeit für ein weiteres richtungsweisendes Gerät: die Verbindung von iPod, Handy und PDA - mit neuem Bedienkonzept.
Handy ohne Tastatur
Das iPhone sieht auf den ersten Blick aus wie ein PDA. Statt einer Stift- oder Tasteneingabe gibt es allerdings eine neuartige Steuerung, die es erlaubt, das Gerät mit einem Handstreich zu steuern. Berührungen sind nicht mehr nötig. Das iPhone lässt sich zudem im Hoch- und Querformat bedienen und schaltet bei Drehung automatisch um. Insgesamt misst das Telefon 115 Millimeter in der Höhe, 61 Millimeter in der Breite und 16 Millimeter in der Tiefe - bei einem Gewicht von 135 Gramm.
Hardwaretechnisch handelt es sich beim iPhone um ein Gerät des gehobenen Smartphone-Standards. Neben der Unterstützung von WLAN, dem Datenbeschleuniger EDGE und Bluetooth verfügt es über eine Kamera mit zwei Megapixeln. Zumindest die Kamera ist eher eine Enttäuschung, zumal am Markt schon Mobiltelefone mit 3,2 oder gar 5 Megapixel-Kameras erhältlich sind. Dafür hat es das Betriebssystem in sich: als Herzstück dient nämlich Max OS X. Das wirkt sich auch auf das Menü aus: alles wirkt auf dem 320 mal 480 Pixel großen Display bunt und funktional. Dank Quadbandtechnik lässt sich das iPhone in nahezu jedem GSM-Netz der Welt einsetzen. UMTS-Funktionalität fehlt hingegen.
Integriert sind zahlreiche nützliche Features von externen Diensteanbietern. So hat Apple Google und Yahoo! ins Boot geholt, die ihre Dienste Google Maps und Yahoo!-Mail auf dem Gerät einbringen. Auch die aus Mac OS X bekannten Dashboard-Widgets wurden übernommen. Die kleinen Programme können auch auf dem iPhone installiert und genutzt werden.
Preis für Europa noch unbekannt
Das iPhone soll zunächst ab Juni in den USA ausgeliefert werden. Zusammen mit einem Vertrag des Mobilfunk-Anbieters Cingular soll das Gerät dort 499 US-Dollar in der 4- und 599 Dollar in der 8-Gigabyte-Version kosten. Über die Preise in Europa, wo das iPhone erst im Weihnachts-Quartal 2007 erhältlich sein wird, ist noch nichts bekannt. In Asien soll es erst 2008 erhältlich sein.
Quelle: Onlinekosten.de
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10.01.2007 17:20 # ADS
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11.01.2007 14:18 #2Administrator












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Apple-Chef enthüllt das iPhone
Jetzt ist es raus: Apple übertrifft die größten Erwartungen und bringt 2007 ein Mobiltelefon mit großem Display und Internetzugang in den Handel. Außerdem soll Apple TV, das neue Multimedia-Gerät, Spielfilme aus dem iTunes Store auf den Fernseher bringen. Die diesjährige Keynote auf der Macworld-Messe war für Steve Jobs wohl besonders wichtig, denn unter den Zuschauern befand sich auch die Familie des Apple-Chefs. So begann er seine Präsentation mit den Worten: "Heute werden wir zusammen Geschichte schreiben."
Heftige Spekulationen im Vorfeld
Schon im Vorfeld war kräftig spekuliert worden, wann Apple in den Handymarkt einsteigen wird. Unzählige Produktentwürfe von Fans geisterten durchs Internet, der Wunsch nach einem iPhone schien groß zu sein.
iPhone: Erwartungen übertroffen
Doch diesmal übertraf Apple sogar die größten Erwartungen. Mit dem iPhone vereint der Computerhersteller den beliebten iPod mit einem Handy und einem Computer. Das schlanke Gerät ist mit allem ausgestattet, was in modernen Mobiltelefonen inzwischen Standard ist: Kamera, Wlan und Bluetooth. Dank Quadband kann es auf der ganzen Welt genutzt werden. Als Betriebssystem fungiert wie auch auf den großen Macintosh-Computern OSX, allerdings in einer angepassten Version.
Nur eine Taste
Gesteuert wird das iPhone mit den Fingern per Touchscreen, das je nach gewünschter Funktion die passende Tastatur anzeigt. Das iPhone lässt sich vollständig mit dem heimischen Computer abgleichen. Selbst die Cover der Plattensammlung zeigt das iPhone in einer vom Rechner bekannten Blätterfunktion an. Der Internetzugang erfolgt mit dem hauseigenen Safari-Browser, in dem auch Google-Maps integriert ist. Ebenfalls integriert ist Webmail-Service von Yahoo. Damit hat Apple zwei der größten Internet-Unternehmen mit an Bord.
Europa muss bis Ende 2007 warten
Das Modell mit einem Speicher von 4 Gigabyte kostet 499 US-Dollar, das Modell mit 8 Gigabyte kommt auf 599 US-Dollar. Das iPhone ist ab Juni in den USA erhältlich. Exklusiver Partner in den Vereinigten Staaten ist Cingular. Europa muss sich bis zum vierten Quartal 2007 gedulden, Asien sogar bis 2008. Mit dem iPhone will Apple bereits 2008 einen Marktanteil von einem Prozent erreichen, was etwa zehn Millionen verkaufter Geräte entspricht.
Was anderes gab's auch noch
Neben dem iPhone stellte der Apple-Chef noch ein paar andere Produkte vor, die in den nächsten Tagen und Wochen in den Handel kommen. So präsentierte Jobs auch die bereits 2006 angekündigte Streaming Box. Das Apple TV genannte Gerät ist ab Februar für 299 US-Dollar erhältlich. Damit ist es möglich, im iTunes Store gekaufte Serien und Filme, aber auch eigene Medien wie Musik und Bilder direkt auf dem Fernseher anzuschauen, eine schnelle Internetverbindung vorausgesetzt.
Erfolgreich mit Musik
Im Musikverkauf ist das Unternehmen sehr erfolgreich. Nach eigenen Angaben hat Apple inzwischen über zwei Millarden Songs verkauft und ist damit der viertgrößte Musikanbieter in den USA. Bisher konnte Apple über 50 Millionen TV-Sendungen und Filme von Disney verkaufen. Mit Paramount wird ab sofort ein weiteres Studio seine Filme im iTunes Store anbieten.
Keine Updates von iWork und iLife
Wider Erwarten wurden keine Updates von den Softwaresammlungen iWork und iLife vorgestellt. Auch eine Präsentation der neuesten Version des OSX-Betriebssystems blieb Steve Jobs den Zuschauern schuldig. Die allerdings merkten das kaum und bedankten sich beim Apple-Chef mit Standing Ovations für die vorgestellten Produkte.
Das Gerät "hört" auf den Wink seines Besitzers. Es kann mit einem oder mehreren Fingern bedient werden. Und nicht nur das: Es beinhaltet einen iPod, einen Organizer und eine Zwei-Megapixel große Kamera
Quelle: Onwirtschaft.t-online.de
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15.01.2007 20:51 #3Administrator












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iPhone-Klone: Apple vs. Weblogs
Erst eine Woche ist sie her, die Vorstellung von Apples iPhone , da gibt es bereits die ersten Klone: Einige PDA-Spezialisten haben Skins für Palm und Windows Mobile entworfen, die dem Anwender-Interface des Apple iPhone gleichen. Nun sind Apples Anwälte aktiv geworden, um dem Treiben ein Ende zu setzen. Dabei greifen Sie auch Blogger an, die auf die Skin-Dateien verlinkt haben.
Das Technik-Weblog Techcrunch.com berichtet darüber, dass Apple extrem allergisch auf Nachahmungen seiner als "revolutionär" bezeichneten iPhone-Benutzeroberfläche reagiert. Eine solche ist sowohl für PalmOS, als auch für Windows Mobile verfügbar und konnte in den einschlägigen Palm- und PDA-Foren brighthand.com und xda-developers.com heruntergeladen werden.
Skins für PDAs
Bei den Skins handelt es sich um einfache optische Kopien der iPhone-Oberfläche. Technisch gesehen bleiben sowohl Palm- als auch Windows-PDAs weiterhin ihrem Betriebssystem treu. Hinter den iPhone-artigen Icons verbergen sich weiterhin die Standardfunktionen des PDA. Insofern nichts weiter als eine Spielerei, jedoch eine, die für Foren und Blogger bereits Folgen hatte. Denn Apple hat seine Anwälte auf sie angesetzt.

Windows-Mobile-Skin und Apple iPhone (Quelle: Techcrunch.com)
Apple hat nicht nur die entsprechenden Foren abgemahnt, sondern auch Weblog-Betreiber, die auf entsprechende Foren-Einträge verlinkt haben. So berichtet das Weblog TheRawFeed.com darüber, dass der britische Blogger Paul O'Brien bereits eine Abmahnung von Apples Anwälten erhielt, weil er auf die iPhone-Kopie verlinkt hatte.
Kritik und Zensur
Auch O'Brien beschwert sich über Apples Vorgehensweise. In dem von ihm gegründeten Webforum kann der Wortlaut der Abmahnung nachgelesen werden. Auf seinem Weblog beschwert er sich zudem über die Vorgehensweise Apples: "Es ist wichtig herauszustellen, dass ich nur einen Link und einen Screenshot veröffentlicht habe, nicht jedoch die Dateien, die zur Installation benötigt werden."
Die entsprechenden Foren-Einträge zur Software wurden inzwischen entfernt. Apples Vorgehensweise hingegen wird scharf kritisiert. So schreibt Techcrunch: "Das ist alles vollkommener Nonsens! Wenn Apple den Typ kriegen möchte, der die Windows Mobile Skin gemacht hat, gut. Aber Blogger zu bedrohen, die einfach darüber berichten, ist eine ganz andere Sache."
Quelle: Onlinekosten.de
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28.01.2007 01:47 #4Administrator












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Apples iPhone: Der erste Test
Apple ist nicht irgendeine Firma. Schon immer umschwebte die Computerschmiede aus dem sonnigen Kalifornien ein Hauch von Genialität. Apples Produkte sind anders als der Mainstream und glänzen mit durchdachten Details. In Sachen Computer kommen die Produkte zwar meistens bei Profis mit leistungshungrigen Anforderungen wie Grafik- oder Videobearbeitung zum Einsatz. Doch was der iPod mit dem Markt für MP3-Player anstellte, könnte man wohl am besten mit der Metapher vom Hecht im Karpfenteich umschreiben. So verwundert es auch nicht, dass die Handybranche in helle Aufregung versetzt wurde, als erste Gerüchte über ein Handy von der PC-Kultschmiede aufkamen. Schon vor Monaten kursierten wilde Vermutungen und Fotomontagen im Internet. Doch erst auf der Mac-World Mitte Januar wurde das iPhone endlich vorgestellt. Ob das iPhone dem Hype gerecht wird, der das Produkt schon ab Geburt umgibt? Die Zeitschrift "Connect" hat sich das Apple-Handy einmal gründlich vorgenommen.
Typisch Apple: Innovativ und intuitivDas iPhone
Allgemein
Markstart: Ende 2007
Einführungspreis: noch nicht bekannt
Kategorie: Profi (?)
Abmessungen
Gewicht: 135 g
Maße: 115 x 61 x 11,6 Millimeter
Display
Auflösung: 320 x 480 Pixel
Farbtiefe: 16,7 Millionen Farben
Akku
Gesprächsdauer: ca. 5 Stunden
Stand-by: noch nicht bekannt
Apple-typisch und für die Tester das Highlight des Apple-Handys ist die Bedienung des iPhone. Der 3,5-Zoll große Touchscreen kann dabei mit mehreren Fingern gleichzeitig bedient werden. Ob SMS- oder E-Mails-Schreiben mit einer virtuellen Tastatur, Browsen im Internet oder Basics wie Entsperren, Scrollen oder Zoomen, alles geht laut Connect intuitiv und flüssig von statten. Da Apple für diese "Multitouchscreen-Technologie" die Patentrechte besitzt, dürfte diese Funktion auch bis auf weiteres exklusiv auf Apple-Handys verfügbar sein. Das gilt auch für den eingebauten Bewegungssensor, der die Darstellung auf dem Display automatisch um 90 Grad dreht, wenn der Benutzer das Gerät kippt. Beeindruckt zeigt sich "Connect" auch von den kleinen Details, für die Apple auch bei seinen Computern heiß geliebt wird. So
verdunkelt sich das Display beim Telefonieren automatisch, um Energie zu sparen. Auch die umfangreiche Ausstattung und die WLAN-Fähigkeit finden den Gefallen der Connect-Redaktion.
Kleine Mängelliste, hoher Preis
Mängel sieht die Zeitschrift "Connect" vor allem bei der fehlenden Möglichkeit von Musik-Downloads. Gerade für den iTunes-Betreiber Apple ist das ungewöhnlich, möglicherweise legt der Hersteller in dieser Hinsicht ja noch nach. Im Moment sieht es jedoch so aus, dass die Nutzer des iPhone ihre Lieder oder Videos zunächst auf dem heimischen PC herunterladen müssen, um sie von dort auf das Handy zu überspielen. Weitere Kritikpunkte von "Connect" sind die fehlende UMTS-Fähigkeit und die Tatsache, dass das iPhone keine MMS unterstützt. Doch auch diese Punkte könnte Apple mit der europäischen iPhone-Version ausräumen. Das dürfte jedoch nicht für die fehlende Möglichkeit gelten, Software von Drittanbietern einzubinden. Somit bleiben die Benutzer des Geräts allein auf Apple-Software angewiesen. Letzter Kritikpunkt von "Connect" ist die fehlende Videofunktion der 2-Megapixelkamera. Ob das iPhone den Handy-Markt aufmischen wird, werden jedoch allein die Kunden entscheiden. Hier wird auch der recht hohe Preis (ab 499 Dollar mit Vertrag in den USA) und die Tatsache, dass Apple das Handy in Europa nur über einen einzigen Provider anbieten will, eine Rolle spielen. Nokia-Firmensprecher Kari Tuuti jedenfalls gab sich in einem Interview auf Spiegel-Online recht entspannt: "Das iPhone ist ein ernstzunehmendes Konkurrenzprodukt. Aber ich bin mir sicher, dass wir der Marktführer bleiben."
Quelle: Onhandy.t-online.deGeändert von Webmaster (28.01.2007 um 01:48 Uhr)
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26.06.2007 19:26 #5Administrator












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AW: Vorstellung Apple iPhone
Das iPhone kommt
Das Musik-Handy iPhone kommt am 29. Juni in den USA auf den Markt. Das Gerät soll je nach Speicherkapazität 499 oder 599 Dollar (rund 370 oder 445 Euro) kosten, wie Apple bekannt gab. Das Handy, das Apple-Chef Steve Jobs im Januar angekündigt hatte, kann auch als tragbarer Musikabspieler und als Kamera genutzt werden. Vertrieben werden soll das iPhone in den USA ausschließlich vom US-Telefonkonzern AT&T.
Zwar gibt es bereits zahlreiche Musik-Handys. Apples Neuheit wird allerdings weltweit mit Spannung erwartet, weil es den erfolgreichen Apple-MP3-Player iPod mit einem Handy kombinieren soll. Apple hat mit dem 2001 vorgestellten iPod ein Kultobjekt und Verkaufshit geschaffen.
Offener Brief von Talkline
Der Handyanbieter Talkline appellierte an Jobs, das iPhone in Europa und in Deutschland über alle Mobilfunkanbieter zu verkaufen. Nur so habe der Verbraucher Entscheidungsalternativen, schrieb Talkline in einem offenen Brief an Apple. Eine Exklusivvermarktung würde die Wahlfreiheit gefährden, da die Kunden sich nur wegen ihrer Handy-Vorliebe langfristig an ein bestimmtes Netz binden müssten und auch beim Tarif keine Wahl hätten.
Quelle: [Nur registrierte und aktivierte Benutzer von Mobilfunk-Talk.de können Links sehen.]
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28.06.2007 15:40 #6Administrator












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AW: Vorstellung Apple iPhone
Wenn das mit den vielen Fehlern wirklich stimmt wird der Trubel in Deutschland nicht ganz so groß sein. Naja vielleicht haben sich bis zum Verkaufsstart in DE noch ein paar "Kinderkrankheiten" geheiltiPhone-Hype verschafft Apple Gratis-Werbung
Bereits zwei Wochen vor dem Verkaufsstart in den USA ist das Musik-Handy iPhone auf dem Weg zum Kultobjekt. Die Zahl der Internetseiten, die dem Apple-Produkt gewidmet sind, schießt täglich in die Höhe. Die Internet-Suchseite Google lieferte vor kurzem noch 64,4 Millionen Treffer für das Suchwort "iPhone", am Freitag waren es bereits mehr als 72 Millionen. Auf der Auktionsseite eBay werden Internet-Domains mit dem Namenbestandteil "iPhone" für zehntausende Dollar gehandelt. Übers Internet verabreden sich Käufer, vor Verkaufsstart am 29. Juni vor Geschäften zu zelten, um eines der Geräte zu bekommen.
Trubel als Reklame
Für den Hersteller Apple bedeutet der Trubel jede Menge kostenlose Reklame. Marketingexperten staunen: "Das ist der größte Wirbel um ein Produkt seit vielen Jahren", sagte Britt Beemer, Chef des Marketinginstituts America's Research Group. Das Verlangen nach dem neuen Gerät scheint bei manchem immens zu sein. Omar Correa aus den USA etwa richtete eigens die Internetseite buymeaniphone.com ("Kauf mir ein iPhone") ein, um Spenden für den Erwerb eines solchen Geräts einzutreiben. Die benötigten 499 bis 599 Dollar - je nach Ausführung - hatte er am Freitag beinahe beisammen. Der Internet-Blogger Darren Brierton bekannte: "Noch nie im Leben habe ich mir etwas so sehr gewünscht wie ein iPhone."
Kritiker gibt's auch
Kritiker gibt es freilich auch. Sie bemängeln, dass das teure Gerät nur mit einem Zwei-Jahres-Vertrag des Telefonanbieters AT&T erhältlich ist. Die Tastatur des Geräts wird von manchem als schwer zu bedienen kritisiert. Das iPhone kann als Handy, tragbarer Musikabspieler und als Kamera genutzt werden. Zwar gibt es bereits zahlreiche Musik-Handys. Apples Neuheit wird allerdings weltweit mit Spannung erwartet, weil es den erfolgreichen Apple-MP3-Player iPod mit einem Handy kombinieren soll. Apple hat mit dem 2001 vorgestellten iPod ein Kultobjekt und Verkaufshit geschaffen.
Quelle: [Nur registrierte und aktivierte Benutzer von Mobilfunk-Talk.de können Links sehen.]
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30.06.2007 21:06 #7Administrator












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AW: Vorstellung Apple iPhone
iPhone-Fans stürmen Apple-Geschäfte
Tausende Technikfans halten ihr Objekt der Begierde endlich in den Händen: Am Freitagabend (Ortszeit) begann in den USA der Verkauf des neuen Apple-Mobiltelefons iPhone. Um 18.00 Uhr New Yorker Zeit (24.00 Uhr MESZ) öffneten die Läden ihre Türen, und die teils seit Tagen wartenden Kunden strömten zu Hunderten an die Regale. Mit dem iPhone, das viel mehr kann als telefonieren, will der Apple-Konzern den Mobilfunkmarkt revolutionieren. In Europa soll das Gerät, das nach Ansicht seines Herstellers das Zeug zum Kultobjekt hat, Ende des Jahres auf den Markt kommen.
"Es ist wundervoll"
Einer der ersten Käufer war der 43-jährige Greg Packer, der bereits seit Montag vor der Apple-Filiale in der New Yorker Fifth Avenue campiert hatte. Unter dem Applaus der versammelten Menge verließ Packer als stolzer Besitzer zweier iPhones den Laden. "Es ist wundervoll!", rief er mit rauer Stimme. "Jetzt gehe ich schlafen."
Allein vor dem New Yorker Geschäft hatten mehr als 500 Menschen auf den Verkaufsstart gewartet. Zahlreiche Journalisten und Schaulustige begleiteten das Spektakel. Auch in anderen Städten wie im kalifornischen San Francisco warteten Hunderte auf das Ereignis; auch dort hatten sich manche - ausgestattet mit Campingausrüstung - bereits vor Tagen einen guten Platz gesichert. Die vorderen Ränge konnten für bis zu 500 Dollar an später Kommende verkauft werden.
Lukratives Geschäft
Neben Technik-Freaks waren auch geschäftstüchtige Privathändler unter den ersten Käufern. Brett aus Brooklyn, der den New Yorker Laden mit zwei iPhones verließ, sagte: "Ich habe sie schon bei eBay weiterverkauft. Sehr teuer, aber ich sage Ihnen nicht für wieviel." In den offiziellen Verkaufsstellen - 162 Apple-Geschäfte und 1800 Läden des Telefonanbieters AT&T - kostet das Musikhandy 499 Dollar (knapp 370 Euro) beziehungsweise 599 Dollar (gut 440 Euro), je nachdem, ob es mit einer Speicherkapazität von vier oder acht Gigabyte ausgestattet ist.
Daraus, wie viele Geräte in den Lagern auf Käufer warteten, machte Apple ein Geheimnis. Experten in den USA rechneten aber damit, dass allein am ersten Verkaufswochenende 200.000 bis 300.000 Exemplare abgesetzt würden. Für die Markteinführung wurden mehr als 2000 zusätzliche Verkäufer eingestellt - obwohl der Kauf auch im Internet möglich ist. Bis Ende 2008 will Apple zehn Millionen iPhones verkaufen und somit rund ein Prozent des weltweiten Handy-Marktes erobern.
Quelle: [Nur registrierte und aktivierte Benutzer von Mobilfunk-Talk.de können Links sehen.]
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02.07.2007 18:05 #8Super-Moderator












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AW: Apple erfolgreich: Schon 200 000 iPhones verkauft
Apple erfolgreich: Schon 200 000 iPhones verkauft

Freischaltungen dauern lange

Apple hat mit seinem neuen iPhone am ersten Verkaufswochenende in den USA einen großen Erfolg eingefahren. Rund 200 000 Stück des lang erwarteten Design-Handys wurden nach Erhebungen der Global Equities Research nach dem Start am vergangenen Freitag verkauft. Analysten waren zuvor von einem Absatz von 50 000 bis 200 000 Stück ausgegangen. Unter den ersten Käufern, die zum Teil über Tage vor den Shops von Apple und dem Exklusivpartner AT&T campiert hatten, gab es allerdings nicht nur Begeisterung. Einige Käufer mussten zum Teil mehr als 30 Stunden auf ihre Freischaltung warten.
Apple erwartet, dass sich das iPhone neben den Macintosh-Computern und dem erfolgreichen Musik-Player iPod für das Unternehmen zum dritten Hauptgeschäftsbereich entwickelt. Apple-Chef Steve Jobs hatte das Handy im Januar erstmals angekündigt und versprach vollmundig, mit dem Gerät das Telefon neu zu erfinden. Das Interesse der Kunden habe Apple aber möglicherweise unterschätzt, sagte Jobs.

Navigation auf dem iPhone
Foto: teltarif.de
Das Gerät besitzt nur eine Taste und wird über ein berührungsempfindliches Display bedient. Neben der Telefonfunktion ist auch ein iPod zum Abspielen von Musik und Videos integriert. Für den Zugang ins Internet nutzt das iPhone, das vorerst nur in den USA zu haben ist, den recht langsamen Standard EDGE. Ob das Gerät zum Europa-Start Ende des Jahres einen leistungsfähigeren 3G-Standard unterstützt, ist bislang nicht bekannt.
Der Verkauf des iPhone war am Freitag punkt 18.00 Uhr in allen Apple Stores sowie den Filialen des Exklusivpartners AT&T gestartet. Anders als in den USA sonst üblich, konnten die ersten Kunden ihr gerade erworbenes Gerät zu Hause über Apples Online-Plattform iTunes freischalten. Doch die Wartezeit wurde damit für viele Nutzer keineswegs wie erhofft verkürzt. Vermutlich wegen des großen Ansturms kam es bei der Freischaltung durch AT&T zum Teil zu erheblichen Verzögerungen. Einen Apple-Kunden habe es sogar ganze 39 Stunden gekostet, bis er sein neues Gerät endlich in Gebrauch nehmen konnte.
quelle: [Nur registrierte und aktivierte Benutzer von Mobilfunk-Talk.de können Links sehen.]
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07.09.2007 02:06 #9Administrator












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AW: Vorstellung Apple iPhone
Apple senkt Preis für das iPhone deutlich
Das US-Unternehmen Apple senkt den Preis seines neuen Musikhandys iPhone um ein Drittel. Von nun an werde das im Juni auf den Markt gebrachte iPhone statt 599 Dollar (440 Euro) nur noch 399 Dollar (293 Euro) kosten, verkündete Apple-Chef Steve Jobs am Mittwoch auf einer Pressekonferenz.
Keine genauen Verkaufszahlen
Wie viele von den 8-Gigabyte-Mobiltelefonen, die auch Musik abspielen können, bislang gekauft wurden, teilte Apple nicht mit. Das Unternehmen bekräftigte lediglich sein Ziel, bis Ende September eine Million iPhones verkauft zu haben.
Apple hatte das iPhone Ende Juni in den USA auf den Markt gebracht. Das iPhone wird im Weihnachtsgeschäft erstmals in Deutschland und anderen Ländern Europas verkauft. In Deutschland verkauft die Deutsche Telekom das Handy nach Brancheninformationen exklusiv über die Mobilfunktochter T-Mobile.
Neuauflagen des iPods
Bis zum Weihnachtsgeschäft sollen laut Jobs alle Produkte der iPod-Reihe überarbeitet oder ersetzt werden. "Der erste iPod konnte tausend Titel speichern, der neue kann 40.000 speichern", sagte Jobs. Der 2001 auf den Markt gebrachte iPod ist mit weltweit mehr als 100 Millionen verkauften Stück der beliebteste MP3-Player. Unter anderem stellte Apple den iPod Touch im iPhone-Design vor.
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12.09.2007 02:13 #10Junior Experte

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AW: Vorstellung Apple iPhone
Das Teilchen scheint doch nicht restlos alles zu können
:
Quelle: [Nur registrierte und aktivierte Benutzer von Mobilfunk-Talk.de können Links sehen.]4 800-Dollar-Rechnung trotz ausgeschalteter iPhones
Von Stephan Dörner
In der Familie von Jay Levy besitzt jeder ein iPhone, und alle drei nahmen das Apple-Handy auch mit auf eine mediterrane Kreuzfahrt. Um den hohen Roaming-Gebühren zu entgehen, schalteten die Levys ihre Geräte jedoch aus. AT&T schickte ihnen trotzdem eine Rechnung von insgesamt fast 4 800 Dollar für Datenübertragungen im Ausland, berichtet Newsday.com. Ein anderer iPhone-Kunde habe in einem ähnlichen Fall bereits geklagt.
DÜSSELDORF. Insgesamt 54 Seiten habe die Rechnung von Mobilfunkanbieter AT&T im Falle von Jay Levys Familie betragen. Was ihnen nicht klar war: das iPhone ruft E-Mails selbst im ausgeschaltenen Zustand ab und AT&T berechnet dafür außerhalb der USA zwischen 5 und 25 Dollar pro übertragenen 20 Megabyte. Das iPhone lässt sich nämlich gar nicht wirklich ausschalten, sondern nur in einen Standby-Zustand versetzen. Die iPhone-Besitzer müssen im Ausland also auf der Hut sein.
Insbesondere europäische Staaten gehören laut Newsday.com zu den Ländern mit hohen Roaming-Gebühren. Weil Apple in Europa noch kein iPhone auf den Markt gebracht hat, ging Levy nach eigenen Angaben davon aus, dass das Gerät in europäischen Ländern gar nicht funktionieren würde.
Auch andere iPhone-Besitzer mussten das merkwürdige Verhalten ihres Smartphones bereits teuer bezahlen, so der Bericht. Der New Yorker Immobilienhändler Herbert Kliegerman wunderte sich demnach nach einem Mexiko-Aufenthalt über eine 2000-Dollar-Rechnung von AT&T. Nachdem er eine Klage einreichte, bot AT&T ihm 1 500 Dollar Entschädigung an. Zu wenig befand er. Kliegerman verlangte die gesamten 2 000 Dollar und zog die Klage nicht zurück.
Sein Anwalt gibt an, rund 15 iPhone-Besitzer hätten ihn kontaktiert, denen es ähnlich gegangen sei. Apple-Sprecherin Natalie Kerris verweist dem Bericht zufolge auf die Vertragsbedingungen, welche bei der Aktivierung des iPhones angezeigt werden und auf der Apple-Website zu sehen sind. Die über 6 700 Worte langen Bedingungen würde aber kaum ein Kunde wirklich lesen, so Kliegermans Anwalt laut Newsday.com.
So: Man [Nur registrierte und aktivierte Benutzer von Mobilfunk-Talk.de können Links sehen.] : Schlecht recherchiert, Fakten stimmen nicht. Jetzt ist die Frage: Stimmt das oder ist die Kritik falsch? Oder stimmt weder noch und welcher Quelle darf man glauben?



Und da auch [Nur registrierte und aktivierte Benutzer von Mobilfunk-Talk.de können Links sehen.] uninformiert zu sein scheinen drängt sich mir der Verdacht auf: Liegt da ein Fehler Apples vor, kommunizieren sie (zu) wenig mit dem potentiellen Kunden?
Geändert von HSK (12.09.2007 um 03:05 Uhr)
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20.10.2007 21:36 #11Administrator












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AW: Vorstellung Apple iPhone
Apples iPhone erneut gehackt
Hacker haben rund zwei Wochen nach Erscheinen der neuen iPhone-Software auch diese geknackt. Das berichtet der inoffizielle Apple-Weblog TUAW.com.
Neue Software, neuer Hack
Appel wollte das iPhone mit dem neuen Update OS X 1.1.1 vor der Entsperrung schützen – wie es aussieht vergeblich. Und es waren wieder die gleichen Hacker des Dev-Teams, denen es bereits gelungen war, das iPhone in seiner Ursprungsversion zu hacken. Dem Bericht aus dem inoffiziellen Apple-Blog zufolge können versierte Nutzer ihr iPhone mit dem neuesten Hack für alle Netzanbieter entsperren, Anwendungen von Drittanbietern installieren und dabei sogar die neueste Version der Apple-Software nutzen.
Beschädigung möglich
Allerdings informiert das Dev-Team in einer Readme-Datei ausdrücklich darüber, dass das Smartphone mit Ausführen des Hacks beschädigt werden kann. Ein teurer Spaß, wenn man bedenkt, dass das Telefon in Verbindung mit einem Laufzeitvertrag knapp 400 Dollar kostet. Zudem hatte zuletzt auch Apple selber davor gewarnt, das iPhone zu hacken.
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20.10.2007 21:50 #12Administrator












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AW: Vorstellung Apple iPhone
Apple iPhone laut Experten ein Gesundheitsrisiko
Der US-Computerhersteller Apple hat wegen seines Erfolgstelefons iPhone jetzt auch noch Ärger mit Umweltschützern. Das Zentrum für Umweltgesundheit im kalifornischen Oakland drohte Apple am Montag (Ortszeit) mit einer Klage, sollte das Unternehmen auf der Verpackung nicht auf angeblich gefährlichen Chemikalien in dem Gerät hinweisen.
Gefährliche Werte
Das Zentrum verwies dabei auf eine Greenpeace-Untersuchung, wonach das iPhone teils gefährlich hohe Werte an Bromid, Chlor und als Weichmacher für Plastik eingesetzten Phthalate enthält. Der Anteil von Phthalsäureester - einer Chemikalie, die mit der Schädigung ungeborener Kinder in Verbindung gebracht wird - liegt laut Greenpeace in den Kopfhörerkabeln für das iPhone über den Grenzwerten für Spielzeug und Kleinkindartikeln in Europa.
"Wenn eine schwangere Frau das Kabel mehrmals am Tag auf- und abrollt, wie wir alle das tun würden, wird sie der Chemikalie ausgesetzt", sagt der Leiter des Umweltzentrums, Michael Green. "Das bereitet uns große Sorge." Green setzt darauf, dass Apple wegen der Klagedrohung in Zukunft ganz auf die Chemikalien verzichtet. Ähnlich sei es schon in "hunderten verschiedenen Fällen" gelaufen, in denen Firmen von den Umweltschützern angeschrieben worden seien. Aus deren Sicht sei es "sinnlos, Leute zu warnen, wenn sie ganz einfach andere Chemikalien benutzen können, die nicht giftig sind", so Green. Dazu müsse Apple aber seine Hersteller in Übersee besser überwachen.
Apple wollte sich zu der Klagedrohung auf Anfrage nicht äußern. Apple-Produkte sind demnach generell konform mit EU-Standards. Das kalifornische Unternehmen will bis Ende des Jahres auch auf PVC und Brom verzichten, das noch als Feuerverzögerer in Geräten vorkommt. Umweltschützer werfen Apple vor, sich lange nicht um die Umweltbelastung durch seine Produkte gekümmert zu haben. Greenpeace hat Apple auch dafür kritisiert, dass die Batterien in iPhones geklebt und verlötet sind. Dies macht laut der Organisation das Recycling schwerer.
Das iPhone kommt Anfang November nach Deutschland und wird hierzulande exklusiv von T-Mobile vermarktet. Zu den passenden Tarifen schwieg sich Deutschlands größter Mobilfunker bislang aus.
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26.10.2007 16:29 #13Administrator












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AW: Vorstellung Apple iPhone
iPhone bereits jetzt in Deutschland verfügbar
Eine Internetfirma bietet das Musik-Handy iPhone bereits jetzt in Deutschland und mehreren europäischen Staaten an, ohne dass Kunden die vom Hersteller Apple vereinbarten Exklusivverträge eingehen müssen. T-Mobile und andere Partner von Apple wird das gar nicht schmecken.
iPhone für 749 Euro
Das Unternehmen Phone&Phone zeigte am Donnerstag auf seiner deutschen Website das Gerät ohne Vertrag für 749 Euro als "sofort lieferbar". Es sei nicht blockiert, nehme "jede SIM-Karte an und kann mit Verträgen von allen Anbietern laufen". Beim Mobilfunkanbieter T-Mobile, der mit Apple einen Exklusivvertrag über den Verkauf des Telefons abgeschlossen hat, kommt das Handy erst in zwei Wochen in den Verkauf.
In Frankreich verkauft dasselbe Unternehmen das Gerät bereits mit Mobilfunkverträgen der kleineren Anbieter Bouygues Télécom und Virgine mobile. Es kostet dabei mit Vertragslaufzeiten von einem Jahr 379 beziehungsweise 419 Euro. Eigentlich hat in Frankreich die France-Télécom-Tochter Orange einen Exklusivvertrag mit Apple. Bei Orange kommt das Gerät erst am 29. November in die Läden. "Solche Praktiken widersprechen der von Apple eingeräumten Exklusivität", erklärte Orange. Das Unternehmen behalten sich "das Recht vor, alle juristischen Schritte einzuleiten, um seine Exklusivität zu wahren."
Über Zwischenhändler erworben
Phone&Phone-Chef Warren Barthes sagte der Nachrichtenagentur AFP, er habe die Geräte bei seinen üblichen Zwischenhändlern gekauft. Derzeit habe er "einige hundert" Telefone, erwarte aber bald deutlich höhere Stückzahlen. Die Website bittet Käufer, die Software des gekauften Apple-Handys nicht zu aktualisieren, sonst werde das Gerät blockiert und könne nur mit SIM-Karten der Exklusivanbieter laufen. In Frankreich hatte vor einigen Tagen schon eine Filiale der Supermarktkette Leclerc freigeschaltete iPhones ohne Vertrag für 999 Euro verkauft.
Apple versucht in den USA über Updates seiner Software, der Freischaltung der Geräte einen Riegel vorzuschieben. Die Aktualisierungen bieten angeblich Nutzungsverbesserungen an, verhindern aber auch, dass die Geräte von Softwarepiraten freigeschaltet werden. In den Vereinigten Staaten sind laut Apple inzwischen rund 250.000 Geräte im Umlauf, mit denen nicht über den Exklusivanbieter telefoniert werden muss. Insgesamt verkaufte Apple 1,4 Millionen iPhones.
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09.11.2007 11:36 #14Administrator












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Das iPhone ist da - Erste Erfahrungen
Seit heute Nacht ist es endlich soweit, das iPhone ist endlich auch in Deutschland erhältlich, Mobilfunk-Talk ist exclusiver Partner von T-Mobile.
Der Preis für das iPhone beträgt 399,-€ und kann hier bestellt werden.
Weitere Infos:
Das Handy ist mit einem 24 monatigen Laufzeitvertrag von T-Mobile in den Tarifen Complet M, L und XL erhältlich. Einmalig fällt ein Bereitstellungspreis von 25,-€ an. Der Sms Versand schlägt mit 0,19€ / Sms zu buche. Die Gesprächskosten pro Minute betragen je nach gewählten Tarif zwischen 0,39€ und 0,29€, abgerechnet wird im 60/1 Sek. Takt.
Der monatliche Grundpreis beim Tarif "M" beträgt 49,-€ er beinhaltet 100 Inklusivminunten sowie 40 Sms. Der Tarif "L" ist für monatlich 69,-€ zu haben und beinhaltet 200 Inklusivminunten sowie 150 Sms. Mit 89,-€ schlägt der Tarif "XL" zu buche, dafür bietet dieser 1000 Inklusivminuten sowie 300 Sms.
Die W-LAN sowie EDGE Nutzung ist in allen Tarifen inklusive, genauso wie die Visual VoiceMail Abfrage.Geändert von Webmaster (09.11.2007 um 11:44 Uhr)
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10.11.2007 21:33 #15Administrator












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AW: Das iPhone ist da - Erste Erfahrungen
T-Mobile: Schon über 10.000 iPhones verkauft
Der Exklusiv-Vertrag zwischen T-Mobile und Apple in Sachen iPhone-Vermarktung trägt erste Früchte. Nach nicht einmal einem Tag hat Deutschlands größter Mobilfunk-Netzbetreiber nach eigenen Angaben über 10.000 Exemplare des Multimediahandys in Verbindung mit einem entsprechenden iPhone-Tarif verkauft. Der Vertrieb sei sowohl über die bundesweit 700 Telekom-Shops als auch über die T-Mobile-Homepage erfolgreich angelaufen, teilte die Mobilfunk-Tochter der Deutschen Telekom am Freitagabend mit.
T-Mobile zufrieden
Philipp Humm, Sprecher der Geschäftsführung von T-Mobile Deutschlands und bei der Deutschen Telekom für den Vertrieb zuständig, bezeichnete die kommunizierten Zahlen als großen Erfolg. Die Absatzzahlen seinen Bestätigung für die strategische Entscheidung, das "revolutionäre Gerät in unser Angebot aufzunehmen", so Humm. "Wir sind begeistert", sagte Humm weiter. Der Kundenantrag auf das lang erwartete Kulthandy verteilte sich gleichmäßig über den Tag.
Die Europapremiere für das Apple iPhone fand bereits um 00.01 Uhr in Köln statt. Vor dem Telekom Shop in der Schildergasse hatten sich mehrere hundert Interessenten eingefunden, die zu den ersten Käufern in Deutschland gehören wollten. Der Ansturm war so groß, dass der Telekom Shop erst gegen vier Uhr morgens schließen konnte.
Vodafone verkauft Konkurrenz-Produkt
T-Mobile verkauft das iPhone für 399 Euro. Voraussetzung ist der Abschluss eines Laufzeitvertrages mit zwei Jahren Laufzeit. Monatlich werden mindestens 49 Euro fällig. Der zweitgrößte deutsche Mobilfunkanbieter Vodafone startete zugleich sein neues Multimedia-Handy Qbowl von Samsung, das dem iPhone in der Konzeption ähnelt. Im Gegensatz zum iPhone ist das Qbowl allerdings UMTS- und sogar HSDPA-fähig.
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