Freitag, den 01.12.17 11:35

aus der Kategorie: TMobile

Telekom StreamOn: Von 21 auf 153 Partner in acht Monaten

Telekom StreamOn Partner – Acht Monate nach Start des StreamOn Angebots zieht die Telekom eine positive Zwischenbilanz. Nicht nur die Zahl der teilnehmenden Partner ist deutlich gestiegen, auch die Nachfrage nimmt kontinuierlich zu.

Telekom zieht Zwischenfazit

Im Dezember nimmt die Telekom mehr als 30 neue Partner ins hauseigene StreamOn Angebot auf. Die Zero-Rating-Option ist seit April 2017 verfügbar und hat sich den Angaben des Unternehmens nach seitdem rasant entwickelt. Gestartet wurde es mit lediglich 21 Partnern, deren Video- und Audio-Inhalte je nach StreamOn Paket ohne Verbrauch des mobilen Datenvolumens gestreamt werden konnten.

Mit dem aktuellen Update umfasst die Liste der Partner mittlerweile 153, darunter zahlreiche bekannte Namen wie Netflix, Spotify, Apple und Co. „Jeder Anbieter von legalen Audio- und Video-Inhalten kann unser Partner werden, es gibt keine Diskriminierung. Das beweist die monatlich wachsende Anzahl großer wie auch kleiner Partner“, erklärt Michael Hagspihl, Geschäftsführer Privatkunden bei der Telekom Deutschland.

Interesse der Kunden steigt ebenfalls

Seit Start des Angebots haben sich mehr als 600.000 Mobilfunkkunden für den Dienst entschieden, so der Netzbetreiber. Allein in den letzten vier Wochen seien 100.000 neue Nutzer hinzugekommen. „Die Zahlen bestätigen uns, dass wir mit StreamOn den Nerv der Zeit getroffen haben“, bestätigt Michael Hagspihl. „Wir bieten den Kunden das, was sie wollen – nämlich jederzeit nach Herzenslust ihre Lieblings-Songs hören oder aber Serien, Filme und Sportereignisse sehen. Und das im besten, gerade erst wieder mehrfach ausgezeichneten Mobilfunknetz, so oft und so lange sie möchten.“

StreamOn teilt sich in die drei Pakete StreamOn Music, StreamOn Music&Video und StreamOn Music&Video Max. Die ersten beiden Pakete setzen einen MagentaMobil M und MagentaMobil L bzw. einen vergleichen Young oder Family Card Tarif der aktuellen Generation voraus. Für StreamOn Music&Video Max ist ein MagentaEINS Paket erforderlich. Mit Pass bietet auch Vodafone seit kurzem ein ähnliches Angebot an.

Obwohl eine Prüfung der Bundesnetzagentur ergab, dass StreamOn in Teilen gegen die Grundsätze der Netzneutralität verstößt, wird der Dienst noch immer unverändert angeboten. Die Telekom hatte bis Mitte November Zeit, um zu reagieren. Weitere Details zum derzeitigen Stand der Dinge gibt es bislang nicht.


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