Donnerstag, den 23.10.14 12:04

aus der Kategorie: Mobilfunk, TopNews

WhatsApp Abofalle: Vorsicht vor teuren Abo-Abzocke

whatsappErst gestern berichteten wir, dass erneut Kettenbriefe über den WhatsApp-Messenger verteilt werden. Heut sich sich der beliebte Instant Messengers schon wieder mit ungewollten Problemen konfrontiert. Diesemal sollen WhatsApp-Nutzer mit einer bösenWerbemasche in eine teure Abofalle gelockt werden.

WhatsApp: Warnung vor Abofalle

Der Messenger WhatsApp hat erneut mit negativen Schlagzeile in Form einer Abofalle zu kämpfen. Aktuell sollten Nutzer des Dienstes besonders darauf achten, wenn sie WhatsApp mittels App aktualisieren wollen. Ein Fremdanbieter versucht auf diesem Wege die User mit einer Werbemasche in eine teure Abofalle zu locken. In einem Bericht der Webseite mimikama.at wird vor einem WhatsApp-Fake dringend gewarnt.

Das vermeintliche WhatsApp-Update will Nutzer lediglich dazu verpflichten ein Abo einzugehen. Anstatt eines Updates oder einer Account-Verlängerung werden dem Nutzer bei der Installation wöchentlich 4,99 Euro in Rechnung gestellt. Bei der Verteilung des Abos gehen die Täter besonders tückisch vor:

Der WhatsApp-Nutzer wird durch ein Pop-Up-Fenster mit dem Text: „Lade die neuste Version herunter, um weiter unseren Gratis-Service nutzen zu können“ über ein vermeintlich notwendiges Update informiert. Die Aktualisierung wäre angeblich notwendig, um den WhatsApp-Dienst kostenlos weiter nutzen zu können. Damit der Nutzer zum schnellen Download verleitet wird, ist zudem ein Button mit der Aufschrift „Jetzt herunterladen“ integriert.

WhatsApp: Update ist ein Fake

Gerade aber dieser Button birgt die Gefahr eines ungewollten Abos. Klickt der Nutzer den Button an, wird er auf eine andere Seite umgeleitet. Durch das Herunterladen der falschen WhatsApp-Variante, schließt der Nutzer dann automatisch ungewollt ein Abo ab, welches mit 4,99 Euro pro Woche zu Buche steht. Anscheinend sitzt der Fremdanbieter unter dem Namen „Globway B.V.“ in den Niederlanden, berichtet mimikama.at. Neben den vertraglichen Leistungen von Grundgebühr, Telefonaten, Internet und SMS können auch Premiumdienste über Mobilfunkrechnungen abgerechnet werden.

Grundsätzlich gilt: Auf keinem Fall den Button oder ein Pop-Up-Fenster anklicken und keinesfalls die eigene Handynummer bei einer Datenabfrage von WhatsApp eingeben, sowie niemals auf Werbebanner klicken.

WhatsApp-Fake Bild mimikama. at

WhatsApp-Fake Bild mimikama. at


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