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Beiträge von Kirschpudding

  • Dimoco Abo abzoge

    • Kirschpudding
    • 26. Januar 2017 um 11:53

    Ich wünsche dir viel Erfolg - wäre ja wünschenswert, wenn die Anbieter aus dem Urteil ihre Konsequenzen ziehen würden, ohne das man ewig diskutieren muss.

  • Kostenlos: Data Comfort Free 2 x 5GB Highspeed

    • Kirschpudding
    • 26. Januar 2017 um 11:51

    Hehe, ich hatte mich nur erinnert, dass wir mal einen Thread dazu hatten - dass du darin auch vorkommst, hab ich erst beim Lesen gesehen :D

    Mein Freund nennt mich nicht umsonst "Der Elefant" - allerdings nicht wegen meiner Leibesfülle :D

  • 1&1 Mobilfunkvertrag mit Handy

    • Kirschpudding
    • 26. Januar 2017 um 11:47

    Hm, das ist das Dilemma des BGB.

    Die gesetzliche Gewährleistung muss laut BGB nur dem "Erstkäufer" gewährt werden. Wurde das Gerät verkauft und es tritt ein Gewährleistungsschaden auf, ist der private Verkäufer der Ansprechpartner und muss sie beim Hersteller/Ursprungsverkäufer einfordern. Hat der private Verkäufer die Gewährleistung jedoch wirksam ausgeschlossen, ist der Zweitkäufer ggf. der "Angear***te".

    Bei der freiwilligen Garantie siehts so aus, dass der Hersteller/Verkäufer festlegen kann, ob er sie nur dem Erstkäufer oder auch dem Zweitkäufer gewährt...

    Allerdings ist das ja nur für Käufer interessant. Wenn dowser das Handy verkauft und die Gewährleistung wirksam ausschließt, ist er aus der Sache raus - sofern er das möchte.

    Ich hab allerdings noch nie bei Handys erlebt, dass da wirklich mal ein Verkäufer oder Hersteller gezickt hätte, weil auf der Rechnung ein anderer Name stand als auf dem Reparaturbeleg. Außer bei o2 - aber da ist die Rechtslage ja eh wieder ne andere...
    Amazon soll da wohl auch ein wenig schwierig sein, hab ich gehört. Aber zumindest mit den Mobilfunkanbietern und deren per Handyoption verkauften Handys hab ich das noch nicht erlebt.

    Muss ja aber nichts heißen...

    Am sichersten ist es, wenn auf der Rechnung keine persönlichen Daten stehen. Dann stellt sich die Frage Erst- oder Zweitkäufer mangels Nachweisbarkeit nicht. Ansonsten kann man die Gewährleistungsrechte ja auch abtreten, sofern der Händler/Ursprungsverkäufer das mitmacht.

  • Samsung Akku für S5 mini

    • Kirschpudding
    • 26. Januar 2017 um 11:39

    So wirklich kann man da keine Aussage treffen, da die Qualität der "nicht-originalen" Ersatzakkus ja auch richtig stark schwankt. Da sind gute dabei, aber auch viel Billig-Schrott.
    Schon deshalb würde ich, wenn überhaupt, einen nicht-originalen Ersatzakku nur bei einem anständigen Händler kaufen und nicht bei Amazon (sieht man meist nicht, wo der herkommt) oder bei Ebay (meist auch China-Ware). China-Ware kann auch gut sein, aber das weiß man meist erst hinterher.

  • LTE / langsames Internet

    • Kirschpudding
    • 26. Januar 2017 um 11:37

    Naja gut, wenn man natürlich verschiedene Netze miteinander vergleicht, ist klar, dass es mitunter verschiedene Ergebnisse gibt.

    Um eine gewisse Referenz zu erreichen, müsste jemand mit E-Plus oder o2 bei dir LTE haben... Der Vergleich mit der Telekom oder Vodafone ist leider nicht wirklich verwertbar.

  • blau.de zahlt Restguthaben nicht aus

    • Kirschpudding
    • 26. Januar 2017 um 11:34

    Man findet den Pressekontakt der Unternehmen meistens auf deren Webseiten (ähnlich wie das Impressum), es steht natürlich jedem Kunden frei, sich dahin zu wenden.
    Wie Webmaster allerdings schon sagt, Anfragen von Privatkunden werden dort meist nicht beantwortet oder ignoriert. Es lohnt sich also nicht. Die PR-Leute haben in der Regel auch gar keinen Zugriff auf Kundendaten und/oder gar nicht die Befugnis, irgendwas diesbezüglich zu entscheiden, können also auch gar nicht helfen, selbst wenn sie es wöllten.
    Der bessere Weg ist es, sich beispielsweise an uns zu wenden. Wenn wir einige ähnliche Fälle haben, können wir entsprechend aktiv werden.

  • Unterschied Bildmobil und Bildconnect

    • Kirschpudding
    • 26. Januar 2017 um 11:28

    Und ich hab deine Aussage bestätigt und sie näher ausgeführt und ergänzt - wüsste jetzt auch nicht, was daran falsch sein soll.

  • Rufnummer zu Vodafone Callya portieren

    • Kirschpudding
    • 26. Januar 2017 um 11:25

    Diese "Provi-Geilheit" liegt nicht immer am Charakter des Mitarbeiters, sondern auch an den Vorgaben der Unternehmen. Jeder Shop hat eine Vorgabe, wie viele Vertragskarten er schalten muss. Sind das zu wenig, gibts eh Mecker. Sind da "zuviele" Prepaidkarten dabei, gibts auch Mecker. Ich kenne Shops, da müssen sich die Mitarbeiter für jede Prepaidkarte rechtfertigen, die sie aktiveren, weil "die hätte man ja auch umberaten können"...

    Ich kann da durchaus verstehen, dass man sich den Stress dann lieber gar nicht mehr antut. Zum einen, weil er kein Geld bringt und zum anderen, weil der Rattenschwanz zum Teil echt lang und nervig ist.

    Ich will damit nicht sagen, dass kein Mitarbeiter nur sein Geld im Kopf hat (die gibt es auch zur Genüge), aber in vielenFällen dürfte sowas eher an den unrealistischen Vorgaben liegen, die irgendwie erfüllt werden müssen.
    Der Druck in den Shops ist meist enorm, der Markt ist gesättigt, die Kunden haben viel Auswahl und sind vielerorts sehr preissensibel - gleichzeitig hängen die Anbieter häufig noch in einer Welt "von vor 10 Jahren" fest, in der man ganz anders verkaufen konnte und in der "jeder Kunde was mitgenommen hat". Das hat mit der Realität in den Shops meist nur noch wenig zu tun.

    Wie gesagt, ich will keinen in Schutz nehmen - aber wenn man weiß, wie das dort zumeist abläuft, sieht man vieles anders. Es hat ja auch seine Gründe, weshalb in den Shops (bei allen Anbietern) meist eine recht hohe Mitarbeiter-Fluktation herrscht. Wer keine Zahlen bringt (oder die falschen), fliegt oder wird nicht verlängert. Wer merkt, das er "seine" Zahlen nur auf Wegen erreicht, die nicht mehr moralisch vertretbar sind, geht freiwillig oder geht in den Burnout.
    Und die Zahlen, die monatlich zu erbringen sind, werden zumeist auch noch von Leuten festgelegt, die die Realität in den Shops nur vom Hörensagen kennen und noch nie einem Kunden gegenüber standen :D

  • Hallo aus dem OS-Land

    • Kirschpudding
    • 26. Januar 2017 um 11:15

    Hallo bei uns :)

  • 1&1 Mobilfunkvertrag mit Handy

    • Kirschpudding
    • 25. Januar 2017 um 18:33

    Ich hab bis jetzt aber noch nicht gehört, dass da jemand Probleme hatte, wenn er solches Handy zwischendrin verkauft hat.
    Man muss halt nur die Handyoption weiterbezahlen.
    Aber wenn das nach 4 Monaten vom Traktor überfahren wird oder du es in der Bahn liegen lässt, ist es auch weg...

  • Kostenlos: Data Comfort Free 2 x 5GB Highspeed

    • Kirschpudding
    • 25. Januar 2017 um 18:30

    Da bernbayer auch der Meinung ist, das ist genau das, was ich auch schon hatte, brauchst du dir keine Sorgen machen @dowser
    Das war bei mir ein stinknormaler Telekom-Tarif, den man eben 2 Monate kostenfrei testen konnte und am Ende zu nichts verpflichtet war.
    Den hatten hier ja einige gebucht und ich kann mich nicht errinern, dass da einer groß Probleme hatte.

    War dieser Thread damals - und @dowser hatte offenbar auch bestellt :D

    Kostenlose Telekom Data Comfort Free Data-SIM

  • 1&1 Mobilfunkvertrag mit Handy

    • Kirschpudding
    • 25. Januar 2017 um 18:16

    Ich hab grad was in den AGB von 1&1 dazu gefunden:

    "14. Verkauf und Eigentumsübertragung bei Endgeräten

    14.1. Ist der Verkauf eines Endgerätes Gegenstand des Vertrages und ist nichts anderes vereinbart, geht das Eigentum an den Kunden erst mit vollständiger Leistung des Kaufpreises über. Subventionierte Hardware wird dem Kunden nur im Zusammenhang mit einer langfristigen Vertragsbeziehung (Mindestvertragslaufzeit) angeboten. Wird der Vertrag innerhalb der vereinbarten Mindestvertragslaufzeit, gleich aus welchen Gründen, beendet, ist 1&1 berechtigt, subventionierte Hardware zurückzufordern."

    Kommt wohl drauf an, was man unter "vollständiger Kaufpreis" versteht. Die Einmalzahlung am Anfang oder die Monatspreis für 2 Jahre...

    Wenn man so im Internet quer liest, scheint die einhellige Ansicht zu sein, dass man den Kaufpreis mit dem obligatorischen 1 Euro entrichtet und damit das Eigentum erhält. Entsprechend könnte man das auch jederzeit verkaufen.
    Aber ich bin kein Jurist...

  • Prepaid-Karte mit längster Laufzeit - ohne Aufladung

    • Kirschpudding
    • 25. Januar 2017 um 17:09

    Schau mal hier, da werden einige genannt und es sind auch ein paar Links zu älteren Themen vorhanden:

    Karten Deaktivierung - Aufladen Pflicht? Sohn erstes Handy

  • Gundgebühr für Tarif mit Smartphone nach 25 Monaten günstiger?

    • Kirschpudding
    • 25. Januar 2017 um 17:04

    Ja, in der Regel läuft die Handyoption, die in diesen Tarifen enthalten ist, auch nach 24 Monaten weiter, sofern man nicht kündigt oder in eine aktive Verlängerung (also wieder 2 Jahre) mit einem Simonly-Tarif abschließt.
    Die automatische Verlängern wenn man verpasst zu kündigen heißt ja wieder ein Jahr - dann bezahlt man ggf. auch die 10 Euro, 15 Euro, 20 Euro oder was immer der Anbieter als Handyoption erhebt auch weiter.

    Anders sieht das aus, wenn Tarif und Handy voneinander getrennt berechnet werden. Das ist etwa direkt bei o2 der Fall. Hier bucht man einen Simonly-Tarif und eine zinsfreie Finanzierung für das Gerät. Hat man die Raten über 12 oder 24 Monate abbezahlt, endet die Fiannzierung automatisch. Kündigen muss man diese nicht, allerdings den Tarif - denn der läuft ja separat. Vergisst man den zu kündigen, bezahlt man aber ab dem 25. Monat auch nur den Tarif und nicht mehr das Handy (das ist ja automatisch ausgelaufen).

    Die meisten Tarife werden allerdings mit einer klassischen Handyoption angeboten, wie oben erklärt, bei der das Handy weiterläuft, wenn man verpasst, zu kündigen oder nicht verlängern möchte.

    Abzocke ist das leider nicht, zumindest nicht vor dem Gesetz ;)
    Einen Anspruch auf ein neues Handy nach den 2 Jahren hat man auch nicht direkt, das hat vor einiger Zeit auch ein Gericht entschieden.

    Wir haben in unserem Newsblog einen Artikel dazu. Ich zitiere mal eine der wichtigen Stellen:

    "Das Amtsgericht München erteilte dem Begehren des Mannes jedoch eine Absage und schloss sich seiner Argumentation nicht an. „[…] bei der stillschweigenden Vertragsverlängerung handelt es sich um nichts anderes als ein nach den ursprünglichen Vertragsbedingungen vorgesehenes Weiterlaufen des Vertrages“, heißt es in der Urteilsbegründung. Anders verhalte es sich bei einer aktiven Verlängerung um weitere 24 Monate, bei der ein neuer Vertrag zu „zu abweichenden Bedingungen“ geschlossen werde. In den Augen der Richter können ein Kunde dabei auch ein neues Handy verlangen.

    Die Kosten für ein Handy, welches in Tarifen „mit Handy“ inkludiert ist, laufen bei einer automatischen Verlängerung unverändert weiter, sofern nichts anderes vereinbart wurde. Kunden, die nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit keine Veränderung vornehmen oder keine Verlängerung durchführen, müssen diese Gebühren weiterhin bezahlen. Der Zusatz „mit Handy“ begründet keine Verpflichtung zur regelmäßigen Bereitstellung eines neuen Mobiltelefons."

    Vollständig nachzulesen hier: Urteil: Zusatz „Mit Handy“ auch ohne Handy gültig

    Am Ende kommt es stark darauf an, welches Modell bei einem Tarif zum Einsatz kommt. Sobald da eine "Handyoption", "+Handy", "mit Handy", "Handyzuschlag" oder was vergleichbares steht, läuft das wie oben.
    Kurz gesagt: Ist das Handy im Vertrag mit drin sollte man kündigen oder zumindest um 2 Jahre verlängern.

    Ist das Handy separat, unterschreibt man ggf. also zweimal, dann läuft das meist automatisch aus. Aber auch nicht zwingend immer, man sollte also immer genau schauen, was man für Bedingungen unterschreibt und bucht.

  • Prepaid-Karte mit längster Laufzeit - ohne Aufladung

    • Kirschpudding
    • 25. Januar 2017 um 12:17

    Kurz gesagt: Ein Prepaid mit "richtig langer Laufzeit" gibt es nicht. Je nach Anbieter müssen die Karten aller 6 Monate, 12 Monate, 18 Monate oder spätestens 24 Monate aufgeladen werden.
    Nicht immer informieren die Anbieter, wie lange bei ihnen das Zeitfenster ist.

    Wir haben deine Frage öfters und raten bei diesen, nicht auf eine Prepaidkarte zu setzen, sondern stattdessen lieber Richtung Vertrag zu gehen.
    congstar hat beispielsweise den "Wie ich will" im Angebot, den man auch ohne Laufzeit buchen kann (also immer 1 Monat und dann kündbar). Der hat zudem keine Fixkosten, wenn man kein Paket hinzubucht.

    Der Vorteil: Da es offiziell ein Vertrag ist, hat der in dem Sinne keine Maximallaufzeit, muss nicht ständig aufgeladen werden und "läuft" quasi vor sich hin.
    Ich kann dir aus Erfahrung sagen, dass du über kurz oder lang auf ein solches Modell umschwenken wirst - selbst wenn du es vorerst mit einer Prepaidkarte probieren solltest.
    Ich hab den älteren Damen und Herren in meiner Verwandschaft allen sowas überverholfen, weil ständig die Karte leer war, jemand aufladen musste oder die Meldung kam "Sie müsste mal wieder, sonst schalten wir ab"...

    Zwar können auch diese Vertragskarten bei zu langer Nichtnutzung deaktiviert werden, aber das geht bei weitem nicht so einfach wie bei einer Prepaidkarte. Die wird nach Zeitfenster X einfach abgeschalten, die Vertragstarife müssen ordnungsgemäß gekündigt werden - man wird also deutlich besser informiert und kann ggf. auch noch reagieren.

    Mit Prepaidkarten und älteren Leuten habe ich vorrangig zwei Extreme erlebt:

    Entweder die Karten werden so selten genutzt, dass sich über kurz oder lang mehrere 100 Euro auf dem Guthabenkonto ansammelten oder die Angehörigen waren nur am Rennen und Guthabenlkarten kaufen, weil die Sim ständig alle war. Jedes mal hinfahren, aufladen und dergleichen inklusive.

    Das sind zumindest meine Erfahrungen (nicht nur privat) und entsprechend meine Meinung zu dem Thema - andere User können das natürlich ganz anders sehen. Sprich: Ich erhebe nicht den Anspruch auf die einzige Wahrheit ;)

  • Finger Weg von 1&1 für Selbstständige

    • Kirschpudding
    • 25. Januar 2017 um 12:09

    Yo, Handys sind in der Boni immer härter als reine Tarife.
    Den Tarif können die Anbieter im Zweifel einfach deaktivieren und ersparen sich so weitere Kosten. Wenn der Kunde allerdings das Handy schon hat und dann nicht mehr zahlt, bleiben die Anbieter auf den Kosten sitzen. Die Tarife sind ja meist so kalkuliert, dass sich die Kosten für das Handy über die Laufzeit (meist über eine Handyoption) refinanzieren.

    Das ist auch einer Gründe, weshalb o2 bspw. schon seit langem auf die o2 My Handy Finanzierung setzt und Gerät und Tarif trennt.
    Von den anderen Vorteile, etwa, dass das Handy wirklich nach den 2 Jahren ausläuft und man nicht noch 12 Monate länger die Handyoption bezahlt, weil man vergessen hat zu kündigen, mal ganz abgesehen.

  • 1&1 Mobilfunkvertrag mit Handy

    • Kirschpudding
    • 25. Januar 2017 um 12:05

    Wenn man nicht kündigt oder aktiv in einem Simonly-Vertrag verlängert, wird das auch weiterhin berechnet - siehe #5

    Trotzdem gehört es nach 24 Monaten dir - was bei einer klassischen Handyoption ja allerdings nichts ändert.

  • Kostenlos: Data Comfort Free 2 x 5GB Highspeed

    • Kirschpudding
    • 25. Januar 2017 um 12:00
    Zitat von Edebeton

    Die jeweils 5 GBytes Datenoptionen gelten nur für national ein- und abgehenden paketvermittelten Datenverkehr im deutschen T-Mobile Netz (Webseiten über http und https) über den APN Internet.t-mobile.

    Das Besuchen einer Webseite welche auf einem ausländischen Server gehostet wird ist somit kostenpflichtig.

    Sicher?
    Ich kenn den Passus eher als Hinweis darauf, dass man nur im Inland surfen kann bzw. darf und nur die Datennutzung im Inland inklusive ist.
    Sprich: Kein Roaming bzw. eben mit Extra-Kosten.

    Das man nur Seiten ansteuern darf, die auf deutschen Servern liegen, bezweifle ich ganz stark - dürfte für einen Kunden auch schwer bis unmöglich sein, dass (vorher) herauszubekommen.

    Als ich die Karte damals hatte, hab ich die ganz normal ins iPad gesteckt und damit unterwegs gesurft - auf allen Seiten, auch auf denen, die definitiv auf ausländischen Servern lagen.

    @dowser

    Ich hab grad in meinen Emails die Auftragsbestätigung von damals gefunden (war im Juni 2014), dürfte wirklich das gleiche Angebot sein:

    Dateien

    Unbenannt.JPG 69,48 kB – 0 Downloads
  • Dimoco Abo abzoge

    • Kirschpudding
    • 25. Januar 2017 um 11:39

    Wer unsicher ist, sollte ggf. die Hilfe der Verbraucherzentralen in Anspruch nehmen. Die haben das ganze ja durchgefochten und sind daher auch bestens informiert ;)

  • Unterschied Bildmobil und Bildconnect

    • Kirschpudding
    • 25. Januar 2017 um 11:34

    Yop, das sind die größten Unterschiede.

    BILDmobil = Vodafone und kein LTE, Tarife so naja
    BILDconnect = Telefónica (also o2 via Drillisch), inklusive LTE und besseren Tarifen

    BILDplus ist bei beiden (je nach Tarif) inklusive.

    "BILD-Angebote" sind das beide, soweit ich weiß. BILDmobil das alte und klassische, BILDconnect das neue und in Kooperation mit Drillisch. Beide haben aber - außer dem Namen - nichts gemeinsam.
    Sprich, wer BILDmobil hat kann kein BILDconnect oder einen BILDconnect-Tarif buchen und wer BILDconnect hat nichts von BILDmobil.
    De Facto sind das zwei verschiedene Anbieter.

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