Guck bei den Kommentaren mal aufs Datum. Die sind zT von 2018... Mittlerweile gibts auch nach Einsetzen der 1 Mbit/s Drossel problenlos LTE.
Siehe: o2 Free Tarife: Ab sofort LTE mit 1 Mbit/s nach Datenverbrauch
Hier sind die Kommentare also längst nicht mehr aktuell...
ZitatIst anscheinend mal wieder, wie von mir böswillig unterstellt, eine Kundentäuschung - nahe an rechtlicher Relevanz
Nö, nur nicht mehr aktuell. Wie gesagt, gibt auch da sein einigen Monaten LTE. Zwar weiterhin dann nur mit 1 Mbit/s, aber das recht zuverlässig. Mein Freund hat den Free S und kann sich nicht beklagen. Da er ihn beruflich nutzt, muss der entsprechend auch Leistung bringen.
ZitatAuch der "Geschätzte Maximalwert" von Down=225MBit/s | Up=50Mbit/s wird wohl nicht ansatzweise erreicht.
Das werden die versprochen 300 Mbit/s der Telekom und 500 Mbit/s von Vodafone aber auch nicht. Hier nehmen sich die Anbieter nichts. Diese Maximalwerte sind Marketing, mehr nicht. Aber hier sollte man nicht nur auf o2 einschlagen, sondern wenn dann auf alle drei. Ein reines o2-Bashing ist hier entsprechend ein bisschen unfair ![]()
Siehe auch: LTE Max: Im Schnitt surfen Kunden deutlich langsamer
ZitatDie Mobilfunkanbieter lassen sich jedes Byte teuer vergolden. Es wird Zeit, dass die aktuelle politische Diskussion (das Vertrags-Laufzeit-Gebaren der Monopolisten) diese "Praxis" in ein verbraucherfreundlicheres Gesetz gießt.
Hier wäre ich vorsichtig. Kürze Laufzeiten heißt nicht, dass die Preise günstiger werden. Da dürfte eher das Gegenteil der Fall sein.
Wir haben gerade heute morgen dazu einen Ratgeber veröffentlicht, der die Hintergrund dieser Annahme beleuchtet.
Ich denke, da dürften einige, die diesen Vorstoß mit 12 Monaten bejubeln, hart auf dem Boden der Realität aufschlagen, sollte das so kommen.
Natürlich ist das als positiv zu bewerten, wenn man schneller und einfacher wechseln kann - aber billiger wirds dadurch nicht unbedingt.
Siehe: Vertragslaufzeiten von 12 Monaten: Werden Verträge nun teurer?
Wir werden auch so in absehbarer Zeit keine Datenpreise wie in Frankreich, Norwegen und Co. bekommen. Liegt einfach daran, dass der Mobilfunk dort subventioniert wird, es keine sauteuren Frequenzauktionen gibt und so weiter. Das sind am Ende alles Kosten, die über die Endkundenpreise wieder rein kommen müssen. Da sind andere Länder einfach schlauer als unsere Regierung. Das merkt man dann auch an den Preisen. Klar, wer nicht sinnloserweise Milliarden in Frequenzen buttern muss, hat mehr Geld für den Ausbau und insgesamt niedrigere Kosten - und kann niedrigere Preise machen, um kostendeckend zu arbeiten. Ganz einfache Mathematik.
Aber das rafft in unserer Regierung derzeit noch keiner. Da wird sich immer nur gewundert, warum wir im Vergleich so schlecht abschneiden... ![]()