Google-Analytics Port: 443

Dieses Thema im Forum "Google Forum" wurde erstellt von Ärdbär-Eis, 13.11.2014.

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  1. Ärdbär-Eis

    Ärdbär-Eis Member

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    13.11.2014
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    Google-Analytics Port: 443
    Wo ich gerade einmal hier mal eine Frage an die Experten hier im Forum.

    Wenn ich Google-Analytics auf Port: 443 "HTTPS-Trafic" verbiete, kann ich weder von anderen Suchmaschinen noch über die URL-Zeile Webseiten aufrufen. Ich habe mal ins Protokoll geschaut, es wird nur Google-Analytics ausgesperrt und nicht der Traffic von den Seiten die ich besuchen will.

    Liegt das an den Einstellungen für den Traffik über den Port 443 oder geht das Internet einfach nicht mehr ohne Google-Analytics?

    Gruß Ärdbär-Eis
     
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  3. Master Ad Administrator Mitarbeiter


     
  4. Edebeton

    Edebeton Pinnschieter & Kosmoprolet

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    Google-Analytics Port: 443
    AW: Google-Analytics Port: 443

    Das Problem ist nicht das Port-Monitoring sondern "Google" selbst. Mit "Wireshark" lässt sich leicht herausfinden, dass der Aufruf der "Safebrowsing-URL" nicht unmittelbar nach dem Browserstart geschieht, sondern irgendwann etwa in der ersten Minute nach dem Start.

    Damit gilt als sicher, dass Google beim Aufruf von "safebrowsing.clients.google.com" diesen Wert und die IP-Adresse speichert. Fuer alle weiteren Anfragen an Google (Google Suche, Google Maps ect) reicht nun die IP-Adresse, um sie eindeutig dem Nutzer zuzuordnen, damit ist ein Netzweites Tracking der Nutzerdaten und deren Auswertung möglich.

    Firefox ist ja kein eigenständiger Browser sondern wird von "Google" alimentiert. So ist Firefox verpflichtet dem Nutzer ähnlich wie Cyanogen Mod auch, die Google-Infrastruktur aufzuzwingen.

    Angeblich soll das Scanning von Google-Analytics, sowie das vermeintliche Safe-Browsing attackierende Webseiten und ähnlichen Schmutz aus dem Netz filtern, aber was wirklich gefiltert sind Nutzerdaten die "Google´s " Netzmacht betonieren und alternative Such-Maschinen wie Metager oder DuckDuck aus dem Wettbewerb drängen.

    Entfernen lässt sich der Spuk in FireFox nur über die Filtereinstellungen. Dazu muss in einem neuen Tab "about:config" eingegeben und in der Filterzeile folgenden Werte entsprechend angepasst werden:

    browser.safebrowsing.enabled; false
    browser.safebrowsing.malware.enabled; false
    browser.startup.homepage; "http://www.metager.de" (oder andere Suche)


    Die Google-Suche aus dem New-Tab entfernt man mit:

    browser.newtab.url; "http://www.metager.de"

    Anschließend sollten keine verdeckten "Google-Dienste" mehr bedient werden.

    Nachsatz: Im vergangenen Jahr beliefen sich die Einnahmen von gemeinnützigen Organisation "Mozilla" auf 311 Mio´s USD, 90 % davon stammen aus Alimenten von "Google".

    Von Gemeinnützigkeit, Unabhängikeit und Datenhoheit, kann bei Firefox der mittlerweile einen Verbreitungsgrad von 56 % erreicht hat gar keine Rede sein.
     
    Zuletzt bearbeitet: 17.11.2014
    Ärdbär-Eis und - Autsch - gefällt das.
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