Das Problem ist - wie weiter oben schon erwähnt - dass solche Firmen in der Regel im Ausland sitzen und schlecht bis gar nicht greifbar sind. Natürlich ist das in der Regel nicht gesetzeskonform wie solche Abos zustande kommen. Das deutsche Recht sieht unter anderem vor, dass umfassend über anfallende Kosten informiert und diese nicht im Kleingedruckten versteckt werden dürfen. Auch darf es keinen "Bestellen"-Button geben, der eine kostenpflichtige Buchung auslöst, ohne das der Button das auch aussagt. Etwa durch "Jetzt kostenpflichtig bestellen" oder dergleichen...
Aber Recht haben und Recht bekommen... Als "Kunde" kämpfst du da in der Regel gegen Windmühlen und der Mobilfunkanbieter weist alle Schuld von sich. Obwohl er das so seit einiger Zeit nicht mehr darf.
Siehe hier: Urteil gegen Abo-Fallen: Mobilfunkanbieter sind verantwortlich › Mobilfunk-Talk.de - News
Allerdings ist der Schutz der Verbraucher noch immer mangelhaft:
Schutz vor Drittanbietern und Abos weiterhin mangelhaft › Mobilfunk-Talk.de - News
Wer will kann das natürlich anwaltlich ausfechten - auch mit dem Mobilfunkanbieter, falls der sich quer stellt. Es tun "wegen den paar Euros" aber die wenigsten.