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Handytarife / Handyverträge

Das Handy, noch vor zwei Jahrzehnten nicht mehr als eine Vision, bestimmt heute den Alltag von Millionen von Menschen. Die Entwicklung der Handys ging mit einem enormen Tempo vor sich. Waren die Handys vor wenigen Jahren noch klobige Dinger, so sind sie heute handlicher als eine Zigarettenschachtel. Im gleichen Tempo wie die Handys selbst entwickelten sich auch die Handytarife. Durch die Vielzahl von Anbietern und ihren vielfältigen Tarifangeboten stellt die Auswahl eines Handytarifes für so manchen Otto Normalverbraucher durchaus eine Herausforderung dar.

Heute unterscheiden sich die Handytarife grundsätzlich dadurch, ob ein Vertrag mit einer bestimmten Laufzeit abgeschlossen wird (Postpaid) oder ob ein vorher bezahltes Guthaben abtelefoniert wird (Prepaid). Die Laufzeit der Vertragstarife beträgt in der Regel zwei Jahre. Das ist auch der grundsätzliche Unterschied der beiden Handytarife, denn bei Prepaid-Tarifen gibt es keine Vertragslaufzeit. Prepaidkarten verlieren, wenn sie nicht immer wieder aufgeladen werden, nach einer gewissen Zeit ihre Gültigkeit. Bis dahin können dennoch Anrufe empfangen werden, auch wenn das Guthaben null beträgt.

Der Vorteil eines Vertragstarifes liegt also darin, dass nicht darauf geachtet werden muss, ob genügend Guthaben vorhanden ist, um zu telefonieren. Allerdings liegt hier die Gefahr darin, dass man die Kosten aus den Augen verliert. So manche Monatsrechnung kann dann für eine unliebsame Überraschung sorgen. Bei den Prepaid-Tarifen fallen nur die Kosten an, die vorher selbst festgelegt wurden. Während bei den Vertragstarifen monatliche Grundgebühren zu bezahlen sind, die auch dann fällig sind, wenn gar nicht telefoniert wird, fallen diese Kosten bei Prepaid-Tarifen weg. Nach wie vor ein Vorteil der Vertragstarife, wenn sie in Verbindung mit dem Kauf eines Handys angeboten werden, dass eine größere Auswahl an Handys zur Verfügung steht. Außerdem stehen in der Regel vermehrt neuere Modelle zur Auswahl. Ein weiterer Vorteil der Vertragstarife, dass die Abrechnung zumindest ab der zweiten Minute sekundengenau erfolgt, während bei den Prepaid-Tarifen jede angefangene Minute bezahlt wird. Einen ausführlichen Vertrag finden Interessenten unter handyohnevertrag.net.

Ein unbestreitbarer Vorteil der Vertragstarife war vor einiger Zeit, dass die Gesprächsgebühren wesentlich niedriger waren als bei Prepaid-Tarifen. Dieser Vorteil fällt nicht mehr so sehr ins Gewicht, da inzwischen auch Prepaid-Tarife mit sehr günstigen Gesprächsgebühren angeboten werden. In den T-mobile Tarifen und Vodafone Tarifen finden sich Prepaid-Angebote, die netzinterne Gespräche bereits ab 5 Cent pro Minute ermöglichen. Der Folgepreis beim Vodafone Tarif für Gespräche in alle anderen Netze von 15 Cent pro Minute und der einheitliche Preis von 19 Cent pro SMS für das Versenden von Kurznachrichten scheint nicht übertrieben. Weniger attraktiv bzw. gar nicht vorhanden sind Prepaid – Angebote in den E-plus Tarifen bzw. den Base Tarifen. Einer der E-plus Tarife sieht vor, verbilligte Gesprächsminuten von der Höhe der Aufladung abhängig zu machen. Diese sind dann auch nur zeitlich begrenzt nutzbar. Base Tarife sucht man als Prepaid-Angebot vergeblich.

Prepaidkarte oder Vertragstarif – das ist immer mehr die Frage. Sämtliche technischen Innovationen können mit beiden genutzt werden, der Kostenvorteil des Vertragstarifes schwindet immer mehr, keine zeitliche Vertragsbindung eingehen zu müssen sollte die „Mühe“ des ständigen Aufladens kompensieren. Wenn bei den Prepaid-Tarifen auch noch die Handyauswahl verbessert wird, so dass Handys neuerer Bauart zu ebenso moderaten Preisen erhältlich sind wie bei den Vertragstarifen, könnte man fast in Versuchung geraten, Vertragstarife und Prepaid-Tarife in ihrer Qualität als ebenbürtig zu bezeichnen.

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