Obwohl das Abo-System von Apple auf viel Widerstand stieß, ließen sich nun zwei große US-Verlage zu einer Zusammenarbeit bewegen. Einige, attraktive Magazine werden demnächst als Abo für das iPad erhältlich sein.
Condé Nast und Hearst-Verlag bringen iPad-Abos
Die beiden großen US-Verlage Condé Nast und Hearst haben mit Apple eine Einigung getroffen und werden demnächst einige ihrer Magazine auch als iPad-Abos anbieten. Nachdem zahlreiche Verleger das Geschäftsmodell für iPad-Abos stark kritisiert hatten, gelang es Apple nun, die beiden Verlagsgiganten von den Vorteilen zu überzeugen.
Interessante Magazine im iPad-Abo
Condé Nast hat bereits angekündigt, dass die Magazine „Glamour“, „New Yorker“, „Vanity Fair“, „Wired“, „Allure“, „Golf Digest“ und „GQ“ schon bald als Abos für das iPad erhältlich sein werden. Auch der Hearst-Verlag plant, demnächst einige attraktive Magazine aus dem eigenen Angebot als iPad-Abos anzubieten. Dazu zählen unter anderem „Esquire“, „Oprah“, „Popular Mechanics“ und „O“.
Apples Konditionen
Bislang hatten sich die Verlage gegen Apples Abo-Modell gesträubt. Ausschlaggebend war dabei sicherlich die Forderung nach 30 Prozent der Einnahmen aus den iPad-Abos, die Apple darin verankert hatte. Auch die Kundendaten sollten bei Apple verbleiben. Condé Nast ist es nun gelungen, etwas vorteilhaftere Vertragsbedingungen auszuhandeln. Der Verlag bekommt beispielsweise die Möglichkeit, Kundendaten auf einem anderen Weg abzufragen und darf die Preise etwas flexibler gestalten.
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Jana Laines
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Kommentare zu Apple: Mehr iPad-Abos durch US-Magazine