Naja, die sehen halt grundsätzlich, was du für nen Tarif hast, wie lange der noch läuft, welche Optionen ect. Aber groß was eintragen oder dergleichen können sie nicht.
Zumindest war das früher so. Gut möglich, dass das jetzt anders ist...
Beiträge von Kirschpudding
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Lediglich bei SMS kann man Glück haben, weil die meist ein paar Tage im luftleeren Raum herumschwirren, bis sie zugestellt werden können (bevor sie das System verwirft). Aber WhatsApp hat sowas nicht. Die sind wohl weg.
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Ne, war zumindest bis vor ein paar Jahren nicht so. Im Vergleich zur Hotline sehen die Shops fast nix und können auch fast nix.
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Ab dem 21. November 2019 bietet Aldi Talk in den Filialen das Jahrspaket an. Darin sind für knapp 60 Euro eine Allnet-Flat und 12 GB LTE-Volumen enthalten. Die Gültigkeit liegt bei 365 Tagen. Rechnerisch können Kunden so jeden Monat eine Sprach- und SMS-Flat und 1 GB nutzen.
Alle Details: Aldi Talk Jahrespaket: 12 Monate telefonieren, simsen und surfen
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Die Shops nehmen die Kündigung in der Regel nicht an. Weil die keine Möglichkeit haben, sie im System einzutragen. Das kann nur die Zentrale, wo du die Kündigung ja eigentlich hinschickst.
Das ist doof für die Shops, aber auch ein Missbrauchsschutz. Das soll unter anderem verhindern, dass die Shops einfach unkontrolliert Kündigungen eintragen. Zum Beispiel zugunsten von Neuverträgen oder um dem Kumpel einen Gefallen zu tun...
Du kannst also deine Kündigung im Shop abgeben (sofern er diese annimmt), aber damit ist die sie nicht automatisch im System eingetragen und gültig. Der Shop muss sie trotzdem noch an die Zentrale übermitteln. Also bspw. faxen.
Ich kenne das so, dass das wenn im Beisein des Kunden gefaxt wird und der das Protokoll mitbekommt. Der Rest obliegt dem Kunden. Also, ob ne Bestätigung kommt und so weiter. Der Shop erfährt da nix von.
Warum Verträge abschließen im Shop geht und kündigen nicht, hat rechtliche Gründe. Der Shop ist der Vermittler, nicht in dem Sinne der Anbieter selbst. Entsprechend kann er Verträger vermitteln, diese aber nicht selbst kündigen. Das handhaben die meisten Anbieter so. Zumindest soweit mein Kenntnisstand. Aber gut möglich, dass sich das mittlerweile geändert hat. Denke aber eher nicht

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Wenn du bei Samsung anrufst, müssten die sehen können, wie alt das Gerät ist bzw. wann es hergestellt wurde - wie textilfresh sagt.
Wenn du denen sagst, dass du denkst, hier ein Gebrauchtgerät erhalten zu haben, sollte das gehen.
Ansonsten ist es natürlich komisch, wenn ein angeblich neues Modell nicht im Originalkarton kommt.
Wo hast du das denn her? Gibt es da einen Link zum Angebot oder so? -
Ich glaube, Vodafone weiß schon, dass das eher ein Nischenprodukt ist. Deswegen gibts den auch nicht online und nur in einigen Shops bzw. de Flagship Stores. Ansonsten denk ich schon, dass das einige nutzen werden. Wer keinen Vertrag (mehr) bekommt, hat hier ja ne gute Alternative. Bei Prepaid ist die Boni ja meist nicht relevant. Denke, das werden andere Anbieter wie Freenet Funk da ggf. etwas härter handhaben, da das ja kein richtiges Prepaid ist.
Aber klar, wird man sehen, wie gut das ankommt. Der Black Vertragstarif ist ja auch nur Nische, scheint aber gut genug zu gehen... -
Am häufigsten liegt das an der fehlenden oder falschen Mitteilungszentralnummer. Grad bei alten Geräten.
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Ansonsten weiß hier auch keiner, warum WhatsApp grad so viele Updates raus haut. Ich hab die automatische Aktualisierung aus und update dann im WLAN Netz immer mal alles auf einmal.
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Ich meine mich zu erinnern, dass es mal ne Anpassung gab, dass die Alice Flat zu allen o2-Kunden gilt. Aber ich will mich da jetzt nicht drauf festlegen.
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Mit dem Vodafone CallYa Black ist ab sofort ein neuer Prepaid-Tarif von Vodafone verfügbar. Dieser bietet eine Allnet-Flat, 500 Einheiten ins EU-Ausland sowie 50 GB mit LTE Max. Allerdings hat das auch seinen Preis. Denn Vodafone erhebt für den Tarif 79,99 Euro bei einer Gültigkeit von 4 Wochen.
Alle Details: Vodafone CallYa Black Prepaid-Tarif mit 50 GB und LTE Max
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Ich schließe mich an.
1. Ja
2. Ja
3. Was "keine Ahnung" sagt
4. Um die 200 MB zu bekommen, musst du Werbung empfangen (empfangen, nicht reagieren). Die kommt meistens per SMS, aber auch per Mail. Je nachdem. Wenn dein Tablet also keine SMS empfangen kann, wirds auch nix mit den 200 MB.Siehe: netzclub Sponsored Surf Basic 2.0 jetzt mit 200 Gratis-MB
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5G haben derzeit nur die Telekom und Vodafone. Und das nur selbst, nicht bei den Discountern in diesen Netzen.
So wirklich nutzbar ist das aber auch da noch nicht. Wer nicht grad neben einem 5G-Masten wohnt, kann das noch so gut wie nirgends wirklich nutzen. Das dauert noch bis das soweit ist. -
Zitat
ach ja, ich könnte ja überhaupt die Kündigung in einem o2-Laden machen. Das wäre doch bestimmt das Beste und Einfachste, noch besser als online, Anruf, per eMail, wäre dann direkt erledigt wohl. Müßte ich da den Vertrag mitnehmen, den Ausweis, ein Passwort (wie am Telefon gefordert wird) oder so was?
Der Shop kann die Kündigung maximal faxen. Eintragen im System oder so nicht. Du musst direkt bei o2 kündigen, die beim Shop.
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Zitat
Ach so, ich meinte mich zu erinnern, gelesen zu haben, dass man nach Bestellung bei Drillisch innerhalb von 2, 3 Tagen die neue Nummer nutzen kann. Dann also besser 2 Wochen vorher, damit es definitiv nahtlos geht.
Keine Ahnung wie lange das dauert. Ich würde da aber lieber ein bissl Puffer einplanen anstatt dann ein paar Tage ohne Handy dazusitzen... Aber das muss man selber wissen, wie man das handhabt. Kann auch sein, man hat das alles nach 3 Tagen und kann sofort los legen.
ZitatWeil man den neuen Tarif ja innerhalb der Laufzeit des Angebotes bestellen kann, aber die Freischaltung erst am Tage des Ablaufs / bei Ablauf des alten geschehen kann, wenn es das Angebot schon gar nicht mehr gibt?
Naja, wenn du ein Angebot willst, das bspw bis 12.11. läuft, musst du ja bis 12.11. bestellen. Ohne Nummermitnahme bezahlst du den Tarif dann auch schon - auch wenn dein alter noch bis Ende Dezember läuft. Das kann man nur umgehen, indem man die Portierung beauftragt. Dann kann man den Tarif bis zum 12.11. bestellen, er geht aber erst los, wenn die Nummer da ist. Dafür bezahlt man aber auch wieder extra Geld... Ist halt eine Ermessensfrage.
ZitatDankeschön für den Link! Das heißt, ich muß in meinem Konto angeben, dass ich zum nächst möglichen Termin kündige und muß dann o2 nochmal anrufen um das am Telefon zusätzlich zu bestätigen? Ist das rechtlich so vorgeschrieben?
Das ist eine Grauzone.
Rechtlich musst du deinen Kündigungswunsch nur äußern und dem Anbieter mitteilen. Das reicht. mobilcom-debitel hatte das mal so ähnlich wie o2. Da kam nach der ordentlichen Kündigung ein Schreiben mit Aufforderung um Rückruf. Das haben die Gerichte so kassiert. Ob man das nun aber genau so auf o2 anwenden kann, weiß ich nicht. Wenn du diesen Weg wählst, würd ich lieber anrufen. Vermeidet einfach auch Stress.Ansonsten kündige per Mail oder Brief. Das geht ja auch. Dauert halt nur länger.
ZitatAber könnte sich daraus ein Nachteil für mich ergeben? Hauptsache, die kriegen die Kündigung....aber das / die Einhaltung der First könnte ich ja wohl nicht oder nur schwer beweisen. Na ja, und wenn o2 die eMail erst mit großer Verzögerung bearbeitete, vielleicht Wochen, Monate (nachdem, was der Mitarbeiter sagte, soll es so ja zumindest mal gewesen sein).
Kündigungen sind Zugangsverpflichtend. Sprich, du musst sie nicht nur aussprechen, sondern dem Anbieter auch zugänglich machen. Die Beweiskraft liegt da bei dir. Deswegen empfehlen viele auch eine Kündigung per Einschreiben mit Rückschein. Geht die Email unter bist du in der Beweispflicht, dass du sie abgesendet hast. Das ist nicht ganz einfach...
Ich hatte zwar seit der Gesetzesänderung noch nie Probleme, per Email oder Kontaktformular zu kündigen, aber ich hab das auch immer sehr früh gemacht. Wäre dann keine Bestätigung gekommen, hätte ich nochmal einen Brief hinterherschicken können und wäre immer noch in der Frist gewesen. Theoretisch hast du ja auch noch Zeit bis Ende des Monats. Kannst es also versuchen. Und wenn nix kommt, dann eben das mit dem Anruf. Das geht ja quasi zu sofort.
Zitato2-Läden sind ja vielleicht ohnehin völlig überflüssig, ob man sich da oder am Telefon alles Mögliche andrehen läßt, ist ja vielleicht egal.
Na na na, sind ja nicht alles Betrüger. Die Mehrheit arbeitet ordentlich und "dreht nichts an". Sind halt leider immer die schwarzen Schafe, die es dann für alle versauen. Im Laden bekommste in den meisten Fällen eine ordentliche Beratung, kannst dir durchlesen, was du unterschreibst, kannst alles gleich mitnehmen, bekommst Daten übertragen und das Handy eingerichtet, ect. Die haben schon ihre Berechtigung. Aber das befreit natürlich nicht davon, dass man als Kunde sein Hirn einschalten muss...
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Aber könnte vor allem im Geschäftleben vielleicht auch komisch wirken, wenn der Anrufer glaubt über Festnetz zu telefonieren, aber die Verdindung ständig abbricht (weil der Angerufene vielleicht im Zug sitzt).
Wenn man weiß, dass diese Gefahr besteht, muss man ja nicht ran gehen. Oder man hinterlegt eine Abwesenheitsnotiz oder das man zurückruft, ect. Gibts ja Möglichkeiten, um das zu handhaben.
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Nimmst du die Rufnummer mit?
Dann kündige den alten Tarif und schließe den neuen ab. Gib dort an, dass du eine Nummer mitbringst und klickst "Ich möchte meine Rufnummer zum Ende der Vertragslaufzeit mitnehmen" an. Den Vertrag ganz normal abschließen und warten. Drillisch bzw. die jeweilige Marke setzt sich dann mit o2 in Verbindung, sagt denen, dass du deine Nummer zum Ende des alten Vertrages mitnehmen willst und erfährt von o2 wann das genau ist. Bei dir also dann irgendwann binnen der nächsten Zeit. Dieses Datum teilt dir dann wiederum Drillisch mit und die aktivieren den Tarif sobald die deine Nummer haben.
Soweit die Theorie bzw. das, was ich bei PremiumSIM nachlesen konnte. Hier müsste man bei einer anderen Marke lediglich mal schauen, ob die eine vorläufige Nummer zuteilen. Das gibts bei einigen Anbietern. Dann bekommt man quasi für die Zeit zwischen Abschluss und dem Termin der Portierung eine vorläufige Nummer, kannst den Tarif schon nutzen - bezahlst aber eben auch schon. Bei PremiumSIM ist das anders, da gehts erst los, wenn die Nummer da ist. Dafür muss man aber schon beim alten Anbieter gekündigt haben.
Siehe: https://imagepool.premiumsim.de/v2/global/page…ernmitnahme.pdf
Denke aber, das wird bei allen Drillisch-Marken ähnlich sein. Beachten sollte man, dass o2 für Portierung zwischen 25 Euro und 30 Euro haben will. Wenn die Nummer also nicht wichtig ist, würd ich mir überlegen, ob das dann Sinn macht. Ggf. mal schauen, ob und was dein Wunschanbieter für einen Wechselbonus offeriert. Bei PremiumSIM sinds derzeit bspw. 10 Euro. Die bekommt man dann auf den neuen Tarif als Gutschrift, um die Kosten für die Nummer bei o2 auszugleichen.
Wenn du die Nummer nicht mitnimmst, musst du das selber timen. Also kündigen und kurz vor Ende bei Drillisch selbst neu buchen. Am besten ein oder zwei Wochen vorher. Lieber zwei, wenns wirklich nahtlos gehen soll. Wenn man es zu kurzfristig macht, kanns ein paar Tage Überhang geben.
ZitatKriegt man von o2 eine Bestätigung und eine Angabe, an welchem Tag der alte Vertrag endet?
Ja. Eigentlich per Post, mindestens aber per SMS.
ZitatBei nur kurze Zeit laufenden Angeboten wird man wohl eine längere Zeit haben, in der der neue Vertrag schon laufen müßte während der alte auch noch läuft, das ließe sich wohl nicht umgehen?
Wenn du die Nummer nicht mitnimmst, wirds schwierig. Mit Portierung sollte es relativ nahtlos gehen.
ZitatDen alten Vertrag bei o2 (ehemals bei Alice abgeschlossen) kann man im eigenen Konto von o2 auf der Website kündigen?
Hier steht, wie was geht: o2 Vertrag kündigen: alle Informationen zur Kündigung
Am einfachsten ist wohl vormerken und telefonisch bestätigen. Aber Achtung, da wollen die dir bestimmt was andrehen oder dich zum Verlängern überreden. Da es keine Schriftform mehr als Zwang gibt, geht auch Email und per Kontaktformular. Kann aber sein, dass sich das nicht gleich jemand anschaut.
ZitatLäden gibt es ja wohl nicht von ihm
Ne, Drillisch hat keine Shops. Das gibts nur online. Ein Grund, warum die so billig sind...
Welche Marke solls denn werden?
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Ja, das ist richtig. Die Festnetznummer ist parallel zur Handynummer aktiv und auch erreichbar. Es klingelt dann genauso das Handy wie bei einem Anruf auf der Handynummer. Man bezahlt bei einem Anruf auf dieser Nummer nur das, was man auch ins reguläre Festnetz bezahlen würde. Wer eh eine Allnet-Flat hat, für den ist das wenig relevant. Interessant ist das beispielsweise für die Oma, die selber nur einen Festnetzanschluss hat und den Junge auf der Festnetznummer zu den Festnetzkonditionen erreicht und nicht die teuren Preise ins Handynetz bezahlen muss. Um mal ein Beispiel zu nennen.
Ansonsten finden die natürlich auch Leute toll, die anderen gern eine Festnetznummer geben wollen, weil das seriöser aussieht. Zum Beispiel im Geschäftsleben. Da muss man dann nicht im Büro ständig am Telefon sitzen, sondern es klingelt einfach das Handy. Gibt ja auch Bereiche und Kunden, die lieber auf Festnetznummern anrufen.
Ansonsten ist das keine neue Sache. Gibts schon gefühlt hundert Jahre als sogenannte "Homezone". Hier bei o2 ist die Festnetznummer ja deutschlandweit erreichbar, egal wo man ist. Früher war das nur in der Homezone der Fall. Also dann, wenn sich der Kunde daheim oder rund um eine ausgewählte Adresse befand. Rund um diese war er dann im Radius von etwa 2 Kilometern auf der Festnetznummer erreichbar.
Die war auch mal ne ganz Zeit nahezu weg vom Fenster. o2 hat sie vor ein paar Jahren wieder hervorgeholt und bietet sie seitdem kostenfrei in vielen Tarifen an.Siehe auch: Handyvertrag mit Festnetznummer - Homezome-Nummer für Handy
ZitatWird die Nummer aus Deutschland angerufen und der Angerufene ist im Ausland, entstehen für ih bestimmt (Roaming-)Gebühren, oder?
Ne, entweder kommt dann, dass der Anrufer grad nicht erreichbar ist, oder das wird wie das normale Roaming behandelt. Sprich, man geht davon aus, dass der Anrufer nicht weiß, dass der Angerufene im Ausland ist und er bezahlt nur das, was er sonst auch bezahlen würde. Die ggf. anfallenden Roaminggebühren (außerhalb der EU bspw.) bezahlt wenn der Angerufene. Denn der weiß ja, dass er im Ausland ist und kann steuern, ob er den Anruf annimmt oder nicht.
Grad bei Festnetznummern ist für den Anrufer ja gar nicht erkennbar, dass sich das Telefon "bewegen" könnte. Weiß der ja nicht, dass er nicht auf einem echten Festnetzanschluss anruft. Und der bleibt ja dort wo er ist und reist nicht in der Welt herum

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Die modernen Geräte können das eigentlich alle. Dieses "Ich funktioniere nur mit Sim" ist so ein Ding aus alten Zeiten und lag meist am System. Damals gabs ja noch kein Android oder iOS bzw. waren die grad frisch auf dem Markt und noch weit davon entfernt, so beliebt zu sein wie heute. Das erste Android-Handy (ich wills nicht Smartphone nennen
) lag wie ein Stein im Laden.