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Donnerstag, den 18.01.18 17:45

aus der Kategorie: Apps

Achtung: Betrüger verschicken fingierte WhatsApp-Zahlungsaufforderungen

WhatsApp LogoVorsicht vor WhatsApp Zahlungsaufforderungen – Bis vor einigen Jahren erhob WhatsApp für die Nutzung der hauseigenen Dienste eine jährliche Gebühr. Betrüger machen sich dies nun zunutze, um WhatsApp User in eine Falle zu locken. Wer eine Email mit einer Zahlungsaufforderung erhält, sollte diese ignorieren.

WhatsApp wird nicht kostenpflichtig

Bis vor wenigen Jahren erhob WhatsApp auf einigen Betriebssystem Gebühren für die Nutzung des Dienstes. So musste der Messenger vor einigen Jahren noch per Einmalzahlung erworben werden. Später stand das erste Jahr kostenfrei bereit, erst ab dem zweiten Nutzungsjahr fielen Gebühren von beispielsweise 89 Cent pro Jahr an. Erst seit 2016 wird WhatsApp für alle Nutzer kostenfrei angeboten.

Diese noch recht junge Tatsache machen sich nun Betrüger zunutze, um an persönliche Informationen verunsicherter User zu gelangen. Wie die Polizei Niedersachsen warnt, trudeln bei vielen Verbrauchern derzeit Emails mit einer Zahlungsaufforderung ein. Das WhatsApp-Konto würde auslaufen, heißt es darin, und müsse binnen 48 Stunden kostenpflichtig verlängert werden.

Vorsicht vor Betrügern

Die Betrüger fordern 99 Cent für ein weiteres Jahr. Alternativ werden auch mehrjährige Abonnements angeboten, die im Voraus bezahlt werden sollen. Die angeblichen Gebühren ähneln denen, die WhatsApp tatsächlich früher einmal erhoben hat und dürften bei vielen Empfängern Verunsicherung auslösen.

Die Polizei Niedersachsen rät von einer Zahlung ab und erklärt, dass es sich um gefälschte Zahlungsaufforderungen handelt. „Neben den geringen Beträgen (wenn diese überhaupt abgebucht werden) ist hier eher mit einer weiteren missbräuchlichen Nutzung der Kreditkartendaten zu rechnen“, heißt es. So fordern die Betrüger die Angabe der Kreditkartennummer, des Namens, der Laufzeit und der CVC Prüfziffer – in Kombination können diese Informationen für unautorisierte Einkäufe Dritter genutzt werden.

Wer bereits auf die Betrüger hereingefallen ist, sollte dieses Ratschlag befolgen:

Sollten Sie bereits in die Falle getappt sein, so informieren Sie unverzüglich Ihr Kreditkarteninstitut. Lassen Sie die Karte sperren. Erstatten Sie im Anschluss Anzeige bei Ihrer örtlichen Polizei.

Auf der Homepage der Polizei Niedersachsen stehen Screenshots der Email und der Phishing-Seite bereit.


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