Endlich ist es soweit! Das erste deutsche Tablet wird am Dienstag erstmals über die Ladentische gehen. Nachdem sich der Marktstart des WeTab unter anderem durch eine von Apple erzwungene Namensänderung von WePad auf WeTab immer wieder verzögerte ist es nun ab Anfang nächster Woche im Einzelhandel erhältlich.
Das Innenleben kann sich sehen lassen: Der Prozessor des WeTad, ein Intel Atom N450, arbeitet mit 1,66 Gigahertz wesentlich schneller als Apples Chip (1,0 Gigahertz). Das berührungsempfindliche Display ist mit 11,6 Zoll ebenfalls größer. Beim iPad ist die Fläche 9,7 Zoll groß.
Außerdem unterstützt das WePad die gängigen Standards wie Java und Adobe Flash, zwei deutliche Mankos im Gebrauch des iPads.
Der Preis liegt weiter unverändert bei 449 Euro für die Standard-Ausführung mit WLAN und 16 GB Speicher und bei 569 Euro für das WeTab 3G mit 32 GB Speicher WLAN, GPS und natürlich UMTS.
MeeGo nicht sichtbar
Das Tablet von Neofonie arbeitet auf dem Gemeinschaftsprodukt, MeeGo, von Intel und Nokia. Darüber liegt allerdings noch das hauseigene WeTab OS, wodurch nichts vom eigentlichen Betriebssystem MeeGo sichtbar wird.
Die Eingaben laufen trotzdem sehr flüssig und es hakt nicht. Auch die virtuelle Tastatur, die allerdings nicht mit beiden Händen gleichzeitig bedient werden kann – ohne das Tablet abzulegen -, reagiert promt auf Eingaben. Darüber hinaus unterstützt das Tablet Multitouch und bietet einen Task-Manager.
Neofonie hat im Zusammenhang mit seinem Produkt selbst nie von einem “iPad-Killer” gesprochen. Ich denke, es wird auch niemanden geben, der ein Produkt “killen” will. Das WeTab wird sich sicherlich seine Marktanteile erobern. Welches Potential dafür im Markt steckt, wird in der Fachpresse zum Thema WeTab in den USA deutlich. Es ist auffällig, wie leidenschaftlich über elektronische Artikel gepostet wird – gerade beim WeTab und iPad. Man könnte den Eindruck gewinnen, das iPad habe ein Deutscher erfunden – zumindest wünschte ich mir diese positive Erwartungshaltung für einmal für ein deutsches Produkt oder Projekt. Die Vorteile des iPads sind ja inzwischen schon oft diskutiert: Es ist halt schon ein bisschen “sexy” – man liest oft, wie gut es verarbeitet ist, wie toll es in der Hand liegt und dass Apple Qualität liefert. Umsoweniger bekommt man etwas über die Apps – die Apple Anwendersoftware zu lesen – aber darauf kommt es doch letztlich an. Mich erinnert das, was mit den Apple-Verkaufszahlen abläuft ein wenig an die Massenwanderung der Lemminge, denen bekannterweise das “Vernunft-Gen” abhanden gekommen ist.
Man kann Neofonie nur wünschen, dass sie sich von der Konkurrenz nicht unterkriegen lassen. Das WeTab-Konzept ist vollkommen O.K. Es als Phantom abzutun, so wie sich das in der Negativ-PR der Konkurrenz, Lobbyisten und Apple-Glaubensgemeinschaft darstellt, ist total übertrieben. Wichtig ist, dass die Software bei den verkauften Geräten stabil arbeitet – was beispielsweise bei den Microsoft-Produkten in der Vergangenheit nicht selbstverständlich war. Hier hat inzwischen jeder in Kauf genommen, dass MS immer noch an seiner “Bananen-Software” (reift beim Kunden) bastelt.
Das iPad ist auch kein rein amerikanisches sondern ein Produkt aus weitgehend chinesischer Fertigung mit viel amerikanischem Brimborium, das als minimalistische Weiterentwicklung des iPhones den Markt der Ungeduldigen für eine gewisse Zeit befriedigt hat.
So ein Stuss!
Dies nicht nur von Neophonie, sondern auch Artikelverfasser!
Bezüglich Neophonie schliesse ich mich dem Vorposter Rudolf Gottfried voll und ganz an.
So, nun ist also Apple noch Schuld für die Verzögerungen. Bei all den Problemen und Selbstüberschätzungen in Neophonie ist die Namensänderung im Prototypen-Stadium des Projektes absolut keine zusätzlicher Zeitaufwand der ins Gewicht fallen würde.
Viele Firmen ändern oft in diesem Stadium freiwillig noch den Namen des Produktes.
Ja, das Innenleben kann sich sehen lassen, aber nur für die “Technische-Daten-Bolzer”. Mehr, schneller, grösser usw.
Die Mehrheit und auch der Verfasser haben immer noch nicht kapiert, dass der Erfolg vom iPad, und damit wird das WeTab unweigerlich verglichen, nicht von den Techn. Daten abhängt. Es ist das Gesamtkonzept und die useability die entscheidend ist. Aber dies lässt sich halt nicht so leicht kopieren.
Nie würde ich so ein Produkt kaufen, auch wenn die Preise leicht tiefer sind als beim iPad. Ich würde generell nie ein Produkt bei Neophonie kaufen bei so einer Vorgeschichte.
Wenn man ein Apple-Produkt kauft ist das zwar auch teuer. Das schmerzt vielleicht einmal beim Kauf. Danach kann man sich jedoch täglich freuen über das Design und die usability.
WeTab ist auch nicht gerade billig, so dass es bestimmt auch etwas schmerzt beim Kauf. Ein dauernder Ärger ist jedoch vorprogrammiert.
Gibt es brauchbare Updates und innert nützlicher Frist? Gibt es Support bei Problemen? Was ist bei Garantiefällen? Gibt es die Firma in 2 Jahren überhaupt noch?
Eine letzte, rhetorische Frage bleibt mir noch: “Was hat wohl der Verfasser für diesen positiven Artikel von Neofonie bekommen?”
Wir sind ein unabhängiges Nachrichten-Portal und führen Gespräche mit sowohl Neofonie, als auch Apple.
Der Artikel stellt lediglich dich Fakten heraus. Es ist Fakt, dass Apple die Namensänderung erzwungen hat. Ebenso ist es Fakt, dass dadurch die Produktion teilweise beeinträchtigt wurde. Des Weiteren ist es Fakt, dass Neofonie selbst mit vielen technischen Problemen kämpfen musste/muss. Somit stehen die Informationen im Artikel nicht in Konflikt mit deiner Stellungnahme.
“Nachdem sich der Marktstart des WeTab —-unter anderem —- durch eine von Apple erzwungene Namensänderung von WePad auf WeTab immer wieder verzögerte ist es nun ab Anfang nächster Woche im Einzelhandel erhältlich.”
Der Grund warum Neofonie/4tiitoo so kurz vor ‘Torschluss’ noch auf MeeGo wechselten, lag an den katastrophalen Ergebnissen mit Ubuntu in Bezug auf Leistung und Batterielaufzeit. Intel/Nokia dagegen hatten es bis zur IFA nicht geschafft, ihr OS vollständig mit touchfähiger GUI zu releasen und konnten somit keine Geräte präsentieren. Und so kam eines zum anderen. Intel/Nokia suchten einen Dummen, der sich als billiger Beta-Tester zur Verfügung stellte und spätestens mit der Einführung der ersten nativen Geräte seine Schuldigkeit getan hätte. Hier kam das WeTab gerade recht. Da kann HvHA noch so selbstgefällig daherplustern oder Tore Meyer auf n-tv-Online behaupten, dieser Wechsel sei das Ergebnis einer seit einem Jahr im Verborgenen laufenden Zusammenarbeit mit Intel, Quatsch mit Soße, solche Märchen glaubt kein Mensch.
In den Hands-on-Videos von engadget.com, Youtube und co ist jedenfalls ausser langweiligem Browsergefummel nichts zu sehen ist. Wie sollte es auch anders sein, bei einem Gerät dessen OS sich offensichtlich noch im Alphastadium befindet. 4 Tage vor Auslieferung.
Dieser Herr von und zu Ankersdinges tönte ja schon im April herum, wie er Apple in Bälde mittelst seines famosen WePad/Tab fies das Fürchten lehren täte. Und was wurde da nicht alles versprochen. Als Erster wollte man in Deutschland auf dem Markt sein – das ging gründlich in die Hose. Okay, dann eben vorher mit einer super-duper ‘Roadshow’ quer durch die Republik, beginnend im Mai – schade leider ausgefallen. Macht nix, dafür kommt ja der intergalaktische ‘Soft-Launch’ im Juli ganz bestimmt – oh Schreck ebenfalls versemmelt. Na gut, aber der Massenstart am 19. bzw. 21. September bei Amazon und dem Media-Markt wird nun ganz sicher der Knaller -auf Ehre und Gewissen! Ja? Nein? Vielleicht? Zwischendrin noch schnell ein OS-Wechsel, gepaart mit dem stonieren der Teilnahme bei der IFA , die der gute Helmut eine Woche zuvor noch ganz groß in die weite Welt getwittert hatte. Das schafft mächtig Vertrauen.
Über all die Irr- und Wirrungen bei mehrfach einberufenen Präsentationen – deren Verlauf dem fassungslosen Zuschauer eine ganz neue Qualität des Fremdschämens bescherte – sowie falschen Versprechen und dreisten Lügen bezüglich des Betriebsystems, der Hardware oder der Einbindung von Android & dessen Marketplaces, bis hin zu abenteuerlichsten Aussagen zu Support- und Deverloperfragen, wurde schon so ziemlich alles berichtet und jeder Interessierte kann sich ausgiebig darüber informieren. Abschliessend kann man konsternieren, dass ein wichtiger Grund für das bisherige Fiasko sicherlich Oertels (HvAH) ungebremster Hang zur Selbstüberschätzung und Schaumschlägerei ist. War es vor zwei Jahren noch Google, die er mit seiner Suchmaschine ‘Fireball’ in die Knie zwingen wollte, so musste es diesmal unbedingt Apple sein. Darunter ging es wohl anscheinend nicht und so lautet die Verkaufsbilanz bis zum heutigen Tag: ca. 4 Mio. iPads vs. 0 WeTabs. Herzlichen Glückwunsch Helmut!
Aileikitt schrieb am 16.09.2010 um 15:43
Neofonie hat im Zusammenhang mit seinem Produkt selbst nie von einem “iPad-Killer” gesprochen. Ich denke, es wird auch niemanden geben, der ein Produkt “killen” will. Das WeTab wird sich sicherlich seine Marktanteile erobern. Welches Potential dafür im Markt steckt, wird in der Fachpresse zum Thema WeTab in den USA deutlich. Es ist auffällig, wie leidenschaftlich über elektronische Artikel gepostet wird – gerade beim WeTab und iPad. Man könnte den Eindruck gewinnen, das iPad habe ein Deutscher erfunden – zumindest wünschte ich mir diese positive Erwartungshaltung für einmal für ein deutsches Produkt oder Projekt. Die Vorteile des iPads sind ja inzwischen schon oft diskutiert: Es ist halt schon ein bisschen “sexy” – man liest oft, wie gut es verarbeitet ist, wie toll es in der Hand liegt und dass Apple Qualität liefert. Umsoweniger bekommt man etwas über die Apps – die Apple Anwendersoftware zu lesen – aber darauf kommt es doch letztlich an. Mich erinnert das, was mit den Apple-Verkaufszahlen abläuft ein wenig an die Massenwanderung der Lemminge, denen bekannterweise das “Vernunft-Gen” abhanden gekommen ist.
Man kann Neofonie nur wünschen, dass sie sich von der Konkurrenz nicht unterkriegen lassen. Das WeTab-Konzept ist vollkommen O.K. Es als Phantom abzutun, so wie sich das in der Negativ-PR der Konkurrenz, Lobbyisten und Apple-Glaubensgemeinschaft darstellt, ist total übertrieben. Wichtig ist, dass die Software bei den verkauften Geräten stabil arbeitet – was beispielsweise bei den Microsoft-Produkten in der Vergangenheit nicht selbstverständlich war. Hier hat inzwischen jeder in Kauf genommen, dass MS immer noch an seiner “Bananen-Software” (reift beim Kunden) bastelt.
Das iPad ist auch kein rein amerikanisches sondern ein Produkt aus weitgehend chinesischer Fertigung mit viel amerikanischem Brimborium, das als minimalistische Weiterentwicklung des iPhones den Markt der Ungeduldigen für eine gewisse Zeit befriedigt hat.
Gottfried Stutz schrieb am 16.09.2010 um 10:45
So ein Stuss!
Dies nicht nur von Neophonie, sondern auch Artikelverfasser!
Bezüglich Neophonie schliesse ich mich dem Vorposter Rudolf Gottfried voll und ganz an.
So, nun ist also Apple noch Schuld für die Verzögerungen. Bei all den Problemen und Selbstüberschätzungen in Neophonie ist die Namensänderung im Prototypen-Stadium des Projektes absolut keine zusätzlicher Zeitaufwand der ins Gewicht fallen würde.
Viele Firmen ändern oft in diesem Stadium freiwillig noch den Namen des Produktes.
Ja, das Innenleben kann sich sehen lassen, aber nur für die “Technische-Daten-Bolzer”. Mehr, schneller, grösser usw.
Die Mehrheit und auch der Verfasser haben immer noch nicht kapiert, dass der Erfolg vom iPad, und damit wird das WeTab unweigerlich verglichen, nicht von den Techn. Daten abhängt. Es ist das Gesamtkonzept und die useability die entscheidend ist. Aber dies lässt sich halt nicht so leicht kopieren.
Nie würde ich so ein Produkt kaufen, auch wenn die Preise leicht tiefer sind als beim iPad. Ich würde generell nie ein Produkt bei Neophonie kaufen bei so einer Vorgeschichte.
Wenn man ein Apple-Produkt kauft ist das zwar auch teuer. Das schmerzt vielleicht einmal beim Kauf. Danach kann man sich jedoch täglich freuen über das Design und die usability.
WeTab ist auch nicht gerade billig, so dass es bestimmt auch etwas schmerzt beim Kauf. Ein dauernder Ärger ist jedoch vorprogrammiert.
Gibt es brauchbare Updates und innert nützlicher Frist? Gibt es Support bei Problemen? Was ist bei Garantiefällen? Gibt es die Firma in 2 Jahren überhaupt noch?
Eine letzte, rhetorische Frage bleibt mir noch: “Was hat wohl der Verfasser für diesen positiven Artikel von Neofonie bekommen?”
Schönen Tag noch.
Jannis Prieschenk schrieb am 16.09.2010 um 13:42
Hallo Gottfried,
Wir sind ein unabhängiges Nachrichten-Portal und führen Gespräche mit sowohl Neofonie, als auch Apple.
Der Artikel stellt lediglich dich Fakten heraus. Es ist Fakt, dass Apple die Namensänderung erzwungen hat. Ebenso ist es Fakt, dass dadurch die Produktion teilweise beeinträchtigt wurde. Des Weiteren ist es Fakt, dass Neofonie selbst mit vielen technischen Problemen kämpfen musste/muss. Somit stehen die Informationen im Artikel nicht in Konflikt mit deiner Stellungnahme.
“Nachdem sich der Marktstart des WeTab —-unter anderem —- durch eine von Apple erzwungene Namensänderung von WePad auf WeTab immer wieder verzögerte ist es nun ab Anfang nächster Woche im Einzelhandel erhältlich.”
Ich hoffe das klärt dein Missverständnis.
MFG Jannis Prieschenk
Rudolf Gottfried schrieb am 15.09.2010 um 21:02
Der Grund warum Neofonie/4tiitoo so kurz vor ‘Torschluss’ noch auf MeeGo wechselten, lag an den katastrophalen Ergebnissen mit Ubuntu in Bezug auf Leistung und Batterielaufzeit. Intel/Nokia dagegen hatten es bis zur IFA nicht geschafft, ihr OS vollständig mit touchfähiger GUI zu releasen und konnten somit keine Geräte präsentieren. Und so kam eines zum anderen. Intel/Nokia suchten einen Dummen, der sich als billiger Beta-Tester zur Verfügung stellte und spätestens mit der Einführung der ersten nativen Geräte seine Schuldigkeit getan hätte. Hier kam das WeTab gerade recht. Da kann HvHA noch so selbstgefällig daherplustern oder Tore Meyer auf n-tv-Online behaupten, dieser Wechsel sei das Ergebnis einer seit einem Jahr im Verborgenen laufenden Zusammenarbeit mit Intel, Quatsch mit Soße, solche Märchen glaubt kein Mensch.
In den Hands-on-Videos von engadget.com, Youtube und co ist jedenfalls ausser langweiligem Browsergefummel nichts zu sehen ist. Wie sollte es auch anders sein, bei einem Gerät dessen OS sich offensichtlich noch im Alphastadium befindet. 4 Tage vor Auslieferung.
Dieser Herr von und zu Ankersdinges tönte ja schon im April herum, wie er Apple in Bälde mittelst seines famosen WePad/Tab fies das Fürchten lehren täte. Und was wurde da nicht alles versprochen. Als Erster wollte man in Deutschland auf dem Markt sein – das ging gründlich in die Hose. Okay, dann eben vorher mit einer super-duper ‘Roadshow’ quer durch die Republik, beginnend im Mai – schade leider ausgefallen. Macht nix, dafür kommt ja der intergalaktische ‘Soft-Launch’ im Juli ganz bestimmt – oh Schreck ebenfalls versemmelt. Na gut, aber der Massenstart am 19. bzw. 21. September bei Amazon und dem Media-Markt wird nun ganz sicher der Knaller -auf Ehre und Gewissen! Ja? Nein? Vielleicht? Zwischendrin noch schnell ein OS-Wechsel, gepaart mit dem stonieren der Teilnahme bei der IFA , die der gute Helmut eine Woche zuvor noch ganz groß in die weite Welt getwittert hatte. Das schafft mächtig Vertrauen.
Über all die Irr- und Wirrungen bei mehrfach einberufenen Präsentationen – deren Verlauf dem fassungslosen Zuschauer eine ganz neue Qualität des Fremdschämens bescherte – sowie falschen Versprechen und dreisten Lügen bezüglich des Betriebsystems, der Hardware oder der Einbindung von Android & dessen Marketplaces, bis hin zu abenteuerlichsten Aussagen zu Support- und Deverloperfragen, wurde schon so ziemlich alles berichtet und jeder Interessierte kann sich ausgiebig darüber informieren. Abschliessend kann man konsternieren, dass ein wichtiger Grund für das bisherige Fiasko sicherlich Oertels (HvAH) ungebremster Hang zur Selbstüberschätzung und Schaumschlägerei ist. War es vor zwei Jahren noch Google, die er mit seiner Suchmaschine ‘Fireball’ in die Knie zwingen wollte, so musste es diesmal unbedingt Apple sein. Darunter ging es wohl anscheinend nicht und so lautet die Verkaufsbilanz bis zum heutigen Tag: ca. 4 Mio. iPads vs. 0 WeTabs. Herzlichen Glückwunsch Helmut!
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