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Beiträge von Nils

  • verkaufe n93

    • Nils
    • 13. Februar 2007 um 00:55

    AW: verkaufe n93

    Is ja klar das es ein "Weiterverkäufer" billiger einkaufen muss um es dann selbst zu verkaufen. Wenn ich meine Sachen nicht loskriege hau ich es auch in Ebay rein, hab ja nix davon jemand anderen das billiger zu verkaufen und er es dann verkauft :rolleyes:

  • smsfl.at - Mindestens 24 SMS täglich nach D, A, CH

    • Nils
    • 13. Februar 2007 um 00:49

    AW: smsfl.at - Mindestens 24 SMS täglich nach D, A, CH

    Mir soll es recht sein, die Werbung kann ich ertragen, aber ist schon hart für was die alles werben...

    Kondome, etc. :D

  • Free MMS bei Sms-kostenlos

    • Nils
    • 1. Februar 2007 um 16:29

    AW: Free MMS bei Sms-kostenlos

    Also Free-MMS kann man z.Z. fast jeden Tag bekommen, meist Abends :D

  • S D600 Datei unterstützt bar machen ?

    • Nils
    • 23. Januar 2007 um 18:50

    AW: S D600 Datei unterstützt bar machen ?

    Nö soll nicht genauso wie beim D500 gehen sondern so:

    Zitat

    Man benötigt noch die Freewareprogramme SoftickPPP und Java Uploader.exe
    SoftickPPP installieren (bringt meist 'ne Fehlermeldun, ist aber egal)
    Handy einstellen:
    Menü>>Anwendungen>>Java World>>Option.>>Netzeinstellungen
    APN: internet
    Login-ID: <leerlassen>
    Passwort: <leerlassen>
    Proxy: Deaktivieren
    #*536961# eingeben
    #*536963# eingeben
    Handy an USB anschließen
    Uploader.exe starten
    Jad-Datei hinzufügen
    Softick starten und PPP aktivieren
    Wenn man mit der Maus über das Symbol rechts unten in der Ecke fährt
    muss "Softick PPP: 1 device(s) is connected; PPP is enabled" stehn
    #*5737425# eingeben, "PPP UP" auswählen und auf USB stellen;
    "Serielles Download" auswählen
    Und jetz müsst es gehn!!!

    Wenn ihr das Softstick installiert, müsst ihr "Use USB exclusive mode" wählen. Dann aber immer noch nicht das Programm starten. Der Fehler, der dabei kommt "usbport.dll" einfach ignorieren.

    Dann verbindet ihr euer D600 mit dem PC mit dem Kabel. Checkt, ob das Handy auch wirklich mit dem PC verbunden ist, mittels der Software von Samsung, schließt diese, aber wirklich schliessen, als unten in der Taskleiste rechte Maustaste und "Programm beenden" wählen. Am Handy den Code #*536963# eigbenen. Im Display erscheint Enable Serial Java Download. Auf den Auflege Knopf eures Handys drücken.

    Jetzt startet ppp221., nur öffnen, noch nicht auf active setzten. Die Fehlermeldung, wenn sie kommt, wieder ignorieren und mit dem "x" schliessen.

    In der Taskleiste habt ihr jetzt das ppp221 Symbol. Mit der rechten Maustaste da drauf klicken, dann auf Settings-->Bluetooth/Serial--->häckchen bei Device/ss_mdm0 machen und alles mit "ok" bestätigen. Dann wieder rechte Maustaste auf das Symbol von ppp221 in der Taskleiste und das Programm auf Active setzten.

    Im handy nun den Code #*5737425# eingeben. Es kommt ein Menü, erstmal ins PPP Up Menü und dort USB auswählen.

    Startet den Java Uploader, added ein Spiel Eurer wahl.

    Im Handy nun den Punkt Serial Downlaod starten, dann sollte es gehen.

    Nicht alle Spiele gehen, es kann passieren, dass das Handy abstürtzt und neu startet, dann den Code #*536961# eingeben und nochmal versuchen. Stürtzt es wieder ab, verträgt sich das ausgewählte Spiel nicht mit Eurem Handy und ihr müsst ein anderes versuchen.

    Alles anzeigen

    Die Programme dazu findest du aber beim Link von Webmaster

  • Verarschung bei Smsfree24 ?!

    • Nils
    • 23. Januar 2007 um 00:23

    AW: Verarschung bei Smsfree24 ?!

    @Ticker24

    Sicher damit es nicht von Suchmaschinen gespidert wird und sie das ganze schnell nach belieben verändern können.

    @Shadowangel

    Auf die Kosten muss klar und deutlich hingewiesen werden wie z.B. auf der Seite http://www.sms-sofort.com aber das auf http://www.smsfree24.de ist wohl ein schlechter Witz. Selbst wenn du das ganze aktiviert hast und 18 bist sowie Name stimmt, bezweifle ich stark, das die Erfolg hätten

  • Arena Problem bei Akitivität von 2 Digital Receivern

    • Nils
    • 20. Januar 2007 um 15:07

    AW: Arena Problem bei Akitivität von 2 Digital Receivern

    Ja LNB wurde heute oben auf dem Dach installiert nachdem der Sturm ja vorbei ist, nun funktionieren beide Receiver :D

  • Arena Problem bei Akitivität von 2 Digital Receivern

    • Nils
    • 18. Januar 2007 um 10:16

    AW: Arena Problem bei Akitivität von 2 Digital Receivern

    Also glaub ja das der Analog war, weil das Bild wurde im laufe des letzten Jahres immer schlechter und irgendwann ging gar nix mehr. Nen Lnb haben wir gekauft aber noch nicht montiert, ist mir damit schon geholfen?

  • 239 ScreenSaver zum downloaden!

    • Nils
    • 17. Januar 2007 um 11:27

    AW: 239 ScreenSaver zum downloaden!

    Für welche Handys funzen die ganzen ScreenSaver :confused:

  • Arena Problem bei Akitivität von 2 Digital Receivern

    • Nils
    • 17. Januar 2007 um 11:21

    Morgen,

    habe zugeschlagen und gestern Arena, läuft alles nur gibt es Probleme wenn in der unteren Wohnung der andere Digital Receiver angeschaltet ist, oder umgekehrt. Es kann nur max. 1 Receiver auf der HZ oder VK Frequenz laufen, sonst meldet der Bildschirm "KEIN SIGNAL".

    Der Receiver der zuerst auf der Frequenz ist, hat sozusagen das Vorrecht und für den anderen gibt es keien Chance die Programme auch zu empfangen.

    Bevor ich jetzt viel an der Schüssel rumstelle u.s.w. wollte ich hier mal Fragen ob jemand evtl. das Problem kennt oder weiß was das sein könnte. Damals hatte ich keine Probleme, aber die alten Receiver funktionieren seit nem 1/2 Jahr nur in schwarz weiß, oder Bild ist total im Arsch, deswegen hab ich mir den Receiver auch geholt.

  • Die GEZ hat nichts zu melden

    • Nils
    • 16. Januar 2007 um 11:44

    AW: Die GEZ hat nichts zu melden

    Wenn Manfred Reimer mit seinen Karten durch die Straßen zieht und nach den Namensschildern an den Türen sucht, dann hat er auch Informationen, die er eigentlich nicht für seine Arbeit bräuchte Von Herrn Müller aus Nordrhein-Westfalen zum Beispiel weiß er, dass dieser seine Rundfunkgebühren per Lastschriftverfahren zahlt, denn auf der Teilnehmerkarte steht auch die Bankverbindung. Ist Herr Müller wegen mangelnden Einkommens oder einer Schwerbehinderung von den Gebühren befreit, so ist auch dies vermerkt. Aber was gehen die Kontonummer und die finanzielle oder gesundheitliche Situation des ordnungsgemäß angemeldeten Rundfunkteilnehmers Müller jemand wie Manfred Reimer an ?

    Das fragt sich auch Dannz Brees, Mitglied im WDR-Rundfunkrat. er wandelte sich an den WDR-Datenschutzbeauftragten Thomas Drescher. dieser habe sich erstaunt gezeigt und zugesichert er werde die Sache prüfen. Eigentlich müsse Drescher auch ohne Prüfung Bescheid wissen. Er war früher oberster Chef der WDR-Gebührenfahnder.

    Solche Laufbahnen sind möglich, weil die Landesrundfunkanstalten für den Datenschutz im eigenen Haus zuständig sind. Diese Regelung soll Außenstehenden Zugang zu Personendaten verwehren, um die journalistische Unabhängigkeit der Mitarbeiter zu wahren. Die Sender lassen sich aber auch sonst gern nicht über die Schulter schauen, zum Beispiel, wenn sie - Ausnahme Berlin, Bremen und Hessen - ihren Gebührenfahndern die Daten der zahlenden Rundfunkteilnehmer zur Verfügung stellen. Der Berliner Datenschutzbeauftragte Hans-Jürgen Garstka sieht da ein Problem: Vorbehaltlich einer genaueren Prüfung schienen ihm für die Suche nach Schwarzsehern weder die Kontonummer noch Angaben zur Gebührenbefreiung erforderlich zu sein.

    Bis die genaue abgeschlossen ist, sind die Karten die Arbeitsbasis von Gebührenfahndern wie Manfred Reimer. Der hat jedoch gerade andere Sorgen: Wenn niemand ihn hereinlaßt, wird er von niemandem bezahlt Geld bekommt er nur, wenn er Schwarzseher erwischt. Die Fahnder sind nämlich nicht Angestellte der öffendlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, sondern selbständige Kleinunternehmer - wie Zeitschriftendrücker eben. Dadurch sparen sich die Sender Urlaubsgeld und Sozialabgaben. Der WDR etwa zahlt dem Fahnder für jeden dank seiner Mitwirkung neu angemeldeten Fernseher rund 55 Mark, für ein Radio rund 25 Mark. Also bluffen und einschüchtern. Jeder Beauftragte, so Reimer, haben seine eigene Methode. Manche spielen sich auf, als wären sie Polizisten mit Durchsuchungsbefehl, andere erzählten eben das Märchen vom Peilwagen - wie der Gebührenfahnder, der Robert Schuster besuchte. In Wahrheit gibt es keine Peilwagen. Das heißt, es gibt sie schon, aber sie gehören nicht den Rundfunkanstalten, sondern der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post. Und die sucht damit nicht nach Schwarzsehern, sonder nach elektromagnetischen Störfeldern.

    Bei manchen Leuten braucht es gar kein Märchen. Die wollen sich nicht drücken, sonder haben lediglich die Anmeldung verbummelt. Erinnert sie ein Brief der GEZ an die Gebühr, ist die Sache mit der Neuanmeldung erledigt. Ist jedoch der Fahnder, werden Nachgebühren fällig. Der Beauftragte fragt sie dann, wie lange sie den Fernseher schon haben. Manfred Reimer: "Der Brave oder Eingeschüchterte sagt wahrheitsgemäß: >drei Jahre<, und muss tausend Mark Nachgebühren zahlen. Der Schlaue sagt: >Seit gestern.< Und kommt gratis davon."

    Ehrlichkeit wird bestraft, Frechheit belohnt. Das kommt nicht von ungefähr. Der Einzug der Rundfunkgebühren geschieht in einer rechtlichen Grauzone, in der immer einer der Dumme ist - entweder der Fernsehzuschauer, der pflichtgemäß seine Gebühren zahlt, während sich der Nachtbar das Geld spart. Oder der Gebührenfahnder, der nicht weiß, wie er seine Familie ernähren soll, wenn er auf Tricks verzichtet.

    Sechshundert Fernseher und neunhundert Radios muss ein Beauftragter des WDR jedes Jahr anmelden, um die volle Provision zu kassieren. Wer zu weit unter Soll liegt, muss mit der Kündigung rechnen. Wer über Einzelheiten seines Jobs mit der Presse spricht, auch - sagt Manfred Reimer, der in Wahrheit anders heißt. Als Fahnder gehört er schließlich zu dem kleinen Kreis derer, die es zutiefst bedauern würden, wenn sie jemand von den Rundfunkgebühren befreite.

    (Bericht aus dem Süddeutschen Zeitung Magazin von Wolfgang Uchatius)

  • Die GEZ hat nichts zu melden

    • Nils
    • 16. Januar 2007 um 11:44

    Habe diesen Artikel gefunden lest euch das mal durch ;) Sind zwei Postings da man nur max. 10.000 Zeichen pro Posting posten darf...


    [SIZE="6"]Die GEZ hat nichts zu melden[/SIZE]


    [SIZE="4"]Wenn Sie keine Fernsehgebühren zahlen, bekommen Sie schnelle ein Problem mit der GEZ in Köln. Allerdings nur ein Kleines.[/SIZE]

    Gegen hartnäckige Schwarzseher ist die Behörde praktisch machtlos.

    Die GEZ sagt: Wir erwischen jeden. Zum Beispiel Robert Schuster aus Hamburg. Der Student der Soziologie, bis vor einem Jahr war er außerdem noch Schwarzseher. Sogar einer, der sich für besonders schlau hielt. Schuster stellte den Fernseher so geschickt in sein Apartment, dass man von Außen das Flimmern nicht sah. Trotzdem bekam er eines Tages einen Brief. Auf dem stand das Kürzel GEZ und die Aufforderung, "vorhandene Rundfunkgeräte" anzumelden.

    Schuster warf den Brief in den Papierkorb und freute sich über das gesparte Geld. Beim Abendessen schaltete den Fernseher ein und beim Frühstück das Radio. Bis eines Tages ein älterer Herr vor der Tür stand und ihm den Appetit verdarb. Der hatte einen Dienstausweis des Norddeutschen Rundfunk in der Hand und sagte mit freundlichem Lächeln: "Einer unserer Peilwagen hat Ihren Fernseher geortet." Für vier Jahre mußte er Gebühren nachzahlen, rund 1400,- Mark. "Die waren mir über", sagt er - unter der Bedingung, dass sein tatsächlicher Name nicht genannt wird. Wäre Ihm sonst peinlich.

    Und die GEZ ? Die schweigt. Erstens wegen des Datenschutzes und zweitens, weil sie es nicht nötig hat. Für sie war Schuster nur einer von rund drei Millionen "Neuanmeldungen" des Jahres. Denn die GEZ erwischt jeden.

    Oder doch nicht ? Die GEZ, die "Gebühreneinzugszentrale"' ist eine der geheimnisvollsten deutschen Behörden. Über die GEZ rede, heißt über Ominöses sprechen. Über Agenten zum Beispiel, die nach Adressen von Schwarzsehern suchen. Über graue Lieferwagen mit Antennen auf dem Dach, die noch durch die dicksten Wände jeden Rundfunkapparat einpeilen können. Über Fernsehtechniker, die den Kabelanschluß kontrollieren wollen, und sich - kaum stehen sie vor dem Bildschirm - als Gebührenfahnder entpuppen. Oder darüber, dass das alles Quatsch ist und die GEZ eine ganz normale Behörde mit genau geregelten Kompetenzen.

    Aber was ist die Wahrheit? Die Wahrheit ist zunächst einmal, dass es die GEZ deshalb gibt, weil Fernsehen anders ist als Kino. Ins Kino darf man nur mit Eintrittskarte. Zum Tatort und in den Marienhof kommen auch diejenigen, die einen Fernseher haben, aber kein Teilnehmerkonto. Für ARD und ZDF ist das ein Problem, denn die öffentlich-rechtlichen Sender finanzieren sich zu achtzig Prozent aus Gebühren. Damit ihnen nicht das Geld ausgeht, gründet sie 1973 eine Gebühreneinzugszentrale. Die dafür sorgen, dass sich niemand in die erste Reihe setzt, ohne zu zahlen. 28,45 Mark im Monat ist zur Zeit der Gültige Tarif. 9,45 Mark für diejenigen, die nur ein Radio haben, aber kein Fernseher.

    Das GEZ-Haus in Köln-Bocklemünd ist ein beigefarbenes, etwas verwinkeltes Gebilde mit abgerundeten Ecken und braunen Rolladenfassungen. Das Landratsamt in Fürstenfeldbruck sieht von außen ganz ähnlich aus, wie eine Behörde eben. Drinnen (im GEZ-Haus) sitzt der Geschäftsführer Dieter Steinbauer und stellt richtig: Die GEZ ist gar keine Behörde. Denn sie gehört nicht dem Staat, sondern den Rundfunkanstalten. "Wir sind quasi deren interne Dienstleister." Mit dem Auftrag, dem Ziel minimaler Kosten bei möglichst hohem Ertrag. Der Ertrag, das sind Gebühren.

    Daran arbeiten im GEZ -Haus achthundert Angestellte, vor allem Frauen, immer fünfzig bis siebzig in bienenwabenförmigen Großraumbüros. Dort sitzen die Sachbearbeiterinnen am weißen Schreibtisch, die auf grünem Teppichboden stehen, und lesen Briefe. Ziemlich viele Briefe. Die GEZ bekommt im Schnitt 50 000 am Tag, zwei Lieferwagen voll, das Postaufkommen einer mittleren Kleinstadt. Jeder Brief läuft über ein Rollband auf eine plastikverkleidete Maschine zu und kommt dort unters Messer. Klack, klack wird dort aufgeschlitzt, der Mensch muß nur noch deren Inhalt weiterleiten, ein Stockwerk höher, zu den Sachbearbeiterinnen. Sie bearbeiten Schreiben mit und ohne Anlage, Formbrief - und Neuanmeldungen. Fast zwei drittel kommen freiwillig. Das ist der erste Teil der Wahrheit.

    Der zweite ist: Die Bereitschaft, für den Rundfunkempfang zu zahlen, sinkt. Zu Beginn der neunziger Jahre lag die Zahl der freiwilligen Anmeldungen noch deutlich höher als die Abmeldungen. "Wegen der schlechten wirtschaftlichen Lage und vor allem der gesellschaftlichen Individualisierung" , sagt Dieter Steinbauer. Der Gedanke der Solidargemeinschaft, der gemeinsam empfangenen Leistung, kommt aus der Mode. Bei der GEZ können sich Soziologen die Daten zum Wertwandel holen. Auf der Schwäbischen Alb, so Steinbauer, sei "das Teilnehmerpotenzial noch immer zu hundert Prozent ausgeschöpft". Offizielle Zahlen rückt die GEZ nicht raus, aber in manchen Großstadtvierteln - wie in Berlin-Kreuzberg - soll schon jeder fünfte Haushalt schwarzsehen. "Diese Rundfunkteilnehmer sprechen wie durch forcierte Maßnahmen an", sagt Steinbauer.

    Auch das Forcieren ist Sache der Sachbearbeiterinnen. Zumindest zum Teil. Sie schreiben an die Schwarzseher Briefe, wie der Student Robert Schuster einen bekommen hat. Dafür geben sie einen Namen ein und eine Anschrift. In einem anderen Raum des GEZ-Hauses rattert dann ein Drucker, eine meterdicke Papierrolle dreht sich ein Stück weiter, ein Standartbrief wird gedruckt, geschnitten, gefalzt, kuvertiert und nach Postleitzahlen einsortiert. Die Sachbearbeiterin schreibt inzwischen schon am nächsten Brief. Ein Zettel an der Wand sagt, dass sie bei der Arbeit sei und nicht auf der Flucht. Nicht sehr ominös, das alles. Oder doch ? Woher weiß die GEZ überhaupt, wo die Schwarzseher wohnen ?

    Sie finden es durch ein paar Kniffe heraus. Zum einen holen sie sich Namen und Anschriften aus Telefonbüchern oder kaufen sie von professionellen Adresshändlern - wie privaten Firmen, die Neukunden suchen. Die Namen vergleichen sie mit den Namen der 38 Millionen angemeldeten angemeldeten Teilnehmern auf der Festplatte. Wer nicht gespeichert ist, ist ein potentieller Schwarzseher - und wird schriftlich dazu aufgefordert, seinen Apparat anzumelden. Das ist der nächste Teil der Wahrheit.

    In einem allerdings unterschiedet die GEZ von privaten Unternehmen: Sie erhält Jagdhilfe von den Einwohnermeldeämtern. Name, Anschrift und Geburtsjahr jeder an- und abgemeldeten Person gehen bei der GEZ ein - trotz Bedenken der Datenschutzbeauftragten der Bundesländer. Lediglich Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen halten die Daten zurück. Der GEZ kann also nur entgehen, wer dort hinzieht. Für alle übrigen gilt: Wer sich selbst anmeldet, aber keinen Fernseher, bekommt früher oder später einen Brief von der GEZ. Im vergangenen Jahr waren es 5,2 Millionen Leute. Rund jeder fünfte meldete daraufhin sein Gerät an. Das heißt aber auch: Vier von fünf potentiellen Schwarzseher ignorieren die Post aus Köln.

    Aus Sicht eines notorischen Gebührensparers keine schlechte Strategie: Wer auf die Briefe nicht reagiert, bekommt nämlich keine mehr. Zunächst die Erstaufforderung, nach acht Wochen ein Erinnerungsschreiben, nach weiteren acht noch eins, dann ist Schluß. Hat sich ein Teilnehmer danach nicht angemeldet, werden seine Daten gelöscht und er hört nichts mehr von der GEZ. Jedenfalls nicht schriftlich.

    Dafür vielleicht persönlich, denn jetzt kommen die Gebührenfahnder ins Spiel. Rund tausend freiberufliche Kontrolleure beschäftigt die Rundfunkanstalten bundesweit - unter dem harmlos klingenden Namen Gebührenbeauftragte. Wie die arbeiten, beschreibt die GEZ in einem Werbespot, der Ende vergangenen Jahres in den Kinos lief. Oder vielmehr, sie beschreiben es nicht. Es sei nämlich falsch, heißt es im Spot, dass die Fahnder Schwarzseher überführten, indem sie Prämien an Denunzianten zahlen oder im Altpapier nach TV-Zeitschriften suchen. "Wahr ist allein, dass wir früher oder später erwischen." Sagt die GEZ.

    "Wahr ist, dass die Beauftragten eigentlich keine Chance haben." Sagt Manfred Reimer. Reimer sollte die Wahrheit kennen, denn er spricht aus Erfahrung. Seit etlichen Jahren schon arbeitet er als selbständiger Gebührenbeauftragter für den WDR. Jetzt sitzt er zu hause auf der Couch und zeigt ein Stück Papier, das aussieht wie ein Flugticket: eine Teilnehmerkarte, gedruckt auf den Druckern der GEZ. Auf der Karte stehen die Daten eines ordnungsgemäß angemeldeten Fernsehteilnehmers: Vorname, Nachname, Anschrift, Geburtsdatum und einiges mehr. Mehrere zehntausend solcher Karten hat Reimer schon in Händen gehabt. Mit den Karten, sortiert nach Straßen, geht er in seinem etwa 100 000 Haushalte umfassenden Bezirk von Tür zu Tür und liest Namensschilder. Sieht er einen Namen, zu dem er keine Karte findet hat er einen potentiellen Schwarzseher gefunden. Er läutet, und wenn jemand die Tür öffnet, beginnt das, was Herr Reimer das "Bluffen und Einschüchtern" nennt.

    Reimer ist auf Tricks angewiesen, denn die im Grundgesetz garantierte Unverletzlichkeit der Wohnung wiegt schwerer als der Gebührenanspruch von ARD und ZDF. Die Wahrheit ist, dass Gebührenfahnder kaum besser dastehen als Zeitungsdrücker. Niemand muß sie in die Wohnung lassen. Niemand ist verpflichtet, ihnen zu sagen, ob er ein Rundfunkgerät besitzt oder nicht. Manfred Reimer ist so etwas wie ein Eisenbahnschaffner, der Fahrkarten kontrollieren soll, dem aber keiner sein Ticket zeigen muß. Selbst wenn im Wohnzimmer der Fernseher lärmt, braucht das den Schwarzseher wenig zu stören. Zwar können die Sender laut Rundfunkgebührenstaatsvertrag gerichtlich eine Auskunft erzwingen, wenn "tatsächliche Anhaltspunkte" bestehen, dass jemand unangemeldete Gerät besitzt. Jedoch machen sie davon praktisch keinen Gebrauch. Zu aufwendig sind die Prozesse, zu gering der Streitwert.

  • Verarschung bei Smsfree24 ?!

    • Nils
    • 16. Januar 2007 um 11:39

    AW: Verarschung bei Smsfree24 ?!

    Die bluffen immernoch keiner musst nach den ganzen Mahnbescheiden wirklich zahlen....doch viele zahlen trotzdem. Außerdem müsste der Betreiber klar und deutlich auf die Kosten hinweisen und das machen sie immernoch nicht, das ist schon der Punkt !

    Wenn du alle Beiträge liest wirst du merken das niemand wirklich zahlen musste oder vor Gericht geschleppt wurde. Kostet denen doch viel zu viel und außerdem würden sie wahrscheinlich selbst verlieren und dann wäre die Sache gegessen...

  • Suche Vertrag 50min in alle Netze + 100 Sms / Monat

    • Nils
    • 11. Januar 2007 um 15:06

    AW: Suche Vertrag 50min in alle Netze + 100 Sms / Monat

    Zitat von handybesteller.de

    eh nils suchst du noch oder telefonierst du schon ? siehe mal unten

    Nein noch nicht, ein konkretes Angebot wurde mir noch nicht genannt bei dem ich das gewünschte Handy + D1 Netz zu attraktiven Konditonen bekomme.

  • Frage zu Arena-TV wegen Senderechten

    • Nils
    • 6. Januar 2007 um 20:55

    Hallo,

    bin am überlegen mir evtl. doch mal Arena zuzulegen doch wielange hat Arena TV denn die Rechte an der Bundesliga ? Was passiert wenn ich nen 2 Jahres Abo abschließe und die Senderechte werden vor Ablauf der 2 Jahre wieder neu vergeben :confused: Gibt ja einige Leute die unter der Buli sich dafür entscheiden und nicht gleich zu Beginn, habe keine Lust wieder nen anderen Receiver zu holen wenn nen anderer Anbieter die Rechte kriegt.

  • Suche Vertrag 50min in alle Netze + 100 Sms / Monat

    • Nils
    • 4. Dezember 2006 um 02:03

    AW: Suche Vertrag 50min in alle Netze + 100 Sms / Monat

    Hab mir das ganze nochmal überlegt, also D1 Netz wäre mir schon lieber, gibt es dort auch etwas vergleichbares?

    Danke!

  • Warnung vor gefaktem Handy-shop!

    • Nils
    • 29. November 2006 um 22:30

    AW: Warnung vor gefaktem Handy-shop!

    Gibt es diesbezüglich irgendwelche News, wie will man das ganze in Zukunft verhindern, oder geht alles so weiter wie gehabt?

  • Neue Abzocke: Erst E-Mail dann 55000 Sms

    • Nils
    • 29. November 2006 um 22:27

    AW: Neue Abzocke: Erst E-Mail dann 55000 Sms

    Ist wirklich hart welche Dimensionen das ganze annimmt, ich nutze für alle Anmeldungen im Internet bei der ich eine Handynr. angeben muss, sowieso eine Prepaidkarte als "Zweitkarte", kann ich euch nur empfehlen, sonst werdet ihr irgendwann zugespammt.

  • Suche Vertrag 50min in alle Netze + 100 Sms / Monat

    • Nils
    • 29. November 2006 um 22:22

    AW: Suche Vertrag 50min in alle Netze + 100 Sms / Monat

    Hallo mosyr,

    danke für die prima Beratung, hat zwar etwas gedauert, aber bin dir für deinen Tipps sehr dankbar!

  • Suche Vertrag 50min in alle Netze + 100 Sms / Monat

    • Nils
    • 23. November 2006 um 09:52

    Morgen,

    suche einen Vertrag wo ich im Monat 50 Freiminuten in alle Netze habe und evtl. 100 inclusiv SMS mehr brauche ich im Monat wirklich nicht. Dazu möchte ich das Samsung D900 oder das LG Chocolate. Kenne mich in dem Tarifdschungel nicht mehr aus und bevor ich in nen Shop gehe versuche ich hier mal "neutral" Infos zu bekommen, die blubbern mich sonst wieder zu und denken nur an ihren Profit, Danke!

    Achja ich bin noch in Ausbildung vielleicht gibt es ja für mich einen Vorteil.

  • SMS auf PC regelmäßig abspeichern???

    • Nils
    • 23. November 2006 um 09:45

    AW: SMS auf PC regelmäßig abspeichern???

    Die neusten Handys sollten das syncronisieren meistens unterstützen, ich frag mal meinen Kumpel der macht das regelmäßig geb dir nochmal bescheid

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