Samstag, den 01.02.14 13:30

aus der Kategorie: Apps

WhatsApp Android: Jahresgebühr für Freunde bezahlen

WhatsApp für Android führt in der nächsten Version eine neue Funktion ein. Ab dann können Personen auch für andere WhatsApp-Nutzer zahlen.

WhatsApp: “Für einen Freund bezahlen”

WhatsApp ist seit einiger Zeit auch für Nutzer von iOS und Android kostenpflichtig.  Die Zahlweise bei Google ist nicht ganz so komfortabel wie bei Apple. In der kommenden Version vom beliebten Messenger können nun auch Freunde die Jahresgebühr zahlen. Diese Funktion kommt einigen Usern deutlich entgegen.

Zahlung ohne Kreditkarte und Paypal

Zur Begleichung der Rechnung fordert Google eine Kreditkarte, einen Paypal-Account oder Guthaben von Google Wallet. Daran scheiterte so manche Verlängerung des Abos, den Machern von WhatsApp entgingen einige Umsätze. Dank der neuen Funktion “Für einen Freund bezahlen”ist die übergangsfreie Nutzung möglich.

WhatsAppFunktion versteckt

Die neue Funktion hat sich etwas tiefer im System versteckt. Unter Einstellungen gelangt man zum Account. Dort ist die Zahlungsinfo zu finden. Wählt der Nutzer dann Zahlungsoptionen, kann er nach Eingabe der Handynummer für eine andere Person die Jahresgebühr begleichen.

WhatsApp als Abo

Neue Nutzer können den Messenger im ersten Jahr kostenlos testen. Ab dem zweiten jahr fallen sowohl für Android, als auch iOS Gebühren an. WhatsApp bietet dazu ein Abo an. Die Jahresgebühr beträgt 89 Cent. Entscheidet sich der Nutzer für drei jahre, zahlt dieser nur noch 2,40 Euro. Bindet er sich sofort für 5 Jahre, werden 3,34 Euro an Gebühren fällig. Sogenannte “Lifetime”-Accounts bleiben weiterhin kostenlos.

Weiterhin ohne Werbung

Kürzlich gaben die Macher von WhatsApp erneut bekannt, auch zukünftig ohne Werbung arbeiten zu wollen. Dadurch wird das Ziel WhatsApp auf jedes Smartphone bringen zu wollen immer greifbarer. In Deutschland gibt es aktuell um die 30 Millionen aktiven Nutzer, weltweit beziffert das Unternehmen die Zahlen auf über 400 Millionen.

Mehr Privatsphäre

Über verbesserte Einstellungen der Privatsphäre wird ebenfalls gemunkelt. Diese sind in einer Beta-Version der Software für das iPhone aufgetaucht. So lassen sich beispielsweise Logins oder Profilfotos verstecken und Statusnachrichten nur bestimmten Personengruppen zugänglich machen.

Die aktualisierte Version von WhatsApp ist auf der Webseite schon verfügbar, die Verteilung über Google erfolgt in den nächsten Stunden.


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