md.de ansteuern und oben rechts registrieren oder einloggen ("Mein MD" oder "Mein mobilcom-debitel"). Das ist dein persönliches Kundencenter. Dort kannst du Vertragsdaten einsehen und ändern, Rechnungen anschauen und so weiter.
Beiträge von Kirschpudding
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Ah okay. Das wusste ich nicht. Dachte die fassen das dann unter einem Account zusammen.
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WhatsApp bietet Telefonate über das Internet an. Skype biete sowas auch. Diese Anrufe sind kostenfrei.
Wenn du einfach nur WLAN Call deines Anbieters nutzt, bezahlst du das, was du auch im Mobilfunknetz bezahlen würdest.
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Du gar nicht. Wenn dann der Anbieter. Wenn du ein neues Konto erstellt hast, siehst du in diesem natürlich nur die Daten, die zu diesem Konto gehören. Für das alte Konto brauchst die alten Login-Daten.
Wenn der Vertrag sehr neu ist kann das teilweise ein paar Tage dauern bis die Infos online ersichtlich sind. Rechnungen sieht man eh erst, wenn auch welche erstellt wurden.
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Gibt es bei dir den vor Ort LTE? Wenn das Netz das nicht hergibt, gibt es natürlich auch keins. Kann aber auch sein, dass noch eine Freischaltung im Netz fehlt. Ansonsten geht der Vertrag wie er soll?
MD sagt auf der Webseite, dass der Pass nach erfolgreicher Freischaltung der Simkarte im Kundencenter auswählbar ist. Also mal einloggen und nachsehen.
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Grad Aldi Talk würde ich da eher nicht empfehlen. Diese Modalität, dass Pakete bei nicht ausreichend Guthaben komplett beendet werden, bekommen schon jüngere Kunden nicht anständig hin. Eine ältere Dame, die sich damit nicht wirklich auskennt, dürfte da schnell überfordert sein. Dann lieber was, was etwas einfacher zu handhaben ist.
Wenns wirklich nur um WhatsApp geht, wäre netzclub eine Idee. Zumindest für den Anfang. Ansonsten kommts natürlich sehr auf das Netz an. Von Telekom, Vodafone und o2 bis hin zu Blau und Co. machen ja fast alle Prepaid.
Beispiel Lidl Connect smart S: Allnet Telefonie und SMS, 2 GB Daten, Vodafone-Netz für 7,99 Euro.
Aufpassen muss man bei Prepaid nur mit den Laufzeiten. Die laufen mehrheitlich nur 28 Tage, keinen ganzen Monat. Man bezahlt im Jahr also nicht 12x sondern 13x um alle Tage abzudecken.
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Leider funktioniert das so nicht.
Das wird wohl auch Nachweisgründe haben. Das Kaufdatum ist nachweisbar auf der Rechnung aufgedruckt. Für das Aktivierungsdatum gibt es ja kein offizielles Dokument. Das müsste man dann im System nachvollziehen und ich denke, dass ist zu unsicher und zu zeit-/kostenintensiv für Apple.
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Wenn du ein neues Starterset kaufst, musst du meines Wissens nach auch die Verifzierung noch einmal machen. Du kannst das sicher auf dein bestehendes Kundenkonto anmelden, musst aber nochmal mit Video-Ident oder dergleichen nachweisen, dass du du bist. Soweit ich das verstanden haben, gilt das immer pro Nummer.
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Wie nach meiner Tarifänderung im Shop. Kein Kreuz gesetzt und danach trotzdem plötzlich wieder die Werbeerlaubnis drin...
Und nein, die Mitarbeiterin hat das nicht nachträglich heimlich eingetragen. Da bin ich mir sehr sehr sicher... -
Zitat
Diese Änderung kann man im System nachlesen (natürlich nicht als Shop-Mitarbeiter)
Lustigerweise konnte die Hotline angeblich gar keine Änderung sehen. Auch nicht die zig Deaktivierungen der Werbeerlaubnis, bevor diese ominöserweise wieder drin war. Ich konnte die paar Wochen, in der diese deaktiviert war, allerdings im Kundenlogin sehen, dass sie das ist. Bis sie dann eben wieder drin war - einfach so, ohne mein Zutun, ohne Änderung meinerseits, ohne "Ausversehen-Klick".
Laut Hotline war die jedes mal "nie geändert worden". Zitat: "Die haben Sie schon seit Vertragsabschluss drin"... Naja nein, bis vor ein paar Wochen war die raus. Das haben mir eine Mitarbeiterin der Hotline, zwei Shops unabhängig voneinander und das Kundenlogin bestätigt. Und das ging mehrmals so.
Kannste mir glauben oder nicht. Auch wenn du mich für leicht beschränkt hälst. Hab da über Monate einen Marathon mit MD hinter mehr. Und ich bin sicher nicht zu doof, um das System zu kapieren. Aber selbst ein System ist nicht unfehlbar.
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Gewährleistung läuft ab Kaufdatum (das auf der Rechnung). Bei der einjährigen Garantie von Apple ist das auch so. Zitat:
"Die Garantie gilt EIN (1) JAHR lang ab dem ursprünglichen Kaufdatum durch den Endbenutzer und Käufer („Garantiezeit“). Gemäß dieser Garantie können Sie Ihre Ansprüche gegenüber Apple auch dann geltend machen, wenn Sie das Apple-Produkt von einem Dritten erworben haben."
Siehe auch: Auf ein (1) Jahr beschränkte Apple-Garantie – Mac (DEUTSCHLAND)
Einfach kaufen und liegen lassen kann man machen, die Garantie und Gewährleistung gelten trotzdem ab dem Kaufdatum für ein bzw. zwei Jahre. Wobei sich Apple mit der Gewährleistung eh gern etwas affig hat.
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Zitat
Ah ja, diese Netzbetreiber-Läden (o2, Vodafone, Mobilcom etc.) werden wohl einzig auf Franchising-Basis betrieben (vielleicht auch oft von sogenannten "Quereinsteigern").
Nö, es gibt direkte Filialen und Franchiser bzw. Partner. Allerdings erkennt man als Kunde in der Regel nicht, um was es sich genau handelt.
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Ja, das ist jetzt ein Beispiel. Aber nicht so weit weg von der Realität. Deswegen leiern die Anrufer auch ihre Texte so runter, weil sie pro Gespräch auch nur 2 oder 3 Minuten Zeit haben. Das ist alles exakt vorgegeben. Und wenn du länger brauchst, musst du das nicht selten erklären bzw. rechtfertigen.
Ich weiß natürlich nicht, ob das heute noch so ist. Ich kann da ja nur von dem sprechen, was ich so erfahren habe, aber das ist schon wieder ein paar Jahre her. Aber zumindest damals gings da in den Callcentern zum Teil so zu. Die Vorgaben waren nicht zu schaffen, wenn man halbwegs seriös bleiben wollten... Man musste jeden "Verstoß" gegen die Vorgaben rechtfertigen. Der Druck war dadurch enorm. Ect.
Aber das war sim Laden zT auch nicht anders. Hab ein paar Monate für einen Franchiser gearbeitet. Das war auch nicht auf seriösen Weg zu schaffen. Allerdings war das alles auf dem Mist von dem Franchiser gewachsen, da hatte der Netzbetreiber wenig mit zu tun. Dort gings aber auch in Sachen Arbeitsrecht nicht mit rechten Dingen zu. Hatte den Job als Überbrückung gemacht, weil die Bewertung meiner Bachelorarbeit Monate gedauert hat und ohne Abschluss nimmt einen ja keiner
War dann sehr froh, als ich da weg konnte - die aber sicher auch, denn ich hab deren rechtswidrigen Spaß nicht mitgemacht. Weder beim Verkaufen, noch beim Arbeitsrecht. War dort der kleine Revoluzzer, der nur Ärger gemacht hat. Aber trotzdem gute Zahlen brachte... Auf seriöse Weise

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Die (Mitarbeiter)Verträge zwischen ihnen und dem Unternehmen, dem Call Center? In wie fern bearbeitet?
Wenn du direkt bei einem Anbieter arbeitest, bekommst du meist Verträge mit besonderen Konditionen. Das sind Mitarbeiter-Verträge. Die kann natürlich auch ein Shop vor Ort bearbeiten. Also verlängern, was zu- oder abbuchen, ect. Damals durften die Hotliner das logischerweise nicht selber - damit kein Schindluder passiert. Deswegen waren die bei uns.
ZitatJa, wenn es Verkaufsdruck / Verkaufsanreize in Form von Provisionen gibt, kann oder wird das Mitarbeiter dazu "verleiten" nicht im Sinne des Kunden (illegal) zu handeln. Vor allem wenn das toleriert bzw. offenbar so gewollt ist von den Vorgesetzten.
Das hat meist wenig mit der Provision zu tun. Klar gibts die pro Abschluss, aber das was ich meine, sind die Zahlen, die sie bringen müssen. Da steht an der Tafel sowas wie "10 Zubuchungen von Option X pro Stunde". Und wer das nicht schafft, wird entsprechend gemaßregelt, muss zum Mitarbeitergespräch, wird noch mehr unter Druck gesetzt, ect. Das ist das Schaffen dieser Quote für viele wichtiger als die Provision, die sie dafür bekommen... Und diese Quote sind oft so, dass man die auf normalen Weg gar nicht schaffen kann.
Aber klar, dieses Provisionsmodell seh ich generell kritisch. Auch im Mobilfunk. Mein ehemaliger Arbeitgeber hatte das cleverer gelöst. Da gabs für jeden ein anständiges Festgehalt und oben drauf pro Quartal was Extra bei Zielerreichung. Das hat ziemlich den Druck rausgenommen und man konnte ordentlich verkaufen, ohne den Leuten "was anzudrehen". Das Ziel war auch zu schaffen und nicht utopisch.
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Könnte am Handy liegen. Die Empfangsleistungen der Antennen sind zT massiv unterschiedlich. Bewusst gedrosselt wird sie bei winSIM nicht. Diese Benachteiligung ist rechtlich verboten. Ihr könnt ja mal einen Kreuztausch machen. Also deine Sim in ihr Handy und ihre in deins. Und dann mal schauen, wie sich das auf den Empfang auswirkt.
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Hab ich nie erlebt. Andererseits kann ich bestätigen, dass zB. beim Einloggen in den Online Kundenservice eine Abfrage kommen kann und wenn man diese bestätigt wird man wieder angerufen..... also immer schön nachlesen....
Ich auch nicht. Ich hab ja auch mal für MD gearbeitet. Ich kenne die Fallen... Versteh auch nicht, warum du das immer so ins Lächerliche ziehen musst. Dass wir nicht ganz so beschränkt sind, weißt du ja eigentlich... Gibts das in deinem Kopf einfach nicht, dass sich ein Unternehmen über sowas auch einfach hinwegsetzt oder wo kommt das her, dass du uns nicht glauben willst, dass MD so agiert bzw. agierte?
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Das Problem ist bzw. war auch lange Jahre, dass die Callcenter als eine Art Arbeitsbeschaffungsmaßnahme der Arbeitsämter genutzt wurden. Da wurde dann Mutti Else, die ihren PC daheim grad mal angeschalten bekommt, an die Hotlines gesetzt, ein oder zwei Wochen "eingearbeitet" und die sollten dann bei komplexen Problemen helfen... Habe selbst jemanden in der Verwandtschaft, bei dem das so war. Der war natürlich mit dem ganzen System da und den Abläufen maßlos überfordert. Da braucht man schon Leute, die ein bissl Ahnung haben und auch mit solchen Programmen klar kommen.
Wir hatten damals das o2 Callcenter hier in unserer Region direkt nebenan. Die Damen und Herren von da kamen dann immer zu uns und wollten ihre (Mirarbeiter)Verträge bearbeitet haben. Die haben zum Teil einen Unsinn erzählt. Wenn das so auch den Kunden kommuniziert wurde, braucht man sich nicht wundern, dass damals so viel an der Hotline schief ging...
Ein großer Unterschied ist auch, ob man Outbound (das sind die, die dich anrufen. Meist um was zu verkaufen) oder Inbound (hier rufen die Kunden selber an), arbeitet. Grad im Outbound ist der Druck meist sehr hoch, tatsächlich etwas zu verkaufen. Habe Freunde, die das ne Weile gemacht haben... Die Zahlen, die da zT gefordert wurden, kann man auf legalem Weg gar nicht erreichen...
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Zitat
Hatte verstanden, man könne nach der Aufzeichnung eines Gespräches seine bereits für dieses eine Gespräch gegebene Zulassung jederzeit widerrufen
Das kannst du auch.
ZitatAber könnte es grundsätzlich auch dem Kunden helfen mit einer Aufzeichung etwas Vereinbartes zu beweisen?
Natürlich. Wird zum Teil auch gemacht.
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Gleiches Gerät, gleicher Standort und trotzdem der eine LTE und der andere 2G?