Mittwoch, den 23.04.14 14:30

aus der Kategorie: Apple iPhone

Apple reserviert Markenklasse für neue iWatch

Apple bereitet die Markteinführung seiner iWatch vor. Nachdem das neue Gerät ohnehin nur noch eine Frage der Zeit ist, hat der Konzern in der vergangen Woche Anträge für einen erweiterten Markenschutz gestellt. Mit dabei sind Länder wie Großbritannien, Mexiko und Norwegen. Demnach deckt Apple künftig auch Uhren und Schmuck mit seinem Namen ab, berichten die Kollegen von MacRumors.

Apple reserviert iWatch

Gänzlich neu sind Apples Schritte aber nicht. Schon im vergangen Jahr hatte sich der iPhone-Hersteller in verschiedenen asiatischen Ländern (u. a. Japan und Russland) den Namen „iWatch“ als kleines mobiles Endgerät reserviert.

Nach einem internationalen Abkommen existieren weltweit 45 verschiedene Klassen, welche solche Waren kategorisieren. In diesen Klassifikationen können Unternehmen ihre Namen, Begriffe oder Logos schützen lassen. Die von Apple gewählte Gruppe ist in der 14 Kategorie (Warenbereich Edelmetalle und Edelsteine sowie daraus produzierte Artikel) anzusiedeln. Für den Namen „iWatch“ hat man die Klassifikationen 14 und 9 (Computer) gewählt.

Apples iWatch (Bild: ifyoucouldseethefuture.com)

Apples iWatch (Bild: ifyoucouldseethefuture.com)

Smartwatch mit AMOLED-Touchscreen

Den letzten Gerüchten zufolge, möchte Apple seine elektronische Armbanduhr im dritten Quartal dieses Jahres präsentieren. Sie erscheint dabei in zwei Größen – 1,3 und 1,5 Zoll und punktet mit einem AMOLED-Display. Die äußerst robuste Saphire Glas-Abdeckung soll das Gadget gegen Kratzer schützen. Der bekannte Analyst Ming-Chi Kou, welcher in der Vergangenheit durch zutreffende Aussagen auf sich aufmerksam machte, hat darüber hinaus Informationen zum Gehäuse.

Kou zufolge, soll erstmals ein Liquidmetall verarbeitet werden. Diese besondere Metalllegierung gilt als widerstandsfähiger und elastischer als bisherige Legierungen aus Titan oder Aluminium.

Apple gliedert iWatch aus?

Um seinen Kundenkreis zu erweitern, möchte Apple seine iWatch aus dem iOS-Universum herausnehmen. Sie funktioniert also unabhängig vom iPhone und iPad. Lediglich bestimmte Features wie eine Healthbook-App funktionieren nur in Kooperation mit dem Smartphone. Das ursprüngliche Mobilfunkmodul gilt unterdessen als nicht mehr aktuell. Damit besitzt Samsungs „Gear Solo“ in diesem Bereich weiter die Monopol-Stellung.

Konzept von Apples iWatch (Bild: ifyoucouldseethefuture.com)

Konzept von Apples iWatch (Bild: ifyoucouldseethefuture.com)

Viele realistische Konzepte im Netz

Unterdessen kursieren weiterhin etliche Konzepte zum kommenden Apple-Gerät. Das interessanteste haben die Programmierer von ifyoucouldseethefuture.com entwickelt. Sie zeigen persönliche Eindrücke von der iWatch – samt Marketing-Video. Sogar eine Webseite in Apples bekannter Aufmachung ist hinterlegt. Ein Blick lohnt sich in diesem Fall.


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