Beiträge von Biffle

    Ich hatte bislang die bei einem Anruf beim Tarif-Anbieter (etwa Drillisch) im allgemeinen vor einem Gespräch abgefragte Telefonnummer zur Identifizierung lästiger Weise manuell eingegeben, was ich vermeiden wollte, weshalb ich wissen wollte, ob das auch anders als manuell, also etwa automatisch, zu tun ginge. Das scheint also zu gehen, indem man einfach die gefragte Nummer im Telefon speichert, falls ie es nicht schon ist, und dann nach Abfrage der Nummer ganz normal die als Kontakt gespeicherte Nummer automaisch wählen läßt, eben wie bei einem normalen Anruf.

    Dann also am besten nicht rausdrücken die Nano- oder Microsim, sondern
    einfach an den Verbindungsstücken abschneiden mit einem Messer, Teppichmesser etwa, wenn die Karte auf einem flachen Untergrund liegt. Dann dürfte ja nichts verbiegen.

    Das klingt ja nicht so gut. Ist also auf jeden Fall nicht risikolos.


    Bei Drillisch / PremiumSIM sagte man, man könne die Micro- oder Nanosim einfach rausbrechen und mit dem Überbleibsel jederzeit wieder für andere Telefone nutzen. Sei kein Problem.

    Läßt / lassen sich nach dem Rausbrechen einer Nano- oder Microsim der Teil / die Teile, aus dem / denen sie rausgebrochen wurde(n), für die SIMs als Adapter benutzen, etwa in einem alten Handy, das nur die größte SIM aufnimmt?


    Kann also zum Beispiel eine Microsim auch noch (mit den Teilen, dem Teil, aus dem / denen sie rausgebrochen wurde, auch wenn es also zwei Teile sind) in einem Handy, das nur große SIMs faßt, verwendet werden?

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    Wenn dein Telefon selbst Bindestriche setzt, ist das was anderes, als wenn du das willkürlich machst.


    Ja, aber warum macht es das? Willkürlich würde ich es vermutlich nicht tun, sondern einzig zur Trennung der Vorwahl von der Rufnummer, also nach einem Schema, das mir eigenltich auch recht gängig scheint.


    Zitat

    Eine der beiden 49-Formen ist allerdings zukunftsfähiger und man spart sich ggf. später das nachtragen.


    Welche ist das?

    Also nur die blanke Telefonnummer. Bringt ein Bindestrich Nachteile? Macht die Nummer ja übersichtlicher.


    Sollte +49 vor ausnahmslos jeder Nummer stehen (damit die Telefonnummern auch vom Ausland verwendbar sind? Wäre das der einzige Grund?)?


    Bei einigen Telefonnummern, die ich ohne Bindestrich eingetragen habe, sind an ungewöhnlichen Stellen, also nicht etwa zwischen Vorwahl und Rufnummer, plötzlich Bindestriche, auch mehr als einer pro Nummer. Wie könnte das kommen?

    Zitat

    Ne, hast Recht... Keine Ahnung, wie und warum ich da 31. Januar gelesen habe.


    Vielleicht weil es bei PremiumSIM so ist?


    Das steht da in einer Rechnung:

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    Mit Vertragsbeginn am 21.01.2020 und einer Kündigungsfrist von 30 Tagen endet die Mindestvertragslaufzeit des Mobilfunkvertrages am 29.02.2020. Bei
    Kündigungswunsch ist die Frist zum Eingang der Kündigung in Textform der 30.01.2020.


    Man könnte denken, Vertragsende kann bei monatlicher Kündigungsfrist immer nur am letzten Tag eines Kalendermonats sein bei diesem Vertrag.

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    Grad im Laden siehst du ja sehr deutlich was du unterschreibst.


    Ja, ja, einen nicht zu lesen, wäre grundsätzlich wohl schon fatal. Aber es geht ja nicht nur um Informationen in einem Vertrag, sondern auch etwa um welche, die falsch / irreführend dargestellt werden, einen etwa dazu bringen sollen einen Vertrag abzuschließen, die nicht Bestandteil eines Vertrages sind. Auch müßte man überhaupt erstmal darauf kommen, dass einen ein Mitarbeiter (im Laden, am Telefon aber auch) selbst vom bestehenden Vertrag, den er (offenbar) vor sich hat, falsche Informationen gibt, die ja auch wichtig sein können für den Abschluß eines nächsten Vertrages. Es wäre ja gut (auch unabhängig von einem Vertragsabschluß) auch auf die Richtigkeit "der Äußerungen / "Beratung" der Verkäufer (zumindest grob) vertrauen zu können, man weiß eben nie, was stimmt, was nicht, ob am Telefon oder im Laden.


    Wenn man den Vertrag ohnehin genau durchlesen muß, sich um alles selber kümmern muß, kann man ihn ja ohnehin gleich online abschließen, das scheint noch die sicherste Methode zu sein, vor allem auch durch das Widerrufsrecht, das man im Laden ja nicht hat. Online kann man alles in Ruhe nach Belieben lesen, wann man will.

    Ja, es läßt sich auch so gut wie nichts beweisen, es sind große Konzerne, mächtige Unternehmen mit spezialisierten, geübten Anwälten in dem Bereich, einer Rechtsabteilung. Allein oft schon die (normale) Kommunikation mit solchen Unternehmen unfaßbar schwierig / langwierig / sinnlos. Reaktionen / Zusagen / Handlungen ziehen sich über Monate. Alles sehr aufwändig für den Kunden, belastend. Rechtsstreitereien eben teuer und extrem zeitentensiv. Für das Unternehmen Alltag, unwesentlich.


    War ja jetzt, seit sehr langem mal wieder, in einigen Telefon-Läden, auch bei o2, was die da erzählen an Falschinformationen, einen alles andrehen wollen, ist unglaublich, selbst die eigenen Vertragsdaten wurden ausnahmlos falsch dargestellt. Beweisen ist auch da schwer, falls man alleine im Laden gewesen wäre, selbst zu zweit schon, denn in so einem Laden sind ja auch oft 3, 4 Mitarbeiter oder mehr, notfalls war eben ein Mitarbeiter im Hinterzimmer, der als Zeuge auftaucht.


    Nicht nur das, es wäre oft, sehr oft bestimmt (eigentlich!) sogar sinnvoller unrechtmäßig berechnete 50, 100, 150 €, vielleicht auch wesentlich mehr, oder nicht erbrachte Leistung in einem solchen Wert so eines Unternehmens einfach dem Anbieter zu überlassen, weil der unfaßbare Aufwand mitunter in schlechtestem Verhältnis zum Nutzen steht...falls der Ärger und andere Gefühle und Umstände einen das tun ließen, was wohl auch meistens nicht so sein wird.