Der amerikanische Hersteller Peek hat mit dem sein E-Mail-Client eine neue Gerätekategorie erschaffen. Es kann Mails über das mobile Netz abrufen und auf dem Display darstellen. Telefonieren oder SMS versenden kann es jedoch nicht.
In 30 Ländern E-Mails abfragen
Das Peek wird ab sofort beim europäischen Anbieter Spotnik angeboten. Das besondere ist, dass man für 20 Euro im Monat alle seine E-Mails automatisch auf dem Peek empfängt und europaweit keine zusätzlichen Gebühren anfallen. Das Peek hat ein 2,5 Zoll Farbdisplay mit einer Auflösung von 320 ma 240 Pixel. Darunter ist eine QWERTZ-Tastatur zum schreiben von Mails.
Die E-Mails werden via GPRS empfangen und man erhält automatisch eine Push-Benachrichtigung. Auf nur 8 MB internen Speicher sollen alle Mails des Nutzers Platz finden, der Akku hält bei durchschnittlichem Gebrauch etwa 3 bis 5 Tage, so der Hersteller. Bis zu 5 E-Mail Accounts können gleichzeitig auf dem Peek installiert werden.

Peek - E-Mail lesen und schreiben wo immer man möchte
Für 99 Euro erhält man das Gerät und ein halbes Jahr kostenlosen E-Mail-Empfang. Danach kostet der Service 19,99 Euro im Monat. Zahlt man jedoch für ein Jahr im vorraus, so schlägt der einzelne Monat nur mit 13,33 Euro zu buche. Bestellt werden kann es unter https://peek.spotnik.net.
Auch zum “Zwitschern”
Für Twitter-Fans gibt es übrigens auch TwitterPeek, der im Prinzip die gleichen Funktionen wie der Peek bietet, jedoch für den Microblog Twitter an Stelle von Mails. Auch hier gibt es Flatrates für die Nutzung des Geräts.
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Björn Mohr
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