Nokia und Intel haben jetzt in Zusammenarbeit mit der finnischen Universität von Oulo ein neues Forschungszentrum eröffnet. Vor allem 3D-Techniken und deren Einsatz in mobilen Geräte sollen darin zukünftig erforscht werden.
Modernste 3D-Technik
Im “Intel und Nokia Joint Innovation Center” sind 24 Entwickler und Forscher angestellt. Sie forschen vor allem nach Technologien für das mobile Betriebssystem MeeGo, das von beiden Unternehmen in Kooperation entwickelt wurde.
Als ein Forschungsbeispiel nennt Intel in der Pressemitteilung intuitive Oberflächen, die in etwa mit der 3D-Technik von neuen Computerspielen oder auch Filmen vergleichbar sein sollen. Für diese Technik soll dem Unternehmen zufolge die Plattform MeeGo die “größte Flexibilität” bieten.
Hologramme vom Gesprächspartner

Das Nokia N9 - Erstes MeeGo-Handy
Sogar Hologramme vom jeweiligen Gesprächspartner könnten in Zukunft auf den Handy-Bildschirmen zu sehen sein.
Das erste Handy mit dem Betriebssystem, das Nokia N9 soll noch dieses Jahr auf den Markt kommen. Weitere Informationen zum Smartphone lesen sie hier.
Das auf dem Campus der finnischen Universität ansässige Institut bildet das neuest Mitglied der “Intel Labs Europe”, des Laboren-Netzwerk des Chipherstellers, das schon 22 Forschungszentren mit über 900 Mitarbeitern umfasst.
(Bild: MobileReview.com)
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Leander Huhn
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