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  3. Kirschpudding

Beiträge von Kirschpudding

  • Roaming

    • Kirschpudding
    • 4. Oktober 2017 um 11:20

    Die Fair-Use-Regel und die alternativen Roamingpakete sind aber zwei verschiedene Paar Schuhe...

    Die Fair-Use kommt bei einigen Anbietern in Zusammenhang mit dem regulierten EU-Tarif zum tragen und wird angewendet, wenn die deutschen Tarife "über Gebühr" im Ausland genutzt werden. Wer sich normal im Urlaub aufhält und sein Smartphone halbwegs normal nutzt, dürfte damit kaum in Berührung kommen. In der Regel betrifft das auch nur Tarife, die vergleichsweise hohe Inhalte für kleines Geld beinhalten. Die Drillisch-Marken arbeiteteten zum Beispiel damit.
    Es ist allerdings ein Trugschluss, dass man da gleich nach 3 Gesprächsminuten rein fällt. Das wird erst bei einer stärkeren Nutzung relevant - und außer Drillisch macht(e) das an sich auch kaum einer... Weiterhin gilt die Fair-Use-Regel voranging für die Datenmengen und weniger für Sprach- und SMS-Flats.

    Die alternativen Roamingpakete wiederum können alternativ zum regulierten EU-Roaming angeboten werden und sind zulässig, sofern der Tarif direkt mit diesem Paket angeboten wird. Hier war auch Drillisch in den letzten Wochen der Anbieter, der das am häufigsten gemacht hat.
    Allerdings sind diese Pakete auch nur zulässig, wenn sie von vornherein dabei sind, sich der Kunde also aktiv für einen Tarif mit alternativem Roamingpaket entscheiden. Eine Tarif ohne entsprechendes Paket anbieten und dieses im Nachgang ohne Zustimmung des Kunden einbuchen gibt es nicht.
    Zudem können sich Kunden jederzeit kostenfrei für den regulierten EU-Tarif entscheiden, der Anbieter muss den Wechsel möglich machen und darf nicht auf dem Paket beharren.
    Diese Pakete haben zum Teil auch ihre Vorteile, beispielsweise ist meist die Schweiz inkludiert (im regulierten EU-Tarif nicht) und die dort zur Verfügung gestellten Datenpakete werden unabhängig vom Inlandsvolumen angeboten.

    Siehe auch hier: Bundesnetzagentur erklärt zulässige Roaming-Ausnahmen › Mobilfunk-Talk.de - News

    und

    Drillisch: simply, maXXim, smartmobil und Co. mit Roamingoption › Mobilfunk-Talk.de - News

    --> Hier wird auch mal das mit der Fair-Use-Regel näher erläutert...

    Aber Achtung, auch Drillisch beginnt nun verstärkt, das normale EU-Roaming anzubieten und verzichtet auf das alternative Roamingpaket.

    Siehe:

    Drilisch: Tarife ab sofort mit reguliertem EU-Roaming › Mobilfunk-Talk.de - News

    und

    PremiumSIM: Ab sofort regulierter EU-Tarif voreingestellt › Mobilfunk-Talk.de - News

    Alles in allem sollte man sich vorab informieren, wie der eigene Anbieter das handhabt und was man in seinem Tarif beinhaltet hat.
    Grundsätzlich gilt jedoch: Der Inlandstarif kann ohne zusätzliche Gebühren im EU-Ausland genutzt werden - in einem vertretbaren Rahmen und bei "normaler" Nutzung und sofern man keinen Tarif mit alternativen Roaming-Paket gebucht hat. In diesem Fall gilt dass dieses und dessen Konditionen...

    Da der TE explizit nach der Sprachtelefonie gefragt hat, ist das mit der Fair-Use-Regel eh nicht so relevant, da die voranging bei den Datenvolumina zum tragen kommt.
    Wird in Deutschland eine Allnet-Flat genutzt, kann man diese auch im EU-Ausland nutzen (im EU-Tarif). Bis da eine Fair-Use-Regel greift, muss man sich recht lange sprechen ;) Und selbst wenn, wird es sicherlich erst wieder Gerichte geben, die sich mit der Frage beschäftigen müssen, ab wann bei einer Allnet-Flat nicht mehr von einer "vertragsgemäßen" Nutzung zu sprechen ist. Bislang bewegte man sich da in Bereichen von zum Teil mehreren tausend Gesprächsminuten pro Monat.

    Ob der TE nun den regulierten EU-Tarif nutzen kann oder ein alternatives Roamingpaket hat, hängt davon ab, was er wann gebucht hat... Da er schreibt, er hat einen Tarif ohne Roamingpaket, greift das EU-Roaming und er kann erst einmal den Tarif zu Zuhause nutzen (ggf. mit Fair-Use-Regel im Bereich Daten).

  • O2 Verarscht Kunden bei Vertragsverlängerung?!

    • Kirschpudding
    • 4. Oktober 2017 um 11:05

    Mit online meinst du auf der Homepage für Neukunden?

    Yo, die sind meist günstiger, aber das sind halt Neukundenvertäge und keine Bestandskunden-/Verlängerungsangebote. Das es da Unterschiede gibt, ist leider völlig normal und wird bei jedem Anbieter so gehandhabt.

  • Fingerabdrücke löschen (Samsung Galaxy S6)

    • Kirschpudding
    • 4. Oktober 2017 um 11:03

    Okay, soweit bin ich da nicht informiert... Deswegen auch der Hinweis "theoretisch" ;)

  • Hilfe!!! Arbeitgeber ließt Whatsapp Nachrichten.

    • Kirschpudding
    • 4. Oktober 2017 um 11:03

    Hm, ich weiß nicht genau, wie sich die Datenschutzfrage bei Dienstgeräten, die nicht mit "eigenen" Accounts bestückt sind, verhält. Rein von meinem Verständnis her, würde ich sagen Pech. Wenn es sich um ein Dienstgerät handelt, dessen WhatsApp-Account vom Chef mit dem Ziel eingerichtet wurde, dass es nur beruflich bzw. für die Kommunikation mit Kunden genutzt wird, dann ist das auch nur dafür gedacht gewesen. Wenn du damit private Kommunikation tätigst, dürfte das zum einen nicht der eigentliche Verwendungszweck gewesen sein und zum anderen kein Grund, auf Datenschutz zu beharren.

    Zumindest kenn ich das bei Dienstgeräten so, dass man da tunlichst keine allzu privaten Dinge mit anstellen sollte, weil der Chef im Zweifel immer mitlesen kann und/oder das Gerät unvermittelt einkassiert.

  • O2-Erfahrung: schlechter geht's nimmer

    • Kirschpudding
    • 2. Oktober 2017 um 12:19
    Zitat

    Merkt man schon, bei gedeckten 15 -20 € kauft denen das noch nicht einmal ein dubioses Inkasso ab. Deshalb haben die Discounter Prepaid Kunden auch ihre Ruhe.

    Liegt wohl aber eher daran, dass es bei echtem Prepaid nicht viel gibt, was man aufkaufen kann. Die Dinger sind eben "gedeckt", was soll da schon anlaufen...
    Prepaid ist ja an sich genau so ausgelegt, dass man nicht ins Minus rutschen kann. Entsprechend können da - theoretisch - auch keine forderungsrelevanten Beträge entstehen.
    15 Euro kaufen, 15 Euro aufladen, 15 Euro nutzen. Wenn alle, dann alle, bis man nachkauft...

    Auch bei den Aufladungen per Bankkonto ist das eher schwierig, weil das Guthaben bei diesen erst dann gutgeschrieben wird, wenn das Geld auch auf dem Konto drauf war und abgebucht werden konnte. Sprich, eine Forderung kann auch da nur schwer entstehen, weil die Anbieter für ihr Guthaben sofort das Geld bekommen...
    Wird hier dann was zurückgebucht oder dergleichen und nicht via Guthabenbon ausgeglichen, kommen dann aber die gleichen Mahnungen und das gleiche Inkasso wie beim Vertrag auch...

    Das man von Inkasso und Co. bei Prepaid weniger hört, liegt weniger am Anbieter oder der "Attraktivität für Inkassounternehmen", sonder mehr am Bezahlmodell. Das ist halt genau darauf ausgelegt, dass da an sich keine "offenen Beträge" entstehen.
    Und bei den Pseudo-Prepaid Sachen, bei denen das dann doch vorkommen kann, läuft im Zweifel die gleiche Machinerie wie beim Vertrag los.
    Davon "hört" man nur seltener, weil die Wahrescheinlichkeit bei Prepaid einfach deutlich niedriger ist, eben weil das Bezahlmodell ganz anders funktioniert und sowas eigentlich nicht vorsieht.

    Bei Vertrag ist das anders, da wird ja erst nach der Nutzung bezahlt. Da gibt es natürlich mehr "Stolpersteine", die da im Zweifel Probleme verursachen. Und da mein ich nicht mal nur falsche Abrechnungen, das Hauptproblem sind eher "ausufernde Nutzungen", die höhere Beträge verursachen als angenommen oder Abbuchungsversuche, die mangels Deckung fehlschlagen. Dann kommen zusätzliche Kosten für Rücklastschriften und Co. oben drauf und das summiert sich nicht selten. Gerade bei Verträgen "übernehmen" sich Kunden vergleichsweise schnell und können die Gebühren am Ende nicht oder nicht pünktlich bezahlen...

    Aber ich könnt jetzt nicht sagen, dass bei offenen Pseudo-Prepaid Forderungen verstärkt gesagt wird "Ach nö, das schenken wie dem Kunden.. Wegen den 10 Euro..." Dafür hab ich einfach schon zu viele Inkassoschreiben wegen 10 Euro gesehen :D

    Übrigens, ging jetzt nicht direkt um o2. Sondern allgemein um die Anbieter...

  • Abzocker Klarmobil

    • Kirschpudding
    • 2. Oktober 2017 um 11:59

    Einfach mal fristlos gekündigt, am besten bei enem Tarif mit 24 Monaten Laufzeit und dann glauben, dass sich das alle in Luft auflöst und man nie wieder was hört...

    Sorry, aber das ist echt blauäugig...

    Eine fristlose Kündigung/Sonderkündigung/außerordentliche Kündigung ist nur in ganz seltenen Fällen gerechtfertigt. Bei einem Paket, welches offenbar "einfach so" hinzugebucht wurde, ist das nicht der Fall...

    Der korrekte Ablauf in einem solche Fall wäre:

    klarmobil auf den Misstand hinweisen (schriftlich und nachweisbar) und eine Korrektur mit entsprechender Fristsetzung fordern.

    Erst wenn klarmobil auf diese nicht reagiert oder den Missstand nicht behebt, kann man weitere Schritte einleiten...

    In dieser ganzen Zeit gilt: Die regulären Beträge, also bei dir die knapp 10 Euro, müssen weiterhin bezahlt werden. Zurückhalten darf man lediglich die strittigen Beträge, also bei dir das, was das Paket kostet... Wobei ein simples Paket wohl auch keine 25 Euro kostet... Irgendwas ist bei der Erklärung also faul. Oder es handelt sich um sich summierende Mahngebühren und Rücklastschriftgebühren. Auch die muss man in einem solchen Fall bezahlen, wenn man "einfach alles" zurückbucht. Zurückhalten darf man wirklich nur die strittigen Beträge, also die 5 Euro oder 10 Euro für das Paket.
    Und auch das nur, wenn man den Anbieter schriftlich über sowas informiert. Einfach mal alles zurückbuchen, dann noch kündigen und hoffen, dass man damit fein raus, funktioniert nicht... Das durftest du ja feststellen... Wenn das so einfach wäre, würden das alle machen. Auch dann, wenn sie nicht im Recht sind.

    Bevor man dann aber "eben mal so" kündigt und denkt, das hat sich damit erledigt, sollte man sich fachlichen Rat einholen und genau prüfen, ob an der Misere tatsächlich der Anbieter Schuld ist.

    Das klarmobil bei dir so reagiert und trotzdem Geld (und zwar auch immer mehr) will, wundert mich nicht....

    Einfach aussitzen würde ich das im übrigen auch nicht. Zuerst solltest du ganz genau prüfen, wie der Fehler entstanden ist und wer in wirklich verursacht hat. Dann solltest du dich mit klarmobil in Verbindung setzen und versuchen, die Sachlage zu klären.
    Wobei ich denke, dass das nicht mehr so wirklich möglich ist, da das ganze schon beim Inkasso liegt. Hier geht wohl nur noch Schadensbegrenzung, in dem man versucht, mit denen über eine Zahlung eine endgültige Lösung zu finden. Prinzipiell ist klarmobil hier - ausgehend von deinen Erklärungen - erst einmal im Recht. Auch, wenn der Fehler mit dem Paket auf deren Seite lag. Durch deine "Ach, ich buche mal alles zurück, kündige dann mal und dann ignoriere ich alles weitere" hast du leider selbst für eine Eskalation der Situation gesorgt und musst nun damit rechnen, dass du nicht ohne "Lehrgeld" aus der Sache raus kommst...

    Strittige Posten kann und sollte man bei den Anbietern zur Sprache bringen, aber auch dafür gibt es gewisse Regeln. Eine sofortige Kündigung, wenn man der Meinung ist, das was schief läuft, ist da leder weder der richtige, noch der gesetzlich konforme Weg...

    Am besten ist wohl, du suchst dir fachlichen Rat, beispielsweise bei der Verbraucherzentrale. Die helfen dir bei der Bewältigung und können dir ausgehend von deiner Situation auch genauer erklären, was falsch lief und wie man das dennoch noch am besten gelöst bekommt...

  • Problem mit Lumia 532 Dual Sim

    • Kirschpudding
    • 2. Oktober 2017 um 11:49
    Zitat

    Aber da wäre ich nie drauf gekommen, dass ein Maisfeld so einen Einfluss haben könnte.

    Hab ich jetzt so auch noch nicht gehört, aber möglich ist es durchaus. Wie textil schon sagt, reichen manchmal ganz profane Dinge, damit man Probleme hat... Ein Baum zum Beispiel oder die Garage des Nachbarn :D

  • Samsung S 5 Horror

    • Kirschpudding
    • 2. Oktober 2017 um 11:47
    Zitat

    Laut dem Techniker ist das Display nicht in Ordnung und geht nicht
    Weiß nicht was da los ist

    Also entweder, du hast deine Antwort schon, oder du hast dich massiv verschrieben.... Wenn der Techniker sagt, dass das Display nicht in Ordnung ist, sollte das die Probleme eigentlich erklären ;)

    Wenn man hier das "nicht" mit "noch" übersetzen kann, dann klingts für mich eher nach Software-Meise... Sollte ein Techniker aber auch entsprechend gefixt bekommen.

    Alles in allem klingt das sehr nach einem Reparaturfall... Nach einem Jahr sollte das ja auch noch über Gewährleistung laufen. Zumindest, wenn es keine eigenverschuldete Defekte hat.

  • Simply jetzt-aktivieren.de geht nicht Problem

    • Kirschpudding
    • 2. Oktober 2017 um 11:45

    Ich hab bei sowas immer den kleinen Soldaten vor Augen, der Haltung annimmt, "Jawohl, Sir" sagt und los rennt... :D

    So zumindest mein Eindruck, was User mit derartigen "Befehlen" anscheiend von uns erwarten :D :D :D

  • Roaming

    • Kirschpudding
    • 2. Oktober 2017 um 11:41

    Durch die neue Roamingverordnung kannst du deinen Tarif im EU-Ausland wie im Inland nutzen.

    Bist du mit diesem also in Spanien (Mallorca) und telefonierst in ein deutsches Mobil- oder Festnetz, bezahlst du das, was du auch in Deutschland für dieses Gespräch bezahlen würdest.
    Welche Gebühren also konkret anfallen, hängt davon ab, was du für einen Tarif hast. Dieser gilt in dem Sinne auch im EU-Ausland.

    Hast du in Deutschland eine Flat, dann hast du die auch für Mallorca --> Deutschland...

  • Fingerabdrücke löschen (Samsung Galaxy S6)

    • Kirschpudding
    • 2. Oktober 2017 um 11:39

    Theoretisch müssten sich die Fingerabdrücke erledigt haben, wenn man das Gerät auf Werkseinstellungen setzt. Das geht auch per Tastenkombi.

    Guckst du: Samsung Galaxy S6: Hard Reset auf Werkseinstellungen

  • Aktivierung der Sim Karte kann bis zu 120 Tage dauern? IM ERNST?

    • Kirschpudding
    • 2. Oktober 2017 um 11:37

    Letzter Beitrag von 2012... :rolleyes:

  • Aldi-Talk Tagesflat wird sofort gedrosselt

    • Kirschpudding
    • 29. September 2017 um 11:36
    Zitat

    Reichen den 3€ Grundebür im Monat nicht?

    Ist das ein Tippfehler oder ist das ironisch gemeint?

  • "Freunde werben" möglich mit Mobilcom-Karten?

    • Kirschpudding
    • 28. September 2017 um 11:37

    Nicht das ich wüsste... Sowas ist bei Prepaidkarten eher selten. Wird eher im Vertragsbereich gemacht. Eine weitere Prepaidkarte bringt den Anbietern nicht wirklich was... Außer eventuell für die Zahlen.

  • Wie kann man am einfachsten / schnellsten eine SIM-Karte freischalten?

    • Kirschpudding
    • 28. September 2017 um 11:36

    Wer hat diese Aussage getätigt?

    Wäre mir neu, dass die Shops keine Prepaidkarten mehr vertreiben... Mal ganz davon abgesehen, dass die Karte des TE "in einem Elektromarkt" gekauft wurde, also wohl bei Saturn oder Media Markt. Da das beides keine "Läden" von mobilcom-debitel sind, siehts dort eh wieder anders aus...

  • Empfang bei Billiganbieter im Vergleich zu Telekom / Vodafone

    • Kirschpudding
    • 28. September 2017 um 11:34

    Yo, ist auch kein Wunder...

    Blau gehört zu o2 und dort ist LTE bei vielen Disocuntern kein Problem.
    Nützt dem TE aber nichts, da o2 bei ihm ja nicht wirklich geht...

    CallYa wiederum ist das Prepaidangebot von Vodafone - auch dort gibt es schon seit langem LTE. Ebenso wie Magenta Start, dem Prepaidangebot der Telekom.

    Ändert beides nichts an meinen Aussagen von oben, dass es LTE bei der Telekom und bei Vodafone quasi nur bei den beiden Netzbetreibern direkt gibt. Da CallYa und MagentaStart deren direkte und offizielle Prepaidangebote sind, gibt es da logischerweise auch LTE...

  • ALDI Talk - Unverschämtheit!!!!!

    • Kirschpudding
    • 27. September 2017 um 17:44

    Abos und Drittanbieter kämen da in Frage... So als Beispiel. Die buchen auch Geld ab, wenn das Handy aus ist. Aber da kann Aldi Talk dann eher weniger dafür.
    Du solltest mal in deinem EVN schauen, wo das Geld hin ist...

  • Empfang bei Billiganbieter im Vergleich zu Telekom / Vodafone

    • Kirschpudding
    • 27. September 2017 um 17:41
    Zitat

    H ist also nicht wie ich immer angenommen habe, LTE, sondern langsamer. Wenn also der Billiganbieter kein LTE anbietet und Telekom / Vodafone die langsameren Netzt alle zurückbaut, hat man logischerweise keinen Internetempfang mehr.

    H oder H+ steht für HSDPA, das ist eine Erweiterung von UMTS. UMTS wird in den meisten Handy mit 3G angezeigt. LTE wiederum ganz klassische mit LTE oder mit 4G.

    Aber selbst wenn das das Handy LTE kann und der Netzbetreiber LTE vor Ort anbietet, bekommt man bei den Discountern nur 3G, H oder H+ angezeigt und kann auch nur das nutzen. Zumindest, wenn diese Discounter kein LTE anbieten bzw. vom "Mutternetz" nicht die Freischaltung dafür haben. Bei der Telekom und bei Vodafone trifft das auf fast alle Discounter zu. Leider, aber das wird sich so schnell auch nicht ändern...

    Siehe bspw. hier: congstar: Weiterhin kein LTE in Planung › Mobilfunk-Talk.de - News

    Wenn die Telekom nicht mal der eigenen Tochter LTE zugesteht, brauchen klarmobil und Co. erst Recht nicht so bald darauf hoffen.

    Zitat

    Eine Frage hätte ich dann doch noch.
    Wenn ich mir eine der beiden Tarife anschaue, steht bei beiden LTE, obwohl diese von Mobilcom sind und nicht von Vodafone / Telekom.

    Bei mobilcom-debitel ist die Lage wieder etwas anders als bei klarmobil, congstar und Co.

    mobilcom-debitel ist ein Provider und kein Discounter. Vereinfacht gesagt, kauft mobilcom-debitel die Tarife bei den Netzbetreibern - hier die Telekom ein - und erkauft sich damit das Recht, diese anbieten zu können. Je nach Absprache kann da LTE dabei sein. Im Gegensatz zu einem Discounter, bieten die Provider eigene und direkte Netzbetreiber-Tarife an (eben eingekauft).

    Der Red S und der MagentaMobil S, die du verlinkt hast, sind die direkten Tarife von Vodafone und der Telekom, werden aber eben über mobilcom-debitel vertrieben. LTE ist bei beiden dabei, auch über mobilcom-debitel...

    Wie du am Preis siehst, sind das aber keine klarmobil-Preise, sondern deutlich teurere. Sprich, mobilcom-debitel darf die direkten Netzbetreiber Tarife zwar anbieten und diese auch mit LTE vertreiben - sie sind aber dennoch deutlich teurer als Angebote der Discounter. Man "erkauft" sich also quasi den LTE-Zugang ;)

    Natürlich muss du nicht über die Telekom oder Vodafone direkt buchen, sondern kannst auch einen entsprechenden Tarif von mobilcom-debitel wählen (oder Sparhandy, Logitel und Co, da gibt es die auch). Du solltest nur darauf achten, dass sie auch wirklich mit LTE ausgestattet sind und halt im Netz der Telekom oder von Vodafone realisiert werden und nicht über o2. Sobald da LTE da steht, ist das in der Regel aber auch drin ;)

  • Empfang bei Billiganbieter im Vergleich zu Telekom / Vodafone

    • Kirschpudding
    • 27. September 2017 um 11:08

    Die Billiganbieter von Vodafone haben ebenfalls kein LTE ;)

    Die Discounter im Telekom- und Vodafone-Netz haben kein "anderes" LTE, sondern gar kein LTE. Es gibt ja im Bereich schnelles Internet UMTS, HSDPA und LTE. Die Discounter haben hier halt nur UMTS und HSDPA, aber KEIN LTE.

    Die Telekom und Vodafone bieten LTE mehr oder minder nur selbst an, da haben nicht mal die direkten Töchter congstar (Telekom) und otelo (Vodafone) LTE. Der einzige Anbieter, bei dem LTE auch im Discountbereich verfügbar ist, ist o2. Aber das funzt ja bei dir nicht wirklich...

    Du wirst also um einen direkten Telekom- oder Vodafone-Vertrag nicht drumrum kommen, wenn du halbwegs vernünftig telefonieren willst.

    Wie oben schon gesagt, das Netz ist das gleiche. Egal, ob Vodafone oder Telekom direkt oder ein Discounter in diesen Netzen. Der Unterschied liegt hier schlicht in der Technologie, die angewendet wird. Die Telekom und Vodafone haben die Disocunter nicht für LTE freigeschaltet, sprich, deren Kunden können LTE nicht nutzen. Das Netz an sich ist aber genau das gleiche.

    Das ist so als würdest du Autos mit 250 PS vermieten, die Interessenten einmal über dich (teuer) und einmal über einen Subunternehmer (billiger) buchen können. Kunden, die direkt bei dir mieten, können mit 250 PS durch die Gegend cruisen. Kunden, die das billigere Angebot deines Subunternehmers wählen, können das Auto zwar auch fahren, denen begrenzt du die PS aber auf 120. Das Auto ist das gleiche, es ist halt nur langsamer ;)

    Setzen wir jetzt voraus, dass es Autobahnen gibt, auf denen Autos erst ab 200 PS fahren dürfen, können "deine" Kunden diese Strecken nutzen, die deines Subunternehmers aber nicht, weil sie die notwendigen 200 PS nicht aufbringen können.
    Solange diese schnellen Autobahnen nur in geringer Stückzahl vorhanden sind, merken die "Billig-Kunden" kaum Nachteile. Es gibt ja genug Strecken zum Ausweichen. Werden die 200-PS-Strecken aber immer mehr und die langsameren Autobahnen weniger, merken sie, dass das Auto zwar zum billigen Preis cool ist, aber sich nur noch bedingt nutzen lässt, weil man damit eben nicht auf die 200-PS-Autobahnen kann und mittlerweile große Umwege fahren muss, um ans Ziel zu kommen....

    Ja, das ist ein abstraktes Beispiel - aber es erklärt den Sachverhalt ganz gut ;)

  • Guthaben verschwindet trotz aktiver Option

    • Kirschpudding
    • 27. September 2017 um 11:06

    Wenn das Paket 300 ordnungsgemäß gebucht wurde und aktiv ist, könnte ein Abo der Schuldige sein. Das bucht auch dann Geld ab, wenn du ein Paket gebucht hast und ist nicht selten die Ursache für verschwindende Guthabenbeträge.

    Aber da kann dir wie von Martin erklärt der EVN weiterhelfen. Dort sollte aufgeführt sein, wohin was verschwindet.

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