Dann müsste die Telekom theoretisch den alten Anschluss so lange aktiv halten bis o2 schalten kann.
Wenn die beiden Anbieter sich absprechen, läuft das in der Regel so ab: Neuer Anbieter fragt an, alter nennt ein Datum. An diesem wird der alte Anschluss deaktiviert und der neue in Betrieb genommen.
Beiträge von Kirschpudding
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Im ländlichen Bereich ist die Telekom mitunter besser aufgestellt als o2 - das muss aber nicht sein. Besser ist es, bei einem Freund oder Bekannten mit Telekom mal zu schauen, wie er in deiner Ecke so zufrieden ist. Dann kannst du am ehesten abschätzen, welches Netz eher geeignet ist.
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Das kannst du nur probieren. Ich weiß nicht, ob congstar da rumzickt, wenn du eine "frisch portierte" Nummer gleich wieder zurück portierst.
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Weil das halt alles nur subjektive Wahrnehmungen sind

Objektiv wäre es nur, wenn es relevante Erhebungen gibt, die ein verstärktes Aufkommen belegen. Solang man nur denkt, man höre das von dort und dort öfters als von woanders, ist das nur die subjektive Wahrnehmung. Meist genährt durch die selektive Wahrnehmung, weil man ja irgendwann auf diese Themen "geeicht" ist und eine Häufigkeit wahrnimmt, die so nicht wirklich gegeben ist.
Wenn ich glaube, dass X vor allem im Osten auftritt, dann nehme ich entsprechende Meldungen ja anders war bzw. weise ihnen eine viel stärkere Relevanz zu als anderen. -
Um den Verlauf auf eine neue Nummer zu übertragen, muss man - solange man auf den WhatsApp-Account noch zugreifen kann - einen Nummernwechsel in den Einstellungen vornehmen. Also quasi WhatsApp sagen, dass man eine neue Nummer hat.
Ist das nicht geschehen und die alte Nummer nicht mehr greifbar, wars das leider. Nachträglich mit einer neuen Nummer auf die alten Daten zugreifen kann man nicht. -
Bei Amazon meist allerdings nicht. Da gehört es ja zum Service, dass eine Rücksendung in der Regel kostenfrei möglich ist.
Und dann kann eine Retoure für Amazon recht schnell unwirtschaftlich werden.Das Gesetz legt nicht zwingend fest, dass der Kunde immer den Rückversand zu tragen hat. Die Händler können weiterhin einen kostenfreien Rückversand, also auf ihre Kosten, anbieten. Sie müssen es nur nicht mehr.
Amazon als Beispiel übernimmt diese Kosten in der Regel - und sagt dann eben auch gern, dass man nicht zurücksenden muss, weil der Wert mit den Kosten für Rückversand, Eingangslogistik, Neuverbuchung im System, ect. nicht vereinbar ist.Ich zitiere diesbezüglich mal aus einem Artikel von uns:
Zitat
Neu ist hingegen, dass die Rücksendekosten nicht mehr automatisch vom Verkäufer getragen werden. Bisher galt in Deutschland die Regelung, dass Rücksendekosten für Porto und Versand ab einem Warenwert von 40 Euro vom Verkäufer getragen werden mussten. Ab sofort können diese Kosten auf den Käufer abgewälzt werden, auch dann, wenn der Wert der zurückgesendeten Ware 40 Euro überschreitet. Verkäufer können zwar auch weiterhin einen kostenlosen Rückversand anbieten, tun dies jedoch aus reiner Kulanz und nicht aus rechtlicher Verpflichtung. -
Bei den Providern muss man da leider immer etwas aufpassen. Die haben zwar mitunter die gleichen Tarife, nicht immer jedoch auch alle Leistungen wie die Original-Anbieter. Gerade LTE ist da gern mal nicht inklusive, obwohl es im Original-Tarif enthalten ist.
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Die HotSpot Flat ist meines Wissens fester Tarifbestandteil und kostenfrei inklusive. Die 3 Monate könnten sich auf eine mögliche "Laufzeit" beziehen, da es an sich ja nur eine Option ist, die eben im Tarif inkludiert ist.
Als reine Option, also wenn man sie zu einem Tarif hinzubucht, in dem sie nicht enthalten ist, hat sie glaube ich eine Laufzeit von 3 Monaten und kann dann jederzeit gekündigt werden.
Soweit ich weiß, kann das System nicht direkt unterscheiden, ob die Option "inklusive" ist oder zugebucht wurde und packt deshalb die Infos immer dazu.
Ich hoffe, man versteht, was ich meine
All Inclusive ist das hier: Option All inclusive im Ausland | Telekom bzw. das im Anhang.
Das ist ebenfalls eine Option, die in deinem Tarif kostenfrei enthalten ist, sich systemseitig aber wie die HotSpot Flat verhält.
Kurzum: Beides in den aktuellen Tarifen mit drin, wird nur - da Optionen - so seltsam angegeben.
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So langsam müsste o2 doch auch was von sich hören lassen, oder?
Nach über einer Woche müsste da ja was gekommen sein... Zumindest kenne ich das so von früher. Da lag die Spanne zwischen Beauftragung und Schaltung bei 3 bis 4 Wochen, manchmal auch weniger. Also im DSL-Durchschnitt.
Aber das ist schon einige Jahre her, gut möglich, dass sich das mittlerweile verschlechter hat.Nach mehr als einer Woche kam zumindest früher eine erste Reaktion von o2.
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Was ist mit Kunden, die weder Vertrag wollen und haben hier weder DSL usw..?
Aber dafür sehr guten mobilen Empfang. Die kriegen einen richtig auf die Eier. Haben nach dem 01.06.17 keine vernünftige Leistungen mehr. Was kriegt man im Prepaid sowas?

Naja, was soll mit denen sein?
Aus Nettigkeit, weil jemand keinen Vertrag will, halten die so einen Tarif wie den BASE Go nun nicht am Laufen
Das ist für den Einzelnen ärgerlich, aber nicht zu ändern. Das Argument "Aber ich will doch keinen Vertrag" mag für dich relevant sein - den Anbieter juckt das nicht.
Seid froh, dass der Tarif so lange ging - Ich hätte schon viel eher mit einer Einstellung gerechnet

Ansonsten siehts im Prepaidbereich eher mau aus. Die halbwegs gängigen Alternativen congstar HomeSpot oder Vodafone Cube wurden ja schon genannt. Für das Geld wie bei BASE Go findest du derzeit aber nicht wirklich was - das war einfach ein einmaliges Angebot und sicher auch ein Minusgeschäft. Deswegen wird es jetzt eingestellt.
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Lassen die Herren bei md nicht mit sich handeln, wenn man dort mal bzgl. eines Tarifwechsels anfragt?
Bei einem reinen Tarifwechsel eher unwahrscheinlich.
Wenn du kurz vor Ende des Vertrages bist und im Zuge einer Verlängerung wechselst, dann schon eher. Aber noch recht am Anfang ohne "Mehrwert" für den Anbieter (neue Laufzeit oder dergleichen) dürfte sich das Entgegenkommen eher in Grenzen halten.Da bleibt nur: Friss oder stirb.
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Die wollte ich auch grad ansprechen. Wenn du von congstar zu freenetmobile und dann wieder zurück zu congstar portierst, musst du zweimal Portierungskosten bezahlen.
Einmal congstar --> freenet und dann freenet --> congstar.
In Summe also 50 Euro bis 60 Euro - ich habe jetzt nicht geschaut, was die beiden Anbieter konkret erheben.
Wenn du diese mit einkalkulierst und dich wie von md-noob genannt an die ganzen Fristen und Bedingungen hälst, kann das klappen. -
Wenn du gekündigt hast, dann endet dein Vertrag auch am 3.5. - sprich, dann geht nichts mehr, die Simkarte ist inaktiv.
Portieren kannst du bis 3 oder 4 Wochen nach Vertragsende.
Theoretisch müsste die Telekom den Vertrag bei einer Portierung bis zu deren vollständiger Abwicklung Aufrecht erhalten. Das setzt allerdings voraus, dass sie bis 3.5. etwas von deinen Plänen weiß - du also einen Portierung irgendwo beauftragt hast. Das könnte eng werden.
Ansonsten kannst du dir noch vorhandenes Guthaben nach Vertragsende auszahlen lassen.
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Der Blue All-in L für 10 Euro scheint ein "reguläres" Rückholangebot zu sein. Derartige Offerten haben hier einige Nutzer bereits im letzten Jahr berichtet. Ich würde also sagen, dass das ein "normales" Angebot ist, welches es schon ein paar mal so gab.
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Der häufigste "Fehler" bei sowas ist tatsächlich, dass die Geräte mit inaktiver Sim angeschaltet werden und dann gewartet wird, bis sich da was tut.
Aber wie Erdbeer schon sagt, ohne erneute Netzeinbuchung tut sich da nichts - auch wenn die Aktivierung im Hintergrund schon längst erfolgt ist. -
Das kann auch schlicht eine Lock-Taktik sein. Sprich, mit günstigen Preise auf Kundenfang gehen und nach ein paar Monaten die Preise um ein paar Euro erhöhen. Dürfte am Ende recht effektiv sein, da sicherlich die Mehrheit nicht widerspricht und auch den Aufwand eines erneuten Anbieterwechsels scheut.
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Meine war von 2014 und ist wie gesagt letztes Jahr deaktiviert worden.
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Wir hatten zwei Simyo Verträge. Die Nummer haben wir in einem Online Verfahren auf der Blau Internetseite zu Simyo portiert.
Simyo Verträge sollten - laut der damaliger Info auf der Internetseite - vom neuen Anbieter gekündigt werden.Habt ihr den Wechsel selber durchgeführt - also einen neuen Blau Vertrag gebucht und dann selbst portiert - oder habt ihr das Telefónica (Blau/simyo) machen lassen?
Ersteres würde bedeutet, dass ihr zwei zusätzliche, also neue, Blau-Verträge gebucht habt und die alten simyo dadurch einfach weiterliefen bzw. irgendwann automatisch zu Blau migriert wurden. Im Klartext: Ihr habt jetzt 4 Verträge, die beiden alten simyo und zwei neue Blau. Wenn ihr jetzt von den alten Simyo-Verträgen alles zurückbuchen lasst, dann bleiben Rechnungen offen und es werden Mahnungen verschickt.
Damit die Übernahme in Form von "Simyo wird beendet und alles zu Blau übernommen" funktionierte, was es notwendig, die Umstellung von Blau vornehmen zu lassen.
Wer da "einfach" neue Blau Tarife bucht und selbst eine Rufnummernportierung durchführt, hat im Zweifel dann vier Tarife... Und muss dann natürlich auch vier bezahlen - das ist dann nicht anders als hättet ihr auch ohne die Einstellung von simyo zwei neue Tarife gebucht.Ob das bei euch der Fall ist, weiß ich nicht. Es klingt für mich aber erst mal so, als hättet ihr da selbst zu vorschnell was neues gebucht und das ganze Prozedere nicht Blau machen lassen.