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  3. Harry 1969

Beiträge von Harry 1969

  • Wird Talkline noch aktiv benutzt?

    • Harry 1969
    • 30. November 2020 um 10:45
    Zitat von textilfreshgmbh

    Gibts noch als eigenständige Marke mit u.a. Tarifen hier:

    Handys mit Vertrag, Tarife, Datentarife - Talkline

    Ja, und das finde ich schon sehr merkwürdig. Die Frage die ich mir stelle: ob bei Alt-Verträgen weiterhin Rechnungen mit Talkline-Logo erstellt werden oder ob das irgendwann umgestellt wurde auf Mobilcom-Debitel ? Vielleicht ist ja ein langjähriger Kunder hier und kann dazu was sagen.

  • Mobilcom Debitel App

    • Harry 1969
    • 30. November 2020 um 10:39
    Zitat von Poker_face

    Kannst ja mal posten :D
    Ich hab auch noch so ne Blechdose. Die kann man vielseitig verwenden :rolleyes:

    ja, da guckst Du....D2_Privat1.JPG D2_Privat2.JPG

  • Mobilcom Debitel App

    • Harry 1969
    • 26. November 2020 um 17:48
    Zitat von Poker_face

    @Harry 1969: Hast noch Bilder ? :D

    kleiner Witzbold :) ja, von der alten Blechdose habe ich noch Bilder. Die habe ich nämlich bis heute behalten. Da liegen noch alle Unterlagen von damals drin.

  • Mobilcom Debitel App

    • Harry 1969
    • 26. November 2020 um 17:20
    Zitat von niemand

    Was hat euch dazu bewogen, mit Mobilcom-Debitel einen Prepaidvertrag einzugehen?

    Das kann ich Dir sagen: im Jahre 1997 im Oktober gehst Du in einen Media-Markt, im Angebot ist nämlich ein Callya Bundle mit einem Siemens S6 inklusive. Du nimmst Dir diese Blechdose mit der SIM mit dem Techno Mädchen drauf und die Rufnummer mit Vorwahl 0172 konnte man sich damals sogar aussuchen, es gab eigentlich nur diese eine Vorwahl zur Auswahl) und das Handy dazu, aber dass da Debitel draufsteht ist Dir in diesem Moment ehrlich gesagt völlig Wurscht und Scheiß egal.

  • CallYa Start und Option 400 MB buchen

    • Harry 1969
    • 13. Oktober 2020 um 08:29
    Zitat von md-noob

    Kleinvieh macht auch Mist. Deine kleinen Vorgänge sind im Millionenbereich.... abgesehen von der enormen Datenbank dahinter. Aber gut, du managest das bestimmt von zu Hause aus am Nachmittag bei Kaffee und Kuchen ;) Gerätesubs sind schon lange nicht mehr so, wie das früher war. Heutzutage ist das eher ein Leasing...

    Heutige Datenbanken schaffen das locker. Speicherplatz steht so gut wie endlos zur Verfügung durch Cloud Drive Management. Ich sehe es doch selbst bei uns im Buchhaltungssystem basierend auf SAP R3. Das sind vollautomatische Prozesse die dahinter stehen.

  • CallYa Start und Option 400 MB buchen

    • Harry 1969
    • 13. Oktober 2020 um 00:11
    Zitat von md-noob

    Umsatz ist übrigens nicht Gewinn - selbst wenn du massenhaft Umsatz hast, kannst du ohne Ende Verluste einfahren. Bedenke einfach nur mal den Verwaltungsaufwand und die dahinterstehende Rechenleistung die für die vielen toten Karten anfällt....

    Deshalb lautet ja die Frage was bleibt übrig beim Gewinn also abzüglich der Gerätesubvention ? Dass eine SIM Karte heutzutage noch Verwaltungsaufwand darstellen soll wage ich allerdings zu bezweifeln..das läuft alles automatisiert ab. Abschaltung ist vorprogrammiert. Da schaut niemand mehr manuell drauf. Und welche Rechenleistung soll das sein ? Das sind ganz einfache Vorgänge.

  • CallYa Start und Option 400 MB buchen

    • Harry 1969
    • 12. Oktober 2020 um 20:53
    Zitat von Kirschpudding

    Dass eine Prepaidkarte eher ein Verlust- als ein Gewinngeschäft ist, kann ich bestätigen. Das ist genau das, was ich in meinem Job seitens der Betreiber bereits mehrmals zu hören bekommen habe.
    Das liegt daran, dass im Vergleich nur wenige Kunden wirklich dauerhaft immer wieder aufladen, Optionen buchen und Co. Die Mehrheit nutzt ihre Sim eher unregelmäßig, lädt nur sporadisch auf und nutzt entsprechend auch nur ab und an Pakete. Da ist das Aufrechterhalten der Aktivität im Netz oft teuer als diese Kunden einbringen. Hinzukommt, dass die Mehrheit ihre nicht mehr benötigten Simkarten nicht kündigt, sondern "auslaufen lässt". Da das je nach Anbieter bis zu 24 Monate oder länger dauert und die Sim solange aktiv bleibt ohne das was reinkommt, ist das oft in Summe über alle Prepaidkunden hinweg ein Minusgeschäft.

    Es wird halt trotzdem angeboten, weil Prepaid gern das Einlasstor zum Vertrag ist und die Chance, dass sich ein zufriedener Prepaidkunde irgendwann für einen Vertrag entscheidet, recht hoch ist.

    "Geld verdient" wird aber nur mit Postpaid. Dort gibt es zwar auch Prozentsatz X, der seine Rechnungen nicht bezahlt, aber das kann der Anbieter durch die Bonität im Vorfeld recht gut steuern und prognostizieren. Der dadurch tatsächliche Verlust (über den bereits einkalkulierten hinaus) ist in der Regel nur sehr gering. Meist wieder hier sogar eher mit mehr Verlust kalkuliert als am Ende tatsächlich eintritt. Zudem kann der Verlust auch gesteuert werden, indem die Sim "zu sofort" deaktiviert wird. Hier muss dann also nichts aktiv gehalten werden wie bei Prepaid, weil klar ist, dass das Kundenverhältnis beendet ist. Mit Glück treibt ein Inkasso die Forderungen sogar noch ein...

    Jetzt kann man fragen, warum man bei Prepaid nicht auch eine strenge Boni macht... Aber das lässt sich erklären, indem man das Schuldverhältnis beachtet. Bei Prepaid ist das kein Dauerschuldverhältnis wie bei Postpaid. Rechtlich kann hier also gar nicht so streng geprüft werden, da ja bei klassischem Prepaid kein wirkliches Dauerschuldverhältnis eintritt. Immerhin bezahlt der Kunde hier ja vorab das, was er auflädt. Sowas hebelt man auch nicht durch "wiederkehrende Prepaidtarife" aus, da sich diese ja nur bei ausreichend Guthaben verlängern. Dieses "Aufladen vom Bankkonto" spiel da zwar mit rein, aber wirkt sich nicht direkt darauf aus.

    Ihr seht, alles sehr komplex :D Und ich entschuldige mich schon mal für Vereinfachungen/Verallgemeinerungen, die ich hier getroffen habe, damit der Roman nicht noch länger wird ;)
    Hier spielt halt echt viel mit rein.
    Aber Prepaid ist dennoch nichts, was den Anbietern wirklich Gewinn bringt. Das ist eher ein kalkulierter Verlust, der in einer Mischkalkulation aus Post- und Prepaid sowie dazugehörigen Einnahmen hingenommen wird, weil er sich dennoch irgendwie/irgendwann positiv aufs Gesamtergebnis auswirkt. Und wenns nur die Kennzahl "Wir haben insgesamt so und so viel Kunden" ist, mit der man prahlen kann.

    Also hier im Bericht steht genau welcher Umsatz bei Vodafone Vertrag und Prepaid(CallYa) erzielt wird. Jetzt ist natürlich die Frage wie hoch die Gerätesubventionen sind bei den Vertragskunden. Die Differenz wäre sehr interessant zu wissen. Dann könnte man beurteilen welcher Kunde mehr bringt.
    Mobilfunk-Markt: Vodafone macht den meisten Umsatz pro Kunde

  • CallYa Start und Option 400 MB buchen

    • Harry 1969
    • 12. Oktober 2020 um 20:52
    Zitat von Kirschpudding

    Dass eine Prepaidkarte eher ein Verlust- als ein Gewinngeschäft ist, kann ich bestätigen. Das ist genau das, was ich in meinem Job seitens der Betreiber bereits mehrmals zu hören bekommen habe.
    Das liegt daran, dass im Vergleich nur wenige Kunden wirklich dauerhaft immer wieder aufladen, Optionen buchen und Co. Die Mehrheit nutzt ihre Sim eher unregelmäßig, lädt nur sporadisch auf und nutzt entsprechend auch nur ab und an Pakete. Da ist das Aufrechterhalten der Aktivität im Netz oft teuer als diese Kunden einbringen. Hinzukommt, dass die Mehrheit ihre nicht mehr benötigten Simkarten nicht kündigt, sondern "auslaufen lässt". Da das je nach Anbieter bis zu 24 Monate oder länger dauert und die Sim solange aktiv bleibt ohne das was reinkommt, ist das oft in Summe über alle Prepaidkunden hinweg ein Minusgeschäft.

    Es wird halt trotzdem angeboten, weil Prepaid gern das Einlasstor zum Vertrag ist und die Chance, dass sich ein zufriedener Prepaidkunde irgendwann für einen Vertrag entscheidet, recht hoch ist.

    "Geld verdient" wird aber nur mit Postpaid. Dort gibt es zwar auch Prozentsatz X, der seine Rechnungen nicht bezahlt, aber das kann der Anbieter durch die Bonität im Vorfeld recht gut steuern und prognostizieren. Der dadurch tatsächliche Verlust (über den bereits einkalkulierten hinaus) ist in der Regel nur sehr gering. Meist wieder hier sogar eher mit mehr Verlust kalkuliert als am Ende tatsächlich eintritt. Zudem kann der Verlust auch gesteuert werden, indem die Sim "zu sofort" deaktiviert wird. Hier muss dann also nichts aktiv gehalten werden wie bei Prepaid, weil klar ist, dass das Kundenverhältnis beendet ist. Mit Glück treibt ein Inkasso die Forderungen sogar noch ein...

    Jetzt kann man fragen, warum man bei Prepaid nicht auch eine strenge Boni macht... Aber das lässt sich erklären, indem man das Schuldverhältnis beachtet. Bei Prepaid ist das kein Dauerschuldverhältnis wie bei Postpaid. Rechtlich kann hier also gar nicht so streng geprüft werden, da ja bei klassischem Prepaid kein wirkliches Dauerschuldverhältnis eintritt. Immerhin bezahlt der Kunde hier ja vorab das, was er auflädt. Sowas hebelt man auch nicht durch "wiederkehrende Prepaidtarife" aus, da sich diese ja nur bei ausreichend Guthaben verlängern. Dieses "Aufladen vom Bankkonto" spiel da zwar mit rein, aber wirkt sich nicht direkt darauf aus.

    Ihr seht, alles sehr komplex :D Und ich entschuldige mich schon mal für Vereinfachungen/Verallgemeinerungen, die ich hier getroffen habe, damit der Roman nicht noch länger wird ;)
    Hier spielt halt echt viel mit rein.
    Aber Prepaid ist dennoch nichts, was den Anbietern wirklich Gewinn bringt. Das ist eher ein kalkulierter Verlust, der in einer Mischkalkulation aus Post- und Prepaid sowie dazugehörigen Einnahmen hingenommen wird, weil er sich dennoch irgendwie/irgendwann positiv aufs Gesamtergebnis auswirkt. Und wenns nur die Kennzahl "Wir haben insgesamt so und so viel Kunden" ist, mit der man prahlen kann.

    Also hier im Bericht steht genau welcher Umsatz bei Vodafone Vertrag und Prepaid(CallYa) erzielt wird. Jetzt ist natürlich die Frage wie hoch die Gerätesubventionen sind bei den Vertragskunden. Die Differenz wäre sehr interessant zu wissen. Dann könnte man beurteilen welcher Kunde mehr bringt.

  • CallYa Start und Option 400 MB buchen

    • Harry 1969
    • 12. Oktober 2020 um 16:39
    Zitat von prepaid.

    Nenn mir mal die Quelle für deine Vermutung, das CallYa oder Prepaid Kunden den Betreibern kein Geld bringen. Denke da liegst du Falsch. Ein treuer Kunde bucht Regelmäßig seine Option, teilweise wird das automatisch gemacht. Kein Gewinn bringen nur inaktive Karten und die werden nach gewisser Zeit abgeschaltet.

    Ich glaube auch dass das wohl nur früher der Fall war als es noch keine Smartphones gab. Prepaid Kunden sind jedenfalls viel verlässlicher als Vertragskunden. Ich möchte nicht wissen wie viele Forderungsausfälle es bei Vertragskunden gibt. Vor allem jetzt zusätzlich durch die aktuelle Corona Situation.

  • Mobilcom Debitel App

    • Harry 1969
    • 7. Oktober 2020 um 19:12
    Zitat von niemand

    Das klingt ziemlich abschreckend.

    Naja. Guthaben kann man auch via Kontoservice abfragen. Eigentlich braucht man das Portal nicht.

  • Carrier Anzeige bei Mobilcom-Debitel SIM-Karten

    • Harry 1969
    • 7. Oktober 2020 um 16:56

    Ja und da steht bei mir immer mobilcom-debitel egal wo ich bin. Es geht mir aber auch generell um die Frage was bei den Nutzern so angezeigt wird.

  • Carrier Anzeige bei Mobilcom-Debitel SIM-Karten

    • Harry 1969
    • 7. Oktober 2020 um 16:23

    Ich wollte mal wissen, was bei Euch angezeigt wird im Display ? Bei meiner alten SIM-Karte erschien zum Schluss Vodafone.de Bei meiner neuen SIM (seit 2016) erscheint durchgehend mobilcom-debitel und dahinter 2G, 3G oder 4G. Im Roaming bleibt das auch so. Ich weiß also im Ausland nicht, in welchem Netz ich mich gerade befinde.

  • CallYa Start und Option 400 MB buchen

    • Harry 1969
    • 7. Oktober 2020 um 15:50
    Zitat von md-noob

    Hab doch einfach Spaß mit deinem Prepaid. Diskutier dochn bissle an der Vodafone Hotline :D Die freuen sich bestimmt auch auf ein Gespräch mit dir :D

    Oh ja, ich bin auch im Vodafone Callya Forum. Da wurde über genau dieses Thema bereits heiß diskutiert. Es ging um das Thema VoLTE und die Vernachlässigung von Lidl Connect. Okay, aber wie hier ja schon geschrieben wurde, es obliegt Vodafone wie sie das organisieren. Und wer auf die Billig-Schiene aufspringt der muss eben Abstriche machen was den Service und das Produkt und deren Inhalte an sich betrifft.

  • CallYa Start und Option 400 MB buchen

    • Harry 1969
    • 7. Oktober 2020 um 14:05
    Zitat von Kirschpudding

    Vorsicht mit diesem Vergleich. Im Gegensatz zu Lidl Connect ist CallYa das direkte Prepaidangebot von Vodafone. Wird also auch im Shop vor Ort, im Vodafone-Onlineshop und Co. vertrieben.


    Das "bereits" ist hier gänzlich falsch. Dass Vertragskunden von Vodafone eine andere Hotline haben als die Prepaid- und Geschäftskunden ist kein neuer Trend, sondern schon seit Jahrzehnten so. Das hat aber nichts damit zu tun, dass Lidl Connect das gleiche wie CallYa ist, das dient intern einfach der Vereinfachung. Denn Prepaid und Postpaid laufen bei Vodafone intern über verschiedene Systeme bzw. sind getrennt voneinander. Auch die Geschäftskunden haben ein eigenes Team und System, da es hier meist andere Anforderungen gibt als bei "Normal-Postpaid".


    Was allerdings nichts damit zu tun hat, dass du ein "richtiger Vodafone-Kunde" bist. Das ist bei den o2-Marken am Ende auch so. Da steht zwar in letzter Instanz Telefónica dahinter, Kunde bist du aber bei Blau, Aldi Talk und Co.

    Diese Verflechtungen mögen den Anscheint erwecken "Lidl Connect = Vodafone", in der Praxis ist es das aber nicht so eindeutig.
    Grundsätzlich lässt sich das anhand dieser Daten festmachen:

    - Ist die Vodafone-Hotline dein Ansprechpartner, wenn es Probleme gibt?
    - Kannst du mit Lidl Connect einfach in den Vodafone-Shop gehen, wenn es Probleme gibt?

    Wenn du beide Fragen mit Nein beantworten kannst, dann bist du kein richtiger bzw. vollwertiger Vodafone-Kunde. Das wärst du nur mit CallYa, da dann beide Antworten Ja lauten.

    Ich verstehe, dass die Angaben diesen Anschein erwecken mögen und sicherlich auch genau so aussehen sollen - am Ende bist du dennoch "nur Lidl Connect Kunde". Das wirst du merken, wenn du dein Glück wirklich mal in einem Shop oder bei der Vodafone-Hotline versuchst. Und da interessiert sich dann keiner dafür, wie das auf dem Papier aussehen mag.

    Alles anzeigen

    Wie Vodafone den Service für seine Kunden ausgestaltet und an wen man sich wendet ist natürlich letztendlich deren Sache und die können natürlich bestimmen, wer zuständig ist für die jeweilige Marke. Ob das nun ein Shop ist oder nur im Internet das bestimmt Vodafone für seine Kunden. Das ist die Service Schiene. Auf der Vertraglichen Seite schließe ich jedoch einen Dienstleistungsvertrag mit der Vodafone GmbH welche eine bestimmte Marke zugrunde legt. Übrigens kann man kein Vertragsverhältnis abschließen gegenüber einer Marke. Das geht immer nur gegenüber juristischen oder natürlichen Personen. In diesem Fall eben die Vodafone GmbH. Und die nennen diese Marke eben Lidl Connect.

  • CallYa Start und Option 400 MB buchen

    • Harry 1969
    • 7. Oktober 2020 um 07:35
    Zitat von md-noob

    Forderungen....bei Prepaid..... ich belasse es dabei :D :D :D :D


    Ja. So nennt man aufgeladenes Guthaben buchhalterisch gesehen bei Prepaid.

  • CallYa Start und Option 400 MB buchen

    • Harry 1969
    • 6. Oktober 2020 um 17:53
    Zitat von md-noob

    Was nichts daran ändert, dass Vodafone weiterhin nicht dein Ansprechpartner ist

    Die Vodafone Kundenbetreuung differenziert hier ja auch bereits zwischen Vertragskunden und CallYa Kunden sowie auch Geschäftskunden und hat verschiedene Hotlines. Kommt es jedoch zu Rechtsstreitigkeiten ist immer die Vodafone GmbH als juristische Person anzusehen. Das kann z.B. relevant sein wenn man Forderungen gegeneinander verrechnen möchte.

  • CallYa Start und Option 400 MB buchen

    • Harry 1969
    • 6. Oktober 2020 um 17:10
    Zitat von md-noob

    Kann auch sein, dass sich inzwischen die Vertragsbedingungen so vereinfacht haben. Früher wars nicht so einfach. Andererseits ist das natürlich schöner für den Kunden. Dennoch bleibst du Lidl-Kunde - so oder so.

    Man ist Kunde der Marke Lidl Connect so wie man Kunde der Marke CallYa sein kann und dahinter steckt Vodafone.

  • Mobilcom Debitel App

    • Harry 1969
    • 6. Oktober 2020 um 15:00
    Zitat von Poker_face

    Hallo,

    kann man in der Mobilcom Debitel App keine Prepaid/Datentarife verwalten ?

    Gruß

    Man kann dort nur dasselbe machen wie im Web-Login, geändert werden kann Adresse, und E-Mail. Und es wird das aktuelle Guthaben angezeigt. Man kann aber keine Tarife buchen. Da geht nicht viel.

  • CallYa Start und Option 400 MB buchen

    • Harry 1969
    • 6. Oktober 2020 um 14:36
    Zitat von md-noob

    Kannst du dich bei Fragen zu Tarif und Abrechnung an Vodafone oder Lidl wenden? Beantworte diese Frage und du weist, mit wem dein eigentlicher "Vertrag" besteht. Ich vermute, dass sich Lidl hier auf den Netzbetreiber bezieht, um das Vodafone Netz hervorzuheben. Dennoch wird weiterhin Lidl dein Ansprechpartner und in diesem Sinne Vertragspartner sein. Du wirst weiterhin nicht zu Vodafone gehen können bei Fragen. Demnach ändert sich auch nichts im Vergleich zu Mobilcom.

    Hierfür hat Vodafone eine eigene Hotline geschaltet bzw. beauftragt, wie bei Otelo auch. Diese erbringen Services im Auftrag von Vodafone. Damit hat Lidl aber nichts zu tun aber auch wirklich gar nichts. Lass Dich nicht vom Lidl Logo irritieren. Telefonica macht es ja genauso mit Fonic, Netzclub und Blau sowie indirekt bei Aldi Talk (E-Plus Services GmbH>100% Tochter von Telefonica).
    Ein weiterer Punkt sind dass die AGB von Vodafone Vertragsbestandteil werden (siehe Link, unten auf AGB klicken, da geht es direkt zu vodafone.de, InfoDok 203:Mein Lidl Connect - Lidl Connect Die Sache ist sowas von eindeutig. Sonst hätte Lidl eigene AGB, haben sie aber nicht. Und auch hier im Impressum steht es nochmal eindeutig: Impressum - Lidl Connect Desweiteren ist die E-Mail Kontaktadresse bei @Vodafone.de angesiedelt. Noch deutlicher geht es nicht: lidl-connect-kundenbetreuung@vodafone.de

  • Ein Hallo aus dem Südwesten !!!

    • Harry 1969
    • 6. Oktober 2020 um 12:16

    Da ich nun ein paar Tage schon hier bin nochmal ein herzliches Hallo. Ich würde mich als Mobilfunk-Kunde der ersten Stunden bezeichnen. Im April 1996 war es endlich soweit, mein erstes Handy war ein Siemens S4 mit einem Vodafone 12 Monats-Vertrag (Mannesmann D2-Fun). Bis heute bin ich D2 bzw. Vodafone (Debitel) treu geblieben, ab ende 1997 dann im Prepaid Bereich. Die weitere technische Entwicklung über die Jahre war für mich faszinierend. Ich wünsche allen weiterhin viel Spaß hier.

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