Beiträge von Biffle

    Zitat

    Was ist gemeint mit "identifizierbaren Benachrichtigunston" ?.

    Einer, an dem ich erkenne, dass eine neue Nachricht / Aktivität bei WA (und nicht woanders) vorhanden ist.

    "Bongo" steht also offenbar gar nicht zur Verfügung. Kann man den irgendwo

    Ja, dass überhaupt die ahnungslosen Kunden zu allem Überfluß beantragen müssen, ihr Geld zurückzukriegen, statt dass es das Unternehmen automatisiert von sich aus macht (natürlich behauptend, es sei technisch etc. nicht möglich), ist eine weitere Dreistigkeit, aber es funktioniert eben.


    Ja, sogar wohl verdammt viel Geld. Bei der Menge an Kunden, die solche Unternehmen ja allgemein haben, kommen da eben verdammt schnell mal Millionenbeträge - selbst bei geringen unrechtmäßigen Abbuchungen - oder noch viel mehr zusammen. Einfach so, mit geringstem Aufwand bzw. einer "Falschinterpretation". Ohne Risiko wohl bzw. mit geringem.

    Tja, eine "Unwissenheit", die gewissen Unternehmen / Politikern auf jeden Fall irgendwie Vorteile / Geld bringt.


    Ja, das stimmt, die Seuche überflutete Politiker / "Superreiche" / gewisse Unternehmen regelrecht mit Geld, legal erwirtschaftet oder nicht ganz so legal.


    Danke für den Link.


    Das Auffällge an derartigen welcher Art auch immer gelagerten "Versehen" / "Interpretationsschwächen" scheint aber immer irgendwie zu sein - nach dem wie ich es wahrnehme - dass der Kunde zu viel zahlt / die Nachteile hat. Ich kann mich nicht erinnen, dass es auch nur einmal ein Konzern / Unternehmen war, der / das zu wenig Geld gekriegt hätte (bzw. falls doch, es das nicht nachdrücklich / konsequent zurückgefordert hätte). Diese Unternehmen werden ja Horden von Rechtsanwälten und Steuerberatern (bzw. eine riesige Kanzlei) haben und weitere Fachleute, die so eine Regelung / ein Gesetz richtig umzusetzen in der Lage sein sollten. Jetzt könnte man natürlich einwenden, so etwas könne nun mal passieren, auch Fachleuten...aber...irgendwie scheint es möglich zu sein, wenn es um "Schlupflöcher" / eigene Vorteile geht, dass dann immer irgendwie "richtig interpretiert" wird.

    Vielen Dank für den Link, ja, durchaus interessant.


    Als "Ursache für den Aufwand für Kunden" könnte man also wohl klassischer / klischeehafter Weise eine Kombination aus Politik, Lobbyismus, der Macht und Willkür etc. solcher (jeglicher) Konzerne ansehen, aus der sich letztendlich völlig schwachsinnige / sinnlose / unbrauchbare Regelungen ergeben (oder schlicht auch einfach als Wahnsinn bezeichenbar), die die Konzerne nach Belieben auslegen / anwenden, die dem Kunden, auf welche Weise auch immer, letztlich zur Last fallen. Oder so.


    Also eigentlich nichts Neues, aber immer wieder irgendwie erstaunlich. Aber, mindestens gefühlt (vermutlich aber wohl auch tatsächlich), an Intensität und Vorkommen deutlich zunehmend.

    Ich habe noch bzw. hatte einen alten Vertrag, vielleicht 20, 25 Jahre alt oder so, den o2 nach eigenem Ermessen in einen Vertrag mit seinerzeit aktuellen Tarifen vor einiger Zeit / einigen Jahren geändert hat. Welche Bedingungen der genau hat, war bisher vollständig nicht feststellbar. Ich vermute einfach, die rückwirkende Anpassung bringt für mich keine Nachteile.


    Ja, vielen Dank für den Link, sehr interessant.


    Ich, als ganz gewöhnlicher Nutzer, werde es also einfach lassen wie es von alleine abläuft, also nicht eingreifen, nichts tun, also auch nicht versuchen herauszufinden, ob vielleicht zu viel Gebühren bezahlt worden sind, viel zu hoher Aufwand und wohl auch nicht lohnenswert. Übrigens erstaunt mich immer mehr und wieder, welch unfaßbarer Aufwand für Kunden durch solche Unternehmen wie o2 durch gewisse Praktiken immer wieder entstehen für Kunden.


    Würde mich ja mal interessieren, wie viel Gebühren o2 eingeheimst hat seit 2017 in diesem Zusammenhang (von anderen falschen Berechnungen zu Lasten von Kunden seit jeher ganz zu schweigen), die auch nicht zurückgefordert werden, und ob sich das gelohnt hat für o2 abzüglich aller Kosten, die wegen des oder der Gerichtsprozesse und allem was damit in Zusammenhang steht, angefallen sind für o2.


    Herzlichen Dank für die Hilfe!

    Vielen Dank, auch für den Link.


    Ich muss also nichts tun (etwa also nicht mit "Nein" widersprechen), weil diese Umstellung für mich vorteilhaft ist bzw. eine ist, die nach dem Gesetz schon hätte ab 2017 gelten müssen bei o2. Und der Vorteil ist für mich, dass ich ab jetzt offenbar weniger Roaming-Gebühren zahlen müsste, als ich es vorher ab 2017 hätte tun müssen oder getan habe, weil o2 offenbar das Gesetz nicht beachtet hatte, falls ich richtig verstehe.


    Um herauszufinden, ob ich jemals nach 2017 Roaming-Gebühren gezahlt hätte, die ich nicht hätte zahlen müssen, müsste ich wohl alle Rechnungen einzeln durchsehen oder gibt es da eine automatisierte Möglichkeit, die nicht so aufwändig wäre?

    Erhielt von o2 gerade diese SMS:


    Zitat


    Lieber o2 Kunde, anlässlich eines EuGH-Urteils werden wir Ihren Vertrag auf den regulierten EU-Roamingtarif mit gleichen Konditionen wie im Inland umstellen. Weitere Infos unter https://o2online.de/goto/eugh-roaming1. Für Roaming innerhalb der EU könnte der regulierte EU-Roamingtarif günstiger als Ihr aktueller Roamingtarif sein. Diesen Vorteil würden Sie verlieren, wenn Sie der Umstellung widersprechen. Für Roaming außerhalb der EU können allerdings höhere Kosten als in Ihrem aktuellen Tarif entstehen. Um zu widersprechen und damit im aktuellen Tarif zu verbleiben, antworten Sie binnen 14 Tagen kostenlos mit NEIN auf diese SMS. Ihr o2 Team


    Verstehe nicht, was das beduetet. Sollte ich nun etwas tun oder nicht?