Ne, die Liste dürfte noch recht aktuell sein. o2 informiert eigentlich immer, wenn ein neues Gerät hinzukommt - ich hab allerdings nicht in Erinnerung, dass da in der letzten zeit groß was kam.
Beiträge von Kirschpudding
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Das hab ich schon gelesen - und auch beantwortet...
Siehe:
"Aber mal im Ernst, warum bestellst du etwas, mit dessen Konditionen du nicht einverstanden bist? Welche Bedingungen die Karte hat, kann man doch im Vorfeld einsehen... Wenn die Bedingung "Prepaid im Telekom-Netz zum Testen" war, dann hätte es da ja auch andere Möglichkeiten mit besseren Konditionen gegeben."
Testen kannst du was du willst. Ich finds halt nur komisch, sich eine Karte mit im Vorfeld bekannten doofen Konditionen zu bestellen und sich dann darüber zu beschweren, das die Konditionen doof sind. Wenn es dir um den Anbieter ging, dann muss der ja was haben, was du willst, sonst würdest du ihn nicht testen. Wenn es dir ums Netz ging, hätte es andere Optionen gegeben.
Also sorry, "ich wollte es testen" erklärt sicherlich vieles, aber eben nicht alles.... -
Ich hab seit Jahren Freunde, die bei mobilcom-debitel in den Shops arbeiten - solche Methoden habe ich da nie miterlebt und ich hab zum Teil echt lange im Backoffice verbracht.
Die Frage wäre hier, ob es sich bei den/dem "Arbeitgeber/n" tatsächlich um mobilcom-debitel handelt oder ob es nicht eher Franchiser waren. Also seöbständige Leute, die sich quasi die Lizent kaufen, die Produkte vertreiben zu dürfen und das dann auf eigene Verantwortung tun. Wenn die dann solche Methoden nutzen oder mit ihren Mitarbeitern so umgehen, steht da zwar mobilcom-debitel oben drüber, aber es de Facto nicht mobilcom-debitel.
Ich hatte schon mit solchen "Treppenterriern" zu tun, die ähnlich wie oben beschrieben agierten (nicht nur MD, auch von anderen Anbietern) - das waren meist Mitarbeiter "selbständiger Unternehmer", die eben wie oben beschrieben nur die Lizenz für die Produkte erworben hatten, aber nicht direkt bei den Anbietern angestellt waren.
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Oder der Temparaturwechsel im Winter wird unterschätzt. Vor der Tür bei -10 Grad auf dem Handy gespielt und dann ohne Aklimatisierung in die 25 Grad warme Wohnung - und schon hat man Feuchtigkeit im Gerät.
Leider ist es ein Trugschluss, dass ein Handy für einen Feuchtigkeitsschaden ins Wasser fallen muss, diese latente Feuchtigkeit im Bad oder eben durch starke Temperaturwechsel ist ebenso schlimm.
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Ich bin mir bei der genauen rechtlichen Lage nicht sicher.
Rein vom logischen ist es nicht dein Bier, wenn die ein Jahr "vergessen" - de Facto besteht das Vertragsverhältnis allerdings für 2 Jahre.
Zusammen mit der Tatsache, dass offene Forderungen erst nach drei Jahren verjähren und ich nicht sagen kann, welchen Anspruch die Telekom auf das eine Jahr hat, würde ich das nicht aussitzen.Auf der sicheren Seite bist du, wenn du gezielt bei denen nachfragst und das ggf. korrigieren lässt. Warten und Tee trinken geht auch, aber wie gesagt, ich bin mir nicht sicher, wie sich hier dann die Rechtslage verhält. Kann also gut sein, dass du dann die entgangenen Gelder (Handy und/oder Tarif) nachzahlen musst.
Das kommt am Ende sicherlich auch stark darauf an, ob das jemand bei der Telekom merkt. Wenn nicht, bist du aus dem Schneider. Wenn doch, kann ich mir schwer vorstellen, dass das dann nach dem Motto "Oh, unser Fehler" abläuft...Einen wirklichen Rat geben kann ich dir also leider nicht...
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Ist ja auch mal schön, wenn jemand darüber schreibt, dass er zufrieden ist.
In der Regel sagt ja keiner was, wenn es gut läuft, sondern nur, wenn es nicht läuft. Deswegen finden sich ja auch verstärkt negative Berichte im Internet - bei allen Anbietern. Wenn deutlich weniger schreiben, wie gut es bei ihnen funktioniert, als die, die gerade Probleme haben, verzerrt das natürlich das Bild.
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Hm, auch hier kann man wohl nur versuchen, das ganze nochmal schriftlich zu reklamieren und auf die fehlenden Hinweise, dass die Simkarten separat laufen, zu verwiesen.
Versuchen würde ich es...Geht das schief und diese Trennung wurde tatsächlich nicht richtig deutlich, hilft dann wohl nur noch ein juristischer Beistand.
Eventuell kann dir aber auch eine Verbraucherzentrale helfen. Die sind meist recht günstig und können dir ggf. auch weitere Infos geben.Ansonsten für die Zukunft: Bei sowas lieber einwas zu viel kündigen/widerrufen, als zu wenig. Ich bin trotz meiner Erfahrungen in der Branche auch einer, der sowas lieber einmal zu viel macht

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Ich nehme an, dass der User die entsprechenden Streitigkeiten mittlerweile beigelegt hat. Der letzte Beitrag stammt von 2014

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Auch wenn der Preis für dich sehr hoch ist, ist er im Vergleich noch recht günstig

Ich habe meinen Vertrag fristgerecht zu Sommer 2017 gekündigt, bin bei mobilcom-debitel und will das iPhone 7 Plus. Ich soll ebenfalls 50 Euro bezahlen und noch knapp 700 Euro einmalig für das Gerät.
Sicher, anderer Anbieter, anderer Tarif, anderes Handy - allerdings sind diese Preise in der Verlängerung durchaus normal. Die iPhones sind nunmal recht preisstabile Geräte, die gern 700 Euro oder deutlich mehr kosten.
Einen großen Verhandlungsspielraum hast du da nicht. Wie prepaid schon sagt, du bist eh noch ein Jahr Kunde und hast kein wirkliches Druckmittel. Und selbst wenn du fristgerecht kündigst, sind die Angebote mit einem iPhone bei den Anbieter eh immer so eine Sache. Die Absprachen mit Apple sind meist recht streng, groß Möglichkeiten haben die Anbieter da nicht immer. Größere Rabatte sollte man gerade mit iPhone eher nicht erwarten - auch wenn es sie sicherlich mitunter gibt. Mit einem anderen Gerät sind da meiste jedoch "bessere" Konditionen möglich.
Du kannst gern im Shop nachfragen, ich bezweifle allerdings, dass es dort groß besser wird. Meist können die Hotliner bessere Angebote machen - allerdings meist nicht so gute wie die Rückgewinnung. Aber für die muss man kündigen und kurz vor Ende der Laufzeit sein.
Alles in allem sieht es derzeit wohl eher schlecht für ein "Hammer-Angebot" aus...
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Solange du Rechnungen bekommst, bist du auch noch Kunde

Da läuft sicherlich noch ein o2o oder sowas, eventuell mal als Partnerkarte oder dergleichen erworben.
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Keine Ahnung. Passt das Angebot? Dann nimm es doch an. Passt es nicht, dann warte halt noch ab.
Realistisch sollte man allerdings bleiben und nicht hoffen, dass der Anbieter am Ende noch einen Rolls Royce und eine Jacht drauflegt
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Ich dachte eigentlich, dass klar sei, dass sich meine Aussage auf die hier angesprochene Handyversicherung bezieht und nicht allgemein auf den Bereich Versicherung.
Danke also für deine motivierte Erklärung und die damit verbundene Unterstellung, ich würde den Sinn von Versicherungen und deren Funktionsweise nicht verstehen. Gern noch mal in aller Klarheit: Meine Aussagen bezogen und beziehen sich allein auf die Handyversicherung. Die Funktionsweise von Versicherungern allgemein ist mir bekannt, ich bin geistig nicht umnachtet und intelligent genug, um deren Sinn zu verstehen.
Klar soweit? Danke.
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Ansonsten mit dem Verkäufer direkt in Verbindung setzen - Gewährleistung hat man an sich ja trotzdem. Um eine Reparatur oder zumindest einen Techniker, der sich das gerät mal ansieht, wirst du aber nicht drumrum kommen.
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Da bin ich überfragt. Sorry
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Und ansonsten ist es wie Josef schreibt: Gleicher Anbieter bzw. Konzern = meist keine Portierung möglich.
Wäre das gleiche, wenn du von Vodafone zu Vodafone, o2 zu o2 und dergleichen wechselst. Ausschlaggebend ist dabei meist, wie sich die Anbieter zueinander verhalten bzw. wie sie abgegrenzt sind.
So wird die Portierung zwischen der Telekom und Congstar in der Regel klappen, da Congstar eine offizielle Tochter und damit ein "anderes Unternehmen" ist.
Bei freenetmobile und klarmobil sieht das anders aus, da freenetmobile mehr oder minder zu klarmobil gehört und damit kein "anderes Unternehmen" ist.Bei einer Portierung ist also sehr wichtig, wie die einzelnen Marken zueinander stehen...
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Das dürfte aber mehr am Simslot des Sticks liegen, weniger an der Simkarte. Diese Triple-Karten werden seit Jahren bei fast allen Anbietern eingesetzt und ich höre von deinem Problem das erste mal. Ich hatte berufsbedingt häufig mit diesen Karten zu tun und hatte bislang keine mit so einem extremen Problem.
Natürlich ist die Bauart anfällig - allerdings nur, wenn das Kräfteverhältnis auf der anderen Seite entsprechend groß ist. Wenn der Slot bei dem Stick ein bisschen "eng" ist und dazu noch sehr warm wird, liegt das allerdings weniger an der SIM, sondern ist eher ein (Bau)Mangel des Sticks...Alternativ geht da ja auch, die Nano- oder MicroSIM in einen separaten Adapter zu packen. Die gibt es ja für wenig Geld bei Ebay und Co und die sind meist aus richtig Plastik - verbiegen sich also auch nicht so leicht oder werden durch Wärme weich.
An dem Simkarte an sich wirst du eh nichts ändern, da die Anbieter diese nicht selber produzieren, sondern sich von ein paar wenigen Spezialfirmen "pressen" lassen. Keiner der Anbieter hat da ein eigenes Werk für, die Dinger sind standarisiert und kommen von einer Hand voll Anbietern. Deswegen nutzen die Anbieter auch fast alle die gleichen "Rohlinge".
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Wie von Zauberhand mehr Akku wird das ja so oder so nicht. Das resultiert entweder wie von Bleistift gesagt aus dem niedrigeren Energieverbrauch, durch den das, was auf dem Akku drauf ist, "länger hält" oder durch eine kurzfristigen "Erholung des Akkus", weil plötzlich die Energiefresser wegfallen.
Es ist ja ein altbekannter Trick, dass man diese Energiefresser deaktiviert, wenn der Akku länger durchhalten soll. Ist ja bei dir nicht anders. Wenn du nur läufst, schaffst du weitere Strecken als wenn du konstant joggst

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Wie sie sich das eingefangen haben, wissen die wenigsten - irgendwas "falsch" gemacht haben die meisten eh nicht. Manchmal reicht es schon, eine "infizierte Seite" nur auszurufen oder aus Versehen ein Webebanner anzuklicken.
Ich hatte sowas mal im Familienkreis bei einem Surfstick, der in einem Router steckte und das Signal per WLAN verteilte. Auf der Stick-Karte war plötzlich ein Abo und die gute Frau an der Hotline des Anbieters wollte mir weismachen, der Herr des Hauses hätte den Stick vom Router abgezogen, die Simkarte in ein Handy gesteckt, damit dann Erotik-Abos gebucht, die Simkarte zurück in den Stick gepackt, diesen wieder an den Router angesteckte und "wüsste davon jetzt nichts mehr"... Ja ne is klar, die beiden Leute in diesem Haushalt wussten gerade mal, dass das Internet von "der Box da" kommt - da hat garantiert keiner das oben genannte Szenario durchgeführt.
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AW: Whatsapp Nachricht Weiterleitung unterbinden oder
WhatsApp ist in der Beziehung eben auch nichts anderes als der Liebesbrief, der dann in der Schule rumgezeigt wurde
Es ist nachweisbare Kommunikation und damit entsprechend "verteilbar". Wie oben schon erwähnt, sollte man nur Dinge schreiben, bei denen man mit sowas leben kann... Obwohl es manchmal auch zum Vorteil des Empfängers sein kann, wenn der Absender diese Grenze überschreitet 
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AW: Galaxy A3 ohne Touch-Funktion
Gut, ich hatte mit "aus der Ferne" tatsächlich aus der Ferne gemeint, also ohne irgendein angeschlossenes Gerät. Das es mit solchen zum Teil möglich ist, versteht sich von selbst.
Offenbar hatte ich den TE da falsch verstanden bzw. den entsprechend Satz falsch interpretiert...