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Freitag, den 22.02.13 08:53

aus der Kategorie: TopNews, Vodafone

Vodafone: Basisstation mit eigener Funkzelle für Zuhause

Obwohl Deutschland größtenteils gut versorgt ist, scheitern  noch immer viele Interessenten an örtlichen oder baulichen Gegebenheiten, die einen optimalen Empfang in den eigenen vier Wänden oder am Arbeitsplatz unmöglich machen. Vodafone bietet Kunden in solchen Problemgegenden ab sofort eine eigene Basisstation an, die den Empfang deutlich verbessern und Versorgungslücken endgültig schließen soll.

Femtozelle für besseren Empfang

Kernstück der neuen Technik ist eine spezielle Heim-Basisstation mit dem Namen Vodafone SuperSignal 2820V. Hinter dem kryptischen Namen verbirgt sich ein kleiner Adapter für die Steckdose, der mittels LAN-Kabel an den heimischen DSL-Anschluss angesteckt wird.

Durch die Basisstation wird eine eigene Femtozelle aufgebaut, die sich wie das normale Vodafone-Mobilfunknetz verhält. Über einen IP-sec-Tunnel werden Daten und Informationen ins Vodafone-Mobilfunknetz geleitet und von diesem übertragen. In einem Radius von 30 Metern können jeweils bis zu acht Geräte gleichzeitig telefonieren oder mit bis zu 14,4 Mbit Daten übertragen.

Vodafone_SuperSignalBauliche & Geografische Störfreiheit

Sinn des ganzen ist die Überwindung baulicher und topografischer Störungen, die einen normalen Empfang zwischen Standort, Wohnhaus oder Büro und dem nächstgelegenen Sendemasten unmöglich machen. Stahlbetonwände oder störende Wohnkomplexe zwischen Empfänger und Sendemast werden komplett umgegangen und die Funkzelle direkt innerhalb des Gebäudes aufgestellt.

So ist es beispielsweise möglich, den bisher empfangslosen Aktenkeller mit UMTS-Netz zu versorgen oder der abgelegenen Werkstatt endlich Handyemfpang zu ermöglichen.

Offener und geschlossener Modus möglich

Der Betrieb der Funkzelle kann je nach Wunsch und Bedarf offen oder geschlossen erfolgen. Ähnlich einem WLAN-Netzwerk kann jeder Kunde selbst bestimmen, wer wie Zugang zur Zelle erhält. Im offenen Betriebsmodus kann jeder Vodafone-Kunde via Smartphone, Tablet oder Netbook eine Verbindung herstellen. Im geschlossen Modus wird der Zugang nur bestimmten Personen und Nutzern gewährt, etwa den eigenen Angestellten oder Kunden.

Für Privatkunden & Selbstständige verfügbar

Die neue Hardware SuperSignal 2820V macht das Angebot ab sofort auch für Privathaushalte und Selbstständige attraktiv. Der monatliche Basispreis für die Nutzung der Femtozellen-Lösung beträgt 9,99 Euro. Die handliche Basistation kostet einmalig 49,90 Euro.

Große Variante für Mittelständler & KonzerneVodafone_SuperSignal_2

Die größere Version SuperSignal 3802V, eine Basisstation ähnlich einem UMTS-Router, ist weiterhin nur für mittelständige Unternehmen und Konzerne erhältlich. Mit ihr sind nicht nur Geschwindigkeiten von bis zu 21,1 Mbit möglich, sondern auch jeweils bis zu 28 gleichzeitige Telefongespräche und Datenverbindungen. Der monatliche Basispreis liegt inklusive vergünstigter Hardware bei 47,48 Euro, der Einmalpreis der Basisstation bei 285,48 Euro. Ohne vergünstigte Hardware werden monatlich nur 11,78 Euro fällig, das Gerät kostet jedoch einmalig 939,38 Euro.

Weitere Informationen und Details sind auf der Homepage von Vodafone einsehbar. Selbständige Interessenten können das Produkt direkt im Vodafoneshop abschließen, Firmen- und Rahmenvertragskunden müssen sich an das Vodafone BusinessTeam wenden.

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1 Kommentar zu Vodafone: Basisstation mit eigener Funkzelle für Zuhause

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  1. PICO schrieb am 01.03.2013 um 08:59

    Das ist doch mal wieder ein Witz. Hier in meiner Gegend, zwischen Wismar und Rostock, gibt es noch sehr viele Orte die froh sein können wenn sie einen ISDN-Anschluss bekommen. Es gibt dort kein DSL und selbst die Mobilfunknetze sind nicht erreichbar. Wann werden diesen Kunden endlich mal mit einer vernünftigen Anbindung versorgt ?

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