Dienstag, den 27.05.14 15:25

aus der Kategorie: Facebook, Mobilfunk, TopNews

WhatsApp: Betrüger senden Kettenbrief im Namen von Facebook

Bereits kurz nach dem Übernahme-Deal mit Facebook, sorgte ein Kettenbrief wieder für Unruhe bei WhatsApp. Betrüger forderten in einer Ketten-Mail im Namen des Facebook-Teams WhatsApp-Nutzer auf, die erhaltene Mail an alle Kontakte weiter zu leiten. Kommt der jeweilige WhatsApp-Nutzer dieser Aufforderung nicht nach, drohten die Online-Kriminellen mit der Account-Löschung und mit Zahlungspflicht beim Versand von SMS.

Kettenbrief im Namen von Facebook

Ein Kettenbrief sorgt für Negativ-Schlagzeilen um WhatsApp. Online-Betrüger senden den Brief im Namen des Facebook-Teams mit folgendem Text an die WhatsApp-Kunden:

„Liebe Whatsapp-user! Wir, (das Facebook-team) haben (wie ihr sicherlich schon bemerkt habt)Den kostenlosen Messenger „whatsapp“ für ….usw.“. und weiter “ Deswegen, möchten wir allke die DIESE Nachricht erhalte haben, darum bitten, sie an alle Kontakte weiter zu leiten“. Geschieht dies nicht, nehmen wir das als Bestätigung Das dieser User Whatsapp nicht mehr nutzt, und somit wird sein Konto entfernt.“

Betrüger drohen mit WhatsApp-Gebühr

Im weiteren Verlauf wird behauptet, dass das soziale Netzwerk sich alle Nummern kopiert hat und somit kontrolliert werden kann, ob der Kettenbrief weiter versendet wurde.(siehe Screenshots). Neu bei diesem Kettenbrief ist anscheinend die Mitteilung: “ Ab heute wird das Programm Whats App kostenpflichtig und kostet nur 1,23 Euro-außer du schickst die SMS an 10 Kontakte.

Kettenbrief WhatsApp Screenshot Ausschnitt

Kettenbrief WhatsApp Screenshot Ausschnitt

Unwissenheit der User wird ausgenutzt

Grundsätzlich sollte jedem WhatsApp-Nutzer schon beim Lesen der Betrüger-Mail die vielen Rechtschreibfehler aufgefallen sein. Facebook oder WhatsApp würden derartige Mails niemals versenden. Außerdem würden die Medien darüber umfangreich berichten, schließlich wäre eine solche Aufforderung – wie sie der Kettenbrief enthält – ein „gefundenes Fressen“ für alle Berichterstatter. Eine AGB-Änderung seitens eines Unternehmens, wie in diesem Fall eine Zahlungspflicht für das Versenden von SMS, wird mit Sicherheit nicht über eine solche Ketten-Mail an die User geleitet.

Kettenbriefe weit verbreitet

Schon im September 2013 wurden Kettenbriefe über WhatsApp versendet. Die Polizei war damals völlig ratlos wer dahinter steckte. Nachrichten mit Todesdrohungen und „gruselige“ Kettenbriefe in Audioform machten die Runde. Vor allem an Schulen in Niedersachsen wurden solche Botschaften verbreitet und versetzten Schüler und Lehrer in Angst und Schrecken.

Es sollte jedermann klar sein, dass auf diese oder ähnliche  Nachrichten nicht eingegangen werden darf!

Kettenbrief WhatsApp Ausschnitte Screenshot

Kettenbrief WhatsApp Ausschnitte Screenshot


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