Beiträge von stchecke

    Einschreiben ist kein problem zu beweisen.
    Wenn die Post das falsch abgibt haftet die Post, zum weiteren verpackt man die kündigung vor der post uns lässt sich das bestätigen , das sie zeuge waren das du das reingelegt hast.
    Auch das müssen sie bestätigen.. sollte dennoch nicht gekündigt werden konto sperren, dann werden die dich zwar anschreiben aber du bast ja dann beweise.
    Daher im falle fürn angeklagten, zudem kann man dann auch rechtliche schritte gegen vodafone einleiten wegen betrug..

    Vertragsverlängerung ->Widerruf möglich binne 14tage , also du hast Recht du kannst das widerrufen weil das eine Fernkommunikation war musste selbst erst schauen )
    Der alte Vertrag ->läuft weiter den hättest du fristgerecht kündigen müssen


    Definitiv der 17.9.2019, die Vertragsverlängerung mit der neuen Kondition existiert noch nicht.
    Sobald du dein Handy bekommen hast zählen für ein Angebot 24Monate Laufzeit oder 12Monate Laufzeit eine Kündigungsfrist von 2Monaten.
    Warum sich das Datum auf den 19.9.2019 verschieben sollen ist mir unklar..



    Streng genommen tritt erst dieses neue Vertragsverlängerung mit den neuen Konditionen in Kraft nach Erhalt den Iphone(Kondition) weil das der Bestandteil der Verlängerung ist.


    Ab da bekommst du dann auch eine sogenannte Widerrufsbelehrung, die du ab Erhalt deiner Kondition 14tage widerrufen kannst.Sollte keine Beiliegen wäre das fehlerhaft und hättest dennoch das Recht.

    Nein kannst du nicht, du hättest kündigen müssen.
    Hast du irgendwas schriftliches bekommen von Vodafone das du das Iphone bekommst und vor allem den Zeitraum wann sie liefern sollten?


    Wenn du das alles nicht hast, besteht die Vertragsverlängerung. Selbst wenn du eine Bestätigung gehabt hättest das du das Iphone zu einem gewissen Zeitpunkt bekommst und es nicht kam hättest du nicht kündigen können, sondern hättest vielleicht maximal eine Milderung bekommen wegen Verzug.


    SOory für meine Wortwahl, bin selbst gefrustet von Vodafone

    Also ja ich hab mich da etwas falsch ausgedrückt, die Laufzeit von 24Monaten kann man nicht kündigen, aber was darüber hin weg geht schon. Kündigungen müssen Sie auch wenn Sie das Gerät nicht erhalten haben. Der Mietvertrag und das Router selbst sind zwei verschiedene paar Stiefel auch wenn Vodafone was anderes behauptet.


    Das Router muss aber erst nach Vertragsende bei denen sein daher sind sie nicht berechtigt bei Kündigung und keiner Nutzung Miete zu kassieren. Weil es dir frei zu steht wie du was nutzt was nicht zwingend mit denen ihr Router sein muss. Allerdings können Sie es dir nachweisen falls du es doch nutzt und Schadenersatz fordern.
    Das heißt läuft diese Aktion von 24Monaten aus kündigt man die Miete vom Router lässt aber den Vertrag weiterlaufen dürfen sie keine Miete verlangen, wenn du es nicht nutzt.Sie können dir aber auch nicht vorschreiben das du das Gerät abgegeben musst weil das musst du wie gesagt erst am Vertragsende.



    Was mit dem Router ist, müsste dann nochmals geklärt werden.
    100Euro allerdings sind bei weitem zu hoch und können Sie nicht verlangen, da immerhin dann auch noch Abnutzung bestünde, allerdings wäre das dann ein Fall für den Anwalt.


    Also wie gesagt, so ist der Stand der Dinge. Wenn er das zahlen muss wird er wohl sein Vertrag kündigen andernfalls würde er die Kulanz von Vodafone akzeptieren und auch den Vertrag weiterlaufen lassen.


    Wäre zumindest für beide Parteien das Beste.

    Ich würde mich da nochmal an Vodafone wenden,ich denke das da auf dem Kulanz-Wege durchaus was zu machen ist.Die wollen ja ihr Image durch solch fragwürdigen Bedingungen sicher nicht ramponieren


    Erstmal Router-miete kündigen nach Ablauf der 24Monate,damit man es danach nicht zahlen muss, weil er es nicht nutzt. Zudem steht nirgendwo das das Gerät man nicht behalten kann,daher müssen Sie diese kündigen. Außer sie können mir jetzt nachweisen das ich es in Benutzung habe, was reintheoretisch wenn das so wäre möglich wäre.


    Immerhin hab ich jetzt Einblick bekommen in so einen Geschäftsmodell und kann nur Empfehlen Verträge nur direkt abzuschließen, egal in welcher Hinsicht auch wenn das eventuell paar Euro mehr kostet.


    Darunter fallen Vergleichsportale,Markler,Shops,Banken , wenn man es aber nicht anders abschließen kann was zu 90prozent der Fall ist sollte man sein Vertrag prüfen lassen oder sich selbst lange Zeit vorher informieren und wirklich das alles sich schriftlich geben lassen, auch nur bei Nachfragen von bestimmten Klausel dazu sind solche Anbieter verpflichtet.

    Willkommen im club jolly, ich hsb da auch so mein problem und werde morgen zur verbraucher fahren


    Das ist reine abschreckung , vorallem bekommste das protokoll schon vorher wo noch nichts geprüft wurde


    Ach ist der gleiche saftladen

    Naja ich bin recht sparsam und setz es nur ein wenn ich es wirklich benötige.
    Aber klar wenn das so ansteigen wird das ich es abgeben muss, müssen alternartiven vorhanden sein.
    Der persönlicher Aufwand wächst und werde mit 30 oder 35cent abgespeist.

    Kann beim besten willen nicht nachvollziehen, warum jemand einen Router in einem Shop abgibt, wenn man sich den Retourenschein über das Vodafone Portal mit Sendungsnummer über DHL Kostenlos ausdrucken kann. Somit besteht auch ein Nachweis. Ich gebe ja auch nicht meinen Sky Receiver im Saturn ab, Oder?


    Naja warum darf sich dann der Vodafoneshop nennen wenn selbst nur Partner sind?


    Vertrag kann man ja auch abschließen, also müsste er doch es auch zurück nehmen dürfen.
    Es ist komisch das man nur in einer Richtung das Ganze sieht, sicherlich hatte er einen Fehler gemacht nicht so gemacht wie es Vodafone gerne hätte.


    Aber gut das ich jetzt die Rechtslage nicht kenne, es also auch nur vermuten kann, heißt dennoch nicht das er Recht hat oder es bekommt.