Zwar keineswegs so erfolgreich wie Apple oder gar Google mit seinen Android-Geräten, aber doch auch beachtlich ist der Erfolg den Microsoft mit seinem neuen Windows Phone 7 Handybetriebssystem darstellt. Pro Tag wurden rund 35.000 Geräte registriert, sodass der welt-größte PC-Hersteller nun auf rund 1,5 Millionen verkaufte Geräte kommt.
Nachfrage höher als erwartet
Mit den Herstellern Samsung, LG und HTC an seiner Seite hat Microsoft keinen riesigen Erfolg geschafft, jedoch liegen die Zahlen der verkauften Geräte deutlich über den anfänglichen Prognosen, weshalb es teilweise sogar bei Windows Phone 7 erste Anzeichen von Lieferengpässen gab. Man habe, so Windows-Smartphones zuständiger Microsoft-Manager Achim Berg, langsam “Fahrt aufgenommen” und hoffe im kommenden Jahr eine ähnlich gute Bilanz verzeichnen zu können.
Momentan finden sich auf dem Markt, der sich mittlerweile über 30 verschiedene Länder erstreckt, neben dem HTC 7 Trophy und dem HTC HD7 das HTC 7 Mozart, das LG Optimus 7 sowie das Samsung Omnia 7. Mittlerweile soll sich auch Nokia im Kreis der Interessenten für das neue Betriebssystem befinden. Damit wären dann, abgesehen von Sony Ericsson, alle großen Handy- bzw. Smartphone-Hersteller in einer Geschäftsbeziehung mit Microsoft.
Auch der rasch wachsende MarketPlace von Windows Phone 7 sollte ein überzeugender Grund für das neue Betriebssystem sein, was keinesfalls mit den 300.000 täglich registrierten Android-Modellen oder dem iPhone 4 von Apple, welches bereits in den ersten drei Tagen rund 1,7 Millionen Mal verkauft wurde, mithalten kann, aber doch auf einem guten Weg ist, ein ernsthafter, dritter Konkurrent auf dem Betriebssystem-Sektor zu werden.
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LG Optimus 7
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HTC HD 7
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Das derzeit einizge WP7-Handy von Samsung: das Omnia 7
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HTC 7 Trophy
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HTC 7 Mozart
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Jannis Prieschenk
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