ZitatDer Entsperrcode zu Ihrer IMEI-Nummer 352514006092161 lautet 6947170348+1.
Rest siehe hier: Vodafone CallYa-Handy entsperren: So wird's gemacht
ZitatDer Entsperrcode zu Ihrer IMEI-Nummer 352514006092161 lautet 6947170348+1.
Rest siehe hier: Vodafone CallYa-Handy entsperren: So wird's gemacht
Naja, abwegig ist das nicht... Wäre nicht das erste mal, dass eine Programmierung so doof ist, dass sowas tatsächlich nicht geht. Da reicht manchmal schon ein Zeichen zu viel... Wäre zumindest nicht das erste mal, das ich sowas erlebe. Auch wenn man sich da fragt, wie sowas passieren kann...
WhatsApp für das Ding... Die Leute kommen auf Ideen ![]()
Ist die Prepaidkarte denn für das Internet freigeschaltet? Also, wurde da ggf. früher mal eine GPRS-Sperre gesetzt?
Ja gut, das ist dann aber eigenverschuldetes Elend...
Deinem Handy ist ja schnurz, ob du im deutschen oder im ausländischen Netz eingebucht bist - das macht das weiter, auf das es eingestellt wurde. Und wenn die mobilen Daten an sind, dann macht das auch im Ausland mit denen weiter... Ein "Hm, ich hab grad ausländisches Netz bekommen. Da hör ich mal lieber auf, bis mein Herr und Meister mir sein okay gibt" ist da nicht.
Um sowas zu vermeiden, entweder vor Grenzübertritt Simkarte wechseln oder die mobilen Daten ausschalten.
Dann gehts nur über den jeweiligen Anbieter, über den das Gerät erworben wurde.
Speichern werden die im Zweifel alles, was sie kriegen können... Aber es findet kein Abgleich mit den Mobilfunkern statt. Sprich, da kann jeder Max Mustermann eintragen, auch wenn er Uwe Schmidt heißt. Eine Verknüpfung mit deiner direkten Identität findet - zumindest offiziell - nicht statt. Entsprechend kann WhatsApp dich als Person auch nur schwer vom Dienst ausschließen - dafür müsste ja ein ziemlich umfassenden Identitätermittlungsverfahren stattfinden und das bezweifle ich mal ganz starkt.
Ändert zwar nichts daran, dass die schon wissen, wer du bist - aber eben nicht "so genau", dass sie die Sperre an deine Person knüpfen könnten oder dürften - Ich hoffe, man versteht, was ich meine ![]()
Da deine Nummer allerdings registriert wird und entsprechend auch gespeichert und mit deinem Account verknüpft wird, kann die gesperrt werden. Aber Nummer =/= Person.
ZitatWelchen Grund hat es eigentlich, dass Whatsapp das nicht zulässt? Andere Messenger wie Threema haben für den beruflichen Bereich sogar noch eine eigene Anwendung.
Anti-Missbrauch würded ich sagen. Vielleicht hat es auch gar keinen Grund oder ist denen zu viel Aufwand...
Ich glaub, das Problem ist hier eher das "Ignorieren" der späteren Auflade-Info-SMS.
Wenn bei der ersten bereits ein "Huch, was ist da los, mal nachfragen" stattgefunden hätte, wäre das Problem zum einen nicht so ausgeufert und zum anderen von Aldi Talk sicherlich auch zufriedenstellender gelöst worden. Laut Bericht des TE gab es insgesamt 3 solcher SMS, bevor er aktiv wurde - also in Summe 45 Euro...
Das kann schon als fehlende Mitwirkung des Kunden ausgelegt werden... Kann, muss nicht. Ist am Ende ja eh immer eine Einzelfallentscheidung, die eine entsprechend geeignete juristische Stelle treffen muss, wenn es hart auf hart kommt.
Ich versteh da beide Seiten. Der TE denkt, es läuft ja alles und "ignoriert" die SMS und Aldi Talk sagt am Ende "Ja, wenn Sie merken, dass da was schief geht, warum sagen Sie dann nichts?!"... Hat irgendwie beides seine Berechtigung ![]()
Hilft halt nur keinem weiter. Lediglich als Erfahrung, dass man in Zukunft lieber nochmal guckt, wenn unerwartet eine SMS kommt, die eigentlich nicht kommen sollte...
Hm, soweit ich das mitbekommen habe, müsste das in der App ersichtlich sein. So ganz reibunglos scheint das aber generell mit der Aktion nicht zu laufen - gut möglich, dass das (derzeit) ein Fehler ist... Gff. mal den Twitter-Support von Vodafone fragen.
Telekom geht hier: Herzlich Willkommen bei SIM-Lock Entsperrung von Telekom Deutschland GmbH
Vodafone hier: Vodafone CallYa-Handy entsperren: So wird's gemacht
Rest muss man anrufen
*Hier stand Unsinn*
Dieser jemand wird auf den Namen "System" hören, Nachname "beschissen programmiert und fehleranfällig"...
Kurz und knapp: Nein.
Eine Auszahlung ist erst zur Kündigung bzw. danach möglich. Während der Prepaidvertrag noch läuft leider nicht.
Man kann zwar immer auf Kulanz spekulieren - aber ich hab noch keinen Anbieter erlebt, der das vor Ende des Vertrages gemacht hat.
Die wollen ja auch vermeiden, dass sich Leute Geld auszahlen lassen und dann wieder aufladen - so ala kurzfristige Geldbeschaffungsmaßnahme...
Mir war auch nicht klar, dass hier anscheinend NIEMAND weiss, das nach einem Besitzerwechsel, die Simkarte nicht abgeschaltet wird, sondern nur lediglich in der Datenbank des Mobilfunkunternehmens eine Namens- und Adressen Änderung und höchstens noch eine Passwortänderung vonstatten geht.
Guckst du in Beitrag #12 - da hab ich darauf hingewiesen, dass es nicht zwingend eine neue Simkarte gibt.
Von "niemand" kann also nicht die Rede sein ![]()
@Kirschpudding: Dann steckt der Fehler schon im System. Wenn solche Anfragen kommen müsste man doch zumindest den aktuellen Nutzer kontaktieren, auch wenn der Name unbekannt ist. Eine SMS oder ein Anruf auf die umzuschreibende Nummer bringt sofort Klarheit.
Die Arbeit macht sich bei einer Prepaidkarte kein Anbieter... Der logische Menschenverstand sagt uns zwar, dass man das eigentlich machen müsste und es sich gehört, dass man die Angabe zumindest gegenprüft - aber das ist ein Aufwand, der Kosten verursacht und den kein Anbieter macht. Die gehen davon aus, dass die Angabe stimmt und dass der alte Inhaber "nicht mehr existiert", die Adresse nicht mehr stimmt und so weiter...
Ein Anruf oder eine SMS bringt ja auch nur was, wenn es sich wie hier geschildert um eine "unberechtigte Umschreibung" handelt. Wenn der, der die Nummer umschreiben will, die Simkarte ja schon nutzt, bekommt der den Anruf oder die SMS eh. Hier wird dann schlicht davon ausgegangen, dass der neue Inhaber die Simkarte auch verwendet. Fälle wie der von der TE beschriebene sind dann schlicht die, die durchs Raster fallen...
Ist blöd, aber daran wird sich nichts ändern. Sowas hat keine Priorität bei einer Prepaidkarte. Für die gilt zwar rechtlich ähnliches wie für einen Vertrag, aber am Ende interessiert die Einhaltung ja eh kaum jemanden....
Das Problem hatten wir schon öfter. Bei Aldi Talk ist es leider so, dass die Option komplett ausgesetzt wird, wenn sie mangels Guthaben nicht verlängert werden kann, und dann der Grundtarif gilt. Lädt man dann wieder Guthaben auf, muss man die Option neu buchen - die läuft nicht automatisch weiter.
Wenn man da nicht aufpasst, geht das ins Geld...
Leider ist das mit der Mitwirkungspflicht des Kunden auch nicht ganz falsch. Wenn der merkt, dass da was schief läuft oder in Begriff ist schief zu laufen, muss er sich kümmern. Einfach aussitzen und dann auf Rückerstattung hoffen, funktioniert leider nicht wirklich.
In deinem Fall wohl wirklich doof gelaufen. Der Anwalt hat Recht: Man sollte seine Optionen, Guthabenstände, Rechnungen, Tarife, ect. regelmäßig kontrollieren und schauen, ob alles so läuft wie gebucht. Vielleicht nicht zwingend alle 3 Tage, aber wenn solche SMS kommen wie bei dir, auf jeden Fall und zügig. Aber das ist ein Rat unabhängig von Aldi Talk - sowas sollte man bei jedem Anbieter machen ![]()
Damit sollte man dann allerdings nicht zu lange warten. Meistens hält dieser "Einfrier-Zustand" nur ein paar Wochen oder Monate an. Danach wird die Simkarte dann deaktiviert und man kann sich das Guthaben nur noch auszahlen lassen.
Es gibt allerdings kein Grund zur Sorge. Wenn die SMS kommt, muss man nicht gleich losstürzen und aufladen - dafür hat man dann schon ein bisschen Zeit ![]()
veranlaßt mich nach wie vor, Absicht zu befürchten. Oder hältst Du es für denkbar, daß dort niemand in dieser anhaltenden Entwicklung Gefahren erkannt hat?
Das ist heute längst alles ausgerechnet und wird, da die Chance dadurch kurzfristig noch zu profitieren für gut gehalten werden kann, immer noch in Kauf genommen.
Und zwar ohne jeden Versuch, die Wogen zu glätten...
"Absicht" ist ein recht starkes Wort... Ich denke eher, da kollidieren Erfordernisse und Kostenpläne miteinander und es gibt noch keinen für alle akzeptablen Mittelweg. Oder er existiert und hatte nicht den Effekt, den man sich erhofft hat oder der Kunde spürt schlicht nichts davon.
Man muss ja auch bedenken, dass Blau erst mal eine untergeordnete Rolle spielt. Fokusmarke ist o2 - ich denke, es wird erstmal versucht, bei o2 Ordnung reinzubringen und dann bei den anderen "unwichtigeren" Marken geschaut.
Gut möglich, dass der Kundenverlust jetzt das "kleinere Übel" ist, anstatt das Millionen reinzubuttern und "kaum was zu erreichen". Am Ende ist sowas ja auch nur eine wirtschaftliche Entscheidung und eine Kosten-Nutzen-Rechnung. Wäre auch nicht das erste mal, dass Unternehmen Strategie x fahren, obwohl die eigentlich nachteiligt ist, weil sie immer noch billiger als Strategie y ist, die am Ende kaum Vorteile bringt...
ich hätte da als Beispiel mobilcom-debitel im Auge, die seit Jahren aktuelle Handys als "sofort verfügbar" bewerben, de Facto aber nicht vorrätig haben. Die nehmen auch lieber in Kauf, dass der Kunde sauer ist, weil er Wochen wartet, anstatt "ehrlich" zu sein. Offenbar zählt der einmalige Abschluss mehr, auch wenn der Kunde nach 2 Jahren kündigt, als ein zufriedener Kunde...
Mal zum Thema: Blau zahlt Prepaid-Guthaben an Simyo-Kunden nicht aus
9 Tage ist aber schon etwas viel. Ich hab da eher ein bis zwei Tage von früher im Kopf... Ob es sich verzögert, weil es grad eh o2 drunter und drüber geht, kann ich nicht beurteilen.
Ich empfehle allerdings, mal den Spam-Ordner zu kontrollieren, ob eine Ablehnung kam... Wenn nicht und sich weiterhin nichts tun, mal nachfragen. Kommt wohl auch öfters vor, dass Ablehnungen im System verschwinden.
Btw. Wochenende? Wo ist denn Mittwochs schon Wochenende? ![]()
Die Übernahme geschieht doch nicht erst seit gestern..., hört doch endlich auf mit überfordert oder solchen quatsch...!
Telefonica "übernimmt" E-plus doch schon seit Jahren, prahlt mit besser Netzversorgung und besserem Kundenservice, kümmert sich aber real einen feuchten Kerricht um gebeutelte Kunden..!
Das der Kunde zum Teil monatelang "seinem" Geld, seiner irgendwo in der Portierung steckenden Nummer, seinem bei einem vorhandenen anderen Problem nicht vorhandenen Kundenservice hinterläuft, ist schlichtweg eine riesen Sauerei und nicht akzeptabel.
Übernahme hin oder her, ein Grundmass an Funktionalität und Service MUSS vorhanden und gewährleistet sein, kann das nicht erfüllt werden MUSS ein Konzern wie Telefonica reagieren, zum einen in der eigenen Infrastruktur und zum anderen in Transparenz der Sache und Eingeständnissen in der Fehleranalyse.
Jeder Klein. oder Mittelständler wäre bei solchem Vorgehen bereits bankrott und mit Klagen überhäuft...!
Eine öffentliche Stellungnahme, erklärend und kundenverständlich, ist längst überfällig...!Eine Mutter mit drei, vier oder mehr Kinder kann überfordert sein, ein Milliardenunternehmen das Jahr für Jahr den fetten Reibach macht nicht...!
"Seit Jahren" noch nicht - die offizielle Übernahme fand im August 2014 statt. Bis das dann alles in Sack und Tüten ist, gehen nochmal ein paar Monate ins Land. Dann geht es an die Planung und so richtig "umsetzen" tut man das erst seit Frühjahr 2016 - da hat man begonnen aktiv zu integrieren. Im Vorfeld wurden erstmal die Mitarbeiter und Strukturen der Unternehmen vereinheitlicht - am Netz wurde da noch nicht groß gearbeitet.
Und ganz ehrlich, ein bis anderthalb Jahre für eine komplette Netzintegration inklusive gleichzeitiger Vertriebsumstrukturierung, Markenab- und -umbau, kompletten Systemumzügen von Kundendatenbanken, HRs und ähnlichem, dem Aufbau eigener Callcenter und dergleichen ist nicht viel.
Auch wenn es gefühlt für den Kunden schon Jahre sind, effektiv ist die Übernahme knapp 2,5 Jahre her, die Netzintegration läuft seit rund anderthalb Jahren. Und das ist für das, was man sich vorgenommen hat und parallel angeht nicht wirklich viel...
Mal als Vergleich, der ADAC hat allein für die Aufspaltung seines "Unternehmens" in drei Unterrganisationen 2 Jahre gebraucht - und die hatten den ganzen Rattenschwanz mit dem Netz nicht ![]()
Und ja, ich denke nach wie vor, man hat sich zu viel vorgenommen oder das als einfacher eingeschätzt als es ist. Das man nun allerdings nicht in den sauren Apfel beißt und einfach mal etwas von der ja vorhandenen Kohle in die Hand nimmt und teure, aber schnelle Lösungen bietet, sondern eher in Kauf nimmt, dass der Ruf komplett den Bach runter geht... Das versteh ich nur bedingt.