Normalerweise bekommst du zuerst von deinem alten Anbieter die Bestätigung zur Portierung - vllt da nochmal gucken?
Beiträge von md-noob
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Zu wann sollte denn die Portierung stattfinden?
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Der war seit 2 Jahre nicht mehr online - da wird wohl nichts kommen

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Juhu Pararaphenreiter

Bevor du diese Richtung einschlägst - lies bitte in den AGB nach. Dort steht, dass sie dich einschränken dürfen....und das du dann "Nachbesserung" beantragst juckt die dann auch nicht. Das einzige wären wohl die schlechte Informationspolitik, die man hier kritisieren könnte - allerdings bringt die dich nicht aus dem Vertrag
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Wie auch? Warum sollte die Dame wissen, was in Österreich abgeht?
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Prinzipiell gilt das Datenvolumen erstmal nur national - vllt ist die länderübergreifende Implementierung der Drosselung noch nicht durch??
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Moin! Ich muss dich leider enttäuschen, erkläre aber auch was passiert ist.
Zuerst das Ding mit der Gehaltsabrechnung - es gibt interne Richtlinien (bei allen Providern), dass Kunden unter 21 besonderen "Schutz" bekommen. D.h. bestimmte Bereiche sind eingeschränkt - Ausland, Sondernummern, etc. Dies kann umgangen werden, wenn man einen Gehaltsnachweis einschickt (ich meine es waren 1000€), damit die Provider eine Sicherheit zum Ausgleich der Rechnungen haben.
Bei dir trifft allerdings noch eine zweite Sicherung in Kraft - die "Neukundensperren". D.h. abhängig von weiteren Richtlinien werden Neukunden, die noch nie einen Vertrag beim Provider hatten dieser Sicherung unterzogen, um Missbrauch vorzubeugen. Die Sperre wird automatisch vergeben und man muss wissen was dahintersteckt und wie es sich zusammensetzt. Daher kommen die unterschiedlichen Aussagen der Hotlines, Shops etc. Die Sperre geht normalerweise nach der 3ten bezahlten Rechnung automatisch raus. Aufgrund dieser Konstellation könnte ich mir vorstellen, dass der letzte Mitarbeiter, mit dem du sprachst, die sperren schon garnicht mehr sehen konnte - aber das ist eher eine Vermutung.
Das dicke Ende kommt aber noch - das ganze ist komplett durch die AGBs abgesichert (md behält sich vor....Kunden einzuschränken...). Und du wirst meiner Einschätzung nach, auf der Grundlage, keine Sonderkündigung durchkriegen. Kein Proder kann etwas dafür, wie der Kunde seinen Urlaub legt. Und gerade solch ein System soll eigentlich verhindern, dass du aus dem Urlaub kommst und die dicke Rechnung freut sich schon auf dich (ja...neue EU-Richtlinien...blaa....es geht ums Prinzip)...
Hier geht man lieber den "Ein Ende mit Schrecken"-Weg, als den "Schrecken ohne Ende". Leider passen diese Sicherheitsrichtlinien nicht bei allen Menschen, aber sie wurden nicht ohne Grund eingeführt.
Trotzdem noch nen schönen Restsonntag
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Mir sind auch Fälle bekannt, bei denen auf wundersame Weise eine Werbeerlaubnis gesetzt war....allerdings würde ich niemals soweit gehen und es generell unstellen. Wir sind alle Menschen und es passieren Fehler, von den Computern ganz zu schweigen....
Verträge per Anruf ist immer Betrug, egal ob es sich hierbei um Mobilcom o2 oder sonstiges handelt.
Am besten sofort auflegen, falls die doch den Tarifändern, dann nach Beweisen verlangen.
Müssen sie ja absofort bereitstellen auf Anfrage.Erster Absatz: ganz dünnes Eis! Die Leute haben Ahnung von dem was sie machen - ich habe genug Gespräche gehört, in denen der Kunde niiiiiiiiiiiiiiieeeeeee was gehört haben will und niiiiiiiiiiiiieeeeeee zugestimmt hat - unter 100 Anrufen hast du 1 schwarzes Schaf dabei, dass seine Quote aufbessern will und genauso schnell entfernt wird! Der Rest ist die Unwissenheit/Leichtgläubigkeit des Kunden!
Zweiter Absatz: Genauso dünn....bitte informieren, bevor man Behauptungen aufstellt. Oder anders gefragt: Wo steht, dass der Provider dem Vertragspartner auf Anfrage das Gespräch vorspielen muss?
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@shoppie - nicht jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit dazu, geschweige denn die entsprechende Ahnung, wie er das berwerkstelligen soll (das sind dann die, die gerade so ohne Hilfe ihren PC gestartet bekommen....).
Schade eigentlich, dass es im Jahre 2017 immernoch solche Threads gibt. Gerade die externen Callcenter, die den Mist vertickern haben echt krasse Leute am Start - die verkaufen sogar Eskimos ´nen Kühlschrank...aber hey, das Neuland "Mobilfunk" betreten alle irgendwann zum ersten Mal.
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Prinzipiell ist der Weg, den du beschriebst korrekt - man kann nämlich nicht von Vodafone zu Vodafone portieren.
Ich mach das übrigens alle 2 Jahre so - Vertrag kündigen und wenn mir bei der Telekom einer gefällt, dann geh ich da hin. Wenn nicht, dann Portierung zu nem Billiganbieter und dann Neuvertrag bei VF. Selbst mit Portierungskosten (welche ja meißt noch erlassen werden) ist man da immer günstiger, als bei VVL
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Bankverbindung und Kreditkartennummer nich vergessen

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Ja...war auch nur hypothetisch.....vllt war der Simpfand damals noch nicht gekippt....wer weiß, wir werden es nie erfahren

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Sehr schön - apropros Spinner....die machen auch nur ihren Job. Hätte man damals die Sim-Karte zurückgeschickt, wär das Thema überhaupt nicht aufgekommen

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Wenn du alle zeitlichen Aspekte einhälst, dann kann das so klappen. Wichtig ist halt, dass du die SMS verschickst und das möglichst bei Aktivierung der SIM, dann die 14-tägige Kündigungsfrist nicht verpasst und rechtzeitig bei Congstar die Portierung zum Laufzeitende der fm-Karte beantragst.
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Pinzipiell wird der Bonus wegfallen, da er tarifbezogen ist. Dazu kommt, dass der Bonus in einem md Tarif kam und nun in einen VF Taif gewechselt wird. Hätte ich noch nicht gesehen, dass der bestehen bleibt. Wirklich viel Handlungsspielraum wird dir als Einzelperson nur bleiben, wenn du entsprechender Kunde bei md bist (z.B. 20 Verträge oder Platin-Kunde usw..)
Die Problematik mit der Youtube-App kann ich auch nicht nachvollziehen - bei mir klappt die Sperrung (iphone se)
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Ich würd ja zu gern wissen, ob die Aufregung was gebracht hat - leider hab ich ihn vergrault

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Das mit der SMS sollte übrigens nicht funktionieren, da in solchen Verträgen ein entsprechender Eintrag hinterlegt ist. Kein Eintrag - keine Erstattung. Den Rechnungszyklus kannste übrigens später noch ändern (meine, dass die erste Rechnung durch sein muss). Besser einmal die Änderung bezahlen, als am Ende des Monats bei leerem Konto den Rückläufer, Sperrung etc. begleichen.
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Schön dran bleiben!
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Manche Handys bieten diese Funktion auch in den Einstellungen an. Kommt aber aufs Handy an....
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Selbst das reicht manchmal nicht.....die Einschläge sind ja nicht immer spürbar - ich kann den Ersteller weder verstehen, noch akzeptiere ich, dass er sein Versagen auf andere abwälzt! Wären die AGBs so witzlos, wären sie geändert worden (wie auch schon häufig passiert) und wenn sie einem dennoch nicht passen - keinen Vertrag abschließen. So einfach ist das! Da gibt es nichts zu wehren! Er macht hier vielleicht noch anderen Leuten Hoffnung dagegen anzugehen und nachher stehen die in der Schufa negativ und dürfen sich mitm Inkasso auseinadersetzen - tolle Wurst. Und da der TE hier ganz eindeutig die Einschläge nicht merkt, muss er scheinbar daraufhingewiesen werden!