Mobilfunk-Talk.de berichtete über eine Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Niedersachsen, bei der sich über unaufgefordert zugesandte o.tel.o-Prepaidkarten von Mobilcom-Debitel beschwert wurde. Dies wird von der Muttergesellschaft Freenet in einer Mobilfunk-Talk.de vorliegenden Stellungnahme bestritten.
Kartenversand durch Vertriebspartner
Die o.tel.o-Prepaidkarten wurden durch einen Vertriebspartner von Mobilcom-Debitel versandt. Der Vertriebspartner hat dabei unter anderem ein iPad-Gewinnspiel veranstaltet, und hierbei haben die Teilnehmer ihre persönlichen Daten entgegen der Angaben der Verbraucherzentrale Niedersachsen eingetragen und das Einverständnis für Werbeaktionen auch per Post erklärt.
Anschließend wurden die o.tel.o-Prepaidkarten an die eingetragenen Adressen verschickt. Eine unaufgeforderte Zusendung seitens von Mobilcom-Debitel erfolgte nicht.
Simkarten werden gesperrt
Bei Kunden, die kein Interesse an der Nutzung der o.tel.o-Prepaidkarte hatten, wurde bereits die Simkarte gesperrt, der Vertrag storniert und die Kundendaten seitens von Mobilcom-Debitel gelöscht.
Wer den Erhalt der o.tel.o-Prepaidkarte noch reklamieren will, kann sich entweder per E-Mail unter reklamation-otelo@md.de oder telefonisch unter der Rufnummer 0361 – 563 00 10 90 (Standardgebühren für ein Gespräch ins deutsche Festnetz, für Flatratekunden kostenlos) an Mobilcom-Debitel wenden. Dann werden auch hier alle Stornierungsmassnahmen getroffen.
Werde jetzt Mobilfunk-Talk Online-Redakteur
Michael Beck
Jetzt kommentieren (0) Zur Diskussion im Forum
Kommentare zu Mobilcom-Debitel: o.tel.o-Karten können storniert werden