Da jeder Anbieter sich seine Kunden aussuchen darf, gibt es selbstverständlich "interne Listen". Es gibt keine Pflicht, dass ein Anbieter deinen Wunsch, bei ihm Kunde zu werden, akzeptieren muss. Solange er die typische Benachteiligungsgründe wie Geschlecht, Religion und Co. nicht als Kriterium heranzieht, kann er machen was er will. Sprich: Bist du negativ ausgefallen - etwa durch mehrere Anträge in kurzer Zeit - kann der Anbieter natürlich sagen "Ne, das ist mir zu heiß, das lass ich lieber". Ob er seine Bedenken dann extern weitergibt, kann er selbst entscheiden.
Ein anderer Anbieter hat wiederum genauso die Wahl, ob er dich annimmt oder nicht - und der kann natürlich auch positiv entscheiden, obwohl er bspw. die Einschätzung des anderen Anbieters kennt. Er bewertet sein Risiko selbst und kann da auch lockerer rangehen als andere oder das, was der andere Anbieter kritisch sieht, gar nicht so eng sehen.
Beiträge von Kirschpudding
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Warum willst du die Nummer melden? Da kann doch der Nutzer dieser nix dafür, wenn du anscheinend eine falsche Nummer zu einem Kontakt gespeichert hast...
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Mich hat vor 2 Tagen ein angeblicher Vodafone-Support angerufen und mich gefragt, wie zufrieden ich mit meinem Vodafone-Handyvertrag sei... Meine Vorwahl ist zwar noch Vodafone, die Nummer selbst aber schon seit 2009 nicht mehr bei Vodafone

Als ich sie fragte, wie Vodafone denn Daten kommt, die aussagen, ich hätte einen Vertrag bei ihnen, obwohl ich bei o2 bin, meinte sie, o2 sei ja ein Partnerunternehmen von Vodafone und hätte die Daten bereitgestellt. Weil, sei ja gleiches Netz und so... Da brauchte sie dann nicht mehr weiterreden

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Es wird so sein, dass du - wenn du mit neuem Handy verlängerst - zwingend eine Handyoption buchen musst. Dadurch ergibst sich automatisch das von MD-Noob angesprochene Szenario. Du bekommt dann zwar dein neues Handy schon nach 16 Monaten, bezahlst das auf Dauer aber genauso ordnungsgemäß ab wie das alte. Denn: Die Verlängerung um weitere 24 Monate geht dann zwar ab sofort, aber die neue Laufzeit hängt sich an die alte ran. Sprich, wenn du nach 16 Monaten verlängerst ist deine neue Laufzeit de Facto 32 Monate (die noch fehlende 8 Monate des alten Vertrags + die neuen 24 Monate des neuen Vertrags). Dadurch musst du deine 24 Monate so oder so abbezahlen

Mit Smartphone-Option, die zusammen mit dem Tarif unter einem Posten abgerechnet wird, ist zudem keine Miete. Das heißt, dass dein altes Handy dir gehört. Unabhängig ob du jetzt oder erst nach 24 Monaten verlängerst. Was du damit machst ist deine Sache. Zurückgeben musst du es nicht.
Bei diesem "Verlängern Sie schon nach 16 Monaten" sollte man sich halt nur bewusst sein, dass man damit nix spart, sondern lediglich den Vorteil hat, die Verlängerung und damit das neue Smartphone etwas vorzuziehen. Die 24 Monate kommen dann hinten rum aber wieder zurück.Wenn man ohne Handy verlängert muss man die 24 Monate in der Regel voll absitzen. Da hängen sich die 24 Monate zwar auch einfach hinten ran, ein Tarifwechsel (Dazu gehört auch der gleiche Tarif nur ohne Handyoption) wird dann aber erst ab dem 25. Monat umgesetzt. Sprich, hier musst du deine vollen 24 Monaten bezahlen und kannst den neuen Tarif bzw. deinen alten Tarif nur ohne Handyoption erst ab dem 25. Monat nutzen.
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Zitat
0,09€ pro SMS ist auch eine Frechheit, bei anderen Anbieter gibt es Frei-SMS
oder sogar Flat SMS zum gleichen Preis.Mag sein, das verpflichtet congstar aber trotzdem zu nix. Wenn die keine SMS anbieten, dann ist das so. Da kannst du nur gar nicht erst hin wechseln, wenn dir die Konditionen nicht gefallen, oder auf einen anderen Anbieter umsteigen.
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Kurze Info. Seit einigen Tagen bietet die Telekom die eSIM für ihre Prepaidtarife an.
Vielleicht hilft es dir ja.
Siehe: eSIM für iPhones bei Telekom, Vodafone und mobilcom-debitel
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In Westdeutschland ist das o2-Netz seit gestern Abend gestört. Alle Infos gibt es hier: o2 Störung: Kabelschaden schränkt Netz in Westdeutschland ein
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Egal, wie ihr es macht, ein Risiko habt ihr im Zweifel beide.
Erfolgt der Geldtransfer erst, nachdem der andere den Vertrag abgeschlossen hat, hat er das Risiko, da er ja nicht weiß, ob du wirklich zahlst - dafür ist es ja unerheblich, ob mit einmal oder in Raten.
Transferierst du das Geld vor dem Vertragsabschluss hast du das Risiko, weil du nicht weißt, ob der andere den Vertrag tatsächlich bucht - und auch bekommt, eine ggf. schlechte Boni muss man ja auch bedenken. Aber ob der dann tatsächlich den Vertrag abschließt oder dein Geld einfach so verjubelt, weißt du vorher ja nicht.
So gesehen ist es für beide Seiten tricky - je nachdem welches Model ihr wählt. Ich wünsch dir auf jeden Fall viel Erfolg, auch wenn ich denke, dass sich da keiner wirklich drauf einlassen wird.
Sucht sich der andere den Vertrag dann eigentlich selbst aus oder legst du den fest? -
Der 6-Cent-Tarif von winSIM ist nicht mehr verfügbar. Zwar stehen die Tarifdetails noch zur Verfügung, die Bestellung selbst ist jedoch nicht mehr möglich. Den Angaben nach können Bestandskunden den Tarif vorerst weiterverwenden.
Weitere Informationen: winSIM: 6-Cent-Tarif ohne Grundgebühr eingestellt
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Und für dieses ebenfalls wenig hilfreiche Statement tat es jetzt Not, einen Thread von 2017 hervorzukramen?
Naja, wenn du meinst... -
Also jemand dir Fremdes soll einen Vertrag samt Pixel 3 abschließen und du überweist ihm dann die Grundgebühren für 2 Jahre und die Anzahlung fürs Handy? Im Gegenzug bekommst du das Pixel 3?
Nur damit die Rahmenbedingungen klar sind... Kommst du da nicht besser, wenn du dir das Handy einfach so holst? Dürfte mit Vertrag in Summe ja nicht sehr viel billiger sein.
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Ist wahrscheinlich Glückssache, ob da ein "normaler TV" steht oder so ein Spezialgerät.
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Wenn du eine Nachricht bekommen hast, die später vom Absender gelöscht wurde, bleibt das Pop-Up dazu in der Regel erhalten - führt halt nur nicht mehr zur eigentlichen Nachricht bzw. nur noch in den Chat, in dem dann die Info "gelöscht" steht.
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Klingt zumindest komisch. Nur weil du Leuten schreibst, die du (noch) nicht in deinen Kontakten hattest, aber mit denen in einer Gruppe bist, wirst du nicht gesperrt. Ebenso melden dich nicht einfach so mehrere dieser Personen... Da muss also was vorgefallen sein - einfach so passiert sowas ja nicht.
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Hier ist sicherlich interessant, wie das ganze formuliert wird. Es gab ja bereits mehrere Urteile, dass eine Kündigung nicht von einem späteren Anruf abhängig gemacht werden darf. Eine Kündigung ist eine einseitige Willenserklärung, die den (nachweislichen) Zugang beim Empfänger voraussetzt. Sprich, hast du den Wunsch zur Kündigung geäußert und dieser ist bei Drillisch eingegangen, dann ist die Kündigung bindend - egal, wer da wo und wann noch anrufen soll.
Allerdings kann man dich natürlich in der Bestätigung immer noch um einen Anruf bitten. mobilcom-debitel macht das bspw. auch so. Hab ich erst am Wochenende wieder auf einer Bestätigung gesehen. Da wird die Kündigung zum x.Datum.z bestätigt, gleichzeitig aber um Anruf gebeten. Ala "Bitte rufen Sie uns an, wir haben noch Fragen zur Ihrer Kündigung".
Das darf ein Anbieter natürlich - wichtig ist nur zu wissen, dass man da als Kunde nicht anrufen muss. Die Kündigung gilt auch so und wurde ja - zumindest beim Beispiel mobilcom-debitel - auch schon bestätigt.In deinem Fall, Hirnhaut, wäre also nun wichtig zu wissen, wie Drillisch nach der Kündigung auf dich zugekommen ist und ob du wirklich anrufen "musstest" oder nur "solltest".
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Siehe einen Beitrag genau über deinen

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Selber aufnehmen kann man die Telefonate natürlich - ob man sie dann verwenden kann steht woanders. Auch wenn der Kunde den Callcenter-Mitarbeiter aufnimmt, muss er diesen vorab darüber in Kenntnis setzen und ihn informieren. Passiert das nicht, ist der Beweis im Zweifel nutzlos. Hier also bitte vorab nochmal genau über die Rechtslage informieren.
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Ein Freund von mir hat eines der ersten Android-Nokias (Mittelklasse-Modell, weiß aber die genaue Bezeichnung nicht) und ist begeistert. Er sagt, er würde das jedem empfehlen, der ein günstiges Android-Gerät mit guter Qualität und ohne den Bloatware-Mist sucht.
Da er eigentlich sehr kritisch bei sowas ist, kann man diese Empfehlung recht ernst nehmen

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Der wird wohl mehr daran interessiert gewesen sein, dass du einen neuen Vertrag buchst. Davon hat der mehr als wenn er dir sagt, dass du einfach deinen Prepaid-Tarif umstellen kannst. Davon hat er nämlich nix...

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Hab ich auch erst falsch gelesen. 1&1 hat wohl gesagt, dass Aldi sich bis 1.12. melden soll. Das dürfte ein Zeitfenster von 4 Wochen sein, in dem das Opt-in gültig ist...