Samsung wird in Kürze ein weiteres Android-Handy in Deutschland auf den Markt bringen. Das ehemals Galaxy 5 genannte Gerät tauchte zwischenzeitlich als i5500 auf und ist wird nun offiziell als Galaxy 550 in den Vertrieb gehen. Das Touch-Gerät wird für unter 300 Euro verkauft.
Solide Grundausstattung
Das Galaxy 550 läuft auf Googles Android 2.1 und einer darüber liegenden, von Samsung selbst programmierten, TouchWiz-Oberfläche der 3. Generation.
Bedient wird das Gerät über einen 2,8 Zoll großen Touchscreen, der 320 mal 240 Bildpunkte abbildet. Als Chipsatz fungiert ein 600 MHz starker Prozessor. Der interne Speicher ist mit 170 MB Größe relativ knapp geraten, kann aber per microSD-Karte um bis zu 32 GB erweitert werden. Weiterhin verfügt das Galaxy 550 neben einem GPS-Empfänger auch über eine WLAN-Schnittstelle, einen Bluetooth-Sender sowie über die Möglichkeit, das mobile Internet mit HSDPA-Speed zu erreichen.
Die Kamera auf der Rückseite knipst Fotos mit einer maximalen Schärfe von 2 Megapixeln. Die Clienten für soziale Netzwerke wie Facebook und co. sind bereits vorinstalliert.
Bisher liegt der veranschlagte Preis für das Samsung Galaxy 550 bei knapp 300 Euro. Allerdings ist das Android-Modell teilweise schon für unter 200 Euro erhältlich.
HTC Wildfire schlägt Galaxy 550
Der taiwanesische Hersteller HTC hat bereits seit mehreren Wochen ein vergleichbares Android-Handy auf dem Markt. Ebenfalls ausgerüstet mit Android 2.1 und einer darüber liegenden Sense-UI-Oberfläche schlägt das Wildfire von HTC das Samsung Galaxy 550 jedoch in unserem Test.
Die eigene Benutzeroberfläche von HTC ist besonders wegen den gut integrierten sozialen Netzwerken beliebt. 3,2 Zoll misst das Display und hat eine Auflösung von 320 x 240 Pixeln.
Die Kamera schießt Bilder mit 5 Megapixeln und verfügt über einen LED-Blitz. Das System wird von einer 528 MHz CPU und angetrieben 384 MB Arbeitsspeicher. Datenverbindungen können via HSDPA, Bluetooth und WLAN aufgenommen. Für mobile Navigation ist ein GPS-Empfänger an Bord.
Mehr zum HTC Wildfire erfahren Sie hier.
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Jannis Prieschenk
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