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Beiträge von Edebeton

  • I-OS 7 - Nützliche Tweaks, Tipps und Tricks...!

    • Edebeton
    • 27. November 2013 um 21:12

    Moin erstmal...!

    Seit September ist es nun im Umlauf das neue I-OS 7.0 und hat es bis heute schon auf die stolze Zahl von 4 Updates gebraucht. Okay, einiges hat sich geändert der Look, Funktionen und Features. Intuitiver soll es geworden sein, im Hinblick auf die Vorgänger. Einige Versprechen davon hat Apple mittlerweile eingelöst, aber es gibt auch immer noch massive Ärgernisse auf deren Erzeugung Apple im Hinblick auf die Nutzergemeinde besser verzichtet hätte. Ich habe mir die letzten zwei Tage mal die Zeit genommen, die übelsten Patzer aus Cuppertino heraus zustellen und zeige hier Möglichkeiten auf diese Ärgernisse zu umgehen.

    Musik tauschen in der I-Cloud kostet 25 € pro Jahr...!

    Natürlich hat jeder I-Phone Besitzer eine Umfangreiche Sammlung an Mp3´s auf seinem Phone. Natürlich ist es praktisch Playlisten und Alben auf jeder Party dabei zu haben und diese auch mit anderen Gleichgesinnten zu tauschen, aber mit einem Jahresbeitrag von 25 € für diesen Service haben die Flat-Hats in Cuppertino den Vogel abgeschossen, zumal es beim größten Konkurrenten von Apple eine kostenlose Alternative gibt. Mehr als ein Google-Konto und eine Prepaid-Kreditkarte braucht es dafür nicht. Keine Sorge es entstehen keine Tatsächlichen kosten.

    Google-Play-Musik.jpg

    Nach der Anmeldung im Google-Konto unter "Klick mich...!", findet sich oben rechts die Schaltfläche "Musik hochladen". Folgt man dieser Aufforderung bietet Google kostenlos den Download des Musik-Managers für das Betriebssystem der entsprechenden Plattform "Mac/Windows" an. Nach der Installation und der Anmeldung im Musik-Manager, besteht die Möglichkeit bis zu 20.000 Titel oder auch Playlisten hochzuladen, oder aber gespeicherte Inhalte herunterzuladen. Dazu muss natürlich der Pfad der Inhalte "I-Tunes" oder "Windows-Pfad" angegeben werden. Der Upload der Inhalte erfolgt dann im Hintergrund, was je nach Umfang und Bandbreite der Verbindung eine Weile in Anspruch nehmen kann. Dabei werden allerdings nur Titel hoch geladen, die "Google Play Music" nicht erkennt. Erkannte Inhalte ordnet der Service aus Play-Store beständen hinzu

    Großer Vorteil dieser Möglichkeit, ist das der Dienst im Browser bereitgestellt wird und damit eigentlich auf allen Plattformen unabhängig von der Firmware einen Zugriff ermöglicht. In "Safari" auf I-OS ist der Dienst allerdings nicht wirklich fehlerfrei, es empfiehlt sich hier auf "Google-Chrome" für I-OS unter "Klick mich...!" auszuweichen.

    Chrome-I-OS.jpg

    Deutlich anwenderfreundlich ist auf dem I-Phone allerdings die App "gBeats free" unter "Klick mich...!" Die App "gBeats free" bietet dabei auf dem I-Phone auch eine Airplay-Funktion. Auf Partys mit Apple-Infrastruktur steht dadurch dem Stream für ungetrübten Musik-Genuss nicht mehr im Wege.

    Kontakt-Verwaltung aufräumen...!

    Wer auf "Virtuell Friendship" steht und bei der Zeitverbrennung im Fratzenbuch und anderen sozialen Müllhalden Kontakte anhäuft, findet sich nach kurzer Zeit in den Kontaktverwaltung von I-OS 7 nicht mehr zurecht. Im Vergleich zu sinnvollen Kontakteinträgen mit Name, Telefonnummer, E-Mail Adresse, bieten die Kontakteinträge aus "Social Comunties" nur den Namen und meist nicht mehr als die Facebook-E-Mail Adresse, eine Telefonnummer oder eine Adresse sucht man dort vergeblich.

    Mit solchen Einträgen lässt sich aber außer im Fratznebuch nicht wirklich viel anfangen. Da wünschte sich jeder Appler doch diese im Handstreich zu entfernen. Leider bietet die App "Kontakte" diese Möglichkeit nur erst beim zweiten genaueren Hinsehen. Abhilfe schafft hier ein Blick in die Facebook-Einstellungen. Dort findet man eine Übersicht der Apps, die Zugriff auf den "Facebook-Account" haben. Deaktiviert man hier den erlaubten Zugriff, verschwinden auch die ganzen, vermeidlichen Freunde aus der virtuellen Welt.

    Fassbook-Kontakte.jpg

    Bloatware in I-OS 7 entfernen...!

    Was natürlich gar nicht geht, sind Apps wie "Aktien" "Zeitungskiosk", "Aktien" oder "Weather" auf dem I-Phone 5s. Bevormunden lassen sich Nutzer der Android-Liga auch nicht und entfernen bzw. entschlacken ihren Telefonspeicher von solcher "Crap-Ware" mit "Root-Zugriff". Leider gibt es für I-OS 7.0 noch keinen Jailbreak und dieser ist zum Entfernen dieser Zwangs-Zugaben auch nicht erforderlich.

    Die Entwickler von "CydiaHacks" waren wohl der gleichen Ansicht und haben sich schon vor erscheinen des Jailbreaks dieser Problematik angenommen. Besucht man mit dem On-Board Browser "Safari" die Seite "http://www.cydiahacks.com/passhack", "Klick mich...!" und tippt auf den Button "Add to Passbook" wird eine neue Karte "Passhack" geöffnet auf der unten rechts auf dem Screen das kleine "i" angeklickt werden muss.

    Passhack1-2.jpg

    Danach sehen wir eine Liste der Anwendungen die auf dem I-Phone 5s nichts zu suchen haben. Wählt man eine dieser Anwendungen aus wird durch den Tweak versucht, die ausgewählte Anwendung neu zu installieren, also stimmern wir dem "PopUp" die ausgewählte App, in meinem Fall hier den "GameCenter" neu zu laden, durch antippen der Schaltfläche "fertig" einfach zu. Natürlich kann die App, ja weil bereits auf dem Phone vorhanden, nicht nochmal neu geladen werden, aber durch den Fehler der dabei hervorgerufen wird, lässt sich die App "GameCenter" danach durch etwas längeres Festhalten ins "Springboard" ziehen. Also durch ein "Tipp" auf das graue Kreuz vom HomeScreen entfernen.

    Passhack3-4-5.jpg

    Erstmal ist damit diese lästige Bloatware vom HomeScreen verschwunden. Da es wie bereits erwähnt, noch keinen JailBreak für das neue I-OS 7 gibt, aber nur bis zu einem Neustart des Gerätes. Ein Neustart war bei mir allerdings bis jetzt noch nicht nötig I-OS 7 läuft wie andere Versionen ohne Jailbreak erstaunlich stabil. Natürlich kann man die Links für den Passhack auch in "Safari" unter den Favoriten ablegen, falls das Entfernen nochmals wieder erforderlich sein sollte. Auf jeden Fall ist sicher gestellt das der Nutzer nicht doch mal zufällig auf eine dieser Bloatware-Apps klickt und Apple an dem Aufruf noch einen Nano-Cent verdient.

    "Safari" Browser ohne Privatsphäre Einstellungen:

    Der On-Board Browser des I-Phone 5s ist von Design her und von den eingeschränkten Möglichkeiten her, der selbe geblieben. Etwas versteckt und das auch nicht ohne Grund, sucht man die Optionen für das Cookie-Management und Privatsphäre Einstellungen direkt im Browser vergeblich. In den Einstellungen unter dem Punkt "Safari" findet man 3 Reiter mit folgenden Funktionen...:

    Der Button "Verlauf löschen" löscht die Liste der Webseiten die man mal besucht hat. Manchmal möchte man halt mal seine Browser Historie löschen. Schließlich geht es niemanden was an, welche Seiten man im Netz ansurft oder öfters besucht. Da der Verlauf von Apple und anderen Apps abgesaugt und analysiert wird, was natürlich zu kostenpflichtigem Datenverkehr führt, ist gerade bei Volumenverträgen hier ein besonderes Augenmerk wichtig.

    Der Button "Cookies löschen" löscht die sogennanten Cookies, das sind Dateien an denen Dich eine Website z.B. wiedererkennt und damit auch ungefragt Daten-Kontingent stiehlt.

    Der Button "Cache löschen" löscht den Browser Cache, d.h. die zwischen-gespeicherten Versionen der Websites die bis Dato besucht wurden.

    Als alternative gegen Datenschnüffelei und Vorratsdatenspeicherung habe ich im App-Store die Alternative "Covert-Browser" entdeckt. So langsam wird auch klar, wie es zu dem Begriff "Jailbreak - Gefängnisausbruch" gekommen ist und warum so mancher I-Phone Nutzer diese Befreiungsoption dringends vermisst...!

    [ATTACH=CONFIG]4921[/ATTACH]

    Der "Covert Browser" ist der einzige Browser im App Store der eine wirklich Anonymes und nicht nachverfolgbares Surfen ermöglicht Mit dieser App ist es erstmals möglich das Tor © -Netzwerk auf dem I-Phone zu nutzen.

    Aus über 600 IP-Adressen in 100 Ländern der Welt kann die IP mit der sich der Browser im Netz identifiziert frei ausgewählt werden...! Man denke dabei nur an YouTube und den lästigen Gema-Smiley.

    Da das Tor © - Netzwerk seinen Traffic grundsätzlich über drei Server routet, die selber den Ursprung des anderen nicht kennen, bevor die Anforderung am Ziel angekommen ist, besteht für die Strafverfolgungsbehörden, "Abmahnwahnsinnige" und Staatsschützer wie BND, NSA, GCHQ entweder ein erheblicher wenn nicht unmöglicher Aufwand den Urheber der IP zu ermitteln. Als zusätzliche Absicherung der Inhalte wird eine zusätzliche Verschlüsselung nach 128 Bit AES Standard gewährleistet. Damit ist auch ein Abschöpfen der Daten an Netzknoten wie DE-CIX oder Unterwasser-Seekabeln unmöglich. Abmahnungen waren damit "gestern...!"

    Die höchste Anonymität wird durch die Auswahl "Random" erreicht, in dem die IP des Browsers im Minutentakt geändert wird. Zu finden ist die Option unten, rechts mit einem "Tipp" auf die gerade vergebene IP des I-Phone 5s. Siehe auch das Bild weiter unten.

    Als Suchmaschine sollte allerdings wegen der Cookie-Problematik nicht "Krake-Google" sind "Tante-Bing" verwendet werden, der Microsoft-Service ist da etwas nutzerfreundlicher, weil er auch noch Ergebnisse ohne das Auslesen der Cookies liefert.

    Manchmal möchte man ja auch gerne bei einer Webseite den Anschein erwecken aus einem bestimmten Land zu kommen...! YouTube fällt mir das gerade ganz pauschal ein...!:D Dazu klickt man einfach auf eine IP hinter der entsprechenden Landesflagge.

    Geht es um andere Inhalte die in unserem "Intermedialen #Neuland" von welchem Provider auch immer gesperrt wurden?Kein Problem, weil der Provider die Daten nicht sieht die sie verschicken und empfangen weil sie verschlüsselt sind kann er auch nichts mehr sperren.:p

    Achtung: Da die Daten wie bereits erwähnt über drei Server geleitet werden, die IP dabei minütlich verschleiert wird und natürlich der gesamte Stream verschlüsselt wird, ist der Datendurchsatz etwas langsamer als ohne Annonymisierungsnetzwerk. Jetzt lohnt es sich natürlich die 64 GigaBytes Variante des I-Phone 5s erworben zu haben. Bestimmte Inhalte sind bekanntlich etwas größer.

    Covert-Browser-I-Phone.jpg

    Der "Covert-Browser" kostet im App-Store ganze 2.79 € Euronen. Eine Ausgabe die sich im Zeitalter des "Abmahnwahnsinns" ganz schnell bezahlt machen können.

    Weitere nützliche Tipps und Tricks werde ich in einem "Zweiten Teil - Klick mich...!"
    beschreiben, sobald es Neuigkeiten gibt.

    In diesem Sinne

    VG Ede

  • iPhone Alternative gesucht!

    • Edebeton
    • 27. November 2013 um 16:58

    AW: iPhone Alternative gesucht!

    Moin erstmal...!

    Mein Vorschlag zur Güte wäre ein Google Nexus, sagen wir in der 32 GBytes Variante. Hersteller ist eigentlich LG, die für qualitativ hochwertige Gehäuse bekannt sind. Vom Preis her als Androide durchaus eine interessante Alternative.
    Wechsel Akku ist auch an Bord, leider aber kein SD-.Karten Slot. Bei Updates bekommen die Google eigenen Geräte eigentlich immer den Vorzug. Einfach mal anschauen, die Geräte sind über den PlayStore erhältlich.

    In diesem Sinne

    VG Ede

  • Samsung Galaxy S4 I9505 - Original Firmwares

    • Edebeton
    • 27. November 2013 um 16:18

    AW: Samsung Galaxy S4 I9505 - Original Firmwares

    Moin Stephan...!

    Wir haben einen RS Account für deartige Verlinkungen. Wenn Du hier mitarbeiten willst, gerne.

    Aber die Hoster Verlinkungen die lässt Du dann besser hier mal weg...!

    Oder warum, glaubst Du sollte den Lesern hier eine Verlinkung auf Share-Hoster hilfreich sein, wenn wir das leicht mit Bordmitteln des Forums lösen können???

    Bitte mal um Stellungnahme....!

    Das hat Dir im USP auch nicht viel Ehre eingebracht.

    In diesem Sinne

    VG Ede

  • Iphone 5S Lieferzeiten ?

    • Edebeton
    • 26. November 2013 um 22:38

    AW: Iphone 5S Lieferzeiten ?

    Moin erstmal...!

    Die dezeit verfügbaren 5c und 5s haben alle noch keine Anbieter kastrierte Firmware. Möglich aber das auf der Rückseite ein häßliches Anbieter-Logo prangt, das darüber Auskunft gibt, das das Phone erst in 24 Monaten bezahlt ist...!

    Dazu kommt noch, dass I-OS7 noch viel zu unstabil ist. Steht jetzt ja gerade das Update auf 7.1.0 an. Wenn da alle Provider in ...tschland mit Firmwaremodifikation hinter her hinken würden, wäre das für Apple ein schlimmeres Desaster als es jetzt schon nicht so gut um das Renome des neuen I-OS 7 steht.

    In diesem Sinne

    VG Ede

  • iPhone Alternative gesucht!

    • Edebeton
    • 26. November 2013 um 21:50

    AW: iPhone Alternative gesucht!

    Moin erstmal...1

    Da wirst Du es allerdings schwer haben etwas geeignetes zu finden. Aktuell teste ich für unserer Redaktion das 5s und die Kamera ist mit nichts auf dem Smartphone-Markt vergleichbar. I. d. R nheme ich für die Bilder in meinem Beiträgen eine Vollformat DSLR EOS 5 D Mark III. Kann also durchaus beurteilen welche Kamera ein gutes Bild liefert. Entscheidend ist ja die Vergrößerung wenn man mal von einem Schnappschuß absieht, denn alle modernen Geräte heute mehr oder minder gut beherrschen. Diese Mega-Pixel Wahn ist reiner Kunden-Humbuk diesen Hype hatten wir als Digital-Kameras mit Pixel-Kompression auf den Markt kamen.

    Schau Dir die beiden Bilder in diesem Beitrag an "Klick mich...!". Mit dem aktuellen Update von I-OS 7.04 kannst Du die Optik des gewohnten I-OS Looks doch wieder herstellen. Gegen die Verarbeitungsqualität und die Wertstabilität sind andere Hersteller einfach chancenlos...!

    Das Sony ist ein tolles Gerät mit einem super Desgin und einer recht guten Haptik, auch bei der Größe. Das Mit IP67, ist allerdings eine riesen Augenwischerei, auch bei diesen Geräten sind Feuchtigkeitsschäden in den Gewährleistungsbedingungen aus geschlossen...! Warum nur...! :gruebel: Außerdem ist es auch ein Droide mit ICS (noch)...! Dann ist da noch der fest verbaute Akku, der das Gerät im Falle eines Tausches zum wirtschaftlichen Totalschaden macht. Was die Dinger machen wenn Du glaubst sie wären ausgeschaltet, weiß dabei kein Mensch...!

    Wenn Du Dich allerdings wirklich einsam machen willst, dann besorg Dir ein Phone mit WP-OS aus dem Hause MicroSoft, Nokia ist ja tot. Der beste Freund den Du dann hast ist "answers.microsoft.com/wp-8/", darauf findest Du Dich mit dem Metro-Design gar nicht zurecht, da glaubst Du Du wärst auf dem Hundertwasser Bahnhof in Uelzen und wunderst Dich warum der Home-Screen nicht in den Landscape-Modus wechselt, wie viele andere Apps auch, wenn Du das Phone auf die Seite legst.

    Bevor ich das I-Phone 5s bestellt habe, war ich im Media-Markt mit genug Geld in der Tasche, nach 1.5 Std habe ich den Laden ohne ein Lumia wieder verlassen. Kein wunder das IDC den Marktanteil aller WP-7-8 Devices auf dem Weltmarkt mit 3.9 % angibt, es wäre besser Du würdest das für Dich berücksichtigen und Dein jetziges I-Phone behalten.

    Sonst besorg Dir ein GT-i9300 oder 9305 und setze Dich damit auseinander, auch eine gute Investition wenn man sich an eine feuchtes Stück-Kernseife gewöhnt das 14 Tage in der nassen Schale lag. Von der Leistung her für ca. 250 € jetzigem Marktpreis aber durchaus eine Überlegung wert.

    In diesem Sinne

    VG Ede

  • HTC-One: Camera-Zoomschieber fehlt seit Softwareupdate.

    • Edebeton
    • 26. November 2013 um 02:43

    AW: HTC-One: Camera-Zoomschieber fehlt seit Softwareupdate.

    Moin erstmal...!

    Tipp mal mit zwei Fingern auf den Screen und bewege die Finger auseinander, der Bildausschnitt sollte sich dabei vergrößern.

    In diesem Sinne

    VG Ede

  • Xperia fährt andauern runter und wieder hoch

    • Edebeton
    • 26. November 2013 um 02:41

    AW: Xperia fährt andauern runter und wieder hoch

    Moin erstmal...!

    Zitat von DanielW

    Ist echt nervig.

    Joop..., wird wohl auch so bleiben...!

    Steht ja nicht mal welches Xperia, bei so einer Mitteilungsbereitschaft, gewöhn Dich einfach daran...!

    In diesem Sinne

    VG Ede

  • I-Phone 5s - Smartphone der Sonderklasse...?

    • Edebeton
    • 25. November 2013 um 21:31

    Moin erstmal...!

    Mittlerweile ist ja nun die Nachfrage und die Lieferung des neuen I-Phone 5s in erträgliche Bahnen gelenkt worden, für den Hersteller Apple sehr ungewöhnliche Lieferverzüge durch fehlerhafte Hardware und mittlerweile schon das vierte Update auf I-OS 7.04, haben interessierte Käufer auf eine harte Geduldsprobe gestellt. Ob es sich die Geduld gelohnt hat, oder ein Umstieg von einem anderen Hersteller hin zu Apples neuem Flaggschiff, möchte ich in diesem Beitrag ein wenig beleuchten.

    Das "S" macht anscheinend den Unterschied im Rückblick auf das bewährte I-Phone 5 von dem wahre Appler behaupten, es hätte nicht besser gemacht sein können. Beim neuen I-Phone 5s hingegen, stecken viele der Neuheiten unter der Oberfläche aus Glas und Metall. Eine neue Kamera, ein neuer Prozessor und die Touch-ID sollen in Verbindung mit I-OS 7, die Produkte andere Hersteller in ihre Schranken weisen. Für mich ist es das erste I-Phone, in wie weit das nun ein Umstieg oder nur ein Ausflug sein wird, ist dabei eine interessante Frage. Lange Zeit habe ich mich aktuell mit Androiden des Marktführer Samsung beschäftigt, sehr angetan von den ambitionierten Einsatzmöglichkeiten auch tief im inneren von Googles Betriebssystem.

    Der hohe Wertverlust, und die schmierige Haptik der neuen Erlkönige von Samsung, haben mich allerdings veranlasst, nach einem neuen, wertigeren und von der Optik ansprechenden Smartphone zu suchen. Das nun hier vorhandene I-Phone 5s, mit 64 GBytes Speicher in der neuen "Gold" eloxierten Optik, ist für 899 € ja nicht gerade ein Schnäppchen. Wer aber Samsung kennt und das neue I-Phone 5s zum ersten mal in die Hände bekommt, legt es so schnell nicht wieder aus der Hand.

    Hier mal einige Bilder, die allerdings nicht den ersten Eindruck ersetzen.

    I-Phone5s01.jpgI-Phone5s02.jpg

    Wofür nun der Buchstabe "S" beim neuen I-Phone 5s steht, darüber lässt sich trefflich spekulieren, wahlweise können Begriffe wie "S"Sensor oder "S"Spitzenmodell als Platzhalter für den Buchstaben stehen. Abhängig von der Optik wie in diesem Fall, unterscheidet sich das I-Phone 5s nicht von seinem Vorgänger. Die Abmessungen und das Gewicht sind fast identisch und mit 112 Gramm unterscheidet sich das 5s auch nicht, obwohl der Akku im Vergleich zum Vorgänger vergrößert wurde.

    Lediglich im Detail sieht man die metallische Umrandung des Home-Buttons und die plan erscheinende gläserne Oberfläche des Fingerabdrucksensors. Auf der Rückseite findet man auch erst auf den zweiten Blick, einen zweiten Blitz für die Kamera. Durch die gewohnte Platzierung der Komponenten, werden Schutzhüllen und Cases ähnlich passig sein, wie die des Vorgängermodells.

    Eine außergewöhnliche Neuerung ist wohl der recht umstrittene, in den Home-Button integrierte Fingerabdrucksensor, des neuen I-Phone 5s von Apple als "Touch-ID" verkauft. Während der Ersteinrichtung des Phones lassen sich für die "Touch-ID" bis zu 5 Finger einscannen, was durchaus Sinn macht, je nach dem mit welcher Hand man nach dem Handy greift. Bei meinen Versuchen können die Scans der Finger aber auch von mehreren Benutzern stammen, da ein Bild Abgleich mit der Front-Side Kamera offensichtlich nicht statt findet. In der Praxis arbeitet der Sensor einigermaßen präzise, 7 von 10 Versuchen führen zum Entsperren des Phones, dabei ist die Lage des Handys völlig unerheblich. Das Entsperren funktioniert auch bei Drehungen von 180 ° - 270 ° Grad entgegen anders lautenden Meinungen in anderen Medien.

    Das Apple mit dieser Funktion erstmals Zugriff auf biometrische Daten seiner Nutzergemeinde bekommt ist im Hinblick auf die Wertschöpfung die sich aus der Datenerhebung ergibt nicht weiter verwunderlich, obwohl im Grundsatz sicher Bequemlichkeit der Bedienung im Vordergrund gestanden haben soll. Aber alle Erhebungen auf "Big Data" beruhen in erster Linie auf der Bequemlichkeit, die in zweiter Instanz den Gedanken an die Folgen verwischt. Der nächste Hersteller wird mit einem Netzhautscanner und Korrelation mit dem Bild der Front-Side Kamera wohl weniger Aufsehen erregen.

    Das eigentlich Scannen also Erfassen des Fingerabdrucks geschieht dabei durch mehrere Berührungen des Sensors die nach der Erkennung zusätzlicher Details durch eine Vibration des Gerätes signalisiert wird. Visuell färben sich die Konturen des Fingerabdrucks auf dem Display "rot". Dies wiederholt man so lange bis alle Linien des Piktogramms die Farbe gewechselt haben und alle biometrischen Daten des Abdrucks erfasst sind.

    I-Phone5s-Finger1-2.jpgI-Phone5s-Finger3-4.jpg

    Das "S" steht sicherlich aber auch für den neuen A7 Chip den Apple mit dem I-Phone 5s erstmalig auf den Markt bringt. Grundsätzlich ist man was die Anpassung von I-OS auf die Geräte angeht, trotz schwächerer Ausstattung, als die hochgerüsteten Konkurrenten, zwar keine Lags und Ruckler gewöhnt, allerdings scheint Apple mit dem Einsatz des A7 Chips mehr in Richtung Zukunft und I-Phone 6 zu denken.
    Beim A7 Chip handelt es sich um den ersten Prozessor in X64 Architektur mit einem Takt von 1.3 GHz, dessen Vorteile werden allerdings auch erst entsprechend angepasste Apps in voller Leistungsfähigkeit ausnutzen können. Momentan fällt der Leistungszuwachs im Alltagsbetrieb nicht sonderlich auf. Alles läuft rund wie gewohnt. In Benchmark-Tests die aber bei Handys die gleiche Aussagekraft haben wie amerikanische Rating-Agenturen, erreicht das I-Phone 5s in GeekBench 3 einen Single-Core Score von 1409 und einen Multi-Core Score von 2558 das entspricht ungefähr der doppelten Leistung des Vorgängers.

    I-Phone5s-Geekbench3-Result.jpg

    Mit an Bord ist ein der M7 Coprozessor mit dem Apple einen sogenannten Bewegungsprozessor mit in das neue 5s integriert hat. Dieser Prozessor sammelt ständig Bewegungsmuster und kann diese Daten entsprechenden Fittness-Apps zur weiteren Aufarbeitung zur Verfügung stellen. Dabei arbeitet der M7-Prozessor praktisch autark, also ohne der A7-Chip und damit die Akku-Leistung zu beeinflussen.

    Die Akku-Leistung muss ebenfalls im Fokus der Entwickler gestanden haben, so hat der neue LTE-Chipsatz des I-Phone 5s jetzt nicht nur mehr Frequenzen außer der Telekomik zu bieten, es wurde auch die StandBy-Zeit des Modem-Chips auf 250 Stunden angehoben. Sicherlich ein Laborwert, der sich in Gegenden mit schlechter Netzabdeckung nach unten korrigiert. Das gleiche gilt auch für die maximale Sprechzeit von nun mehr als 10 Stunden und die Internetnutzung soll netto 8 Stunden im Mobilfunknetz betragen. Bei der W-LAN Nutzung kommt das i-Phone 5s laut Herstellerangabe auf ca. 8 Stunden, die hier im normalen Einsatz aber locker übertroffen wurden.

    Viel Aufmerksamkeit in der Entwicklung wurde auch der schon gewohnt guten Funktion der Kamera des I-Phone 5s gewidmet. Zwar bleibt der Wert der Auflösung bei 8 MegaPixel, was andere Hersteller mit bis zu 20 MegaPixeln mittlerweile toppen. Entscheidend ist aber immer wieder die Bildqualität. Vor allem in schwierigen Belichtungssituation wie in der Dämmerung und bei Gegenlicht trennt sich die Spreu der MegaPixel-Winzlinge dann von den bewährten Platzhirschen mit verbesserter Software. Hier kommt dann die Stärke des A7-Prozessors und das neue I-OS 7 zum tragen und entscheidet selbstständig wann und mit welcher Intensität die Szene im Bild ausgeleuchtet werden soll, wobei der zweite Blitz die Natürlichkeit der Farben hervor hebt. Bewegungsdaten während der Aufnahme soll dabei der M7 Prozessor korrigieren. Zwei identische Bilder, eines davon mit der Kamera des Samsung S4, zeigen welche Kamera bei schlechten Lichtverhältnissen die besseren Ergebnisse liefert. Wie bei anderen Kamera-Softwares auch wird bei der Aufnahme also eine Serie von mehreren Bildern zu einer Vorgabe des besten Ergebnisses hochgerechnet, wobei der schnelle Prozessor hier, dann auch mehrere Bilder gegeneinander vergleichen kann, um am Ende das Beste Ergebnis aus Farbtemperatur, Bildrauschen und Kontrast in den Speicher der Galerie zu schreiben.

    Die Rechenleistung des A7 Chips reicht dabei aus um 120 Bilder pro Sekunde in 720p zu filmen. Damit lassen sich auch gute Slow-Motion Effekte erreichen, ohne wieder dem Mega-Pixel Wahn anderer Hersteller zu verfallen und auf dem Datenblatt ein ordentliches Ergebnis zu erzielen.

    Bild I-Phone 5s:

    I-Phone5s-Foto01.jpg

    Bild Gt-i9500:

    Galaxy-Photo02.jpg

    Über die Natürlichkeit beider Bilder kann sich jeder sein eigenes Urteil bilden. Für mich ist das Bild des I-Phone 5s die natürlichere Abbildung mit der besseren Ausleuchtung und in der Ansicht mit dem ausgewogeneren Kontrastverhältnis und weniger Störungen.

    In meinem Fazit ist das I-Phone 5s die Verbesserung eines der besten Smartphones am aktuellen Markt. Das Gerät erweckt sowohl vom Augenschein als von der Handhabung her einen sehr ausgewogenen und wertigeren Eindruck, unterstrichen durch eine hervorragende Haptik bei der getroffenen Materialauswahl. Nirgends kommt der Eindruck von billigem Plastik und wackeligen Bedienungselementen auf. Im Preis Leistungsverhältnis zwischen 699 € und 899 € für die Top-Variante in jeder Hinsicht eine Sonderklasse am derzeitigen Smartphone Markt. Meine Empfehlung..., kaufen...!

    In diesem Sinne

    VG Ede

  • Daten sichern

    • Edebeton
    • 25. November 2013 um 03:05

    AW: Daten sichern

    Moin nochmal...!

    Dann ist es garantiert der "Haken" in den Entwickleroptionen bei "USB-Debugging" der nicht gesetzt ist.

    In dem Fall, klappt die Verbindung zwischen MPE und dem Phone weder per Kabel noch per W-LAN oder Bluetooth...!

    In diesem Sinne

    VG Ede

  • W-Lan die Smartphone & Tab Falle...!

    • Edebeton
    • 25. November 2013 um 02:08

    Moin erstmal...!

    Weihnachten steht fast vor der Tür und für viele Heranwachsende -/ Jugendliche soll nach Möglichkeit ein modernes Tab oder Smartphone unter dem Tannenbaum liegen. Mit dem Handy ist Kommunikation ja heutzutage fast immer und überall möglich. Gerade Jugendliche nutzen dies in besonderem Maße. Das sie sich in ihrer intensiven Handynutzung speziellen Risiken aussetzen – finanzieller, technischer oder auch rechtlicher Art – darüber sind sich nur die Wenigsten bewusst. Okay, eine gewisse Sorglosigkeit steht der Jugend anheim, trotzdem ist der Umgang mit moderner, mobiler Kommunikation mit einer Informations-/ und Verantwortungspflicht verbunden, die bei allzu leichtfertigem Umgang schnell zum Bumerang werden kann. Beispiel:

    Kostenlose W-Lan Hotspots:

    Im Zug, S-Bahn am Bahnhof, mal eben zwischendurch im Cafe, Mensa , oder bei MC-Doof, wird heutzutage aus Gründen ständiger Taschengeld-/ Bafögnot gern auf öffentliche W-Lan Hotspots zugegriffen. Vernünftige Daten - Flattarife sind vergleichsweise teuer im Bezug auf Prepaid - Accounts, da ist jeder kostenlose Internetzugang sehr willkommen und hoch frequentiert. Dieser Umstand erleichtert es Account - Piraten, ohne großen technischen Aufwand und Know-How in kürzester Zeit an die Facebook, Twitter, E-Mail - Accounts und auch an Passwörter und andere vertrauliche Informationen, der in diesem Hotspot angemeldeten Surfer zu gelangen. Dabei bringt ein Facebook - Account im Netz zwischen 15 – 25 USD.
    Ein aktueller Fall dazu beschäftigt gerade das Europa-Parlament. Hier wurden von einen gefakten Hot-Spot die "Sync-Seite" eines bekannten E-Mail Hoster nachgebildet und ca 40.000 E-Mails von Abgeordneten, Parlamentarien, Lobbyisten und dem IT-Bereich abgefischt. Mit relativ wenig Know How einem ordentlichen Smartphone und den passenden Programmen ganz einfach...!

    Im Detail:

    Alle Diejenigen die schnell mal Ihre E-Mails checken, oder Twittern, eine Fahrkarte buchen, oder nur mal eben im Fratzenbuch ihre Viecher füttern, übersehen einen gleichaltrigen Jugendlichen mit heftigster Akne, der Zeitung lesend, still in einer Ecke sitzt. In der Tasche unsichtbar für alle Anderen ein Smartphone mit der App "Android-Sheep". Einer App die kürzlich noch frei im Market verfügbar war, 50.000-mal heruntergeladen wurde und die Sitzungen aller Hotspot Nutzer mitschneidet. Google hat sie mittlerweile aus dem Market genommen.

    Diese App sorgt im generischen Modus munter dafür, dass über das Address Resolution Protokoll ARP alle Session Cookies mit Benutzername und Passwort ausgefiltert werden und zu allem Überfluss auch gleich als Lesezeichen an den Webbrowser weitergegeben werden. Dazu gibt es noch kostenlos "Shark for Root", einen Packetdumper für den TCP/IP-Dump mit kinderleichter grapischer Benutzeroberfläche, das wars. Auf meinen eigenen Gt-i9100 (siehe Bild) habe ich das mal im häuslichen W-LAN nachgestellt, auch um hier mal den Nachweis zu erbringen, das man nicht das Rad erfunden haben muss, um schnell und ohne Aufsehen zig Identitäten aus lokalen W-LAN Netzen abzufischen und diese zu mißbrauchen. Auf dem Handy sieht das dann so aus:

    Droid-Sheep.jpg

    Die in "gelb" dargestellten Links habe ich aus meinem lokalen W-LAN abgefischt, nach dem ich mich zum Test in ein Forum und bei einem meiner E-Mail-Hoster angemeldet hatte. Die App reicht die Links mit dem Nutzernamen und dem Passwort gleich an den On-Board Browser weiter, wo sie als Lesezeichen gespeichert, nur noch aufgerufen werden müssen. Ein wenig verfeinert, aber hier nicht weiter erklärt, funktioniert das auch mit https:/XXX.YYY Traffic, was die Angelegenheit für das vermeintliche Opfer noch gefährlicher macht.

    Der Einfachheit halber ist es im Netz nun so, wer Benutzernamen und Passwort kennt, dem gehört auch dieser Account, mehr wird nicht Hinterfragt und eine andere Absicherung wird auch nicht angeboten. Das Fratzenbuch fragt nicht nach dem Personalausweis. Davon kann "Christian von Boetticher" ein Liedchen singen, wurde doch auf diesem Wege sein Verhältnis zu einer minderjährigen Jugendlichen offengelegt, die ihn sein Mandat im Schleswig-Holsteinischen Landtag kostete. Aber auch weniger populäre Joungster können so Ziel von Belästigungen und schwerer öffentlicher Diffamierung werden.

    Noch einfacher haben es Klick – Jacker wenn sie clever genug sind gleich einen eigenen Hotspot hochzuziehen. Jedes Smartphone aus dem mittleren Preissegment ist nicht nur W-Lan sondern auch "Tethering" tauglich. Auch dazu muss man nicht studiert haben und Apps zur Aufzeichnung und Auswertung der mitgeschnittenen Daten gibt’s mittlerweile für fast jedes Handy OS. Mit einem Namen wie „Freies W-Lan“ an Orten mit hoher, jugendlicher Frequenz sind die Fische auch "Zack im Netz". Was die wenigsten jungen Smartphone User wissen, ist die Tatsache, das sich ein Smartphone automatisch und immer wieder in ein bekanntes W-Lan Netz einwählt, nicht nur in das Heimische, wenn man es nicht ausdrücklich untersagt und unsichere Netze wieder von der Liste löscht. Perfider Weise können I-Phone Besitzer nicht einmal überprüfen, welche W-Lan Netze auf dem Phone autorisiert sind, wobei immer nur die gelöscht werden können zu denen gerade Verbindung besteht. Es sei den man nimmt einen Reset der kompletten Netzwerkeinstellungen vor. Aber wissen das die Anfänger in der I-Phone Szene?

    Verifikationsmöglichkeiten ob man sich nun tatsächlich im Netz von MCDonalds.de, Telekom.de oder AirportHH.de befindet gibt es nicht. Das machen sich Click-Jack Profis zu nutze und setzen mit einem Linux fähigen Netbook und einem Acces-Point Amplifier (Leistungsverstärker) a la Alfa Network AWUS 036 NH für keine 30 €, gleich mehrere Hotspots auf. W-Lan Clients wie Tab´s und Smartphones verbinden sich immer mit der stärksten Empfangsquelle im Umkreis, das kann der User nicht verhindern und ein Ampflifier erhöht die zugelassene W-Lan Sendestärke von 0.5 Watt mal eben auf 1.5 Watt. Dann wird der Name des jeweiligen Aufenthaltsortes wie Flughafen, Bahnhof oder wie in den ICE´s Telekom.de vorgekaukelt, jeder kann sein W-Lan Netz nennen wie er will und schon lassen sich wunderbare Mitschnitte erzielen. Auf diese Weise lassen sich ganze Firmen und Universitätsnetzwerke lahmlegen, wenn ein allzu argloser Möchtegern – Hacker-/in auf die Idee kommt, den gesamten Netz-Traffic über so ein Netbook leiten. Schön das die ganze Apparatur noch in einen "Scout" passt, da fällt das neben den niedlichen Zöpfen, der schrecklichen Akne und den Ringelstrümpfen gar nicht auf.

    AlfaLan.jpg

    Quelle: Alfa-Lan.TW

    Das IT-Sicherheitsunternehmen iDefense hat einen Hacker aufgespürt, der unter dem Namen "Kirllos" in einem Internetforum 1,5 Millionen Facebook-Konten zum Verkauf anbietet. Für 1000 Facebook-Accounts verlangt der aus Russland stammende Hacker zwischen 15 und 25 Dollar, dabei hat er laut Schätzungen bereits ca. 700.000 Konten an Spammer und Malware-Verbreiter verkauft. Quelle: „ZdNet Security News“


    Diese gefälschten HotSpots bieten noch eine ganz andere atemberaubende Einnahmequelle. Wenn sich arglose Opfer an so einem Zugang anmelden, und beispielsweise die Eingangsseiten von Ebay.de, Amazon.de oder auch DeutscheBahn.de ansurfen und diese authentisch aufgemacht sind, so kann er doch für den Weiterleitungsservice an die tatsächlichen Web-Präsenzen über seinen kostenlosen Zugangspunkt durchaus 0.99 – 1.99 € einfordern. So kommt der Jacker auch an die PayPal und/oder Kreditkarteninformationen der besonders Arglosen und Eiligen für seinen Datenmitschnitt, der dann nur noch ausgewertet werden muss. Der Einstandsbetrag für die freiwillige Bekanntgabe der Kreditkartendaten bzw. des PayPal-Accounts, auch wenn nur geringfügig, ist natürlich auch weg, da die Gutschrift auf ein PayPal-Konto in Osteurpa geht. Für solche Transaktionen muss PayPal laut AGB nicht mal haften. Stört eigentlich auch kaum noch, das entsendende Konto ist in kürzester Zeit sowieso abgeräumt. Auch wenn dort nur eine Ausbildungsvergütung oder das BaFöG zu holen ist, Kleinvieh macht auch Dreck.

    Die Lösung dieses Problem sollte eigentlich Verschlüsselung heißen. Doch auch hier hat der Anwender kaum Einfluss auf den Umfang seiner verschlüsselten Session. So ist es zwar möglich über „Linkedin“ gezielt verschlüsselten Datenverkehr anzufordern, oder sie verlassen sich darauf, dass sie der Server wie etwa PayPal von "http://paypal.com/" auf die gesicherte Version "https://paypal.com/" "https://paypal.com" umleitet. Der Pferdefuss ist dabei allerdings: Die Links werden in beiden Fällen noch unverschlüsselt gesendet. Ein motivierter Hacker kann folglich die Übertragung dahingehend manipulieren, die verschlüsselten https-URLs durch einen Verweis auf die unverschlüsselten http-URLs zu ersetzen. Professionelle Unterstützung leistet da ein kostenloses Tool namens "SSlstrip". Es funktioniert dabei wie ein Proxy der mit den angesprochenen https-Servern verschlüsselt kommuniziert, auf der Anwenderseite jedoch nur normale http-URLs verwendet. Das funktioniert durch simples Austauschen der Header https in http und diese unverschlüsselten Seiten werden dem Client/User auch ausgeliefert wenn der eigentlich für die Verschlüsselung des Datenverkehrs angesprochene PayPal Server in diesem Beispiel es nicht tut. Erfunden hat das Ganze der Hacker Moxie Marlinspike. Es wird einen Haufen Betroffene geben, die ihm dafür nicht unbedingt Dankbar sind.

    Auch von Seiten der ernsthaften Betreiber solcher kostenloser Hotspots ist bei Spoofing oder Phishing Attacken wenig Hilfe zu erwarten, da eine kundenorientierte Absicherung öffentlicher Netze einen höheren administrativen und technischen Aufwand fordert und somit finanziell nicht mehr lukrativ zu Betreiben wäre. Somit wird der Kelch an die Netzwerk-Hardware Hersteller weitergereicht, die zu den in Smartphones und Tabs eingebauten W-Lan Adaptern die entsprechenden Standards und Protokolle liefern. Diese wiederum arbeiten im Rahmen einer „Hotspot Task Group“ der WiFi-Alliance an der Gesamtproblematik. Wobei das Hauptaugenmerk auf der von Jedermann leicht fälschbaren HotSpot Bezeichnung liegt.

    Es hieß es soll noch im Jahr 2012 eine HotSpot 2.0 Zertifizierung geben, die die bisher erläuterte Sicherheitsproblematik im Sinne der Nutzer entspannt. Allerdings wird es danach sicherlich noch eine ganze Weile dauern bis die unsicheren W-Lan Adapter in Tab´s und Smartphones durch eine neue Gerätegeneration abgelöst sind. Das moderne Drahtloskommunikation kein Sicherheitsrisiko sein muss beweisen unzählige gut administrierte Unternehmen, Fachhochschulen und Universitäten in ihren Netzen. Bis dieser Standard technisch auf mobilen Datenendgeräten erreicht ist, wird allerdings noch eine Menge Geld, Taschengeld, Ausbildungsvergütung etc, bzw. Social Community Accounts und Passwörter abgefisht sein.

    Fazit:

    Man könnte es kurz machen und sagen Viecher füttern bei Facebook ist ein „no go“ aber leider lassen sich diese Social Community´s, E-Mails etc. aus unserem intermedialen Zeitalter nicht mehr wegdenken, aus den Köpfen der heranwachsenden Generationen schon gar nicht, weil es „hipp“ ist. Wer spielt heute noch auf der Straße bzw. kann sich ein Pferd leisten?

    Doch gibt es Möglichkeiten den Gefahren drahtloser Kommunikation aus dem Weg zu gehen. Als Erstes mal, muss man sich der Gefahr bewusst werden und nutzt drahtlose Kommunikation nur noch da, wo sie auch wirklich sicher ist. Dies ist zumeist am Arbeitsplatz im heimischen W-Lan (WPA2) wurde auch schon erfolgreich gehackt) oder an FH´s und UNI´s der Fall. Für den Rest beschränkt man sich auf UMTS/GPRS sofern verfügbar. Der finanzielle Mehraufwand für Smartphone bzw. Tab-Anfänger relativiert sich im Schadensfall in jeder Hinsicht. Anstatt also teures Geld für sinnlose Virenschutz-Programme für mobile Kommunikationsmittel zu verbrennen, weil was dieser Post auch erklärt, Phishing und Spoofing wesentlich lukrativer ist, als Tab´s oder Smartphones durch einen Virus außer Gefecht zu setzen, kann man den Reinerlös auch seiner Flatrate oder Prepaid-Karte gutschreiben lassen.


    Die automatische Suche und Meldung von öffentlichen HotSpots konsequenter Weise abzuschalten oder einfach eben der Versuchung zu widerstehen, mal wieder 166 Zeichen zu Twittern oder E-Mails zu checken, bewirkt auch kleine Wunder. Wenn es denn unbedingt sein muss E-Mails abzurufen, dann nur über Hoster die verschlüsselte Kommunikation mit dem Postaus-/ und Eingangsserver zulassen. Je nach Handy OS muss man die Einstellungen „sichere Verbindung“, „SSL“ oder „Start TLS mühsam suchen und von Hand einstellen. Für die dazugehörigen Port-/IMAP Nummern muss man erst Edith Google befragen bevor diese folgerichtig eingestellte werden können. Der Standard Port für verschlüsseltes Pop3 ist 995, verschlüsseltes IMAP routet über Port 993 und ausgehende Mails nehmen SMTP-Server meist über Port 465 entgegen. Bei aktivierter Start-TLS Option, kann die verschlüsselte Kommunikation auch über die Standardports 110 (POP3), 25 oder 587 (SMTP) und 143 (IMAP) erfolgen.

    ProfiMail von Lonely Cat Games ist ein vollwertiger mobiler E-Mail Client der alle diese Einstellungsmöglichkeiten leicht zugänglich darstellt und ist für alle gängigen Handy-OS verfügbar. Absolut desaströs ist die Benutzung von WEB-Mail Konten in öffentlichen Netzen. Da es nicht ausreicht, in den jeweiligen Einstellungen die komplette Verschlüsselung der Sitzung zu aktivieren, weil es bei Google-Mail bereits Standard ist. Es gilt auch zu Prüfen, tatsächlich die gesicherte Verbindung https:/ angesteuert zu haben. Sonst ist man dem SSL-Stripper schutzlos ausgeliefert wie auf dem ersten Bild in diesem Post unschwer zu erkennen ist.

    ProfiMail1.jpgProfiMail2.jpg

    Eine weitere Möglichkeit für sicheren Datenverkehr bietet das Virtual Privat Network VPN-Tunneling. Hier wird der gesamte Datenverkehr verschlüsselt an einen VPN-Server geschickt, der das Dekodieren und Weiterleiten sämtlicher Seitenaufrufe an die entsprechenden Ziele übernimmt. Die Telekom bietet diesen Service an, leider ohne es ausreichend zu bewerben bzw. zu proklamieren, der ausschließlich über die Telekom – HotSpots zu erreichen ist.

    Machbar ist das natürlich auch mit einer kostenlosen-/ pflichtigen Open VPN App aus dem Android Market oder dem App Store. I-phone Besitzer brauchen dafür natürlich einen Jailbraik und z. Bsp. Das Tool „GuizmOVPN“. Für die Androiden gibt es z. Bsp TigerVPNS und „5 VPN 5 Klicks Connect“ oder kostenpflichtig „1 VPN Connect in 1 Tap“. Wer den Jailbraik umgehen möchte, kann sich mit dem vom PC bekannten App „HotSpotShield“ weiterhelfen, dabei wird der VPN-Zugang über die Server des Anbieters AnchorFree geleitet, anonymisiert und mit nur einem Fingertipp eingerichtet. Allerdings kostet dieser Service monatlich 0.99 USD. Der gleichnamige Dienst ist für die Androidenwelt in Vorbereitung, natürlich kostenlos, nach derzeitigem Planungsstand. Allerdings, dass sei in diesem Zusammenhang auch erwähnt, ist das Surfen in einem VPN-Tunnel auch bei einer HSUPA/DPA-Verbindung mit einem deutlichen Geschwindigkeitseinbussen verbunden.

    UMTS und GPRS sind zwar nicht grundsätzlich gegen Missbrauch geschützt, für gezielte Angriffe auf Datenverbindungen in Mobilfunknetzen gibt es bislang allerdings nur Studien und noch keine wirklichen Anzeichen. So ist von einer realen Gefahr im täglichen Datenverkehr eher nicht auszugehen. Angriffe in W-Lan Netzen sind allerdings mittlerweile auch für Laien ein Kinderspiel dank Google, den entsprechenden Apps und technischen Möglichkeiten. Geeignete Schutzmaßnahmen, außer dem gesunden, informierten Menschenverstand und permanenter Wachsamkeit und Selbstkontrolle, bis auf die dargestellten Alternativen leider Fehlanzeige. Um sich die Zeit zu vertreiben ein wenig zu surfen, ist öffentliches W-Lan sicherlich eine kostengünstige Alternative. Natürlich immer unter der Prämisse, dass einem dabei über die Schulter geschaut wird. Diesen Umstand kann man natürlich locker vernachlässigen, so lange man nicht auf die Idee kommt, personalisierte Daten, deren Verlust sehr schmerzhaft und-/ oder kostenintensiv sein könnte, in einem öffentlichen HotSpot ins Netz zu schicken, oder sich bei Fratzenbuch unbedingt um sein virtuelles Farmgetier kümmern muss. Wirklich wichtige Angelegenheiten wie Online-Banking oder finanzielle Transaktionen per Kreditkarte sollte man grundsätzlich nicht über einen öffentlichen W-Lan HotSpot auf dem Smartphone abwickeln.

    Gerade die aktuelle Diskussion um Datensicherheit und Privatspähre im Netz lässt einen Browser wie auf "Google-Android" Systemen, der nicht mal die Option zum "Schließen" hat, also immer im Hintergrund mitläuft, wie ein trojanisches Pferd erscheinen. In diesem sind dann schön übersichtlich und jederzeit zur Abfrage, alle "Cookies" der zuletzt besuchten Seiten mit Nutzername und Passwort für alle diejenigen gespeichert, die damit wesentlich mehr anzufangen wissen, als der "digital Demente Nutzer", der einfältig wie "Konsumvieh" die Risiken mobiler Datenkommunikations, bejubelt und mit der unsachgemäßen Nutzung maßlos überschätzt.

    Na lieber Leser…, alles verstanden? Dann erklären sie den Inhalt dieses Post´s doch bitte mal ihren Kindern.

    In diesem Sinne

    VG Ede

  • Cyanogen Mod 10.2.1 - Windows-Installer - Umstieg ein Kinderspiel...!

    • Edebeton
    • 22. November 2013 um 22:09

    Moin erstmal...!

    Update: 28. Nov.2013 - Google hat die App "One-Click Installer" aus dem Playstore entfernt. Die Verlinkung weißt nun auf unseren RapidShare-Accont.

    Heute und hier möchte ich Euch nach 4 viermonatiger Test-Phase die Erstausgabe des Windows-Installers für die beliebte und mittlerweile auch recht bekannte, alternative Android-Distribution "Cyanogen Mod in der Version 10.2.1" vorstellen. Basis der Android Version ist bereits Android 4.3 (JB), das für viele Samsung Geräte zwar versprochen, aber bis heute noch nicht umgesetzt wurde. Als Mitglied des erweiterten Entwicklerkreises kann ich sagen, das der Windows-Installer für CM 10.2.1 den Umstieg praktisch zu einem Kinderspiel macht.

    Viele interessierte Nutzer haben bislang den Umstieg nicht gewagt, weil die Auswahl der passenden ROM, "Nightly", "Stable", oder "Release Candidate" zu unübersichtlich, das "Rooten" des Handys und die Auswahl des passenden Kernels sowie der Umgang mit ODIN, ein zu großes Risiko und ja, auch einiges an Erfahrung und Verständnis der englischen Sprache mit sich brachte. Was sicherlich auch als große Hürde den Wechsel auf die einzig vernünftige Android Version verhindert hat.

    Natürlich ist es auch grundlegende und richtungweisende Überlegung, "Google" d.h. alles was auf dem Google-SystemFramework, bzw. "S-Samsung-System-Framework" beruht, über Bord zu werfen, in der Unsicherheit auf Bequemlichkeit und das Vorhandensein nötiger-/unnötiger Funktionen, auf dem Phone oder Pad, für mehr Datensicherheit und Selbstbestimmungsrechte im Hinblick auf die eigene Privatsphäre zu verzichten.

    Was jetzt noch für den Umstieg gebraucht wird, ist der "Windows-Installer" als *.msi File, lauffähig auf allen herkömmlichen Windows Hardware Plattformen in Verbindung mit einer kleinen App aus dem PlayStore. Ein passendes Samsung USB-Kabel und einen Akku mit mindestens 80 % Aufladung.

    Hier der Link zum Windows-Installer "Klick mich...!" von unserem RapidShare-Account,

    hier der Link "Klick mich...!" zu der passenden App aus dem PlayStore.

    Bevor es allerdings ins Eingemachte geht, empfiehlt es alle Nutzerdaten die auf dem Phone sind gründlichst zu sichern. Samsung "Kies" ist dabei die schlechteste Wahl, die im Bezug auf "Sicherung und Gründlich" getroffen werden kann. Da sich bei dem Umstieg auch die unter "Kies" gespeicherte ID des Phones verändert und Samsung "Kies" natürlicher Weise, alternative Android-Distributionen nicht unterstützt, habe ich in diesem Thread, "Klick mich...!" auf die Möglichkeit der Sicherung mit MyPhoneExplorer hingewiesen, und diese Möglichkeit auch erklärt. Ich rate auch dazu Apps zu sichern, wer sich im Rahmen des Umstiegs von Google und deren Apps verabschieden will, muss auch ohne den PlayStore auskommen, da macht eine Sicherung der Apps erst mal Sinn.

    Die App auf dem Handy leitet Euch durch einige Einstellungen zur Verbindung mit dem Windows-PC und den CyanogenMod-Installer startet ihr durch einen Doppel-Klick auf den Download.

    Nutzer der bisherigen CM-Versionen oder diejenigen, die von einer Custom-ROM kommen, sollten vor der Installation in der erweiterten Recovery-Konsole "System", "Data" und "Cache" Partitionen löschen, bevor sie ihr Phone oder Thab im "Download-Modus" per USB mit dem Windows PC verbinden.

    Wichtig: Durch das Update is es erforderlich unter Einstellungen/Sicherheit/Unbekannte Herkunft/... einen Hake bei "Installation von Apps aus unbekannten Quellen zulassen", zu setzen.

    Wichtig: Auf Desktop-PC´s den primären USB-Port benutzen und auf Notebooks, sowie generell keine "USB-Hub". Da beim Umstieg auf Cyanogen Mod wichtige Steuerbefehle übertragen werden, die nur am primären Port über "ADB" das Device zum Beispiel in den "Downlod-Modus" schalten, der einen Wechsel des ROM´s erst ermöglicht.

    Hier im Bild die erste Schritt des Umstiegs auf dem Phone:

    CM-Inst-Handy-All.jpg

    Auf dem Windows PC erscheint zum Einstieg folgendes Bilkd:

    CM-INST-Updating.jpgCM-INST-USB-Debug.jpgCM-INST-Ready-to-Install.jpgCM-INST-Detecting.jpg

    Als erstes wird der Installer sich die aktuelle Version aus dem Netz ziehen und dann, wie weiter oben bereits veranschaulicht, dazu auffordern das Device per USB mit dem Windows-PC zu verbinden. Anschließend wird je nach erkanntem Gerät die passende CM-Version herunter geladen, der Vortschritt wird über einen Scroll-Balken und den Text-Status unten links dokumentiert. Klappt alles wie gewünscht, seht ihr am Ende folgendes Bild und das Device wird neu gestartet.

    CM-INST-Finish.jpg

    Sollte aus welchen Gründen auch immer, nachfolgendes Bild erscheinen...,

    CM-INST-Failed.jpg

    so gilt es erstmal, Ruhe zu bewahren. Mögliche Fehlerursachen könnten Treiberprobleme in Verbindung mit Windoof 7 bzw. 8 sein, oder es läuft schlimmsten Falles noch eine Instanz von Samsung "Kies" im Hintergrund. Ein Blick in den Taskmanager sollte hier Gewissheit liefern.
    Möglicherweise wurde auch der falsche USB-Port ausgewählt, oder es handelt sich nicht um das zum Lieferumfung des Gerätes passende USB-Kabel.

    Anließend sollte das Handy neu, in den "Download-Modus" gestartet werden. Dazu die Tasten "Volume-Down", "Home-Button" und die "E-/A Taste" gleichzeitig gedrückt halten, bis auf dem Display der Samsung-Schriftzug erscheint, danach alle Tasten loslassen. Eine Warnmeldung wie im folgenden Bild, könnt ihr mit "Volume-Up" getrost vergessen und ihr solltet im "Download-Modus" sein.

    Recovery-Warnung.jpgSGS3-Download-Mode.jpg

    Anschließend das Gerät wieder mit dem PC verbinden und den Vorgang nochmals wiederholen. Spätestens beim zweiten Anlauf, in der Regel aber schon im Ersten, sofern die Vorgänger-ROM eine "Stock-Firmware" war, sollte der Umstieg auch gelingen.

    Zum Ende vielleicht noch ein paar Anmerkungern dazu, für wen der Umstieg in Frage kommt, für wenn es sich lohnt und wer die Finger von Cyanogen Mod 10.2.1 auf Basis von Android 4.3 (JellBean), lassen sollte. Dazu gilt es ertmal die Vorzüge von Cyanogen Mod im Bezug auf "Stock-Firmwares" aus dem Hause "Google-Sasmung-Android" heraus zu stellen.

    Cyanogen Mod als alternative Android-Distribution gilt derzeit, als die stabilste, schlankeste, schnellste und sicherste alternative Firmware, die in der Original-Version also ohne "Google-Apps", "PlayStore", also ohne Google-System-Framework und "S" also "Samsung-System-Framework" daher kommt. Dadurch ist CM völlig frei von Advertising-Diensten, Traffic-Beacon-Request und anderen Schnüffeldiensten, die es auf "Stock-Firmwares" in Kauf zu nehmen gilt.

    Durch den schlanken Umfang ohne "Google-Apps", kommt die Firmware gerade mal auf 300 MBytes, was auf älteren Devices mit weniger Arbeits - SD-Speicher, Platz schafft für Benutzerdaten und vernünftige Apps. Vernünftige Apps meint in diesem Zusammenhang meist gekaufte Apps, da diese in der Regel auch frei von Werbung und "Daten-Schnorrerei" sind. Wer im Installationsassistenten von CM, also kein Google-Konto einrichtet, befreit sich auch von deren Datensammelwut und wird den Plkay-Store und Google-Maps auch nicht vermissen, weil die finden sich nicht in der nackten CM-Distribution.

    Dafür kann man sich nun ein CM-Konto einrichteten, welches annähernd die gleichen Aufgaben erfüllt, wie der "Google-Account". Im Gegensatz zu einer "Stock-Firmware" ist CM allerdings "Open-Source". Das heißt die notwendigen Code-Zeilen sind frei im Netz verfügbar und für Jedermann einsehbar. Veränderungen die einen Hinweis auf Datemmißbrauch oder Schnüffelei bieten, würden augenblicklich im Source-Code erkennbar und von den Entwicklern entsprechend entfernt, gemeldet oder anderweitig medial breit getreten. Kurz um, CM bietet ein sehr hohes Maß an Privatspähre und Datensicherheit, wenn der Nutzer entsprechenden Wert darauf legt.

    Mit "SE-Linux" ist zusätzlich zur Sicherheit durch das "Open-Source" Konzept ein Baustein in CM 10.2.1 eingefügt worden, der den Sicherheitsstandard von Android um ein vielfaches kontrolierbarer macht, als vorangegangene Versionen es vermochten. "SE-Linux" bildet dazu in einer "Sand-Box" die Schnitstelle zwischen der System-Partition und App-Berechtigungen und ermöglicht es dem Nutzer dies aktiv und sehrfiligran zu beeinflussen. Im Inkognito-Modus, lassen sich nun Berechtigungen der Apps dahingehend überprüfen, in wieweit die Funktion durch Verweigerung begehrten Kontaktdaten, Aufenthaltspositionen, oder Speicherinhalte wie E-Mails, noch gewährleistet ist. Verweigert eine App dann den Dienst, kann sie dann bedenkenlos entfernt werden.

    In einer nächsten Ausbaustufe von SE-Linux, so weit ist es jetzt in der Diskussion, könnte für Apps und andere Daten-Schmarotzer wie Google, Bing und Geheimdienste ein sogenanntes "Content-Spoofing", auch den Betrieb von besonders mitteilsamen Apps bedenkenlos ermöglichen, in dem die Gier nach Nutzerdaten durch die Übermittlung eines Buchstaben-Zahlensalates im gewohnten Format befriedigt wird.
    Die App läuft weiter und der "Staubsauger" bekommt einen Haufen Müll.
    Nutzer und Nutznießer der Nutzer sind zufrieden. Darüber hinaus ist IMEI-/ und Positionsspoofing machbar und angedacht. Als sogenanntes "Opt-In" in der Firmware kann der Nutzer entscheiden, wann und wo die tatsächliche IMEI und Positionsdaten preis gegeben werden, so werden dadurch keine nationalen Gesetze wie die "[URL="http://de.wikipedia.org/wiki/Gesetz_zu…ldegeheimnisses"]G10-Gestzte[/URL]" in Deutschland zum Beispiel, tangiert.

    Sehr erfraulich sind auch die Akku-Laufzeiten, sofern die Task-/ und Prozessteuerung von CM 10.2.1 nicht durch zusätzliche Bremsklötze wie das "Google-System-Framework" belastet werden. Wer sich also mit dem Standard-Umfang von Cyanogen Mod arrangieren kann, dazu vielleicht noch ein paar nützliche Apps wie "ProfiMail" von LonelyCatGames und eine gekaufte Navigationslösung installiert, kann mit Akku-Laufzeiten von 2 - 3 Tagen sehr zufrieden sein.

    Alles in allem ist CM auch im weiteren Umfang mit Apps in hervorragender Funktrionalität ausgestattet. Die Kamera App und der Player sind auch für gehobene Ansprüche zufriedenstellend und stehen den sinvollen Funktionen der Stock-Firmware in nichts nach. Viele Funktionen und Features von 10.2.1 stecken allerdings nicht unbedingt sichtbar unter der Haube. Ein Administrator-Modus lässt die Einrichtung unterschiedlicher Benutzer mit eingeschränkten Berechtigungen zu. Eine automatische Update-Funktion ist mittlerweile auch an Bord. Die Entwickleroptionen wurden durch nützliche Funktionen erweitert und der Kernel lässt wie gewohnt, die Prozessorsteuerung durch Tools wie "SetCPU" oder "CPUMaster" mit entsprechenden Scripten zu.

    Fazit:

    Für Nutzer die Smart-Optionen die Evolution auf dem Handy darstellen, die ihre Zugangsdaten im Browser verwalten, der sich nicht mal beenden lässt, die mit der Nutzung von Google-Maps ihre Standortfreigabe so schnell erteilen, wie sie bei einer kostenlosen Beischlafaufforderung, die Hose oder den Rock runter ziehen.

    Das "gemeine Konsumvieh", bei dem das neue WLAN-Profil “Erkennungsfunktion immer verfügbar”. Die Funktion soll es dem System ermöglichen, auch bei ausgeschalteter Funkverbindung Standortdaten abrufen zu können, praktisch den Verstand ausschaltet, Hauptsache die "Hype-Comunity" kann den Aufenthaltsort jetzt auch noch auf den letzten Meter bestimmen.

    Alle die nie falsch parken, die auf die Frage wie das "Rasen betreten verboten" Schild auf den Rasen kommt, keine Antwort wissen. Ja, einfach alle, die auch sonst nichts zu verbergen haben, denen voreherlicher Geschlechtsverkehr genau so sündig, ist wie die unbefleckte Empfängnis und diejenigen bei denen das Handy-/Tab smarter ist als der eigene digitale Demenz, die sollten am Besten die Finger von dieser alternativen Android-Distribution lassen.

    Hier eine Liste der "offiziell" unterstützten Devices:

    Code
    [TABLE="class: MsoNormalTable"]
    [TR]
    [TD]   [FONT=&amp]crespo [/FONT][/TD]
    [TD]   [FONT=&amp]Google   Nexus S [/FONT][/TD]
    [/TR]
    [TR]
    [TD]   [FONT=&amp]crespo4g [/FONT][/TD]
    [TD]   [FONT=&amp]Google   Nexus S 4G [/FONT][/TD]
    [/TR]
    [TR]
    [TD]   [FONT=&amp]maguro [/FONT][/TD]
    [TD]   [FONT=&amp]Google   Galaxy Nexus (GSM) [/FONT][/TD]
    [/TR]
    [TR]
    [TD]   [FONT=&amp]toro [/FONT][/TD]
    [TD]   [FONT=&amp]Google   Galaxy Nexus (Verizon) [/FONT][/TD]
    [/TR]
    [TR]
    [TD]   [FONT=&amp]toroplus [/FONT][/TD]
    [TD]   [FONT=&amp]Google   Galaxy Nexus (Sprint) [/FONT][/TD]
    [/TR]
    [TR]
    [TD]   [FONT=&amp]grouper [/FONT][/TD]
    [TD]   [FONT=&amp]Google   Nexus 7 (WiFi) [/FONT][/TD]
    [/TR]
    [TR]
    [TD]   [FONT=&amp]tilapia [/FONT][/TD]
    [TD]   [FONT=&amp]Google   Nexus 7 (GSM) [/FONT][/TD]
    [/TR]
    [TR]
    [TD]   [FONT=&amp]flo [/FONT][/TD]
    [TD]   [FONT=&amp]Google   Nexus 7 2013 (WiFi) [/FONT][/TD]
    [/TR]
    [TR]
    [TD]   [FONT=&amp]mako [/FONT][/TD]
    [TD]   [FONT=&amp]Google   Nexus 4 [/FONT][/TD]
    [/TR]
    [TR]
    [TD]   [FONT=&amp]manta [/FONT][/TD]
    [TD]   [FONT=&amp]Google   Nexus 10 [/FONT][/TD]
    [/TR]
    [TR]
    [TD]   [FONT=&amp]skyrocket [/FONT][/TD]
    [TD]   [FONT=&amp]Samsung Galaxy S II Skyrocket [/FONT][/TD]
    [/TR]
    [TR]
    [TD]   [FONT=&amp]hercules [/FONT][/TD]
    [TD]   [FONT=&amp]Samsung Galaxy S II Hercules [/FONT][/TD]
    [/TR]
    [TR]
    [TD]   [FONT=&amp]i9100 [/FONT][/TD]
    [TD]   [FONT=&amp]Samsung   Galaxy S II (Intl) [/FONT][/TD]
    [/TR]
    [TR]
    [TD]   [FONT=&amp]i9100g [/FONT][/TD]
    [TD]   [FONT=&amp]Samsung   Galaxy S II (Intl) [/FONT][/TD]
    [/TR]
    [TR]
    [TD]   [FONT=&amp]i9300 [/FONT][/TD]
    [TD]   [FONT=&amp]Samsung   Galaxy S III (Intl) [/FONT][/TD]
    [/TR]
    [TR]
    [TD]   [FONT=&amp]d2att [/FONT][/TD]
    [TD]   [FONT=&amp]Samsung   Galaxy S III (AT&T) [/FONT][/TD]
    [/TR]
    [TR]
    [TD]   [FONT=&amp]d2spr [/FONT][/TD]
    [TD]   [FONT=&amp]Samsung   Galaxy S III (Sprint) [/FONT][/TD]
    [/TR]
    [TR]
    [TD]   [FONT=&amp]d2tmo [/FONT][/TD]
    [TD]   [FONT=&amp]Samsung   Galaxy S III (T-Mobile) [/FONT][/TD]
    [/TR]
    [TR]
    [TD]   [FONT=&amp]d2usc [/FONT][/TD]
    [TD]   [FONT=&amp]Samsung Galaxy S III (US Cellular) [/FONT][/TD]
    [/TR]
    [TR]
    [TD]   [FONT=&amp]d2cri [/FONT][/TD]
    [TD]   [FONT=&amp]Samsung Galaxy S III (Cricket) [/FONT][/TD]
    [/TR]
    [TR]
    [TD]   [FONT=&amp]t769 [/FONT][/TD]
    [TD]   [FONT=&amp]Samsung   Galaxy S III (T-Mobile) [/FONT][/TD]
    [/TR]
    [TR]
    [TD]   [FONT=&amp]jfltexx [/FONT][/TD]
    [TD]   [FONT=&amp]Samsung   Galaxy S4 (Intl) [/FONT][/TD]
    [/TR]
    [TR]
    [TD]   [FONT=&amp]jfltespr [/FONT][/TD]
    [TD]   [FONT=&amp]Samsung   Galaxy S4 (Sprint) [/FONT][/TD]
    [/TR]
    [TR]
    [TD]   [FONT=&amp]jfltecan [/FONT][/TD]
    [TD]   [FONT=&amp]Samsung   Galaxy S4 (Canada) [/FONT][/TD]
    [/TR]
    [TR]
    [TD]   [FONT=&amp]jfltecri [/FONT][/TD]
    [TD]   [FONT=&amp]Samsung   Galaxy S4 (Cricket) [/FONT][/TD]
    [/TR]
    [TR]
    [TD]   [FONT=&amp]jfltecsp [/FONT][/TD]
    [TD]   [FONT=&amp]Samsung Galaxy S4 (C Spire) [/FONT][/TD]
    [/TR]
    [TR]
    [TD]   [FONT=&amp]jfltetmo [/FONT][/TD]
    [TD]   [FONT=&amp]Samsung   Galaxy S4 (T-Mobile) [/FONT][/TD]
    [/TR]
    [TR]
    [TD]   [FONT=&amp]jflteusc [/FONT][/TD]
    [TD]   [FONT=&amp]Samsung Galaxy S4 (US Cellular) [/FONT][/TD]
    [/TR]
    [TR]
    [TD]   [FONT=&amp]n7000 [/FONT][/TD]
    [TD]   [FONT=&amp]Samsung   Galaxy Note (Intl) [/FONT][/TD]
    [/TR]
    [TR]
    [TD]   [FONT=&amp]quincyatt [/FONT][/TD]
    [TD]   [FONT=&amp]Samsung   Galaxy Note (AT&T) [/FONT][/TD]
    [/TR]
    [TR]
    [TD]   [FONT=&amp]quincytmo [/FONT][/TD]
    [TD]   [FONT=&amp]Samsung   Galaxy Note (T-Mobile) [/FONT][/TD]
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    [TD]   [FONT=&amp]t0lte [/FONT][/TD]
    [TD]   [FONT=&amp]Samsung   Galaxy Note II (GSM LTE) [/FONT][/TD]
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    [TR]
    [TD]   [FONT=&amp]n7100 [/FONT][/TD]
    [TD]   [FONT=&amp]Samsung   Galaxy Note II (GSM) [/FONT][/TD]
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    [TD]   [FONT=&amp]t0lteatt [/FONT][/TD]
    [TD]   [FONT=&amp]Samsung Galaxy   Note II (AT&T) [/FONT][/TD]
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    [TD]   [FONT=&amp]Samsung   Galaxy Note II (T-Mobile) [/FONT][/TD]
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    [TD]   [FONT=&amp]Samsung   Galaxy Note II (Sprint) [/FONT][/TD]
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    [TD]   [FONT=&amp]m7ul [/FONT][/TD]
    [TD]   [FONT=&amp]HTC One   (Unlocked) [/FONT][/TD]
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    [TD]   [FONT=&amp]HTC One   (T-Mobile) [/FONT][/TD]
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    [TD]   [FONT=&amp]HTC One   (AT&T) [/FONT][/TD]
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    [TD]   [FONT=&amp]HTC One   (Sprint) [/FONT][/TD]
    [/TR]
    [/TABLE]
       
      Link: „http://wiki.cyanogenmod.org/w/CyanogenMod_Installer#Supported_Devices”
    Alles anzeigen

    Besitzer von subventionierten Geräten, d. h. Handys die über eine Laufzeitfinanzierung, oder schlimmer noch gemietet sind, sollten ebenfalls von einem Umstieg absehen. Zum Einen gehört das Handy über die Laufzeit gesehen faktisch dem Anbieter, was im Gewährleistungsfall zur Ablehnung von Instandsetzungs-ansprüchen führen kann. Zum Anderen sind die Distributitionen nicht auf die anbieterspezifischen Eigenheiten der Firmwares angepasst.

    Allen anderen wünsche ich viel Erfolg beim Umstieg. Für Fragen, Probleme und Anregungen richte hier "Klick mich...!" einen Diskussionthread ein.

    In diesem Sinne

    VG Ede

    Dateien

    CM-INST-Installing01.jpg 63,73 kB – 0 Downloads
  • Samsung USB-Treiber (ohne "KIES")...!

    • Edebeton
    • 22. November 2013 um 21:16

    Moin erstmal...!

    Für alle die das leidige Suchen nach einem "Stand-Alone-Treiber" für Samsung-Phones satt haben, hier "Klick mich...!" mal das 23.92 MBytes lange universal Treiber-Paket, kompatibel bis zum Gt-i950X, also auch S3 und Note III.

    Ich finde "Kies" allein ist ja schon ein Schlag ins Gesicht, aber erst ca. 230 MBytes herunterladen zu müssen nur um den passenden USB-Treiber zu bekommen, dass geht gar nicht.

    In diesem Sinne

    VG Ede

  • y200 entsperren

    • Edebeton
    • 22. November 2013 um 21:03

    AW: y200 entsperren

    Moin erstmal...!

    Eigentlich sollte Dir nach der "X" .ten falschen Eingabe die Option zum Zurücksetzen auf die Werkseinstellungen angeboten werden.

    Da mir so ein Mißgeschick noch nie passiert ist kann ich Dir gar nicht sagen wann das der Fall ist oder ob sich hinter einem SoftKey dann dieses Menü als Option verbirgt.

    In diesem Sinne

    VG Ede

  • Tastensperre aufheben

    • Edebeton
    • 22. November 2013 um 20:13

    AW: Tastensperre aufheben

    Moin erstmal...!

    Unabhängig vom OS sollte nach der "X" ten falschen Eingabe ein Menü zum Rücksetzen auf die Werkseinstellungen angeboten werden. Mit dem entsprechenden Datenverlust sollte damit auch die Bildschirmsperre aufgehoben werden.

    Eine SIM-Sperre lässt sich dagegen nur mit der PUK auf einem anderen Gerät aufheben.

    In diesem Sinne

    VG Ede

  • samsung galaxy s4 nach display und forderrahmen wechsel ohne funktion ??? Hilfe !!!

    • Edebeton
    • 22. November 2013 um 20:05

    AW: samsung galaxy s4 nach display und forderrahmen wechsel ohne funktion ??? Hilfe !

    Moin erstmal...!

    Zum Glück hängen von solchen Selbstversuchen keine Menschenleben ab, aber als Nick hättest Du besser McCGyver gewählt. Wenn da überhaupt noch was zu retten ist, wende Dich mal an "Klick mich...!", der schafft bei einem zertifizierten Samsung Service.

    In diesem Sinne

    VG Ede

  • Daten sichern

    • Edebeton
    • 21. November 2013 um 22:26

    AW: Daten sichern

    Moin nochmal...!

    Zitat von jüba

    Wie ich nun festgestellt habe erkennt win7 das HTC nicht und ich habe noch nicht den passenden Treiber gefunden.

    Wenn das Phone bei einer Verbindung über das original HTC USB-Kabel nicht im Windoof-Explorer angezeigt wird, solltest Du in Windoof aber eine Meldung bekommen, das "Gerät könnte nicht installiert" werden, oder so ähnlich.
    Dann wird es auch nicht im WIX-Plorer angezeigt. Möglicherweise hast Du dann wirklich nicht den passenden Treiber, oder es läuft noch eine Instanz eines HTC Programms im Hintergrund. Sollte dann aber im Windoof-Task-Manager angezeigt werden.

    In diesem Sinne

    VG Ede

  • Samsung S3 lädt plötzlich so langsam

    • Edebeton
    • 21. November 2013 um 22:12

    AW: Samsung S3 lädt plötzlich so langsam

    Moin erstmal...!

    Nun schreibst Du nicht wie alt das Phone ist, das man mal ungefähr die Ladezyklen hochrechnen kann, die der Akku nun schon auf dem Buckel hat. Es gibt im Store eine App "battery monitor widget", das zeigt Dir nach ein paar Ladezyklen auch den Zustand des Akkus an und die Temperatur bei der Ladung. Temperaturen über 40 ° Grad bei normaler Zimmertemperatur könnten auf einen Plattenschluß im Akku hindeuten.

    Möglicherweise ist das Phone aber auch mal der Erdanziehung gefolgt, das kann zur Folge haben, das die bei allen Samsung GT-i9XXX recht plünnig verarbeitete USB-Buchse keinen vernünftigen Kontakt mehr zu den Leiterbahnen hat. Dies wäre allerdings ein Fall für den Service. Falls der Zustand des Akku´s nach dem Test mit der App nicht sowieso einen Neukauf eines Akkus rechtfertigt, würde ich danach mal einen Service aufsuchen, der Buchse auf korrekte Funktion überprüft.

    In diesem Sinne

    VG Ede

  • kein Blitz beim Fotografieren beim Iphone 5

    • Edebeton
    • 21. November 2013 um 21:40

    AW: kein Blitz beim Fotografieren beim Iphone 5

    Moin erstmal...!

    Hast Du denn oben links in der Kamera App dieses Blitz Symbol nicht mehr? Wenn Du da drauf tippst, solltest Du den Blitz von "an", aus" auf "auto" schalten können.

    In diesem Sinne

    VG Ede

  • Whats App

    • Edebeton
    • 20. November 2013 um 22:51

    AW: Whats App

    Moin erstmal...!

    Wechsel dann mal für einen Moment in der Flug-/ bzw- Offline-Modus und schalte das W-LAN aus. Klappt es danach auch nicht über die mobile Datenverbindung, hast Du vielleicht unter Einstellungen/Drahtlos & Netzwerke/Datenverbrauch Optionen(linker Softkey) die Hintergrunddaten ausgeschaltet.

    In diesem Sinne

    VG Ede

  • xperia V noch zeitgemäß ?

    • Edebeton
    • 20. November 2013 um 22:45

    AW: xperia V noch zeitgemäß ?

    Noin nochmal...!

    @ Sinat den letzten von Dir, habe ich jetzt echt nicht gerallert...!:gruebel:

    Na ja, @ Dowser, wenn es noch mit wechselbarem Akku ist, dann würde ich auch sagen, kauf es Dir. Meine beiden habe ich nicht nbur wegen des besseren Designs und der guten Kameraeigenschaften gekauft. Ich beschäftige mich sicherlich auch mehr mit meinen Handys, weil ich die des öfteren auch noch mal benutze, je nach Laune.

    Da ich beide mit "Root" und CM 10 laufen habe, kann es auch an der alternativen Distribution liegen, asber von Zeit zu Zeit verabschieden sich beide Geräte in ein seltsames Nirwhana und reagieren auf keine Eingabe über die Tasten mehr. Weder Akku entkoppeln, noch Download-/ bzw. Recovery sind dann noch möglich. Was die Geräte dann machen kann ich nicht mehr nachvollziehen, da sie zwar im ausgeschalteten Zustand über ADB noch erkannt werden, "Hallo, das gibt mir zu denken....!", aber ein Zugriff ist nicht mehr möglich.

    Erst nach zwei bis drei Tagen reagiert das Phone dann wieder auf das netzgebundene Ladegerät und lässt sich evtl auch wieder starten. Beide Geräte waren deswegen schon zum Service während der Gewährleistung, aber außer einer Originalfirmware wurde kein Bauteil getauscht.

    Was so ein Phone dann macht bleibt das große Geheimnis aber ausgeschaltet sind Geräte mit fest verbautem Akku wohl nur, wenn der Akku wirklich leer ist. Bloss weil das Display nichts anzeigt, heißt das noch lange nicht das sich im inneren des Handys nicht tut.

    In diesem Sinne

    VG Ede

    VG Ede

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