Donnerstag, den 26.11.20 14:29

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Das Samsung Galaxy S20 – eine Serie von High End Smartphones

Im Frühjahr 2020 stellte Samsung mit dem Galaxy S20 eine neue Serie von Smartphones vor. Die Geräte besetzen das High End Segment. Dementsprechend hoch sind die Ansprüche und Erwartungen an die Serie.

Die technischen Eigenschaften des Galaxy S20

Die Serie Galaxy S20 von Samsung umfasst drei Geräte und zusätzlich mehrere Ausstattungen. So standen zum Release sieben verschiedene Varianten des Galaxy S20 zur Auswahl. Bereits kurz nach der Veröffentlichung haben verschiedene Tech-Seiten das Galaxy S20 im Test unter die Lupe genommen.

Das Herzstück aller Geräte bildet der Exynos 990, eine 64-bit SoC aus eigener Entwicklung. Dieser SoC besitzt zwei Kerne mit je 2,73 GHz Taktfrequenz. Hinzu kommen zwei Cortex-A76 mit 2,60 GHz und vier Cortex-A55 mit 2,00 GHz. Eine Kabelverbindung ist via USB 3.1 Typ C möglich. Alle Modelle verfügen über Dual-SIM und Bluetooth in der Version 5.1 sowie WLAN 802.11 a/b/g/n/ac/ax. Die weiteren technischen Ausstattungen hängen jeweils von der Version und dem Modell ab.

Das Galaxy S20 stellt das Einstiegsmodell in die Serie dar. Es ist vom Hersteller mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 899 Euro auf den deutschen Markt gekommen. Dieses Smartphone verfügt über 8 GB Ram und einen internen Speicher von 128 GB. Gegen Aufpreis gibt es das Galaxy S20 auch mit 5G und 12 GB Ram. Gleichzeitig ist das Standardmodell das kleinste und leichteste der drei Varianten. Das Smartphone bringt 163 Gramm auf die Waage, wobei das Display eine Größe von 6,20 Zoll (ca. 16 cm) und eine Auflösung von 1.440 × 3.200 hat.

Das Galaxy S20+ stellt die Mittelklasse der Serie dar. Erhältlich ist das Smartphone laut Samsung ab 999 Euro. Dafür erhält der Käufer ein größeres Display mit einer Größe von 6,70 Zoll (ca. 17 cm). Auch das Galaxy S20+ ist wahlweise mit 8 oder 12 GB Ram sowie optional mit 5G-Funktion verfügbar. Die Version mit 12 GB Arbeitsspeicher verfügt außerdem über 512 GB internen Speicher, alle anderen Modelle besitzen 128 GB. Das Galaxy S20+ wiegt 186 Gramm.

Das Spitzenmodell der Serie taufte Samsung Galaxy S20 Ultra 5G. Wie der Name vermuten lässt, ist 5G serienmäßig vorhanden. Der Käufer hat die Wahl zwischen 12 GB Arbeitsspeicher und 128 GB internem Speicher oder 16 GB Ram und 512 GB Speicher. Für diese Topmodelle ruft Samsung zwischen 1.349 und 1.549 Euro ab. Das Gesamtgewicht liegt bei stolzen 220 Gramm. Dies ist vor allem dem großen Display geschuldet, das 6,90 Zoll (ca. 18 cm) misst. Das S20 Ultra ist somit größer und schwerer als das Galaxy Note 10+.

Große Unterschiede gibt es außerdem bei der Kameraausstattung. Galaxy S20 und S20+ verfügen über eine Kamera mit 12,0 MP Auflösung. Das Topmodell S20 Ultra hingegen erhält eine Kamera mit einer Auflösung von 108,0 MP. Die zweite Kamera besitzt dafür nur eine Auflösung von 48,0 MP, während diese bei S20 und S20+ 64,0 MP besitzt. Auch die Frontkamera hat beim Galaxy S20 Ultra eine deutlich höhere Auflösung. Hier kommt eine Kamera mit 40,0 MP zum Einsatz, während die anderen Modelle mit einer Auflösung von 10,0 MP vorliebnehmen müssen.

Bei allen Modellen ist der Akku übrigens fest verbaut. Unterschiede gibt es hingegen bei der Kapazität. Das Einstiegsmodell Galaxy S20 bietet eine Akkuleistung von 4.000 mAh, beim S20+ sind es 4.500 mAh und das Spitzenmodell S20 Ultra verfügt über eine Kapazität von 5.000 mAh.

Günstig ein Samsung Galaxy S20 bekommen

Die meisten Smartphones werden nach wie vor inklusive Vertrag verkauft. Auf diese Weise sind die Geräte günstiger zu haben. Gerade bei den stolzen Preisen für das Galaxy S20 entscheiden sich viele Käufer für diese Variante. Über einen Tarifvergleich des Samsung Galaxy S20 können die zur Verfügung stehenden Optionen übersichtlich geprüft werden.

Wichtig ist es, vorher genau die Handytarife zu vergleichen. Hier gibt es, gerade bei den teureren Geräten wie dem Galaxy S20, durchaus große Unterschiede. Das Einstiegsmodell ist mit Vertrag bereits für weniger als 39 Euro im Monat zu haben. Am anderen Ende gibt es Verträge, die um 100 Euro oder sogar mehr pro Monat kosten. Die Unterschiede liegen vor allem beim Datenvolumen. Doch auch bei Detailpunkten gibt es Unterschiede.

Die Frage nach dem benötigten Datenvolumen bei Handytarifen ist somit eine zentrale Entscheidung. Es gibt mittlerweile Verträge mit unbegrenztem Datenvolumen. Diese sind jedoch vergleichsweise teuer und viele benötigen einen solchen Vertrag nicht. Der eigene Bedarf lässt sich einfach anhand des aktuellen Smartphones überprüfen. Die Betriebssysteme zeichnen den Datenverbrauch exakt und übersichtlich auf. Auf diesem Weg ist es einfach möglich, zu prüfen, welche Datenmengen in den letzten Wochen oder Monaten benötigt wurden. Dabei ist zu beachten, dass nur die mobilen Daten auf das Datenvolumen angerechnet werden. Die meisten Smartphone-Besitzer nutzen ihr Gerät häufig im WLAN und somit mit einer anderen Internetverbindung. Anhand dieser Information kann dann ein Tarifbereich mit entsprechendem Datenvolumen gewählt werden. Die Möglichkeiten beim Datenvolumen sind breit gefächert. Es gibt günstige Verträge mit nur 3 GB Volumen, Verträge mit 15 oder 30 GB sowie Datenvolumen von 60 GB und mehr. Eine andere Option sind Verträge mit Datenflat und begrenzter Surfgeschwindigkeit. So gibt es Anbieter, die die Übertragungsgeschwindigkeit auf beispielsweise 2 MBit/s limitieren, dafür aber eine günstige Flat anbieten.

Das Datenvolumen ist jedoch nur einer von mehreren Punkten auf dem Weg zum optimalen Tarif. Eine Telefon- und SMS-Flat gehört inzwischen bei den meisten Verträgen ebenfalls automatisch dazu. Anders sieht es hingegen bei der Nutzung im Ausland aus. Gerade die EU-Tarife sind hier interessant. Viele Anbieter bieten EU-Roaming kostenfrei und mit Flat an. Dies wirkt sich jedoch auf den monatlichen Preis aus. Wer auf diesen Punkt verzichten kann, weil er beispielsweise nie oder nur sehr selten im EU-Ausland ist, kann auf einen Vertrag mit dieser Option verzichten. Außerdem ist es gerade bei dem Samsung Galaxy S20 dank Dual-SIM leicht, eine zweite SIM mit einem lokalen Prepaid-Anbieter zu nutzen.


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