Wie viele der modernen Elektronikgeräte, wird auch das Apple iPhone in China gefertigt, denn dort sind Arbeitsplätze besonders günstig. Das Nachrichtenmagazin dailymail.co.uk berichtet allerdings, dass bei der Herstellung des iPhones einige Rechte der Arbeiter ignoriert wurden und sogar Minderjährige beschäftigt wurden.
Skandale bei Zulieferern von Apple
Berichtet werden Einzelfälle, in denen Mitarbeiter unter 16 Jahren eingestellt wurden, Mindestlöhne unterschritten wurden und Arbeitswochen von bis zu 60 Stunden üblich waren. Vom genauen Standort der Fabrik wird nicht gesprochen, es handele sich scheinbar um einen Zulieferer von Apple in der Mobilfunksparte. Zudem ist die Rede von gefälschten Unterlagen und unsachgemäß entsorgtem Giftmüll. In wie weit Apple selber in die Ungereimtheiten verstrickt sein könnte ist unklar.
Damit die westliche Welt Produkte zu minimalen Preisen erhält, werden in vielen Länder der Dritten Welt und Schwellenländern, wie China Arbeiter unter schlechten Bedingungen und zu schlechter Bezahlung angestellt. Diese teils als Ausbeutung betrachtete Praxis wird aber auch auf teure Geräte wie das iPhone verwendet, sodass die Konzerne besonders hohe Gewinne einstreichen.
Björn Mohr
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Kommentare zu iPhone verursacht scheinbar Kinderarbeit bei Produktion in China