Mit Hilfe eines Wörterbuches, welches den Umfang von 135 Millionen Wörtern besitzt, knackt Cloud per Dechiffrierung WLAN-Passwörter. Zdnet.de berichtet jüngst über das Brute-Force-Verfahren, welches zum Einsatz kommen soll. Preislich bewegt sich das angeforderte Hacken in der günstigsten Variante bei 17 Dollar.
So wird’s gemacht
Zdnet.de führt aus, wie das neue US-Unternehmen WPA Cracker die Passwörter hackt: Genutzt wird demnach Cloud-Computing, um die Passwörter auszuspionieren. Dies geschieht mit 400 CPU’s, die aus 135 Millionen Wort-Einträgen schöpfen können und damit den WPA-Schlüssel bombardieren.
Für 17 Dollar bekommt der Kunde das Ergebnis nach 40 Minuten, wer doppelt so viel zahle, sprich 34 Dollar, müsse nur die Hälfte der Zeit warten, so zdnet.de weiter und beruft sich damit auf Angaben des Anbieters.
Je einfacher das Passwort, desto schneller
Zdnet.de meint weiter: “Je simpler das Passwort, desto größer ist die Erfolgswahrscheinlichkeit. Zahlen müssen die Kunden aber auf alle Fälle, auch wenn das Passwort nicht in der Datenbank gefunden werden konnte – was im Fall deutschsprachiger Ausdrücke wahrscheinlich sein dürfte”.
Jannis Prieschenk
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