AW: Telefonieren bei ausgeschaltetem Router (o2 HomeBox 6641) nicht möglich?
Der in der Anleitung unter "Technische Daten" in der Anleitung angegebene Wert, von wo Du ihn bestimmt hast, von 7,4 W bezieht sich vermutlich nicht auf den / einen Verbrauch im "Leerlauf" (oder gar auf "standby", das wäre wohl ein ganz schön hoher Verbrauch dafür) des Routers, sondern offenbar nur auf den ohne angeschlossene USB-Geräte und Gespräche. Bei mir scheint er in diesem Zustand ca. 10 bis 10,4 W zu verbrauchen. Sehr viel lohnenswerter wird das Energiesparen dadurch aber leider (oder gottseidank) auch nicht, selbst wenn man von 8 Stunden Auszeit ausginge.
ZitatIch persönlich schalte meine Fritzbox nur aus, wenn ich mehrere Tage nicht zu Hause bin.
Ja, das ist wohl auch eine gute Vorgehensweise.
ZitatNaja, eine Riesensumme läßt sich damit sicher nicht einsparen. Aber je nach Stromverbrauch des Routermodells und der täglichen Stundenzahl der Abschaltung lassen sich jährlich rund 4 bis 5 Euro einsparen. Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist. Wenn man bei allen Stromfressern im Haushalt alle Sparmöglichkeiten nutzt lassen sich oft durchaus 100 Euro und mehr im Jahr einsparen. Kommt halt auch auf die Größe des Haushalts dabei an.
Ja, mitunter läßt sich bestimmt einiges sparen, ist eben wohl auch grundsätzlich eine Frage des Aufwandes, des geminderten Komforts im Verhältnis zum Nutzen. Und wohl auch gerade bei diesem / einem Router, bei Geräten, die sich selbst nicht ganz ausschalten lassen und in einem Modus, in dem sie den geringsten Stromverbrauch haben immer noch zu viel verbrauchen, als daß es zum Sparen sinnvoll wäre, müßte / sollte / könnte man der Effektivität halber ja auch Zeitschaltuhren verwenden, die selber auch wieder Strom verbrauchen (können) und eben angeschafft werden, sich amortisieren müssen, verwaltet werden müssen. Ob das alles für die vielleicht 4 bis 5 €, vielleicht sogar bis 8 € Ersparnis für einen Router wie den meinen sinnvoll ist...am besten wohl einen brauchbaren Weg zwischen zwei oder mehr Extremen finden.
ZitatMan kann sich solch ein Energiekostenmessgerät auch kostenfrei ausleihen.
Siehe Link:Ausleihen
Vielen Dank für den Link.
ZitatNicht nur, dass man bei einem - vom Netz trennen - von Stromverbrauchern eventuell sparen kann, auch kann ja der Sicherheitsaspekt auch eine Rolle spielen. Vor allen Dingen, wenn man über einen längeren Zeitraum nicht anwesend ist.
Jede vermeintliche Kurzschluss-Quelle weniger, ist eventuell sicherer.
Ja, das stimmt, man kann das Energiesparen wohl noch um einige damit zusammenhängende (oder nicht zusammenhängende) Aspekte erweitern.