Mittwoch, den 07.10.09 07:50

aus der Kategorie: Mobilfunk, Ratgeber & Tipps

Tipp: GPRS-Bandbreite simulieren

Jeder kennt das Problem: Die zahlreichen Mobilfunkprovider bieten verschiedene mobile Datenflatrates sowohl für die Handy-, als auch für die Laptopnutzung. Die Preise sind unterschiedlich, aber eine Gemeinsamkeit haben diese Datentarife alle: Nach einem bestimmten Datenvolumen wird die Bandbreite auf GPRS-Niveau gedrosselt.

Wie langsam ist GPRS-Bandbreite?

Doch wie langsam ist GPRS-Bandbreite? Bei einigen Anbietern wird als Bandbreite 56, bzw. 64 kBit/s Downloadgeschwindigkeit angegeben. Wer früher noch mit Modem oder ISDN gesurft hat, kann damit noch was anfangen. Wer aber nur DSL kennt, weiß nicht, wie langsam GPRS auf dem Laptop sich wirklich anfühlt.

Niedrige Bandbreite simulieren

Für Windows gibt es so genannte „Throttle“-Erweiterungen für Firefox und den Internet-Explorer. Auch Fiddler, ein Analysetool, das den kompletten Datenverkehr zwischen dem Rechner und dem Internet analysiert, bietet optional eine Bandbreitenbegrenzung. Ebenso gibt es als Proxy-Lösung den Internet-Speed-Simulator.

Bei Linux und Mac brauchen keine Programme installiert werden. Bei Linux können über das Kommandozeilen-Tool iprelay beliebige IP-Ströme limitiert werden. Für den Mac OS X gibt es das Dienstprogramm Terminal.app.

Plattformunabhängig kann auch mit dem Java-Tool Sloppy die Bandbreite similiert werden. Theoretisch können damit auch javafähige Handys zum Testen verwendet werden.


Michael Beck

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