Natürlich sollte man - wo es geht - zuhause bleiben. Bei der mangelnden Perspektive bei einem noch monatelangen Lockdown fällt das im ein oder anderen Lebensmodell leichter oder schwieriger. Kinder kann man nicht monatelange "einsperren", auch diese brauchen in bestimmten Entwicklungsphasen enge und starke Kontakte zu anderen Kindern.
Was mich aber in der ganzen Diskussion etwas verwundert und irritiert. Wieso kommt man auf so eine Idee mit dem Tracking um Strafen einzufordern, statt Leben mit einer verbesserten Corona App (z.B. freiwilliges Tracking) zu schützen?