Samstag, den 26.07.14 15:00

aus der Kategorie: E-Plus / Base

E-Plus Gruppe veröffentlicht Corporate Responsibility Bericht 2013

Die E-Plus Gruppe vereint bislang knapp 26 Millionen Kunden unter einem Dach und ist daran interessiert, mit den dadurch entstehenden Möglichkeiten verantwortungsvoll umzugehen. Mit dem Corporate Responsibility Bericht 2013 veröffentlicht der Mobilfunkanbieter nun die Ergebnisse dieser Unternehmensstrategie für das zurückliegende Jahr und zeigt gleichzeitig, welche Ziele auch weiterhin im Fokus stehen.

E-Plus Corporate Responsibility Bericht

Zur E-Plus Unternehmensstrategie gehören nicht nur klassische Mobilfunkkonzepte, sondern auch zahlreiche Investitionen in neue Technologien und Entwicklungen. Zudem ist der Düsseldorfer Anbieter nach eigenen Aussagen daran interessiert, die Mitarbeiterzufriedenheit zu fördern und an Prozessen des gesellschaftlichen Wandels teilzunehmen: „Als führendes Mobilfunkunternehmen in Deutschland bietet die E-Plus Gruppe mehr als 25,5 Millionen Kunden einen Zugang zu digitalen Lebenswelten. Dabei ist sie sich der Notwendigkeit bewusst, mit diesen technologischen Chancen im Sinne ihrer Kunden und der Gesellschaft verantwortungsvoll umzugehen.“

Im nun veröffentlichten Corporate Responsibility Bericht des Jahres 2013 zeigt der Netzbetreiber, dass er im vergangenen Jahr besonders auf kurzfristige Maßnahmen setzte. Grund für die auf einen kurzen Betrachtungszeit ausgerichtete Strategie war die bereits seit längerem geplante Fusion mit Telefónica Deutschland, Mutterkonzern des Netzbetreibers o2. Im sozialen Bereich wurde das Engagement vor allem auf die digitale Integration von Senioren und auf die berufliche Orientierung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund gelegt.

E-Plus GruppeDie Digitalisierung von Mensch und Gesellschaft ist und bleibt ein großes Thema. Junge und ältere Menschen sollen gleichermaßen am digitalen Wandel und den damit einhergehenden Vorteilen und Möglichkeiten teilhaben können, einer digitalen Spaltung soll und muss entgegengewirkt werden. Vor allem die Medienkompetenz, die Nutzern aller Altersgruppen den Umgang mit moderner Kommunikation und Medien lehrt, ist für die E-Plus Gruppe maßgeblicher Faktor, um die Vorgaben erreichen zu können.

E-Plus Gruppe kooperiert mit zahlreichen Partnern

„Die Bandbreite der Projekte reichte 2013 von politisch relevanten Diskussionsrunden im Public Affairs Blog UdL Digital und im Berliner BASE_camp über die Ausbildungskampagne „Mein Beruf – meine Zukunft“ für türkischstämmige Jugendliche bis zur international preisgekrönten Aktion „Tablet PCs für Seniorinnen und Senioren“, die 2013 mit zusätzlichen Senioreneinrichtungen ausgeweitet wurde.“, heißt es im aktuellen Bericht.

Zusätzlich seien zahlreiche Kooperationen mit namhaften Partnern eingegangen worden, unter anderem mit der Stiftung Digitale Chancen, dem Deutschen Kinderhilfswerk, der NCL-Stiftung sowie dem Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung.

Den Titel „Top Arbeitgeber“ habe man sich 2013 zum siebten Mal vor allem durch eine innovative Mitarbeiterführung erworben. Flexible Arbeitszeitmodelle, eine klar strukturierte Feedback-Kultur und entlastende Maßnahmen wie eine unternehmensinterne Kinderbetreuung für arbeitende Mütter und Väter sorgten für ein optimales Arbeitsklima und zufriedene Mitarbeiter.

E-Plus-Gruppe-Logo

E-Plus Gruppe mit 3-„E“-Prinzip

Auch in Zukunft arbeitet die E-Plus Gruppe daraufhin, klimaneutral zu wirtschaften und nach dem 3-„E“-Prinzip zu agieren: „Einsparungen, Effizienz, erneuerbare Energien“. Dazu gehört nicht nur der stetige Ausbau der Mobilfunknetze, deren Energieeffizienz zwischen 2010 und 2013 um 15 Prozent gesteigert werden konnte, sondern auch grüne Innovationen, die die Umweltbelastung und den CO2-Ausstoß senken. So wurde der Anteil an erneuerbaren Energien im unternehmensweiten Stromverbrauch von 75 auf 91 Prozent erhöht. Der Netto-CO2-Ausstoß sank hingegen um 43.000 Tonnen, unter anderem durch die Einführung des klimaneutralen Paketversandes und biogasbetriebenen Anlagen im Düsseldorfer Rechenzentrum.

„Verantwortungsvolles Wirtschaften betrifft auch die Lieferkette“, bestätigt der Bericht, „2013 haben erstmals alle Lieferanten der E-Plus Gruppe einen Verhaltenskodex unterschrieben, der unter anderem die Einhaltung bestehender Umwelt-, Menschenrechts- und Arbeitsbestimmungen sowie Vereinigungsfreiheit und das Recht auf Kollektivvereinbarungen garantiert.“


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