Montag, den 23.10.17 16:23

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Polizei Niedersachsen warnt vor YouTube-Links per Facebook Messenger

Facebook Gefällt mir Like DislikePolizei Niedersachsen warnt vor YouTube-Links – Nutzer des Facebook Messengers sollten sich vor vermeintlichen YouTube-Links in Acht nehmen, die derzeit verstärkt von befreundeten Kontakten verschickt werden. Statt des Videos verbergen sich hinter den Links Phishings- und Betrugsversuche.

Polizei Niedersachsen warnt vor YouTube-Links

Mit einer neuen Betrugsmasche versuchen Dritte an Login-Daten und andere Informationen von Smartphone- und Internetnutzern zu kommen. Wie die Polizei Niedersachsen warnt, trudeln verstärkt Nachrichten von Kontakten ein, die auf den ersten Blick einen YouTube-Link enthalten. Zudem wird mit Texten wie „Du?“ oder „Schau dich an“ das Interesse geweckt und zum Klicken verleitet.

Statt zu YouTube führen die Links jedoch zu Drittseiten, die versuchen, Daten abzufischen, Software und Programme zu installieren oder ähnliches. „So wird im Netz (z.B. bei onlinewarnungen.de) vor einer gefälschten Facebook-Login-Seite gewarnt, bei der Zugangsdaten abgephisht werden, wenn der Zugriff über eine Smartphone erfolgt“, heißt es. Weitere Möglichkeiten sind die Installation von Addons und Schadsoftware.

YouTube-Link nicht öffnen

Unvorsichtige Nutzer, die ihre Logindaten auf der gefälschten Facebook-Seite eingegeben haben, werden selbst zum Versender der Betrugsnachricht und senden diese unbemerkt an ihre Kontakte weiter. Die Polizei Niedersachsen rät:

Öffnen Sie unter keinen Umständen den Link zum angeblichen Video. Informieren Sie den Absender über die Nachricht (z.B. über einen alternativen Weg).
Facebook-Nutzer, die einen Missbrauch ihres Accounts auf diese Weise festgestellt haben, sollten ihren Messengerverlauf prüfen und vorsorglich die Personen auf der eigenen Freundesliste informieren.

Apps und Programme sollten nicht geöffnet und keine Installation vorgenommen werden. Wer bereits in die Falle getappt ist, sollte seine Zugangsdaten ändern. Zudem sollte das Gerät, wenn möglich, nach Schadsoftware durchsucht werden.


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