Die Forscher der Universität Stanford arbeiten an einem kuriosen Projekt. Mithilfe von winzigen Kondensatoren, die in Stoff gegeben werden können soll es möglich sein elektrische Geräte, wie Handys mit Strom zu versorgen.
Länger ohne Aufladen auskommen
So genannte eTextilien, könnten die Abhängigkeit von der Steckdose in Zukunft um einiges verringern. Eine riesige Anzahl von Superkondensatoren können in Form von Tinte in Textilien gefärbt werden. Jedes dieser Nanopartikel kann Energie speichern, die dann von elektrischen Geräten genutzt werden soll. Die Rede ist von der mehrfachen Lademenge in einem T-Shirt als ein herkömmlicher Handyakku leisten kann.
Neue Möglichkeiten für Elektronikgeräte
Diese Form von Akkus hat praktische Vorteile, sie ist dehnbar und kann beliebig verformt werden. Die Forscher sehen die Zukunft dieser Technologie vor allem in der Medizin,

wo Patienten Messgeräte dauerhaft mit sich tragen müssen und dicke, schwere Akkus hinderlich sind. Gleichzeitig hat das Militär Interesse gezeigt und weitere Branchen dürften von den Stoff-Akkus profitieren können.
(Bild: stanford.edu)
Björn Mohr
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