Beiträge von Kirschpudding
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Du wirst nach der Erfahrung dort ja eh nix mehr bestellen, also soll er dich ruhig sperren...

Ansonsten sind "Unkosten" durch widerrufene Verträge und Käufe schlicht Unternehmerrisiko. Ist seine Sache, sich entsprechende Prozesse zuzulegen, die diese Kosten in Grenzen halten und/oder entsprechend Rücklagen für sowas zu bilden. Wer Unternehmer sein will, kann halt nicht nur das positive mitnehmen, sondern muss auch das negative abkönnen.
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Wie wollen die Anbieter das unterbinden? Bei uns herrscht Netzneutralität

Die Auslastung dürfte kein Argument sein, da es recht egal ist, ob die Leitung durch Streaming und Co oder eben durch minen belegt ist. Fraglich ist auch, wie man den gemeinen Streamer von einem Miner unterscheiden will...
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Die Registrierung mit dem Ausweis ist schon erfolgt?
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Der Hauptgrund, weshalb Bestandskunden meist keine so guten Angebote wie Neukunden bekommen, ist, dass sie schon Kunde sind. Hierzulande zählen vor allem die Kundenzahlen, die man neu an sich binden konnte, um zu sagen "Seht her, ich bin der tollste und beste und beliebteste Anbieter". Entsprechend werden Neukunden wie blöde geködert. Kunden, die man schon hat, hat man halt schon. Die sind für die "Wir hatten dieses Quartal so und so viele Neukunden" schon verbrannt und unwichtiger.
Und da das alle Anbieter gleich handhaben ist auch die Fluktuation zu vernachlässigen, die dadurch entsteht, in dem die Kunden nach 2 Jahren zur Konkurrenz abwandern. Diesen Schwund haben alle Anbieter, deswegen ist das für die Statistik quasi irrelevant. Das wird erst anders, wenn ein Anbieter aus diesem Konsens ausbricht und die Zahl der abwandernden Kunden nicht mehr bei allen Anbietern ähnlich hoch ist.
ZitatIch glaube ihr versteht nicht auf was ich hinaus möchte.
Durchaus möglich.
ZitatSo, die Erklärung ist unter anderem die, dass bei vorgezogener VVL der Anbieter Kohle vorstreckt. Nicht mehr, nicht weniger.
Könnt ihr diesen Punkt einfach akzeptieren? Wie ich meinen Post bereue!Eigentlich streckt da keiner was vor. Einen direkten Gebührenausfall gibt es ja nicht, da die "Kohle" hintenrum so oder so wieder reinkommt. Die 8 Monate bezahlt man ja mit, die bleiben ja... Einzig der Tarif ändert sich ggf. Aber der kostet dann entweder mehr als der alte (Win Win für den Anbieter) oder es gibt eine Tarifwechselgebühr, die das wieder ausgleicht.
Verschenkt wird da nichts. Ggf. werden einige Euro "Verlust" gegen die erneute Bindung um 24 Monate aufgewogen, die dann mehr Wert ist, weil eben die "Wir haben so und so viele Kunden" Statistik grad mehr zählt als ein paar Kunden Verlust.
Wenn das der Fall ist und die Anbieter versuchen, auf Teufel komm raus, Kunden zu binden, merkt man das meist an den Angeboten. o2 hatte das mal ne zeitlang, da haben Verlängerer aberwitzig gute Angebote bekommen - die gabs nicht mal für Neukunden. Aber das war kurz nach dem Zusammenschluss mit E-Plus, da wollte man bei den Quartalszahlen halt nicht damit auffallen, dass sich plötzlich ganz viele Bestandskunden gegen einen entscheiden
ZitatKönnt ihr diesen Punkt einfach akzeptieren? Wie ich meinen Post bereue!
Ich versteh grad nicht, weshalb du so eskalierst. Wir führen eine angeregte Diskussion, bei der keiner ausfällig wird. Warum du uns so anpampen musst, wo wir doch voll auf deiner Seite ("Kündigt eure Verträge und nehmt Neukundenangebote wahr") stehen, weist du grad nur selber.
Weder Prepaid noch ich haben was anderes gesagt....
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Komplett deaktivieren geht in der Regel über ##002# (und dann grüner Hörer/Anrufen drücken ;))
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Die Tarife sind seit 12 Uhr online und nicht in allen Punkten identisch, siehe hier:
Edeka Smart: Neues Portfolio im Telekom-Netz gestartet › Mobilfunk-Talk.de - News
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Zitat
Rentieren würde sich das nur wenn man Immobilien oder Autos damit kaufen könnte
Das setzt aber auch wieder voraus, dass es entsprechend hohe Summen sind, die man mit Kryptowährung ertradet und vorher einsetzt.
Der Normal-Interessent bewegt sich da ja eher im niedrigen drei- oder vierstelligen Bereich was den Einsatz betrifft, maximal. Selbst wenn der Wert explodiert, werden aus 1000 Euro nicht plötzlich 200.000 Euro - oder zumindest eher sehr unwahrscheinlich
Immobilen und Auto seh ich da für den Normal schon wieder als zu hochgegriffen an.
ZitatAlso Mining ist auch ein absoluter Schwachsinn. Erstens kostet das viel mehr echtes Geld (Strom ~1000Euro) , zum anderen brauchst dafür fast schon ein Quantencomputer mit einer 1gbit Leitung um überhaupt mal einen Bitcoin zu generieren, ansonsten wirst du eher Arm statt Reich.
Kommt drauf an. Wenn die Rechner entsprechend ausgestattet sind und eh den ganzen Tag an sein müssen, können die in der ungenutzten Zeit auch minen - an sind sie ja so oder so. Minen als Konzept für den Hausgebrauch und auf Muttis alten Laptop ist eher Unsinn, da hast du Recht

Ich hab ja aber auch nicht gesagt, dass mein Freundkreis das daheim am Küchentisch mit Muttis Laptop macht und das es die Essenz zum Geldverdienen ist. Für die lohnt es sich halt, weil die Ausgangslage entsprechend stimmt und vorhanden ist. Das ist aber eben auf die Einzelsituation gewertet und nicht das Konzept für alle.
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Yo, ich vermute auch, dass Edeka damit nicht den großen Wurf machen wird. Ich würde sowas ja auch nicht bei Edeka kaufen, wenn ich es 1:1 direkt beim Netzbetreiber bekommen kann.
Wenn es da nicht doch noch irgendeinen Vorteil gibt, wird das wohl eher mäßig erfolgreich sein.
Eventuell greifen sie damit die an, die meinen, dass alles vom Discounter bzw. Supermarkt günstiger sein muss als das Original und/oder die es nicht besser wissen. -
Bei Teltarif wurde heute über eine Aldi Talk Kundin berichtet, die das mit dem genügend Guthaben für die Paketverlängerung vergeigt hat und auch noch automatische Aufladung bei Unterschreiten von 5 Euro Guthaben eingestellt hatte... Aldi Talk hat ordnungsgemäß per SMS und Email darüber informiert, dass das Guthaben für die Verlängerung nicht ausreicht und auch die automatische Bankaufladungen per SMS und Email jedes mal angekündigt...
Problem: Die Frau liest weder ihre SMS noch ihre Emails...
Entsprechend erbost war sie über die 300 Euro, die sie nun bezahlt hat bzw. bezahlen sollte. Schuld hat natürlich einzig der Anbieter... Da kannste nur mit dem Kopf schütteln.
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Zitat
Moment mal, wie kommst du auf 32 Monate Laufzeit? Klar, die Laufzeit verlängert sich nach der regulären MLZ.
Weil die 8 Monate, die du eher verlängern kannst, nicht einfach unter den Tisch fallen. Du hast zwar dein neues Handy und ggf. neuen Tarif 8 Monate eher als wenn du bis zum Vertragsende warten würdest, musst die aber trotzdem am Ende "absitzen".
Verlängerung bedeutet, dass neue 24 Monaten dazu kommen. Allerdings nicht nach 16 Monaten, sondern eben nach 24 Monaten. Wenn du nach 16 Monaten verlängerst, hast du ab diesem Zeitpunkt de Facto 32 Monate Laufzeit. Du kommst dann also erst nach diesen 32 Monaten das erste mal wieder aus dem Vertrag raus.
Dadurch ist die Aussage, dass 8x Grundgebühr fehlen würden, falsch. Es fehlen lediglich 8x Grundgebühr des alten Tarifs, allerdings bezahlt man die halt mit dem neuen Tarif dann einfach mit. Im besten Fall ist der teurer als der alte und damit gar kein Verlust für den Anbieter. Und wenn es andersherum ist, hat man in der Regel eine Tarifwechselgebühr (Weil Wechsel nach unten) bezahlt, die das dann wieder ausgleicht

Beispiel:
Wenn die 8 Monate unter den Tisch fallen würden, dann sehe das Ganze so aus:
Alte 24 Monate --> Nach 16 Monaten Verlängerung --> 16 Monate (schon abgelaufen) + 24 Monate (neu) = ab jetzt 24 Monate Laufzeit
Tatsächlich bleiben die 8 Monate aber erhalten:
Alte 24 Monate --> Nach 16 Monaten Verlängerung, es bleiben noch 8 Monate der alten Laufzeit übrig --> 16 Monate (schon abgelaufen) + 8 Monate (noch übrig) + 24 Monate (neu) = ab jetzt 32 Monate Laufzeit (In Summe also 24 Monate alt + 24 Monate neu)
Willst du nach dieser Verlängerung nun kündigen, kannst du das nicht nach 16 Monaten+ 24 Monaten wie in Beispiel 1, sondern erst nach 24 Monaten + 24 Monaten wie in Beispiel 2. Die "übrig gebliebenen" 8 Monate, sind hinten also in dem Sinne wieder mit dran
ZitatNichts desto trotz gibt der Anbieter doch wieder Geld aus seiner Tasche, bevor er alle 24 Monatsgebühren erhalten hat.
Das liegt daran, dass die ganze Kalkulation so aufgebaut ist, dass es dem Anbieter mehr bringt, den Kunden weitere 24 Monate an sich zu binden als die vollen 24 Monate die ursprünglich vereinbarten Grundgebühren einzufordern und zu riskieren, dass der Kunde woanders hin geht
Zitat
Jetzt komm ich an und will nach 16 Monaten wieder was von dir, sprich es stehen für dich noch 8x die Abschläge/Abzahlung aus.Die stehen halt nicht aus, weil die ja wie oben beschrieben trotzdem mit bezahlt werden
Halt im Zweifel nicht mit dem alten, sondern mit dem neuen Tarif. Einfach mal komplett 8 Monate schenkt dir ein Anbieter nur selten. -
Was nutzen sie denn jetzt genau? Ist das ein Handy mit Tarif oder ist das ein Festnetzgerät mit Tarif?
Wird aus deinem Eröffnungspost leider nicht ganz deutlich. "Vertrag für das Telefon" kann alles heißen.
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Das Gerät hat offenbar ein Software-Branding. Das ist eigentlich bei Geräten von mobilcom-debitel, Vodafone, Telekom und Co. üblich, wirkt sich jedoch nicht auf die Nutzbarkeit in dem Sinne aus. Sprich, da wurden Startlogo und ein paar Apps angepasst, einen Sim- oder Netlock gibt es aber nicht. Ist in dem Sinne optischer bzw. kosmetischer Natur.
Wenn du explizit nach einem Branding gefragt hast, sollte man das so natürlich sagen. Ich geh davon aus, dass der Mitarbeiter nicht wusste, dass damit nicht nur ein Hardware-Branding, sondern auch ein Software-Branding gemeint sein kann oder er das Ganze mit einem Sim-/Netlock verwechselt hat.
So einfach weg bekommst du das nicht, weil das Ganze tief im System verankert ist. Hier müsste also eine neue und freie Software aufgespielt werden. Da das nicht so einfach ist und auch zu Problemen mit der Garantie führen kann, solltest du dir gut überlegen, ob du das durchführst oder nicht.
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Du kannst deinen Tarif in den EU-Ländern wie in Deutschland nutzen
Mallorca gehört zu Spanien, ist als EU. -
Und wenn sie gekündigt haben, nehm ich an... Du bist ja offenbar explizit bei der Kundenrückgewinnung. Zu der kommt man ja nur nach einer Kündigung.
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Zitat
Kann es mit der Simkarte zu tun haben, das da das Monatskontingent aufgebraucht ist?
Kann es, ja. Wir wissen allerdings nicht, ob du gedrosselt bist oder nicht...
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Prepaid nützt dir da auch nur bedingt was. Hätte der TE das mit einer Prepaidkarte gemacht, wärs halt vom Guthaben runter gegangen... Wenn man da genug drauf hat, wirds auch ein Groschengrab. Hat man zusätzlich noch die automatische Aufladung bei Unterschreiten eines bestimmten Guthabenstandes aktiviert, sind 60 Euro ebenso schnell weg wie bei einem Vertrag...
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Kommt halt zum einen drauf an, was vor Ort geht, was gewünscht ist und was es kosten soll.
o2 drosselt zwar nach 100 GB (XS) bzw. 300 GB (S), hat aber eine Allnet-Flat vom Festnetz aus. 1&1 drosselt im Basic auch nach 100 GB und hat ne Festnetzflat. Wobei die Drosselung bei beiden Anbieter wohl bei ein bissl surfen und Tabletspielen gar nicht so ins Gewicht fallen wird. Sprich, wird die ältere Damen wohl gar nicht merken - sofern sie 100 GB/300 GB überhaupt jemals erreicht...
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Meine Familie und mein Freundkreis haben ein paar. Nicht nur Bitcoin auch andere Kryptowährungen... Die "minen" zum Teil auch...
Wenn man das geschickt anstellt, kann man das schon gut nutzen. Man muss halt schauen, wann man einsteigt, wann man zu- oder verkauft und auch wo man kauft. Die höchsten Bitcoin/Krypto Werte nützen nichts, wenn man das Geld von der Plattform nicht runter bekommt.
Das mit dem "Umtauschen" sehen ich gar nicht als Problem. Man muss Bitcoin und Co. ja nicht zwingend zu echtem Geld machen. Reicht ja schon, wenn man den Wert in Onlineshops zum Bezahlen nutzen kann. Damit macht man das ja auch zu einer nutzbaren Geschichte.
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Ich weiß nicht, wie es bei Aldi Talk konkret ist, aber in der Regel muss man nicht bis zum neuen Monat warten.
Was deine Vater meint ist der klassische Einzelverbindungsnachweis. Der wird in der Regel erst zum Abschluss des Monats erstellt. Die meisten Anbieter stellen in den Apps jedoch auch Verbräuche unter dem Monat bereit. Ich dächte, Aldi Talk macht das auch so - ich weiß es aber nicht mehr genau und kanns auch nicht prüfen.
Sprich, in diesem Fall siehst du Vorgänge in der Regel 1 bis 3 Tage nach ihrem Entstehen...
Was ich nicht verstehe, warum du wissen willst, wann dein Geld verbraucht wurde... Wenn es im Januar war und du auch weißt, dass es so war nützt dir die Info doch eigentlich nichts, oder?