Hm, könnte an der Simkarte liegen. Ggf. mal einen Kreuztausch machen und diese in einem anderen gerät versuchen. Tritt das Problem dort auch auf, liegts an der Sim bzw. dem Netz.
Wenn nicht, dann ist irgendwas mit deinem P10 - wüsste jetzt aber nicht, das es dafür eine Einstellung gibt.
Beiträge von Kirschpudding
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Ich hab gedacht du arbeitest bei denen. Hast nicht mal irgendwo gesagt hast extrem viele Erfahrungen darüber?
Yo, ich arbeite seit 10 Jahren im Mobilfunk - aber nicht bei Vodafone. Ich bin auch nicht bei einem anderen Anbieter, um sowas gleich vorzubeugen

Und selbst wenn, Betriebsgeheimnis und strafbar wäre die Weitergabe solcher Infos trotzdem
ZitatOk aber ich weiß jetzt du kannst es nicht wissen. Weil du nicht dort arbeitest, sorry.
Naja, nur weil ich nicht bei Vodafone arbeite, muss das nicht heißen, dass ich keine Vorstellung von den Kosten haben, die der Ausbau und die Bereitstellung eines Mobilfunknetzes mit sich bringt.
Aber wie oben schon gesagt, das sind Internas, die nicht weitergegeben werden.Wie weiter oben schon gesagt, es geht bei sowas nicht um Summe X, die notwendig ist, um irgendwo einen Mast hinzustellen und eine Basisstation ranzupappen. Die Kosten sind tatsächlich recht überschaubar, da einmalig und nicht wiederkehrend. Kostenintensiv ist der Anschluss dieser Station ans Netz und der Betrieb - vor allem letzteres sind wiederkehrende Posten, die ständig anfallen. Nicht zu verachten ist auch der Vorschmuß, der vor dem Bau auf einen zukommt und der anfällt, bevor man überhaupt mit der Schaufel kommen darf - Dazu weiter unten mehr.
ZitatWelche Störungen soll dies sein? Empfang Störung, weil zu viele Masten aktiv sind, neee oder? Egal, wir wissen es nicht bin kein Techniker.
Yop, sowas nennt sich Interferenzen.
Wellen, auch Mobilfunkwellen, können sich gegenseitig überlagern, stören und aufheben. Das ist kein zu unterschätzendes Problem.Beispiel: WLAN-Wellen in Mehrfamilienhäusern
Zu viele Router in einem Gebäude können sich gegenseitig massiv stören und für fehlerhafte Signale, langsame Verbindungen und Verbindungsprobleme sorgen. Dort überlagern sich die vielen Signale und sorgen dafür, dass die Empfängergeräte unter Umständen keine oder nur schwer eine Verbindung aufbauen können.
Anderes Beispiel für gegenseitige Störungen: Vectoring-Ausbau im Festnetz
Die Technologie sorgt dafür, dass sich die Kupfer-Kabel gegenseitig weniger beeinflussen und die elektromagnetischen Störungen, die sie untereinander verursachen, weniger werden. Im Ergebnis können stabilere und schnellere Datenraten aufgebaut werden. Ohne Vectoring geht in den Kupferkabeln viel verloren, weil die sich gegenseitig stören....
Drittes Beispiel: Ausländische Netze in Grenznähe
In Grenznähe hat man oft das Phämomen, dass man zwar schon das Mobilfunknetz des Nachbarlandes empfängt, das eigene Deutsche aber nicht mehr - obwohl man noch Kilometer von der Grenze entfernt ist.
Das liegt daran, dass die Signalstärke des ausländischen Netzes stärker ist als die des deutschen. Sprich, das ausländische überlagert das deutsche und sorgt dafür, dass es bei automatischer Netzsuche nicht mehr empfangen wird.Solche Effekt hat man auch bei den unterschiedlichen Technologien, also LTE, UMTS und Co., und häufig auch bei Basisstationen, die zu nah aneinander stehen. Dabei kann es gut sein, dass Station A zwar das stärkere Signal, aber kein LTE hat, während Station B zwar mit LTE arbeitet, aber gegen das starke Signal von A nicht ankommt....
Deswegen, man kann nicht einfach irgendwo massig Basisstationen hinzimmern, ohne diese Gegebenheiten zu beachten.
ZitatDann sollen die Unternehmen mal nach Asien schauen, wie die Asiaten es überhaupt geschafft haben.
Klingt einfacher als es ist.
In Asien sind die Anforderungen an den Ausbau des Netzes ganz andere. Lassen wir die Akzeptanz der Kunden mal außen vor, gelten in Asien ganz andere gesetzliche Vorgaben und ganz andere bürokratische Vorgänge.
Das ist der Vorschmuß, den ich oben meinte
Schon der Aufwand, um eine neue Station errichten zu können, kann hier den Unterschied machen. In Deutschland ist so ein Genehmigungsverfahren recht langwierig und dauert Monate, wenn nicht Jahre. Es müssen bestimmte Auflagen (Mindestabstände, maximale Signalstärken, bauliche Vorgaben (Maximalhöhe zum Beispiel) und ähnliches) erfüllt sein, der Umweltcharakter steht bei uns auch recht weit vorn und gerade in historischen Innenstädten kommt häufig der Denkmalschutz oder die Frage, wie die Antenne ins Stadtbild passt, hinzu.
Nur um mal ein paar Beispiele zu nennen...In Asien dürften diese Vorgaben vielerorts deutlich niedriger ausfallen und die Genehmigung natürlich erleichtern.
Natürlich ist sowas am Ende auch eine Kostenfrage bzw. eine Sache von Kosten und Nutzen. Wenn man erst zig Unbedenklichkeitsstudien einholen muss, dass der Mast auf dem Haus auch ja keinen stört und beeinflusst, macht das die ganze Sache natürlich teurer als wenn man das Ding einfach hinstellt.
Und wenn die Kosten den Nutzen übersteigen, wird im Zweifel halt nicht gebaut...Beispiel:
Auf ein historisches Fachwerkhaus darf beispielsweise kein Mobilfunker einfach so eine Antenne stellen - manchmal erlauben es die Städte, wenn diese entsprechend "getarnt" werden. Aber auch das kostet wieder zusätzlich Geld und kann den Kosten-Nutzen-Faktor soweit verschieben, dass das einfach nicht mehr lohnt...
Versteh mich nicht falsch, auch hier sehe im Mobilfunk hierzulande Nachholbedarf - Aber so einfach wie du es hinstellst, ist es nun mal leider nicht
Und es ist leider auch nicht nur eine Geldfrage bzw. eine Sache des Wollens. Mit, ja, aber eben nicht nur 
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Ja, das wäre auch meine Vermutung.
Einfach Kontakte hinzufügen aus der Ferne macht kein Anbieter
Die meisten Simkarten verfügen von Haus über solche Service-Nummern, etwa den ADAC, Fleurop oder dergleichen.
Wenn man die drauf lässt und irgendwann mal das Telefonbuch kopiert oder portiert, zieht man die mit rüber.
Meist passiert das, wenn man die Kontakte in den Telefonspeicher übertragen hat und dann in der Anzeige sowohl die Sim-Kontakte als auch die Telefon-Kontakte anzeigen lässt. Da die Nummern in beiden Speichern vorhanden sind, werden sie logischerweise doppelt angezeigt.
Variante 2 wäre bspw. die doppelte Anzeige durch den Google-Account. Nach der Synchronisierung mit Google wurden diese Kontakte mit rübergeschoben und jetzt werden beide Telefonbücher, also Google und Simkarte, angezeigt. Da hier die Kontakte wieder in beiden Telefonbüchern vorhanden sind, werden sie doppelt angezeigt.
Es gibt noch ein paar mehr solche Szenarien, weil man auf modernen Smartphones mittlerweile ja recht viele Kontaktquellen angeben und parallel nutzen kann. Sobald dort aber mal eine in die andere kopiert wurde, kann es zu Doppelungen kommen.Einfach mal in den Einstellungen schauen, welche Telefonbücher angezeigt sind und ggf. Simkarte deaktivieren, falls da außer ADAC und Co. eh keine relevanten Kontakte drauf sind. Oder eben die Doppelten löschen. Je nachdem.
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Nachrichten gehen direkt auf dieser ein und können beantwortet werden. Das kann im Alltag schon eine Erleichterung sein, vor allem in Jobs, in denen die Handynutzung nicht gestattet ist oder dergleichen.
Kann, muss nicht. Kommt auf die persönlichen Umstände und die Vorlieben an. Für den Empfang von Textnachrichen reicht so ein kleines Display locker aus. Bilder und Co. sind doof, das stimmt, aber es sendet ja nicht jeder dauernd Dateien rum

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Also hatte ich mich gefragt, wenn an meinem Standort kein LTE zur Verfügung steht, dann wäre ich ja hauptsächlich im UMTS Netz unterwegs.
Ohne LTE jedoch, wäre ich im EDGE Netz, wenn mal kein UMTS Netz da ist.Naja, kommt halt ganz drauf an, was dann vor ort verfügbar ist.
Tendenziell ist es so, dass die Anbieter mit LTE verstärkt UMTS und HSDPA zurückbauen. Sprich, die Telekom, Vodafone und o2.
Von diesem Abbau spüren allerdings auch die Discounter etwas, weil für sie ja ebenso weniger UMTS-/HSDPA-Standorte zur Verfügung stehen.
Das kann natürlich auf lange Sicht ein Problem werden....Ein Beispiel dafür sind die congstar-Kunden. Telekom-Netz, aber ohne LTE. Die Telekom baut UMTS und HSDPA stark zurück, weil es vielerorts jetzt LTE gibt. Die Telekom-Kunden selbst merken nichts, da sie LTE nutzen können. Die congstar Kunden schauen in die Röhre, weil, sie zum Teil nur noch EDGE und GPRS haben.
Und das ist ein Trend, der zunehmen wird...
Persönlich gesehen würde ich keine langfristigen Verträge mehr ohne LTE buchen - es weiß keiner, wie die UMTS/HSDPA-Versorgung in 2 Jahren aussehen wird, unabhängig vom Netz.
Wenn ohne LTE dann etwas, was man monatlich kündigen kann, damit man schnell reagieren kann, sollte sich was verschlechtern...LTE gibt es bei Vodafone und der Telekom aber nur bei denen selbst, nicht bei Discountern wie congstar oder otelo. LTE im Discountebereich ist eine Sache, die hauptsächlich im o2-Netz zu finden ist. Deswegen hat Blau (da o2) LTE, otelo (da Vodafone) aber nicht...
Ich selbst habe seit ein paar Tagen einen PremiumSIM-Tarife im o2-Netz und kann über die Sprachqualität nicht klagen. Ich empfinde sie auch als besser als in meinem alten Vodafone-Tarif ohne LTE. Aber das kann regional bedingt und subjektiv sein.
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In meinen Augen liegt also kein Hardwarefehler vor.
Möglich, klingt zumindest eher nach Software-Macke.
Aber helfen wird dir dieses Wissen trotzdem nicht, da du als "normaler Nutzer" nicht einfach so die Software neu drauf bügeln kannst. Zumindest nicht ohne Root und dergleichen.
Wie oben schon erwähnt, der richtige Ansprechpartner für sowas ist ein Fachmann. Vor allem, wenn der Werksreset nicht wirklich hilft. Mehr Optionen hat man als Laie ja nicht. (Roots und Co. zähle ich nicht zu den Dingen, die man als Laie können muss)
Ein Hardware-Defekt klingt für mich unwahrscheinlich, aber ausschließen kann ich ihn natürlich nicht. Manchmal sehen Hardware-Defekt nach Außen hin wie Software-Probleme aus und die können auch auftreten, ohne das das Gerät heruntergefallen ist oder dergleichen.
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Mir ist nichts bekannt. Sorry.
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Das kommt wohl darauf an, wie congstar die Pakete in den Systemen verbucht bzw. ob da systemseitig ein Unterschied zwischen SB- und Fachmarkt-Paketen gemacht wird.
Vereinfacht gesagt: Wenn die alle in einem System laufen, dann dürfte es Wurscht sein, ob man nun ein SB- oder ein FH-Paket aktiviert. Wenn die FH-Pakete über ein separates System laufen, welches die Aktivierung vor Ort voraussetzt, dann geht das nicht einfach so online.
Aber wie congstar das genau handhabt, kann ich dir nicht sagen... Fragen kostet ja nichts, die Nummer aussuchen kann man aber im FH auch. Wenn die Karten nicht "frei rumhängen" einfach nett fragen... Die meisten haben damit kein Problem, wenn der Kunde kurz nach einer ansprechenden Nummer schaut. -
Okay, du schreibst einfach sehr durcheinander bzw. zu unabgegrenzt zu den einzelnen Themen. Dadurch entsteht und entstand für mich der Eindruck, dass die Themen zusammen gehören, obwohl sie offenbar getrennt voneinander dargelegt wurden.
Daraus folgt, dass ich deinem "Dresden mit 10 Funkmasten und 1000 Basistationen"-Beispiel nicht wirklich folgen kann bzw. nicht so ganz schlau daraus werde, wie dein Rechenbeispiel aufgebaut ist - das ist zu unspeziell bzw. zu zusammenhanglos.
Es geht beim Ausbau ja nicht nur darum, irgendwo ein paar Masten hinzustellen, da gibts ja auch noch Strukturen im Hintergrund, die beachtet werden müssen. Ohne Infrastruktur nutzt einem der beste Mast nichts... So ein Mast darf nicht einfach irgendwo hin, wo grad Platz ist und dergleichen, da gibt es auch Regeln....
Ich wüsste auch nicht, was dich befähigt, von mir irgendwelche Rechnungen zu fordern. Das sind Internas, die unter das Betriebsgeheimnis fallen. Selbst wenn die bei mir Daheim in irgendeinem Ordner liegen würden, dürfte ich die nicht einfach so mal in einem Forum hochladen oder einem mir unbekannten Dritten aushändigen.
Sowas ist ja auch strafrechtlich relevant...
ZitatDafür muss man nur mal endlich anfangen. Wenn die Asiaten es auch schaffen und dort ist die Bevölkerungsdichte viel höher als hier, ist es locker möglich.
Ja, und die Akzeptanz viel größer... Wenn nicht jeder zweite Mast mit einer Bürgerinitiative gestoppt oder verhindert wird, ist das schon ein großer Unterschied
Nur um mal ein Beispiel zu nennen.
Der asiatische Markt tickt auch ganz anders als der Deutsche, der asiatische Verbraucher ist in der Regel technikaffiner als wir und so weiter... Das Geld alleine ist es nicht, da spielen andere Faktoren eine größere Rolle.ZitatEinfach überall wo es geht, so viel wie es geht Funkmasten bauen. Dann im Dorf, Stadt haufen Basissationen errichten, damit flächendeckend das Internet auch in der U-Bahn gut versorgt ist.
Ah, jetzt versteh ich das.
Deine Lösung ist einfach überall einen Masten hinsetzen und an den Stationen zimmern bis das Ding sich fast zur Seite neigt...
Guter Plan, aber technisch nicht umsetzbar bzw. nicht so, dass es irgendeinen Nutzen für den Kunden hat.
Da muss man gegenseitige Störungen beachten, die brauche alle eine entsprechende Anbindung ans Netz und das HR, die müssen alle zusammenarbeiten, ohne das eine die andere behindert, ect. ect.Ich glaube, woran es hier hapert, ist das Verständnis dafür, dass ein Mobilfunknetz nicht nur aus den Masten besteht, an dem ein gelbes Licht leuchtet. Einfach irgendwo ein Stahlrohr hinsetzen und da was Blinkendes ranpappen ist finanziell nicht die Mega-Investition - der Rattenschwanz dahinter, der notwendig ist, damit das Blinkende Licht auch einen Nutzen hat, und zwar einen Dauerhaften, der ist teuer...

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Könnte sein, dass sie die SMS-Zentralnummer meinen... Aber die braucht man fürs Surfen nicht.
Geht das Internet denn?
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Zitat
Was ich bis heute nicht verstehen kann ist, die 5G Lizenzen wurden versteigert und der Staat will den Erlös ins Festnetz stecken, wieso und warum nicht ins Mobilfunknetz.
Das liegt daran, dass der Staat mit dem Mobilfunknetz nichts am Hut hat. Er betreibt keine eigenen und es gibt auch keine Subventionierung - das Geld kann also nicht für das Mobilfunknetz verwendet werden.
Da der Staat aber Anteile an der Telekom und gleichzeitig das hehre Ziel hat, allen Haushalten in Deutschland bis 2018 Internet mit mindestens 50 Mbit/s zur Verfügung zu stellen (Stationär, nicht mobil), fließen die Gelder in den Ausbau des Festnetzes.
Um die Gelder für die Mobilfunkversorgung nutzen zu können, müssten Gesetze geändert werden und dergleichen....
So als grobe Erklärung....
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Viele Funkmasten auf dem Land und dafür wenige in der Stadt bringen nichts. Das Verhältnis muss umgekehrt sein, also dort, wo es viele Zugriffe gibt, müssen mehr stehen als in Gegenden, in denen das nicht der Fall ist.
Wenn auf der grünen Wiese 10 Kilometer oder mehr vom Stadtkern entfernt zig Masten stehen, haben zwar die Kühe bestes LTE, aber die Leute in der City nicht. Die teilen sich dann die paar Masten, die im Zentrum stehen. Mobilfunk ist ein Shared Medium, alle Nutzer teilen sich eine bestimmte Leistung. Je weniger Masten da sind, desto geringer fällt diese Leistung aus und desto weniger hat der Einzelne.
Einfach mal auf dem Land ein paar Masten hinballern löst das Problem nicht wirklich, zumindest nicht überregional... Die Leute vor Ort auf dem Dorf neben der Wiese haben dann aber zumindest beste Abdeckung.
ZitatJa für andere Länder stimmt es auch. Aber trotzdem verdienen Vodafone und co sehr viel Geld. Dies sollte locker ausreichen sowas anbieten zu können.
Zwischen "sehr viel Geld verdienen" und "sollte locker ausreichen" besteht ein recht großer Unterschied. Umsatz ungleich Gewinn
Rücklagen und Co. muss man auch bilden und "was verdienen" will man ja auch noch. Mobilfunker sind ja keine Wohlfahrtsunternehmen...Sicherlich, Geld ist da, aber das kann man halt auch nicht einfach mal so verballern wie man lustig ist. Da hängt ein ganz schöner Rattenschwanz dran, den man beachten muss... Ganz so einfach wie du es darstellst, ist es leider nicht.
ZitatNur wir lassen uns alle verarschen und die meisten, wie du sagtest wollen immer alles billiger haben. Man sieht dann, was dabei rauskommt, extrem mickriges Volume.
Tja, da beißt sich die Katze dann selbst in den Schwanz. Bei Preisen, die immer weiter sinken, bleibt am Ende halt weniger Gewinn über. Weniger Gewinn = weniger Geld, das man wieder investieren kann... Und solange die Investitionen von den Einnahmen generiert werden müssen, wird sich da auch nicht viel dran ändern.
Deswegen, der Vergleich mit anderen Ländern ist gut und schön. Solange dort aber eben subventioniert wird und bei uns nicht, wird das Datenvolumen nicht wie von Zauberhand auf 50 GB im Monat für 10 Euro ansteigen...
ZitatIch hab vom Bau nicht soviel Ahnung. Aber viele deutschen, wollen nicht in ihre Regionen mit Funkmasten bzw die kleinen Basisstation auf den Dächer haben. Krebsgefahr oder Gesundheit Probleme können auftreten, ob stimmt keine Ahnung. Man möchte nicht verstrahlt werden

Das find ich eh immer lustig. Nach mehr Datenvolumen, besserer Abdeckung und schnelleren Netzen schreien - aber ja keinen Mast in meiner Nähe. Wie das anders gehen soll, weiß dann von denen aber auch keiner... Magic, wahrscheinlich.
ZitatAber bei Tiefbau kannst eigentlich sofort anfangen, weil dort meistens die alten Kabel liegen und diese sind sofort ersetzbar.
So hätte man es lösen können, sogar auf Dörfern anwendbar (kostengünstig, schnell, effektiv, flächendeckend) - in Asien alles Realität
Editorial: Wie viele Basisstationen braucht ein Netz?Dein Link hat mit dem, was du andeutest, aber irgendwie gar nichts zu tun... Dort wird erklärt, weshalb in Asien deutlich mehr Basisstationen stehen als bei uns... Aber von "Tiefbau", "Kabel rein und los" oder dergleichen steht da gar nichts...
Wieso auch, Festnetz und Mobilfunk sind ja zwei verschiedene paar Schuhe. Man kann für eine gute Mobilfunkversorgung nicht einfach ein paar Straßen aufreißen, ein paar Kabel legen und hat die Eierlegende Wollmilchsau.
Entweder, du hast dich beim Link setzen vertan oder du hast Dinge gelesen, die in dem Artikel gar nicht drin stehen... De Facto steht da drin, dass die Asiaten technikaffiner sind, dadurch weniger Angst vor einem Mast auf dem Dach haben und es weniger Bürokratie bei Bau neuer Stationen gibt als bei uns.
Von Festnetz oder dem Verlegen von Straßenkabeln steht da gar nichts....
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Ja und weiter?
Gleiche Frage wie im anderen Thread, welchen Mehrwert bietet der Text nun zu meiner Aussage? Genau das steht ja nun schon oben in #13
Zumal wir darüber selbst einen Blog-Artikel haben, der das alles erklärt. Siehe:
congstar Prepaidkarten ab sofort per Video- und Postident-Verfahren
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Yo, und was hab ich in #5 gesagt?
Richtig, dass Karten, die vor Ort verkauft werden, auch vor Ort aktiviert werden.
ich wiederhole noch einmal: Es ging lediglich darum, mögliche Missverständnisse zu vermeiden, in dem davon ausgegangen wird, das auch online/per Telefon erworbene Karten in einem Geschäft aktiviert werden können.
Das geht nicht, das funktioniert nur bei Karten, die auch in dem entsprechenden Geschäft erworben wurden.Ausnahme: Karten im SB-Handel - auch hier bleibt nur Video- oder Post-Ident
Das alles ist auch in unserem Blog nachzulesen, siehe:
congstar Prepaidkarten ab sofort per Video- und Postident-Verfahren
Solltest du dich an dem in #5 benutzten Wort "Shops" aufhängen - Damit waren nicht nur die Telekom-Shops gemeint, sondern generell Geschäfte, in denen es congstar-Karten gibt.... Ich werde meine Aussagen in Zukunft diesbezüglich konkretisieren, damit es deutlicher wird.
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Man kann die Anbieter halt nur bedingt miteinander vergleichen. Die haben weder alle die gleiche Kostenstruktur, noch ergibt sich irgendeine Verpflichtung aus der Tatsache, dass es ein Anbieter halt so und so macht.
Nettes Beispiel von der Mutti: "Nur weil einer aus dem Fenster springt, müsse es nicht alle nachmachen"

Die Telekom bietet die Dayflat an - Das ist schön und sicher für viele Kunden auch ein Kaufargument. Heißt aber nicht, dass das nun auch Vodafone so machen muss. Warum auch, weiß man ja gar nicht, warum die Telekom das genau macht. Kann ja gut sein, dass diese Option eigentlich ein Verlustgeschäft ist, aber eben für mehr Kunden sorgt, die in der Gewichtung über dem Verlust durch die Option stehen, ect. Bei Vodafone kann die Gewichtung aber schon wieder ganz anders aussehen....
Versteh mich nicht falsch, ich akzeptiere, dass das für dich nach Abzocke aussieht. Ich kann halt nur diese "Anspruchshaltung" nur bedingt verstehen, dass Vodafone das jetzt auch so und so machen muss, nur weil die Telekom das so und so handhabt.
Das ist Quatsch. Kein Unternehmen muss irgendwas... Es ergibt sich maximal ein gewisser Druck durch die Abwanderung der Kunden. Also das die Bedingungen bei der Telekom so viel attraktiver sind, dass Vodafone gezwungen ist, das eigene Angebot zu verändern.
Aber nur weil der eine das so macht, müssen das jetzt alle anderen auch - oder sollten es zumindest, damit es "fair" ist? Nö, nicht wirklich... Dieses Denken ist mir fremd, sorry.
Dafür bin ich zu stark Wirtschaftswissenschaftler...Btw, nur weil Lyca und Lebara im Vodafone- und Telekom-Netz agieren, bleiben es Discounter - also auch ne ganz andere Kostenstruktur als Vodafone selbst.
Vereinfacht kann man sagen, dass die Discounter in den Netzen (auch Lebara und Lyca) davon profitieren, dass es genug Menschen gibt, die die teureren Netzbetreiber-Tarife nutzen und sie bezahlen. Wenn dieses Verhältnis mal kippt, müssen notgedrungenermaßen auch die Discounter die Preise erhöhen.
Warum?
Ganz einfach, Vodafone (um mal bei diesem Beispiel zu bleiben) bezahlt das Netz, die Frequenzauktionen, den ganzen Support-Rattenschwanz, der da mit dran hängt und sorgt dafür, dass das alles halbwegs läuft.
Die Discounter mieten sich für ein geringes Entgelt in das Netz ein und haben diese ganzen Kosten und den Aufwand nicht - Ergo: Sie sind billiger, weil niedrigere Kosten.Wohl dem, wenn das auf Dauer so bleibt...
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Der Vergleich hinkt trotzdem.
Hier wird ein Red-Vertrag, der für die Smartphone-Nutzung gedacht ist, mit einem Aldi Talk Datentarif für Tablet und Stick verglichen. Das allein ist schon Fragwürdig, da es sich hier um zwei verschiedene Tarifarten handelt.
Um ein vergleichbares Ergebnis zu erzielen, müssten entweder zwei Datentarife oder zwei Smartphone-Tarife miteinander verglichen werden.
Die Datentarife weisen in der Regel höhere Datenmengen auf und/oder sind günstiger, da sie nicht auf die gleichzeitige mobile Kommunikation via Telefon und SMS ausgelegt sind.
Oder einfacher. Smartphone-Tarif = Smartphone, Datentarif = Stick (mit dem man meist nicht telefoniert).Entsprechend unterscheiden sich dann auch die Preise bei den Nachbuchvolumina. Reine Datentarife sind halt meist deutlich günstiger als die Smartphone-Tarife, können aber häufig maximal noch SMS schreiben und haben außer der Datenflat keine weiteren Inklusivinhalte. Beim Smartphone-Tarif sieht das ja anders aus...
Hinzukommen die Unterschiede von oben, also Netzbetreiber vs. Discounter, Vodafone-Netz vs. o2-Netz, ect.
Auch ganz wichtig bei sowas: Postpaid vs. Prepaid.
Prepaid is ja noch mal ne ganze andere Baustelle als ein Laufzeitvertrag. Während Aldi Talk auf Prepaid-Basis läuft, ist der Red ein klassischer Vertrag mit ganz anderer Struktur.Alles in allem erklärt sich dadurch, dass Aldi Talk günstiger ist als Vodafone.
Nichtsdestotrotz, 100 Euro für 10 GB sind Happig, keine Frage. Aber die sind auch nicht für die Dauernutzung gedacht, sondern, um einen kurzfristigen Engpass zu überbrücken. Dadurch "kann" der Anbieter da stärker zulangen, da Leute in Notsituationen das meist bereit sind zu zahlen

Vom "Abschreckeffekt" mal abgesehen. Die Nachbuch-Preise "müssen" häufig auch heftiger ausfallen, damit die Leute nicht alle den günstigsten Tarif buchen und dann fröhlich nachbuchen, weils ja so günstig ist, sondern von vornherein einen auf ihre Datennutzung angepassten Tarif wählen.
Das ganze hat also auch wirtschaftliche Gründe und ist - zumindest aus wirtschaftlicher Sicht - nachvollziehbar. Für den Kunden doof, keine Frage.
Sowas ist allerdings im Postpaid-Bereich, bei dem es eine gewisse zeitliche Bindung gibt, für die Anbieter interessanter als im Prepaid-Bereich, in dem der Kunde eh eher wankelmütig agiert.Um mal einen vernünftigen Vergleich zu machen:
Der DataGo M von Vodafone - das Vodafone-Gegenstück zum Aldi Talk XL - kostet ohne Rabatt 19,99 Euro pro Monat und umfasst 5 GB inkl. LTE. Die 5 Euro Unterschied zu Aldi Talk ergeben sich aus dem anderen Netz und der Tatsache, dass es eben Vodafone und nicht o2, ein Netzbetreiber-Tarif und kein Discount-Tarif und Postpaid und kein Prepaid Tarif ist.
Wenn man weitere 5 GB nachbucht, kosten die 19,95 Euro. Hier sind die Konditionen also ähnlich wie bei Aldi Talk - nur halt insgesamt teurer, da Vodafone und Netzbetreiber und so

De Facto hinkt auch dieser Vergleich, hier müsste man eigentlich einen Postpaid-Vertrag zu Rate ziehen, um ihn mit dem Red zu vergleichen. Nur das würde halbwegs passende Ergebnisse liefern.
Wie gesagt, 100 Euro für 10 GB sind viel und die halte ich für zu teuer. Aber es gibt halt auch eine Menge Unterschiede zwischen den angesprochenen Anbietern, die solche Differenzen zumindest erklären (aber nicht unbedingt rechtfertigen).

Das ist alles ja auch nicht böse gemeint. Ich bin seit mittlerweile 10 Jahren im Mobilfunkbereich tätig und habe ganz andere Einblicke als "normale Kunden". Dadurch sind mit viele Unterschiedene bekannt und bewusst - Dinge, die ein Kunde weder wissen muss noch wissen kann. Ich geh dadurch an solche Sachen auch ganz anders ran und bin - gemessen an den Unterschieden und Gegebenheiten im Markt - "realistischer". Aber wie gesagt, das ergibt sich einfach aus den Infos, die ich habe und den Abläufen, die mir bekannt sind. Als Laie muss man das nicht wissen und da versteh ich auch, dass es oft zu der Frage kommt, warum das jetzt dort so viel teurer ist als woanders....
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Selbst wenn, weiß man ja immer noch nicht, was genau nun kaputt (gegangen) ist. Wenn man von sowas keine Ahnung hat und merkt, dass man selbst nicht weiter kommt, sollte sich das ein Fachmann ansehen. Eigene laienhafte Reparaturversuche machen sowas im Zweifel nur schlimmer - egal, wie einfach das bei YouTube aussieht

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Ging eher darum, das Missverständnis zu vermeiden, dass die Karte online gekauft und nach dem Zusenden im Shop vor Ort aktiviert werden könne.
Das wird oben bei dir leider nicht so deutlich. Klingt so, als könne man sich das aussuchen, welche Identifikation man wählt. Deswegen meine Konkretisierung.
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Die Aktivierung per Shop funktioniert aber nur bei Karten, die auch in diesen gekauft werden.
Bei Onlinebestellungen gibt es nur Video- und Post-Ident. -
Kommt aber drauf an, wo man sie gekauft hat.
Prepaidkarten, die über den Onlineshop oder die Hotline geordert wurden, können per Video- und Post-Ident freigeschaltet werden.
Startpakete, die in den Shops (Nachtrag: Ich meine hier NICHT nur Telekom-Shops, sondern generell Shops/Geschäfte/Läden, also auch Media Markt, ect.) erworben werden, werden direkt vor Ort aktiviert.Siehe: congstar Prepaidkarten ab sofort per Video- und Postident-Verfahren