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Beiträge von Kirschpudding

  • Hilfe , mein Asus Tablet läßt sich nicht aufladen

    • Kirschpudding
    • 15. November 2017 um 11:33

    Wenn du es ein halbes Jahr nicht benutzt hast und es davor 1a ging, dürfte das nut tiefenentladen sein. Sprich, Ladekabel dran lassen und warten. Das sollte nach einer Zeit von alleine wiederkommen - kann aber je nach Stärke der Entladung auch mal ein paar Stunden dauern.

    Wenn sich dauerhaft nichts tut, dann ist da wohl irgendwas defekt oder der Akku hat den Schlag bekommen.

  • ALDI-Talk Nummer seit einigen Wochen nicht mehr erreichbar

    • Kirschpudding
    • 14. November 2017 um 11:33

    Versteh ich, das ist manchmal aber die schnellste und einfachste - oft auch die einzige - Lösung ;)

  • Umsteiger Apple <-> Samsung

    • Kirschpudding
    • 14. November 2017 um 11:32

    Ein direktes "Das ist besser" gibt es bei Samsung und Apple nicht. Kommt am Ende stark darauf an, was man will und wie man es nutzt. Ich bin persönlich nach meinen Samsung-/Android-Episoden wieder zu Apple zurück. Das Betriebssystem ist einfach das, was meinen Bedürfnissen am nächsten kommt und mit dem ich am besten zurecht komme. Auch, weil die Update-Politik von Apple mir mehr zusagt und die Geräte nicht wie bei Android-Geräten häufig der Fall (Zumindest bei denen, die ich bislang hatte) nach einer Zeit immer langsamer und vollgemüllter werden. Natürlich bietet iOS wenige Freiraum, was die Individualisierung angeht - aber an sowas hab ich eh kein Interesse. Mir reicht es, das Hintergrundbild einzustellen. Ansonsten ist mir "Anschalten und los" wichtig... :D

    Aber das ist meine persönliche Meinung, eine in Stein gemeiselte Ansicht gibt es da nicht. Was einem besser gefällt oder mehr zusagt, ist individuell.

    Wir haben vor einiger Zeit Android vs. iOS mal im Blog beleuchtet. Mag nicht mehr ganz aktuell sein, aber in den Grundzügen hat sich da ja nicht so viel verändert.

    Android vs. iOS & Windows Phone: Google spricht Individualisten an › Mobilfunk-Talk.de - News

    Android, iOS & Windows Phone – Apple setzt auf Komfort › Mobilfunk-Talk.de - News

    Ich persönlich sehe Android und iOS als verschiedene Systeme für unterschiedliche Nutzergruppen. Was dem einen an Android gefällt, kann dem anderen mega auf die Nerven gehen - wie auch bei iOS. Am Ende kommt es halt wirklich drauf an, was man will, was man braucht und wie man es will. Nicht jeder kommt mit iOS gut zurecht, nicht jeder mit Android. Von diesem "Kampf" Apple gegen Samsung bzw. Android halte nicht viel. Der ist unnötig, da es kein objektiv besser oder schlechter gibt.
    Die Preise sind bei beiden Herstellern mittlerweile sehr hoch und unterscheiden sich nur minimal - das Apple also immer teurer ist, stimmt auch schon lange nicht mehr. Zumal man bei Apple auch recht wertstabile Geräte hat. Siehst du ja beim S8 selber wie günstig das nach gerade einmal 8 Monaten schon geworden ist.

  • ALDI-Talk Nummer seit einigen Wochen nicht mehr erreichbar

    • Kirschpudding
    • 13. November 2017 um 13:10

    Klingt nicht nach einer Netzstörung. Wäre mir auch neu, dass netzseitig bestimmte Nummern gesperrt werden.
    Wahrscheinlicher ist, dass du trotz Kontrolle auf einer Sperrliste stehst... Gerade wenn das erste Auftreten des Problems auch noch mit sowas zusammenfällt. Eventuell noch mal kontrollieren, ob nicht doch ein Sperrlisteneintrag existiert oder das Handy mal neu starten. Manchmal "hängt" sowas auch noch im System, obwoh es schon wieder deaktiviert wurde.
    Probieren kann man auch, ob ein Werksreset was bringt bzw. ob die Neuinstallation von WhatsApp Abhilfe schafft (ggf. vorab aber Daten sichern).

    Hilfe beim Anbieter wirst du da wohl eher nicht bekommen...

  • Aldi Talk verweigert die Kündigung

    • Kirschpudding
    • 13. November 2017 um 13:05

    Eine Prepaidkarte ist genauso ein Vertrag wie ein Tarif mit Laufzeit. Der einzige Unterschied ist die Art der Abrechnung und Leistungsbereitstellung. Verträge im rechtlichen Sinne sind das allerdings beides. Im Falle von Prepaid sogar welche, die auf unbestimmte Zeit geschlossen werden.

    Die Definition "Vertrag" gilt demnach sowohl für Prepaid als auch Postpaid. Dass man Postpaidverträge allgemein als "Vertrag" bezeichnet, ist mehr Umgangssprache, hat aber nichts mit dem rechtlichen Konstrukt dahinter zu tun. Vertrag klang offenbar als Abgrenzung zu Prepaid griffiger als Postpaid. Korrekt unterscheidet man hier allerdings lediglich die Art des Vertrags, nämlich Postpaid oder Prepaid.

    Dadurch kann man Prepaid-Verträge natürlich auch kündigen und muss nicht auf die automatische Deaktivierung warten. Vertragsrechtlich muss man das sogar tun - da der Prepaid-Vertrag auf unbestimmte Zeit geschlossen wurde und erst mit Kündigung erlischt. Das die meisten Prepaidverträge irgendwann automatisch auslaufen, hat man nur einer Zusatzvereinbarung zu verdanken. Nämlich der, dass beide Seiten den Vertrag jederzeit beenden können. Von diesem Recht macht der Anbieter Gebrauch, in dem er ein Zeitfenster setzt, nach dessen Ablauf die Karte deaktiviert wird... Das ist rechtlich gesehen eine Kündigung von Anbieterseite.

    Dass Aldi Talk die Kündigung gern mal nicht anerkennt und meint, die Karte laufe ja irgendwann eh aus, ist nichts neues. Rechtlich darf die Annahme der Kündigung jedoch nicht verweigert werden, da die zeitnahe Beendigung ein Recht des Kunden ist.
    Das ergibt sich auch aus § 7.1 der AGB:

    7.1 Der Vertrag läuft auf unbestimmte Zeit. Er kann vom Kunden jederzeit und von EPS mit einer Frist von 30 Tagen gekündigt werden. Für Zusatzdienstleistungen und Leistungen Dritter gelten ggf. abweichende Kündigungsfristen, die den jeweiligen Leistungsbeschreibungen/ Preislisten zu entnehmen sind.

    Offenbar sind die Mitarbeiter bei Aldi Talk teilweise nicht richtig geschult oder es hat Gründe, dass man versucht, die Kunden "künstlich zu halten". Ich kann mir vorstellen, dass der Kündigungsprozess im System vergleichsweise kompliziert ist und mehr Aufwand bedeutet als er einbringt. Oder aber es wird versucht, für die nächsten Quartalszahlen künstlich aktive Simkarten zu generieren. Immerhin sind Kunden, die noch 2 Jahre dabei sind, obwohl die Karte nicht mehr genutzt wird, im Netz noch aktiv und spiele dadurch in die Statistik rein.

  • Vorsicht: Lidl Connect macht schon Video-Identifikation!

    • Kirschpudding
    • 13. November 2017 um 12:55

    Ich glaube, das Problem mit der langen Wartezeit haben derzeit alle Anbieter... Diese Identifizierung macht quasi nur ein Unternehmen (sofern es die Anbieter nicht selbst erledigen, aber das tun die meisten Discounter nicht) hierzulande und die wickeln nun fast alle Anbieter ab. Entsprechend lang dauert das... Da gabs vor ein paar Wochen schon mal einen Bericht zu, dass die Firma technisch und personell wohl an ihre Grenzen kommt....

  • Aldi Talk wirklich so schlimm?

    • Kirschpudding
    • 13. November 2017 um 12:52

    Ich hatte mir Aldi Talk im Frühjahr für einige Monate als Datenkarte geholt. Ich kann nichts negative sagen. Weder übers Netz, noch die App oder die Buchung der Pakete. Die Karte war für eine Woche sogar mit in Italien und hat dort - damals noch mit Roaming-Pack - 1a funktioniert.

  • Handyortung kostenlos

    • Kirschpudding
    • 13. November 2017 um 12:50

    Was für uns dreist ist, sehen andere als ihr gutes Recht an. Immerhin müssen sie ja kontrollieren, dass die Freundin/Frau bzw. der Freund/Mann keinen Unsinn macht und sich heimlich mit anderen Partnern trifft....

    Verquere Logik, aber für diejenigen ist das ganz klar...

  • Monatsoption auf deaktivierter SIM?

    • Kirschpudding
    • 13. November 2017 um 12:36

    Ich erinnere mich an deine Geschichte... Als du sie uns damals hier im Forum vorgetragen hast, klang sie alles andere als eindeutig und es gab recht viele offene Fragen, die die Klärung der Schuldfrage ziemlich schwer gemacht haben.

    Freut mich aber, dass es für dich/euch gut ausgegangen ist. Wenn der Sachverhalt sich so darstellte, dass ihr im Recht ward, solltet ihr auch euer Recht bekommen.

    Ich habe übrigens nirgends behauptet, dass o2 bzw. die Mobilfunkanbieter niemals Fehler machen und immer der Kunde Schuld hat. Es klingt so, als würdest du mir das unterstellen - das hast du damals, als dein Fall aktuell war, auch schon, wenn ich mich recht erinnere, obwohl ich bereits damals sagte, dass ich keineswegs immer die Schuld bei den Kunden suche, sondern sehr genau weiß, dass auch die Anbieter (auch o2) keine reine Weste haben. Schade, dass du offenbar nicht gewillt bist, dass anzuerkennen und vehement versuchst, aus mir ein anbieterhöriges Schaf zu machen, das nur nach der Pfeife der Anbieter tanzt.

    Dein Fall mag dich damals diesbezüglich verstimmt haben, da für dich die Sachlage eindeutig war. Für uns war sie das allerdings nicht. Entsprechend fielen unsere Antworten entsprechend vorsichtig aus und wir haben uns nicht so deutlich und direkt auf o2 gestürzt, wie du das von uns erwartet hast - Ich verstehe deinen Ärger darüber, aber für sowas ist unser Forum nicht da ;) Dazu sei allerdings gesagt, dass wir nur mit dem arbeiten können, was der User - also du - und mitteilst. Beide Seiten erfahren wird nicht, entsprechend können wir da eh kein Bewertung abgeben, wie es beispielsweise ein Gericht kann. Und selbst wenn hätte diese auch keinerlei rechtliche Relevanz... Die einseitige Schilderung eines Users birgt natürlich auch immer die Gefahr, dass er nur das erzählt, was für ihn passend ist. Auch das müssen wir beachten ;) Das heißt nicht, dass das bei dir der Fall gewesen ist - aber wir hatten schon genug solcher Kandidaten, die uns vorsichtig werden ließen.

    Da du ja meinen Namen kennst, weißt du ja auch sicherlich, dass ich für keinen Anbieter tätig bin und entsprechend kein Interesse daran habe, irgendwas "schön zu reden". Muss ich auch gar nicht, ich weiß ja, wie es in diesem Bereich zugeht. Auch wenn meiner persönlichen Erfahrung nach in den meisten Fällen eher der Fehler auf Kundenseite liegt. Das heißt aber nicht, dass er es immer tut und IMMER der Kunde Schuld hat. Warum auch, sowas kann nie zu 100 Prozent funktionieren und in jedem Unternehmen gibt es schwarze Schaf, die versuchen, ihre Fehler auf das schwächste Glied, den Kunden, abzuwälzen. Warum sollten die Mobilfunker da eine Ausnahme sein... Es ist meiner Meinung allerdings genauso falsch, die Schuld immer bei den Anbieter zu suchen. Dafür hab ich einfach schon zu viel erlebt, um jeden Kunden immer und uneingeschränkt in Schutz zu nehmen - Da sind nämlich auch nicht wenige schwarze Schafe dabei, die versuchen ihre Fehler auf die Anbieter abzuwälzen ;)
    Am Ende kommt es natürlich auf den Einzelfall an - Pauschal lässt sich da eh nichts sagen.

    Mag sein, dass sich da unsere Erfahrungen deutlich unterscheiden. Es ist nun mal ein Unterschied, ob man immer nur Kunde ist oder ob man auch die andere Seite kennt. Deswegen weiß ich ziemlich genau: Schwarze Schafe gibts auf beiden Seiten und leider nicht zu wenige...

    Das kann man übrigens auf viele Bereiche mit Kundenverkehr übertragen - das ist kein reines Mobilfunkproblem. Frag mal die Mitarbeiter von Lidl oder einer Versicherung - die können dir da genauso Geschichten erzählen ;) Auch dort gibt es auf beiden Seiten schwarze Schafe - so wie in jeder Branche.

  • Rufnummermitnahme Aldi Talk -> Telekom

    • Kirschpudding
    • 13. November 2017 um 12:19

    Bei Prepaid hat man in dem Sinne keine Laufzeit. Der "Vertrag" (auch bei Prepaid ist es einer) läuft auf unbestimmte Zeit. Theoretisch, bis man ihn kündigt. Da das bei Prepaid meist eh nicht passiert, setzen die Anbieter eine Frist, in der neues Guthaben nachgeladen werden muss. Passiert das nicht, wird die Simkarte deaktiviert.

    Aldi Talk selbst bietet derzeit nur Prepaid an - also siehe oben. Bei anderen Anbietern gibt es zum Teil auch "richtige verträge", also die mit Kontoabbuchung, Laufzeit, ect. Diese weisen meist eine Laufzeit von 30 Tagen auf. Konkret heißt das, dass sie auch auf unbestimmte Zeit geschlossen werden und monatlich gekündigt werden können. Anders als bei Prepaid muss hier dann allerdings auch eine Kündigung erfolgen, sonst verlängert sich der Tarif regelmäßig um weitere 30 Tage.

    Hier kommt es also ziemlich stark darauf an, was man genau bucht...

    Bei Aldi Talk selbst muss man demnach nicht zwingend kündigen, da die Deaktierung - wie du schon sagst - irgendwann von allein eintritt. Allerdings kann sich eine Kündigung dennoch anbieten, vor allem, wenn man weiß, dass man die Karte eh nicht mehr will oder braucht. Das hat den Vorteil, dass sie "sofort weg" ist und nicht noch ewig auf den eigenen Namen läuft. Da manche Anbieter ein Limit setzen, wie viele aktive Prepaidkarten ein Kunde haben darf, kann die Kündigung da teilweise wieder einen Slot freimachen, so dass man eine neue bekommt... "Notwendig" in dem Sinne ist es bei Aldi Talk aber nicht. Auch wenn ich es persönlich begrüße, damit die Nummer schneller wieder frei wird :D

    Das heißt, auch ohne Kündigung kann eine Portierung bei Aldi Talk beauftragt werden. Allerdings nehmen die meisten Prepaidanbieter in diesem Fall eh eine automatische Kündigung vor. Sprich, wer portiert, wird meist gleich mit gekündigt.
    An sich kann eine Portierung seit 2012 jederzeit vorgenommen werden - auch wenn der Vertrag noch x Monate läuft. Während im Vertragsbereich für die Restlaufzeit eine neue Nummer zugeteilt wird (Man muss ja den Vertrag trotzdem erfüllen), wird bei Prepaid meist gleich mit gekündigt. Hier gibt es keine so strengen Erfüllungspflichten und die meisten Kunden nutzen die Karten nach der Portierung eh nicht mehr.

    Wie Aldi Talk das konkret handhabt weiß ich nicht - aber ich denke, auch hier ist die automatisierte Kündigung nach der Portierung wahrscheinlich.

    Ergänzung: Bei Verträgen mit den 30 Tagen Laufzeit, die einige Anbieter alternativ zu Prepaid anbieten, sollte man gleich mit kündigen, wenn man portiert und den Vertrag nicht behalten will. Hier kann die Nummer auch jederzeit woanders hin portiert werden, der Vertrag endet aber nicht automatisch. Hier erfolgt dann die Zuteilung einer neuen Nummer und der Vertrag wird weitergeführt. Also auch hier gilt: Es kommt drauf an, was man gebucht hat :D

  • Handyvertrag während Kündigungsfrist pausieren?

    • Kirschpudding
    • 13. November 2017 um 12:09

    Die beschriebene Methode der Portierung ist die einzige, die bei den zeitlichen Fristen Sinn macht.

    Deine Idee der Pausierung und dann Weiterführung funktioniert leider nicht. Bei einem Laufzeitvertrag gibt es 3 Optionen:

    1. Kündigung - Dann läuft der Vertrag im Februar 2018 aus
    2. Nicht kündigen und automatische Verlängerung - Bei 24-Monats-Verträgen sind das weitere 12 Monate. Dein Vertrag würde sich also - wenn du nichts tust - bis Februar 2019 verlängern. Ob dann jedoch eine Pausierung möglich ist, weiß ich nicht. In der Regel tun sich die Anbieter mit sowas aber schwer, also tendiere ich eher zu Nein.
    3. Aktive Verlängerung um weitere 24 Monate - Bei dieser "offiziellen Verlängerung" würde der Vertrag dann bis Februar 2020 laufen. Aber ob dann eine Pausierung möglich ist, verhält sich ähnlich wie bei 2.

    Deine Nummer wäre bei Variante 2 und 3 bis 2019 bzw. 2020 safe. Du musst dann, sofern es keine Pausierung gibt, die normalen Beiträge weiterbezahlen - auch wenn du im Ausland bist und sie wahrscheinlich nicht nutzt.

    Bei Variante 1 endet der Vertrag im Februar 2018, die Nummer könnte dann noch bis zu 4 Monate lang woanders mit hingenommen werden. Danach ist sie weg. Da dir die Nummer wichtig ist, du aber vor Sommer 2018 keinen neuen Vertrag brauchst, dürfte die Portierung auf eine Prepaidkarte die praktikabelste Lösung sein. Wie schon erwähnt, kannst du deine Nummer von dieser dann auch wieder in einen Vertrag portieren.

    Kostentechnik dürfte es sich belaufen:

    - Etwa 30 Euro will Blau für die Freigabe der Nummer haben
    - Prepaid-Starterpakete kosten meist um 10 Euro einmalig
    - Wenn du Nummer im Sommer dann wieder in einen Vertrag portiert wird, fallen wieder die ca. 30 Euro an. Diesmal will die der jeweilige Prepaidanbieter für die Freigabe der Nummer haben...

    Alles in allem dürftest du für den gesamten Ablauf bei 70 Euro (+/-) liegen...

    Ob sich das lohnt, hängt davon ab, was du jetzt bei Blau bezahlst. Wenn du für die Zeitdauer, die du überbrücken willst, bei Blau insgesamt unter 70 Euro kommst UND Blau eigentlich nach den USA weiternutzen willst, würde sich Variante 2 von oben wohl eher anbieten.
    Dann könntest du deine Karte einfach im Sommer weiternutzen und individuell entscheiden, ob du die Karte zu Februar 2019 kündigst oder doch noch eine "richtige Verlängerung" um weitere 2 Jahre durchführst. Die kann man dann nämlich immer machen, also auch im Sommer nach den USA.

    Was hier mehr Sinn macht, hängt wirklich davon ab, was du bei Blau derzeit bezahlst und ob due Blau behalten willst. Oder anders gesagt: Blau jetzt kündigen, den Hickhack mit den Portierungen durchführen und dann im Sommer zurück zu Blau gehen, könnte vergleichsweise teuer und unnötig sein ;)

  • Simlock entfernen - LG - Handy

    • Kirschpudding
    • 13. November 2017 um 11:56

    Ausländische Geräte können in der Regel nur bei den jeweiligen Anbietern entsperrt werden. Nicht in jedem Land ist das kostenfrei möglich...

  • Beschwerde Mobilcom-debitel/Talkline

    • Kirschpudding
    • 13. November 2017 um 11:55
    Zitat

    .Das ist falsch nicht du must denen beweisen das du gekündigt hast - vorrausgesetzt du hast auch rechtzeitig gekündigt dann hast du ja den Einschreibebeleg -sondern die müssen dir das gegenteil Beweisen

    Das ist falsch.
    Als Kunde musst du nachweisen, dass du die Kündigung fristgerecht vorgenommen hast. Deswegen sollte man Belege immer aufbewahren, um sie im Zweifel als Beweis nutzen zu können.

    Kein Anbieter muss dir nachweisen, dass du nicht gekündigt hast. Das ist Quatsch. Du hast eine Willenserklärung abgegeben, nämlich, dass du den Vertrag beenden willst, du bist in der Nachweispflicht.

    Wenn deine Logik, dass der Anbieter die Nichtkündigung nachweisen müsste, zutreffen würde, dann könnte dir auch jeder ungefragt Verträge aufbrummen. Immerhin müsstest du dann nachweisen, dass du diese gar nicht gewollt hast... Merkst du hoffentlich selber, dass das Unsinn ist ;)

    Deswegen: Du kündigst, du bist in der Nachweispflicht. Wenn du Sendebelege, Bestätigungen und Co. aufbewahrst, ist das ja kein Problem. Nur in diesem Fall müsste dir der Anbieter nachweisen, dass du diese beweisbar durchgeführte Kündigung zurückgezogen hast. Nur in diesem "Sonderfall" hätte der Anbieter die Nachweispflicht... Ansonsten bist du der Verantwortliche ;)

    Zitat

    Wenn die dann noch gegen dich was in der Hand haben dann sollen sie dich doch verklagen und Haushoch verlieren und bei all den vielen Beschwerden hier im Netz wären die längst Pleite.Also Leute ganz ruhig bleiben.

    Wenn du tatsächlich nach der kruden Logik von oben agierst, wundert mich nicht, dass du Probleme mit den Anbietern hast...

    Für alle anderen gilt: Kündigung fristgerecht hinschicken und Beleg/Nachweise aufbewahren - Dann könnt ihr die Kündigung im Zweifel belegen. Wie oben schon erwähnt: Ihr seid in der Nachweispflicht, dass die Kündigung fristgerecht erfolgte, nicht der Anbieter.

  • Melden

    • Kirschpudding
    • 13. November 2017 um 11:45
    Zitat

    Urheberrecht der fotografierten Person

    Nur der Vollständigkeit halber... Das Urheberrecht hat der, der das Bild gemacht hat, also an der Sache bzw. deren künstlerischen Leistung an sich. Die Person auf dem Bild hat wiederum das Recht am eigenen Bild. Sie kann, sofern sie das Bild selbst gemacht hat, gleichzeitig natürlich auch das Urheberrecht haben.

    Ansonsten gilt prinzipiell das Recht am eigenen Bild und damit kann eine nicht erlaubte Veröffentlichung untersagt werden. Zu beachten gilt hierbei allerdings der Kontext. So kann man sich bspw. nicht auf das Recht am eigenen Bild berufen, wenn man nur einer von vielen Abgebildeten ist, bei einem Gruppenbild zum Beispiel. Das wäre nur möglich, wenn der Fokus deutlich auf einem selbst liegt, man also der Mittelpunkt des Ganzen ist...

    Wenn man Bildmissbrauch vermutet, führt der Weg entweder über einen Anwalt (Stichwort Unterlassung) oder über die Polizei (sofern es straf-/zivilrechtlich relevant ist). WhatsApp braucht man das nicht melden, die sind dafür nicht zuständig. Es findet ja keine Veröffentlichung durch WhatsApp bzw. auf WhatsApp statt. Anders wäre das beispielsweise bei Facebook. Hier sind die Bilder ja meist öffentlich zugänglich, hier kann also um eine Löschung ersucht werden... Gegen den Poster selbst muss aber auch hier per Anwalt und Co. vorgegangen werden.

    Allerdings dürfte alles nicht zum tragen kommen, sofern ein Kontakt lediglich bereits übersendete Fotos weiterleitet. Damit muss man rechnen, wie Textil schon sagte... Sowas kann zwar auch in Richtung Unterlassung relevant sein, aber dafür müsste ein nachweisbarer Missbrauch bzw. ein Schaden vorliegen. Ein "Schau mal, wie Franzi auf dem Bild aussieht..." reicht da leider nicht...

  • Datensicherung nach Displayschaden

    • Kirschpudding
    • 13. November 2017 um 11:34

    Was anderes fällt mir da auch nicht ein. Einzige Chance ist der Google-Account... Ansonsten beim iPhone die iCloud einrichten, dort wird dann zumindest für die Zukunft ein Backup erstellt. Sprich, sollte mit dem SE was sein, kannst du die Daten auf einem anderen iPhone problemlos wieder herstellen.

    Für die jetzige Situation ist das Kinde, sollte der Google Account nichts hergeben, leider schon in den Brunnen gefallen. Da hilft dann tatsächlich nur noch eine (kostenpflichtige) Datenrettung.

  • Penny Mobil und ja! mobil - Gibt es eine App?

    • Kirschpudding
    • 13. November 2017 um 11:31

    Soweit mir bekannt, gibt es keine App für die beiden Marken. Das Kundencenter erreicht man nur per Browser.

  • Einbuchen in bestimmte Mobilfunknetze selektiv sperren

    • Kirschpudding
    • 3. November 2017 um 12:00

    Auch nur für bestimmte Netze? Ich kenne das nur als allgemeine Roamingsperre, also, dass die Simkarte generell kein Roaming mehr vornimmt. Wenn er aber regelmäßig in Österreich ist, wäre das ja eher ungünstig...

  • Probleme mit O2 und SMS Empfang!

    • Kirschpudding
    • 3. November 2017 um 11:59

    Ist eventuell jemand auf die Sperrliste gerutscht? Wenn es nur bestimmte Nummern betrifft, ist das ein häufiger Grund.

  • Vorsicht: Lidl Connect macht schon Video-Identifikation!

    • Kirschpudding
    • 3. November 2017 um 11:50

    Die setzen auf Video Ident, weil es nun mal mittlerweile eine gesetzliche Vorgabe gibt, dass Prepaidkarten nur nach Identitätsprüfung freigeschaltet werden können. Natürlich könnte man das auch einen Mitarbeiter im Geschäft machen lassen, aber das ist vergleichsweise umständlich.

    - Die Kassen brauchen dazu neue Systeme oder es müssen gleich neue Rechner installiert werden, mit denen die Indentitätsprüfung vorgenommen werden kann.
    - Die Mitarbeiter müssen speziell geschult werden und mit den Systemen umgehen können.
    - Sicherlich braucht man dann auch mehr Mitarbeiter, weil Kasse 1 nicht plötzlich aufspringen und 5 bis 10 Minuten Simkarten-Registrierung machen kann, obwohl die Schlange bis zur Kühltheke reicht...
    - Der Datenschutz muss auch gewährleistet sein...

    Alles in allem ist eine Registrierung vor Ort für die Lebensmitteldiscounter nur schwer umzusetzen. Zum einen wegen dem Aufwand und zum anderen wegen den Kosten, die das ganze mit sich bringt.

    Wir hatte das an anderer Stelle schon mal. Sollten sich Lidl und Co. (Die meisten Lebensmitteldiscounter setzen ja auf Video Ident) dazu entschließen, die Registrierung vor Ort vorzunehmen, dürften die Preise deutlich anziehen. Die waren ja auch in der Vergangenheit vor allem so günstig, weil man sich jeglichen personellen Aufwand geschenkt hat und die Mitarbeiter die Starterpakete wie ein Netz Orangen einfach über die Kasse gezogen haben. Sobald da ein Mitarbeiter mehr machen muss, steigen natürlich auch die Kosten, die am Ende der Kunden tragen muss... So gesehen, sollte man also lieber hoffen, dass Video Ident bestehen bleibt. Das sichert nämlich auch die niedrigen Preise, auf die die meisten Kunden ja gerade Wert legen ;)

    Mal davon abgesehen birgt die personelle Komponente bei einer Registrierung im Geschäft auch die Gefahr, dass Kunden diesen Vorgang als Serviceleistung im Sinne von Beratung missverstehen. Sprich, sie beginnen dann unter Umständen damit, den Mitarbeiter nach Tarifdetails und Co. zu fragen. Also eine Beratung zu erwarten, wie in richtigen Handyläden üblich ist. Auch das frisst zum einen Zeit, während Kasse 1 weiterhin bis zu Kühltheke steht, und setzt auch wieder spezielle Fachkenntnisse über die Tarife und Mobilfunk im Allgemeinen voraus.
    Und selbst wenn der Mitarbeiter das ablehnt, sieht ja nicht jeder Kunde das ein... Die haben da ja zum Teil auch schon vor Video Ident mega Terz in den Geschäften gemacht, weil sie nicht verstanden haben, dass sie bei Lidl und nicht bei Vodafone sind und die Mitarbeiter zwar das Starterpaket verkaufen, aber keinen Dunst vom Angebot an sich haben... Wenn sich da nun noch ein Mitarbeiter die Zeit nimmt, die Registrierung vorzunehmen.... Halleluja :D :D :D Da diskutierst du dann im Zweifel die nächste halbe Stunde und hast das Rumpelstielzchen vor dir, was jetzt aber gefälligst seine Beratung will. (Glaub mir, das ist wirklich so...).
    Da Lidl seine Mitarbeiter nicht einmal darüber informiert hat, dass die Simkarten jetzt per Video Ident registriert werden müssen, glaub ich kaum, dass da Interesse besteht, nun auch noch zum halben Handyladen zu werden...

    Wenn man sich dessen bewusst ist, was der auf den ersten Blick simple Vorgang der Registrierung vor Ort, für Aspekte erfordert, sollte man eigentlich nachvollziehen können, dass die Discounter das nicht leisten können und wollen. Klar ist das mit dem Video Ident blöd, aber Lidl, Penny und Co. haben sich das mit dem Gesetz auch nicht ausgesucht. Sie müssen sich aber dran halten und dabei dennoch die Kostenstruktur niedrig halten, damit die Preise gleich bleiben. Das geht aber nicht, wenn man da Uschi, Hans-Peter und Barbara in den Filialen einsetzen muss... Dürfte sich dann auch nicht mehr wirklich lohnen, zumindest bei den Preisen, die die Tarife jetzt kosten.

    Ich glaube, auf lange Sicht gibt es da nur wenige Szenarien, die eintreten werden. Entweder die Kunden nehmen Video Ident an oder die Discounter bzw. einige Discounter verschwinden vom Markt. Das wiederum senkt den Druck auf die anderen und hat ggf. höhere Preise zur Folge. Der Preiskampf, wie er derzeit stattfindet, ist ja nur möglich, weil es hierzulande vergleichsweise viele Anbieter gibt, die sich gegenseitig unterbieten. Wenn deren Anzahl schrumpft, sinkt auch der Preisdruck und es kann sich wieder ein höherer Preis erlaubt werden. Sieht man ja auch recht schön an Vodafone, o2 und Telekom. Seitdem E-Plus weg vom Fenster ist, hat der Preisdruck deutlich nachgelassen. Die Preise steigen sogar wieder, siehe bspw. Vodafone.

    Wer an günstigen Discountpreisen interessiert ist, sollte Video Ident meiner Meinung nach nicht so ablehnend gegenüber stehen, sondern das Ganze als Kompromiss annehmen. Nur wenn Kunden weiterhin Discountkarten kaufen und nutzen bleiben die Discounter erhalten und können auf die Preise einwirken.

  • Einbuchen in bestimmte Mobilfunknetze selektiv sperren

    • Kirschpudding
    • 2. November 2017 um 11:17

    Im Handy selbst ist es nur über die Deaktivierung der automatischen Netzwahl bzw. über das Deaktivieren des Roamings möglich. Was Apps machen weiß ich nicht.

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