AW: Nokia n8 sd -karte nach wechsel anderes n8 bilder weg
Eventuell nicht auf der Speicherkarten gespeichert gewesen, sondern auf dem Handy? Wäre das, was am nächsten liegt...
AW: Nokia n8 sd -karte nach wechsel anderes n8 bilder weg
Eventuell nicht auf der Speicherkarten gespeichert gewesen, sondern auf dem Handy? Wäre das, was am nächsten liegt...
AW: LTE Aktion im Eplus-Netz verlängert oder doch nicht?
Hab ich auch so in Erinnerung, bei einigen Anbietern stand es da, dass sie an der Aktion teilnehmen, bei einigen nicht. Dort wurde weiterhin von der normalen Geschwindigkeit gesprochen und man wusste nicht direkt, dass man eigentlich LTE hat, wenn man die Aktion nicht kannte....
AW: Chat-Mitarbeiter schliesst falschen Vertrag ab
ZitatJedoch kann ich ja nicht von einem Vertrag zurücktreten, den ich nicht abgeschlossen habe...dann gestehe ich ja ein, dass ich ihn abgeschlossen habe, was definitiv nicht der Fall ist (den Chatverlauf habe ich gespeichert).
Ist das nicht ziemlich Krümelkackerei? ![]()
Ich versteh ja die Trotzhaltung, dass man nichts widerrufen will, was man so nicht gebucht hat - aber ehe du dich lange mit BASE rumärgerst, dich zu Tode diskutierst und ggf. den kürzeren ziehst: Widerrufe den Tarifwechsel und gut. Damit ist das Problem aus der Welt und du bist aus der Sache raus.
Dieses Widerrufsrecht ist ja genau für solche Fälle da, nämlich die, bei denen es zu "Missverständnissen" oder "unüberlegten Zusagen" am Telefon, im Internet, an der Haustür oder im Baumarkt kommt. Dazu zählen leider nicht nur voreilig abgeschlossene korrekte Verträge, sondern auch diese untergeschobenen bzw. "kreativ vermarkteten" Angebote ![]()
Du kannst im Vorfeld ja noch mal nachfragen, was da passiert ist - ggf. ist ja nur was schief gegangen bei der Einbuchung. Das von dir gewünschte Angebot wird ja auch nur über einen normalen Tarif mit entsprechenden Rabatt realisiert, das ist ja kein eigenständiger Tarif... Ansonsten widerrufen und gut - spart Nerven, Geld und Zeit - auch wenn es ärgerlich ist ![]()
AW: Seltsame "Störung"
ZitatWie kann das sein? Das Nokia 6310 ist definitiv nicht defekt (unbenutzt)
Naja, unbenutzt heißt ja nicht, dass es keinen Fehler haben kann... Am ehesten bekommst du raus, ob es dein Handy ist, wenn du einen Kreuztausch durchführst, also eine andere Simkarte probierst.
Kann auch an deiner jetzigen Simkarte liegen, die möglicherweise zu "neu" für das Nokia ist...
AW: Handy durch Armbanduhr ersetzen?
Es gibt Armbanduhren, die mit einer Simkarte ausgestattet werden können und auch "eigenständig" telefonieren können. Aber so richtig ausgereift scheint mir das System noch nicht, zumindest hat sich bislang noch kein "großer Hersteller" an so eine Standalone-Uhr gewagt...
Hier mal ein Beispiel: simvalley MOBILE 1,5"-Handy-Uhr/Smartwatch PW-430.mp, BT 3.0, Kamera
AW: iPhone 5S schaltet sich aus beim telefonieren! Was tun?
Stimmt, hatte nicht aufs Datum geachtet... ![]()
AW: Erreichbarkeit nach ablauf?
Soweit mir bekannt, zählt der am Stück aufgeladene höchste Betrag. Das kenne ich zumindest von anderen Anbieter so - aber da kocht ja auch jeder sein eigenes Süppchen, kann man am Ende wohl nur ausprobieren.
AW: Handy auf Ratenzahlung kaufen?
Doch, die gucken da drauf - und das auch immer genauer.
Die Bonitätsrichtlinien sind mittlerweile sehr streng - je nach Einzugsgebiet und Klientel liegt die Ablehnungsquote bei mehr als 50 Prozent.
Klar gucken die nicht vorrangig aus Nächstenliebe auf die Boni der Kunden, sondern aus wirtschaftlichen Gründen, aber geguckt wird und das meist nicht wenig. Im Zweifel wird dann eher abgelehnt als ein Risiko eingegangen...
Da bei o2, Base und Co. das Gerät separat zum Tarif erworben wird, kommt es nicht selten vor, dass die Handys abgelehnt und der Tarif genehmigt wird - beides hat eine unterschiedlich strenge Bonitätsvorgabe. Logisch, wenn der Kunde das Handy nicht bezahlt, ist es weg. Den Tarif können die Anbieter im Zweifel einfach abklemmen.
Beispiel o2 und Base:
Es gibt seit der Einführung von My Handy und der Base-Miete die Arbeitsanweisung an die Shops, IMMER erst die Handys/Geräte durch die Boni zu schicken und erst bei einem positiven Bescheid den Tarif in die Prüfung zu geben. Wenn das Handy genehmigt wurde, wird es der Tarif in 98 Prozent der Fälle auch - umgekehrt nicht. Da kann der Tarif klappen, das Handy aber nicht.
Zweite Vorgabe bei o2 ist, dass die Anzahlung im Shop zwingend mit EC-Karte bezahlt werden muss - auch der sinnbildliche 1 Euro. Schlicht aus dem Grund, dass man so schon Kunden aussiebt, die nicht mal den 1 Euro, die 29 Euro oder ähnlich kleine Beträge auf dem Konto haben, obwohl die Boni-Prüfung positiv war.
Ein weiterer Aspekt bei o2 ist eine Genehmigung mit Bedingung bei den Handys. Diese wird dann ausgesprochen, wenn man keine eindeutige Boni-Antwort geben kann, der Kunde sich also irgendwo zwischen positiv und negativ befindet, aber nicht gleich Ablehnungs-Negativ ist. In diesem Fall wird das Handy abgelehnt, aber ein Alternativ-Angebot mit höherer Anzahlung und niedrigerer Rate unterbreitet. Das kann er annehmen oder nicht, die Anzahlung ist wie oben erklärt dennoch per EC zu entrichten.
Auch wenn das Handy positiv geprüft wurde, tritt der Ratenplan in den Shops erst mit Zahlung der Anzahlung in Kraft. Sprich, bucht ein Kunde ein Handy, holt es dann aber nicht ab, wird die My Handy Finanzierung storniert. Das passiert beispielsweise auch, wenn der 1 Euro nicht mit EC entrichtet werden kann...
Beispiel mobilcom-debitel:
Verträge von Personen zwischen 18 und 23/24/25 (ich weiß leider nicht, was aktuell gilt) werden besonders häufig abgelehnt. Schlicht aus dem Grund, weil davon ausgegangen wird, dass diese sich schnell überfordern, kein oder nur ein geringes festes Einkommen haben (Stichwort Ausbildung) und schneller in eine Schuldenfalle geraten als ältere.
Hinzukommt, dass meist auch nur ein Vertrag genehmigt wird. Will man in dem Alter einen zweiten, wird dieser häufig abgelehnt...
Wie gesagt, natürlich machen die Anbieter das nicht vorrangig aus Nächstenliebe, ganz eigennützig ist es dennoch nicht... Oder anders: Nur ein zahlender Kunde ist ein guter Kunde - Kunden, die zwar Leistungen und Geräte abgreifen, diese aber nicht bezahlen könne, sind nicht gut fürs Geschäft.
Und da diese jährlich auch einen ziemlich hohen Verlust verursachen, wird da mittlerweile ziemlich drauf geguckt, wer Verträge und Handys erhält und wer nicht.
100 % Save ist das alles nicht - kann es auch nicht. Allerdings werden schon viele Schuldengefährdete im Vorfeld ausgesiebt.
ZitatWenn die kein Geld mehr bekommen, fahren die schweres Geschütz auf. Aber solange man die Kuh melken kann, werden die einen Teufel tun die milchgebende Kuh zu schlachten.
Schwere Geschütze kann man auffahren - die nützen aber auch nur was, wenn was zu holen ist. Ansonsten kannst du feuern wir du willst - Geld bekommste trotzdem keines und bist en Gläubiger wie dutzend andere auch.
Ähnlich verhält es sich mit dem Melken - Funktioniert auch nur solange wie die Kuh Milch gibt und es was zu holen gibt.
Alles in allem ist es für Anbieter wirtschaftlich attraktiver, sich Kunden ins Boot zu holen, bei denen die Ausfallwahrscheinlichkeit gering ist. Mit offenen Händen Finanzierungen und Verträge zu verteilen, die nach zwei Monaten nicht mehr bedient werden, bringt denen nichts - außer eine weitere Karte in der "Das Geld sehen wir eh nie"-Box.
Die werfen schlechtem Geld auch nur ungern gutes Geld hinterher ![]()
Das mag vor ein paar Jahren anders gewesen sein, da geb ich dir Recht. Früher war die Ablehnungsquote deutlich niedriger und die Gefahr der Schuldenfalle größer - das hat sich in der letzten Zeit ziemlich stark geändert.
Ansonsten muss man auch bedenken, dass eine Bonitäts-Prüfung immer eine schwierige Sache ist, da man nur wenige Informationen wie Einkommen, Verpflichtgungen, Zahlungsmoral ect heranziehen kann. Persönliche Erfordernisse wie bspw. das Umfeld, die familiären Verpflichtungen, persönliche Ansichten (Wie gut kann Kunde X mit Geld umgehen, welche Einstellung hat er, gibt er es mit vollen Händen aus, obwohl er es nicht hat, ect.) kann man nicht beurteilen. Und ja, da rutschen leider auch immer wieder Leute durchs Raster, die vielleicht mit einer Ablehnung besser bedient gewesen wären...
Ich will auch absolut keinen der Anbieter in Schutz nehmen oder etwas beschönigen. Ich kann beide Seiten verstehen und die Argumente nachvollziehen.... Ich gehe an sowas wie an vieles nur sehr rational ran und sehe Mobilfunker wie andere Firmen auch als Unternehmen mit Gewinnabsicht an. Alle wollen Geld verdienen, egal ob o2, Vodafone oder der Bäcker von nebenan. Gleichzeitig wollen Kunden vor allem konsumieren und das möglichst ohne Gängelei, subjektive Kriterien und "Sie sehen nicht so aus, als könnten Sie Ihre Brötchen bezahlen - Sie bekommen bei mir nichts." - das ist ein Spagat, der nie für beide Seiten optimal auszurichten ist und immer Vor- und Nachteile bringt. Je nach Gewichtung mal mehr, mal weniger von beiden....
AW: Sim-Karte für s 6
Yo, das S3 hat meines Wissens nach eine Micro. Ich glaube, das S3 mini hatte noch eine normale... Du wirst also um eine neue Simkarte nicht drumrum kommen. Einfach deine alte S3-Karte ins S6 stecken wird nicht funktionieren.
ZitatIch habe keine Ahnung, wie ich an die Infos herankomme.
Am einfachsten, in dem du nachguckst, was in deinem S3 steckt.
Was eine Nano-Sim ist und wie du sei erkennst, kannst du hier nachlesen: Was ist eine Nano-SIM?
AW: iPhone 5S schaltet sich aus beim telefonieren! Was tun?
Kann ich nicht bestätigen. Ich hatte schon einige iPhones und die haben nie rumgezickt...
@ Thomas:
Das Problem kann mehrere Ursachen haben, sowohl auf Software- als auch auf Hardware-Seite.
Du kannst versuchen, ob es etwas bringt, das Gerät neu aufzusetzen. Also Daten sichern und kompletter Werksreset.
Wenn das Problem danach immer noch auftritt, musst du es wohl mal einem Fachmann in die Hand drücken.
AW: Handy auf Ratenzahlung kaufen?
Eine Ratenfinanzierung bedeutet ja nicht gleich den Anfang der Schuldenfalle - Solange man die Zahlung regelmäßig bedient, ist sie nach 12 oder 24 Monaten automatisch beendet. Kritisch wird es erst, wenn man sich mehr auf Raten besorgt, als man bezahlen kann - allerdings gucken da die Anbieter mittlerweile schon ziemlich drauf und lehnen den Kunden dann meist auch ab.
AW: PIN-Eingabe nicht möglich
Ich vermute, die Simkarten sind nicht aktiviert - würde zumindest zum Beschriebenen passen.
Es gibt ja in Deutschland nur zwei Wege, an aktive Simkarten zu kommen. Entweder bereits aktivierte von einem Dritten kaufen oder mit den eigenen Daten aktivieren. Wenn er einfach zu Aldi oder Co. gegangen und sich dort ein Paket gekauft hat, sind die Karten natürlich nicht mehr als Plastik und nicht aktiviert.
AW: IMEI ändern oder löschen
Zitatich habe das Handy als gebraucht gekauft, und wer weiß, was der Vorbesitzer mit dem Handy so alles angestellt hat. Vielleicht wurden über dem Handy Straftaten begangen und gestanden.
Und warum hilft dir da eine IMEI-Änderung?
Wenn du dir IMEI unerlaubt änderst, begehst eher du die Straftat...
Wenn du dir deswegen sorgen machst, solltest du keine gebrauchten Geräte kaufen. Klingt alles in allem ziemlich seltsam...
AW: IMEI ändern oder löschen
Wofür?
Die Imei ist die Identifikationsnummer des Geräts und damit das Erkennungsmerkmal eines Handys. Die lässt sich zum einen nicht so ohne weiteres ändern und zum anderen bin ich mir nicht sicher, was du damit vorhast....
AW: LG g2 Reparatur
Wenn die Reparatur nicht den gewünschten Erfolg gebracht hat, kommst du um ein erneutes Einschicken nicht herum. Sollte auch die zweite Reparatur fehlschlagen, kannst du eine Rückabwicklung beim Händler/Hersteller erwirken... Belege also gut aufbewahren.
AW: Vodafone Sonderkündigung bei Umzug ins Ausland?
Falls sich Vodafone tatsächlich quer stellt, könnte man ggf. anfragen, ob eine Stilllegung möglich ist. Wenn der Umzug zwei Jahre dauert, könnte sich Vodafone eventuell bereit erklären, den Tarif für zwei Jahre ruhen zu lassen und dann erst wieder für die Restlaufzeit in Betrieb zu nehmen.
Ein direktes Sonderkündigungsrecht gibt es nicht. Zwar spricht sich das Telekommunikationsgesetzt wie von mosyr geschrieben für eine Kündigung aus, ist allerdings eher für einen anderen Umstand gedacht, nämlich den Umzug an einen neuen Wohnort in Deutschland, an dem die Leistungen nicht in Anspruch genommen können. Ob der Passus auch für Umzüge ins Ausland gilt, wurde bislang meines Wissens nach nicht final geklärt.
Hier sind beide Seiten möglich, einerseits die Nutzbarkeit im Ausland, die auch bei Roamingverbindungen besteht - wenn auch deutlich teurer, zum anderen die Nichtnutzbarkeit, da man nur zu deutlich höheren Gebühren telefonieren und den eigentlichen Tarif dauerhaft nicht mehr nutzen kann.
Ich würde Vodafone schriftlich über den anstehenden Umzug informieren, den Termin nennen, einen Beleg mitschicken (ohne den geht im Zweifel eh nix) und um Beendigung des Vertrages bitten.
Sollte sich Vodafone quer stellen, kannst du ggf. auch nochmal die Bundesnetzagentur kontaktieren und nachhaken, wie die das sehen - immerhin sind die ja für sowas da und haben die vergleichsweise unklare Sachlage im TKG mitverbrochen.
AW: Telefon Taste
Eventuell meint er, dass der Touch an dieser Stelle nicht mehr funktioniert?
Wenn das so ist, dann hat wohl das Display einen Hau...
AW: HTC One A 9
Klingt nach einer "Lies mich"-Erinnerung. Gibt es sowas in den Einstellungen der Töne, einen Haken vielleicht oder sowas in der Art?
AW: Wo ist mein Handy?
Sowas ist leider immer eine blöde Situation für den Kunden. Er selbst kann nicht viel tun, da nicht er den Versandauftrag erteilt hat, und die Shops sind meist auch überfordert.
Das einfachste ist sicher, dir einfach ein neues Handy zukommen zu lassen - aber bis man da einen findet, der das auch so sieht und auch noch freigeben kann, vergeht meist eine Zeit.
Hast du eine Rechtsschutz? Im Zweifel mal bei der anfragen - meist klärt sich das mit einem offizielleren Schreiben schneller.
AW: Kündigung O2
Das stimmt schon.
In der Praxis wird es meiner Erfahrung jedoch meist korrigiert. Wenn der Vertrag im November 2015 ausläuft und die Kündigung trudelt mit Datum Januar 2016 oder Oktober 2015 ein, wird das meist zum November 2015 und nicht zum November 2016 umgesetzt.
Versteh ich auch, bei Experten wie dem Herrn auf der vorigen Seite, brennt Rom ja im Zweifel bis auf die Grundmauern nieder, sollte sich der Anbieter erdreisten, das zu tun, was in der Kündigung steht ![]()
Die Laufzeiten erschweren es ja noch zusätzlich, da ist eine Kündigung zu Januar nicht drin, wenn die Laufzeit im November endet... Die Anbieter gehen da meist auf Nummer sicher und kündigen zum nächstmöglichen Termin - unabhängig, was in der Kündigung steht. Bock auf das Gestreite haben die auch nicht - vor allem nicht, weil es für den einen Kunden okay ist, dass die Kündigung erst im November 2016 umgesetzt wird, weil er es genauso wollte, und für den anderen nicht, weil der sich schlicht verschrieben oder verrechnet hat... Weißte dann ja auch nicht, ob das so gewollt oder nur ein Fehler war - wobei Fehler häufiger ist als Gewollt, meiner Erfahrung nach ![]()