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Samstag, den 06.09.14 14:15

aus der Kategorie: Facebook

Facebook veröffentlicht Tool zur Privatsphäre-Überprüfung

Gerade erst erschütterte der Nacktbilder-Skandal von prominenten Damen die Internet-Welt (wir berichteten). Passend dazu hat Facebook kurzfristig ein neues Tool veröffentlicht, mit dem User ihr persönliches “Privacy Checkup” durchführen können. Dieser Privatsphäre-Check gibt einen Überblick in sämtliche Posts, die für die Öffentlichkeit einsehbar sind und bei ihren Freunden erscheinen. Mitgliedern soll damit eine Möglichkeit gegeben werden, eventuell notwendige Anpassungen leichter zu finden.

Facebook kontrolliert Einstellungen

Der Privacy Checkup steht allen 1,2 Milliarden Mitgliedern des Netzwerkes zur Verfügung. Dabei hatte Facebook bereits im April die Idee, eine entsprechende Funktion auf seiner Plattform zu installieren. Damals war es die Seite noch selbst, welche täglich bis zu 80 Millionen Überprüfungen am Tag vornahm. Nutzer erhielten also im Laufe der Zeit regelmäßig Nachrichten darüber, welche Posts von einer großen Gruppe von Mitgliedern angezeigt werden. Hierzulande war die Funktion aber Langezeit nicht im Einsatz.

Nutzer, die nun selbst ihr Profil auf die neuen Einstellungen überprüfen möchten, können dies über das Schlüsselsymbol in der rechten oberen Ecke anstoßen. Üblicherweise taucht das Privacy Checkup direkt als erste Option im Einstellungsmenü auf. Es ist als eine Art Dinosaurier-Icon gekennzeichnet.

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Facebook veröffentlicht ein neues Privatsphäre-Tool

System checkt Privatsphäre-Einstellungen älterer Beiträge

Mit den Worten “Drei schnelle Schritte, um sicherzustellen, dass du deine Inhalte mit den richtigen Personen teilst” betitelt Facebook sein Vorgehen, welches komplett vom System übernommen wird und der angekündigten Überprüfung dient. Zunächst bekommt der Anwender eine Auflistung seiner Einstellungen zu den Themen “Posts” (geteilt mit “Freunden”, “öffentlich oder “nur ich”). Anschließend informiert Facebook darüber, welche Apps auf das private Konto zugreifen und welche Rechte ihnen zugesprochen wurden. Sogar Hinweise darauf, welche App eigenständig Beiträge veröffentlichen darf, sind hier aufgeführt. Im letzten Abschnitt können Nutzer ihren Privatsphäre-Status in der eigenen Einstellungen anpassen.

Facebook

Facebook, Google und Twitter in der Kritik

Soziales Netzwerk häufig in der Kritik

Gerade in den vergangen Monaten musste Facebook in diversen Fällen harsche Kritik bezüglich seines Datenschutzes einstecken. So beklagten rund 25.000 Wiener im August dieses Jahres den Verstoß gegen entsprechende Gesetzte. Konkret geht es um “viele Arten der Datenverwendung”, die keine Zustimmung vom User einholen. Außerdem wird das Unternehmen von Mark Zuckerberg immer wieder in Verbindung mit dem Überwachungsprogramm PRSIM (NSA) gebracht.


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