Der deutsche Telekommunikationsmarkt musste nach inside-handy.de im Jahr 2009 wieder einen Rückschritt verzeichnen. Beispielsweise wurden mit 17 Millionen Handys 21 Prozent weniger Geräte an private Abnehmer abgesetzt.
Umsatzminus von 27 Prozent
Mit 27 Prozent sank der Umsatz von Mobiltelefonen noch deutlicher, die Geräte wurde also günstiger. Insgesamt musste der Markt einen Rückgang von 24,3 Prozent hinnehmen.
Dies zeigte eine Marktanalyse der GfK Retail and Technology, die in Kooperation mit der Gesellschaft für Unterhaltungs-und Kommunikationselektronik (gfu) die Zahlen des deutschen Marktes für “Consumer Electronics” publiziert hat.
Verändertes Konsumverhalten
Grund dafür soll ein sich gewandeltes Konsumverhalten sein. Inzwischen ist es den Konsumenten wichtiger, preisgünstige Verträge abzuschließen, als regelmäßig ihre Mobiltelefone gegen neuere Modelle einzutauschen.

Verlangen nach neuen Handymodellen nicht mehr so groß wie früher
Die Marktforscher erkennen im Markt eine besonders großes Bedürfnis nach Mobilität. Daher prognostizieren sie 2010 eine steigenden Absatz unter anderem im Bereich von Navigationsgeräten, Notebooks sowie portablen Videoplayern.
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Leander Huhn
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